Schmerzen oberer Rücken/Nacken - es wird nicht besser

    Hallo liebe Med1-Community,

    ich hoffe es gibt jemanden, der einen Rat hat oder dem es evtl. ähnlich erging und das Problem gelöst werden konnte.

    Ich (m, 26) trainiere eigentlich seit 18 bin mehr oder weniger regelmäßig, letztes Jahr im Frühjahr 2017 habe ich mein Training mehr Richtung Bodyweight/HIT bewegt und viel und intensiv trainiert. Ich hab auf meinen Plan und Ernährung geachtet (Leangains) und sehr gute Forschritte gemacht.. alles bestens... Dann etwa zum Jahreswechsel fing es plötzlichh an im unteren Nacken- Übergang BWS-Bereich zu schmerzen. Die Muskulatur im Rücken hat sich daraufhin regelmäßig extrem verspannt mit schmerzhaften Knoten und der Nacken wurde sehr steif. Vor allem Vorwärts- und Rückwärtsbeugen sind nur unter Schmerzen in diesem Bereich möglich.

    Ich habe dann zunächst versucht, etwas kürzer zu treten und mehr auf penibles Aufwärmen sowie auch Dehnübungen (konventionelle und Yoga) zu achten. Doch es half nichts... Es wird intermittierend mal besser und dann wieder schlechter. Sobald ich trainieren gehe und der Muskeltonus konsekutiv steigt wird der Schmerz stark.

    Ich war daraufhin beim Arzt für Osteopathie, der ein paar Blockaden und Verspannungen feststellte, das ganze 3x osteopathisch behandelte, Neuraltherapie, Taping, Akupunktur gemacht hat... nichts hat nachhaltig geholfen. Er gab mir auch ein Rezept für Physiotherapie/Osteopathie beim Physio, wo ich jetzt schon 10x war...

    Es hilft einfach nichts nachhaltig. Es wird mal etwas besser, aber sobald ich auch nur etwas intensiver trainiere, ist es wie zuvor. Voltaren, Arnika, wärmende Salben etc. habe ich auch alle bereits durch, aber auch das greift natürlich nicht an der Wurzel an.

    Seitdem ist es auch so, dass ich bei manchen Bewegungen ein extremes Knacken der Wirbelsäule in dem Bereich auslösen kann z.B. wenn ich mich nach rückenwärts strecke...

    Meine Motivation zu trainieren ist seit Monaten total im Keller und ich habe viel Muskelmasse verloren, was mich einfach sehr deprimiert.

    Gibt es jemanden der vielleicht ähnliches durchgemacht hat und eine Lösung gefunden hat?

    Es gibt leider keine spezielle Übung oder einen speziellen Trigger den ich bisher dafür ausmachen konnte. Ich bin Student und sitze natürlich phasenweise mehr, ansonsten bin ich auch viel in Bewegung....

    Viele Grüße

  • 14 Antworten
    Platysma schrieb:

    Ich war daraufhin beim Arzt für Osteopathie, der ein paar Blockaden und Verspannungen feststellte

    Die Blockaden werden die Ursache sein, wenn die Behandlungen immer kurzfristig geholfen haben.

    Du brauchst nur eine effektivere Behandlung.

    Ich würde mir einen Physiotherapeuten suchen, der auch in der Dorn-Methode ausgebildet ist.

    https://physiotherapie-ganzheitlich.de/dorn-therapie/

    Die Behandlung ist sanft, ganzheitlich und hilft meistens dauerhaft.

    Zitat

    Ich habe dann zunächst versucht, etwas kürzer zu treten und mehr auf penibles Aufwärmen sowie auch Dehnübungen (konventionelle und Yoga) zu achten. Doch es half nichts... Es wird intermittierend mal besser und dann wieder schlechter. Sobald ich trainieren gehe und der Muskeltonus konsekutiv steigt wird der Schmerz stark.

    Zitat

    Es hilft einfach nichts nachhaltig. Es wird mal etwas besser, aber sobald ich auch nur etwas intensiver trainiere, ist es wie zuvor.

    Das Training scheint dir nicht zu bekommen. Entweder liegt es an den Übungen selbst (vielleicht übst du sie auch nicht richtig aus) oder an der Intensität.

    Die Menschen sind verschieden, und es gibt welche, denen das Muskeltraining "an sich" nicht bekommt. Ich habe vor 35 Jahren mit Muskeltraining angefangen, am Anfang Übungen mit dem Körpergewicht, und alleine schon durch Liegestützen ein HWS-Syndrom angelegt. Die beste Behandlung mit Langzeiteffekt war jeweils sofort zum Arzt, und rechtzeitiges Wegspritzen der schmerzhaften Muskelverkrampfungen ("Quaddeln" mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern). Heute, mit 61 hat sich mein Körper einigermaßen an Belastungen gewöhnt, aber sogenannte "Intensiv-Wiederholungen" sind immer noch "Gift" und werden konsequent vermieden. Die Mentzer-Brüder haben mit deren Proklamation viel Unheil angerichtet, j'st sayin'

    Für mich hört sich das auch so an, als ob irgendeine Übung bei deinem Training nicht zu deinem Körper passt. Ich würde die Übungen, die derzeit schmerzhaft für dich sind, erstmal komplett streichen, etwas anderes machen an sportlicher Betätigung und später langsam rantasten, wie viel geht, von den ursprgl. Übungen, die dir diese Probleme eingebracht haben.


    So extrem, wie bei dir, kenne ich das selbst nicht, aber da ich letztes Jahr aus dem Nichts vereinzelt starke Nackenverspannungen hatte, sodass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte:

    Ich würde für den Akutfall Voltaren und vorher eine heiße Dusche empfehlen. Ansonsten könnte auch Magnesium helfen.

    H1G2B3 schrieb:

    Kannst Du Dein Training näher beschreiben, also welche Übungen Du ausführst?

    Danke für die Antwort!

    Ich habe ein ziemlich weites Spektrum an Übungen ausgeführt und nach einem Rücken + Bizeps/Brust + Triceps/Beine Split trainiert. Core habe ich 5x wtl. zusätzlich trainiert in Form eines 7-10 minütigen HIT. Übungen die ich z.B. gemacht habe: Brust: Bankdrücken horizontal, nach vorne oder hinten geneigt, Kabelzug Pulls, Dips, Div. Variationen an Liegestützen... einbeinige, Beine eleviert, mit Klatschen, Diamond pushups etc. pp. , Kabelzugziehen für Triceps stehend oder über Kopf, enges Bankdrücken, div. Körpergewichtsübungen für Triceps... für Schulter Schulterdrücken mit Hanteln oder bodyweight "Hund"-Liegestütz mit oder ohne Beine eleviert oder Hindu-pushups etc.

    Rücken: Div. Klimmzugvariationen weite, enge, verschiedene Grifftechniken, Kurzhantel oder Langhantelrows, die Übung "Schwimmer" oder "Superman" und viele mehr.. für Beine v.a. Kreuzheben, Kniebeuge und Variationen davon, Ausfallschritte und viele Workouts die Sprünge beeinhalten. Ich hab zwischendurch Übungen eingebaut von der Madbarz/ 7 minute workout app.


    Ich kann leider keine spezifische Übung ausmachen... seit die Probleme bestehen, ist es mehr oder weniger egal welche "Belastung" dazu führt, dass der Rücken zugeht und verspannt... also sobald ich mich sportlich betätige, egal ob ich jetzt Brust trainiere, Rücken oder sogar Beine, die Muskeln verspannen sich.

    Wenn ich länger sitze (gerade sitze, ich meditiere morgens immer für 30-45 Minuten) geht der Rücken zu... Wenn ich ungünstig im Bett lag, ist er morgens zu....



    Danke für die Antwort. Die Dorn-Methode kenne ich nur vom Namen. Aber ich werd mich mal genauer informieren.

    _Parvati_ schrieb:
    Zitat

    Ich habe dann zunächst versucht, etwas kürzer zu treten und mehr auf penibles Aufwärmen sowie auch Dehnübungen (konventionelle und Yoga) zu achten. Doch es half nichts... Es wird intermittierend mal besser und dann wieder schlechter. Sobald ich trainieren gehe und der Muskeltonus konsekutiv steigt wird der Schmerz stark.

    Zitat

    Es hilft einfach nichts nachhaltig. Es wird mal etwas besser, aber sobald ich auch nur etwas intensiver trainiere, ist es wie zuvor.

    Das Training scheint dir nicht zu bekommen. Entweder liegt es an den Übungen selbst (vielleicht übst du sie auch nicht richtig aus) oder an der Intensität.

    Ja, natürlich ist das Training ein Trigger. Aber auslösende Faktoren sind auch längeres Sitzen, "falsche" Bewegungen im Alltag oder wenn ich schlecht geschlafen habe. Irgendeine Ursache muss es haben, aber die ist nicht einfach auf eine falsche Übung zurückzuführen.

    Ich habe wie gesagt mehr oder weniger intensiv seit 8 Jahren trainiert ohne jemals solche Probleme zu haben.

    Als ich mein Training intensiviert habe, ging es mir auch monatelang bestens und ich bin sehr gut mit der Intensität zurechtgekommen. Irgendeine falsche Bewegung wird es bestimmt gegeben haben, aber irgendwie habe ich Schwierigkeiten mich damit abzufinden mit 26 gar keinen Sport mehr treiben zu können :-(

    steppo25 schrieb:

    Die Menschen sind verschieden, und es gibt welche, denen das Muskeltraining "an sich" nicht bekommt. Ich habe vor 35 Jahren mit Muskeltraining angefangen, am Anfang Übungen mit dem Körpergewicht, und alleine schon durch Liegestützen ein HWS-Syndrom angelegt. Die beste Behandlung mit Langzeiteffekt war jeweils sofort zum Arzt, und rechtzeitiges Wegspritzen der schmerzhaften Muskelverkrampfungen ("Quaddeln" mit nichtsteroidalen Entzündungshemmern). Heute, mit 61 hat sich mein Körper einigermaßen an Belastungen gewöhnt, aber sogenannte "Intensiv-Wiederholungen" sind immer noch "Gift" und werden konsequent vermieden. Die Mentzer-Brüder haben mit deren Proklamation viel Unheil angerichtet, j'st sayin'


    Ich weiß nicht, ob man das sp pauschal über mich sagen kann. Wie gesagt habe ich seit 8 Jahren ohne jetwede Probleme trainiert :-(

    BeQuiet5 schrieb:

    Für mich hört sich das auch so an, als ob irgendeine Übung bei deinem Training nicht zu deinem Körper passt. Ich würde die Übungen, die derzeit schmerzhaft für dich sind, erstmal komplett streichen, etwas anderes machen an sportlicher Betätigung und später langsam rantasten, wie viel geht, von den ursprgl. Übungen, die dir diese Probleme eingebracht haben.


    So extrem, wie bei dir, kenne ich das selbst nicht, aber da ich letztes Jahr aus dem Nichts vereinzelt starke Nackenverspannungen hatte, sodass ich mich nur eingeschränkt bewegen konnte:

    Ich würde für den Akutfall Voltaren und vorher eine heiße Dusche empfehlen. Ansonsten könnte auch Magnesium helfen.

    Danke für deine Antwort. Ja, leider gibt es "die" auslösende Übung nicht bzw. ich finde keine. Wenn dem so wäre, würde ich diese natürlich sofort streichen. Es sind diverse Trigger.

    Und ich habe jetzt seit ca. 6 Monaten nicht wirklich Sport getrieben... Ich versuche immer mal wieder den Sport aufzunehmen, nur um am nächsten Tag zu merken, dass der Rücken wieder schmerzhaft zugeht...

    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die tatsächliche Ursache zwischen den Wirbeln liegt und diese nicht behoben ist.

    Die Ursache zu finden ist manchmal echt schwierig. Vielleicht helfen Dir folgende Fragen bei der Ursachenfindung:

    Mehr Stress als sonst? Liegt Dir irgendetwas auf der Seele?

    Haben sich die Schlafgewohnheiten verändert bzw. wurde am Bett etwas verändert? Zu viel PC-Konsum?

    Zitat

    Ja, natürlich ist das Training ein Trigger. Aber auslösende Faktoren sind auch längeres Sitzen, "falsche" Bewegungen im Alltag oder wenn ich schlecht geschlafen habe. Irgendeine Ursache muss es haben, aber die ist nicht einfach auf eine falsche Übung zurückzuführen.

    Ich habe wie gesagt mehr oder weniger intensiv seit 8 Jahren trainiert ohne jemals solche Probleme zu haben.

    Als ich mein Training intensiviert habe, ging es mir auch monatelang bestens und ich bin sehr gut mit der Intensität zurechtgekommen. Irgendeine falsche Bewegung wird es bestimmt gegeben haben, aber irgendwie habe ich Schwierigkeiten mich damit abzufinden mit 26 gar keinen Sport mehr treiben zu können :-(

    Jetzt mal doch nicht den Teufel an die Wand. Sport wirst du schon treiben können, aber wahrscheinlich musst du dir erst mal eine Sportart suchen, die nicht so Probleme macht. Versuche es mal mit Schwimmen, Radfahren, Joggen, oder besser für den Rücken Nordic Walking, o.ä. Regelmäßige Dehnübungen wären auch ratsam (aber nicht damit aufhören, sobald die Beschwerden besser werden).

    Dann sollten erst mal die Verspannungen gelöst werden. Wenn man starke Verspannungen hat, kann ein Muskelaufbautraining auch kontraproduktiv sein. Daher würde ich auch mehr Ausdauersportarten oder seichte Bewegungsabläufe empfehlen. Vielleicht wäre auch Yoga (mit nicht zu anspruchsvollen Asanas) oder Pilates noch was für dich.

    Empfehlen kann ich auch eine BlackRoll. Damit kannst du Verspannungen selbst lösen. Reizstrom wäre eventuell auch noch eine Alternative. Ein sigenanntes TENS-Gerät kann man auch recht günstig kaufen.

    Mehno schrieb:

    Die Ursache zu finden ist manchmal echt schwierig. Vielleicht helfen Dir folgende Fragen bei der Ursachenfindung:

    Mehr Stress als sonst? Liegt Dir irgendetwas auf der Seele?

    Haben sich die Schlafgewohnheiten verändert bzw. wurde am Bett etwas verändert? Zu viel PC-Konsum?


    Hey, ja das ist es ... :-(

    Mehr Stress als gewöhnlich habe ich nicht, zumindest ist mir das nicht "bewusst". Im Gegenteil, ich habe vor etwa 4 Monaten eine regelmäßige Meditationspraxis aufgebaut und ich habe den Eindruck, das mir das auch hilft, Stress abzubauen.

    Insofern kann ich auch nicht behaupten, dass mir aktuell irgendetwas auf der Seele läge.

    An meinen Schlafgewohnheiten bzw. meinem Bett hat sich gar nichts verändert.

    PC-Konsum gibt es, da ich Student bin und den PC auch zum Lernen benutzen muss, jedoch stehe ich laufend auf, mache Dehnübungen zwischendruch etc.

    Also ich habe jetzt keinen Bürojob, bei dem ich ganztags nur unphysiologisch sitze.


    Yoga-Übungen mache ich bereits um etwas gegen die Verspannungen zu tun, leider war das bisher nicht so von langfristigem Erfolg gekrönt.

    Ich hab mir auch schon vor Monaten eine gerade BlackRoll gekauft und vor einigen Wochen noch eine Peanut-Blackroll bzw. ein Faszienball.... Klar bessert das die Verspannungen mal etwas. Aber der Verlauf ist immer derselbe: Mal wird es etwas besser und mal wird es wieder schlechter. Wenn die kleinste "Belastung" kommt (Sport, Sitzen, ungünstige Schlafposition) wird es direkt schlechter und ich kann den Hals schwerlich bewegen (v.a. Inklination zieht mir massiv ins Kreuz).

    Ich habe wie gesagt das Gefühl, dass die Spannung zwischen den Wirbeln C6-Th1 liegt und irgendwie kriege ich das nicht angepeilt mit den diversen Übungen und Geräten. Ein TENS habe ich auch seit etwa 2 Wochen. Es ist angenehm und hilft gegen die Verspannungen der umliegenden Muskulatur, aber der Hauptfokus wird dadurch auch nicht tangiert :-(

    Ich muss sagen, dass mir diese eher langsamen dafür längeren Ausdauersportarten leider einfach nicht so Spaß machen :-(

    Diese kurzen knackigen Intervalle, bei denen man sich so richtig auspowern kann und die nicht länger als 25-40 Minuten gehen, machen mir einfach wirklich viel Spaß...

    Eine Stunde zu Joggen dagegen empfinde ich persönlich als sehr langweilig, ist einfach nicht so meins.

    Ich kann dir nur noch den Rat geben einen Sportmediziner aufzusuchen. Eventuell hat dieser noch einen Rat. Was man als letzten Schritt noch versuchen könnte, sind Muskelrelaxanzien. Die müsste man sich verschreiben lassen.

    Ansonsten kann es sein, dass du einfach nur Geduld brauchst. Solche Verspannungen können sehr langwierig sein.

    _Parvati_ schrieb:

    Ich kann dir nur noch den Rat geben einen Sportmediziner aufzusuchen. Eventuell hat dieser noch einen Rat. Was man als letzten Schritt noch versuchen könnte, sind Muskelrelaxanzien. Die müsste man sich verschreiben lassen.

    Ansonsten kann es sein, dass du einfach nur Geduld brauchst. Solche Verspannungen können sehr langwierig sein.

    Ich war heute beim Orthopäden/Sportmediziner... er hat ein Röntgen gemacht, alles unauffällig. Jetzt gehe ich nächste Woche nochmal zum MRT, aber wahrscheinlich wird da auch nix sein....

    In einem anderen Forum hat jemand "dry needling" empfohlen... ich denke das werde ich jetzt versuchen.

    Jaaa, die Sache ist nur, dass man sich nach über nem halben Jahr dann doch fragt, wieso es nicht besser wird :/

    Hast Du mal Deinen Vitamin D Status überprüfen lassen?

    Müsstest du wohl selber zahlen, ca 25 EUR, aber aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass ein zu geringer Wert ( unter 40) zu Muskelschmerzen und Verspannungen führt, die man einfach nicht in den Griff bekommt..

    H1G2B3 schrieb:

    Hast Du mal Deinen Vitamin D Status überprüfen lassen?

    Müsstest du wohl selber zahlen, ca 25 EUR, aber aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass ein zu geringer Wert ( unter 40) zu Muskelschmerzen und Verspannungen führt, die man einfach nicht in den Griff bekommt..

    Auch das hab ich schon, aber schon vor längerem... Ich substituiere Vitamin D auch, v.a. im Winter. Aber nicht die unterdosierten Pillen aus der Drogerie, sondern wirklich Dekristol 20.000 IE. Hatte da zeitweise einen ziemlichen Mangel, aber das ist glaube ich ein sehr häufiges Problem.

    Platysma schrieb:

    Ja, natürlich ist das Training ein Trigger. Aber auslösende Faktoren sind auch längeres Sitzen, "falsche" Bewegungen im Alltag oder wenn ich schlecht geschlafen habe. Irgendeine Ursache muss es haben, aber die ist nicht einfach auf eine falsche Übung zurückzuführen.

    Ich habe wie gesagt mehr oder weniger intensiv seit 8 Jahren trainiert ohne jemals solche Probleme zu haben.

    Beim Training kann sich halt auch mal ein Wirbel seitlich verdrehen und blockieren.

    Darum wäre ein Physiotherapeut, der auch die Dorn-Methode beherrscht für mich der erste Weg.

    Der Therapeut kann Blockaden mit den Händen fühlen und hat sie schnell behoben.