Probleme beim Wandern und leicht Bergsteigen und der Höhe

    50 und untrainiert

    Meistens immer alleine bin ich unterwegs

    Echt ein Mist

    Ich habe nicht so super viel Kondition

    Ich war am Dachstein, mit dem Sessel Lift raus, Eis Palast angucken einfach super


    So dann das Problem ich gehe zu der Seehütte oder wie die heißt über Schnee

    Nach 2 Stunden ging ich dort weg war vorher an dem einen Weg wo es rauf geht, keine Ahnung wie der heißt


    So, jetzt auf einmal fängt Kopffweh an ich war irre müde, mir war irgencwie übel und ich schleppte mich zur Hütte und dann dort aß ich eine Suppe und dann zurück mit wenig Kraft, Müdigkeit, Übelkeit – 2750 Meter ist das hoch – zum Sessellift runter


    Unten nicht viel Kraft gesessen heimgefahren mit wem und dann 2 Stunden mußte ich liegen bis diese schrecklichen Kopfweh und Übelkeit und ja ich mußte die Augen zu haben ja Horror bis das weg war


    Ich am Großglockner FRANZ JOSEF Höhe 2800 Meter ich bei der Pasterze

    Ich mache Liegestütze nach 20 mußte ich schon so was von keuchen und keine Kraft mehr


    Ich habe oben übernachtet auf 2200 oder auf der Hütte konnte schlecht Schlafen hatte so Druck Beschwerden auf der Brust die dann am nächsten Tag eh weg waren Schlaflosigkeit auch


    Ich war am Kilimanjaro vor ewiger Zeit auf 3800 Meter dort in dem Zelt Herzprobleme Kribbeln ich dachte ein Herzinfarkt mußte runter, 8 Stunden durch Regen mit Führer


    In den letzten Jahren habe ich oft Herzuntersuchungen gemacht, hatte Panikattacken dazwischen, Herzultraschall und nichts wurde je gefunden auch beim Belastungs EKG wo ich 270 Watt erreicht habe früher halt


    Ich bin etwas zu mollig, Essen schmeckt mir leider gut

    Dann gehe ich nur auf der Rax, einige Wege, wo auch andere gehen und das beste, ja der Weg da rauf bei Hinternasswald am Großen Sonnleithstein

    Immer wenn ich da oben alleine bin ich fühle mich nicht gut alleine irgendwie unwohles Gefühl

    Ja ich weiß nicht


    Ich wollte wissen ob wer so was kennt, ich gehe fast jede Woche wohin

    Oft vergesse ich zu trinken ich gehe langsam

    Und ja ich weiß nicht ich dann irgendwie Bammel da rauf was wird passieren


    Keine Ahnung

    Wer kennt so was würde Mal gerne Profis hören was das ist


    Bei der Höhenuntersuchung in Wien – 160 € kostet das, im 9. Bezirk da habe ich Tests gemacht mit der Maske bis 6000 Meter und ja Atmen ging auch in der Kammer drinnen bis 4500 oder 5000 Meter keine Ahnung ging aber ich fühlte mich etwas unwohl war ja nur 20 Minuten drinnen


    Also ich bin nicht für die Höhe geeignet aber 2500 Meter?

  • 18 Antworten

    Es gibt sicher Foren für Gebirgsfreunde. Dort kannst Du fachsimpeln . Muss es denn unbedingt das Hochgebirge sein?

    Wenn ich in Südamerika in den Anden bin, bin ich auch am Keuchen, in Quito , 2800 m hoch, puste ich mich über die Hügel der Innenstadt.


    Beim überqueren von 4000 ern puste ich auch sitzend im Auto ....


    Und um 10 km Nordic Walking in 2230 m Höhe zu machen, braucht es erst mal 4 Wochen Anlauf mit steigender Kilometerzahl, bis das körperlich

    möglich Ist...


    Panikattacken sind doch eher psychisch. Und wenn keine Erkrankung festgestellt wurde, würde ich einfach mal

    langsamer machen . Oder an die See fahren. Ein Deich wird wohl zu schaffen sein...

    Liest sich nach Höhenkrankheit. Das trinken vergessen? Absolutes No-Go, eine Dehydrierung ist immer gefährlich, dazu noch in Höhenlagen, da kannst du froh sein, daß du noch nicht kollabiert bist.

    Solche extreme Touren machst du noch? Wow! Sicher nicht zu Zeiten der Corona Pandemie.

    Du bist untrainiert und kraxelst un größeren Höhen rum? Der Fehler springt einen doch an! Wie wäre es, etwas weniger ehrgeizig anzufangen und sich kompetente Hilfe (Bergführer,...) zu holen?

    Hallo! Ab 2000 Höhenmeter kann jederman die Höhenkrankheit bekommen! Auch wer sie früher nicht hatte, kann dies mit zunehmendem Alter bekommen - oder nicht, wie BenitaB beweist. Wieder im Tal ist wieder alles gut und nichts festzustellen. Aber wenn derjenige weiß, dass er empfinflich ist, kriegt er auch noch Angst, was seinen Zustand verschlechtert. Aber krankhaft ist beides nicht, sondern einfach eine ungünstige Disposition.

    Auf den Blutzucker wäre zu achten und natürlich auf die Trinkmenge.

    onodisep schrieb:

    Hallo! Ab 2000 Höhenmeter kann jederman die Höhenkrankheit bekommen! Auch wer sie früher nicht hatte, kann dies mit zunehmendem Alter bekommen - oder nicht, wie BenitaB beweist. Wieder im Tal ist wieder alles gut und nichts festzustellen. Aber wenn derjenige weiß, dass er empfinflich ist, kriegt er auch noch Angst, was seinen Zustand verschlechtert. Aber krankhaft ist beides nicht, sondern einfach eine ungünstige Disposition.

    Auf den Blutzucker wäre zu achten und natürlich auf die Trinkmenge.

    Die Höhenkrankheit birgt keine Gefahr? Wenn es zu einem Lungen oder Hirnoedem kommt, durch den niedrigen Sauerstoffpartialdruck und es erfolgt keine Therapie? Dann ist nichts gut.

    Zitat

    Solche extreme Touren machst du noch? Wow! Sicher nicht zu Zeiten der Corona Pandemie.

    2 Jahre her, damals 68...

    Vielleicht sollte man die Maske beim Bergsteigen abnehmen ;-D


    Im Ernst, solche Höhen kann/darf man doch nicht ohne ausreichendes Training erklimmen. Etwa so:das ist bergsteigen 

    Bleib in der Ebene, oder Mittelgebirge. Ist auch schön.


    Ich bin auch ein wenig befremdet das Stefan die Namen der Berge nicht kennt. Wenn ich wo bin beschaffe ich als erstes eine Wanderkarte, oder ähnliches. Gut, für ein Wochenende lohnt sich keine Karte. Wenn ich wieder Zuhause bin, schau ich mir noch oft die Wanderkarte an und gehe in Gedanken die Wege.

    Macht wohl jeder anders.

    • Neu

    nun ich habe die karten am handy

    ich schaue vorher nach

    und manchmal merkt man sich das einfach nicht

    außerdem wollte ich wissen wei das ist mit der Anstrengung wie viele ich schaffe am Berg