• Fotos von (toten?) Frühgeborenen

    Hallo! Letzte Woche habe ich mir im Internet eine Seite über Sternenkinder angesehen, weil mich dieses Thema sehr berührt und traurig macht. Ich finde es schön, dass Sterneneltern im Internet einen Platz zum Trauern und Austauschen haben. Aber mich hat doch sehr geschockt, dass da auch Bilder von Frühgeborenen im Sarg oder kurz nach der Geburt zu sehen…
  • 46 Antworten

    Hallo!

    Habs jetzt erst gelesen. Bei mir war es auch der Schmetterlingskinder-Link. Hab aber glaub ich auch schon im WuKi-Forum Bilder in Profilen gesehen, wenn ich mich recht erinner.


    Liebe Grüße,


    Satine

    einfach nur wahnsinn

    ich komme nur durch zufall hierher und bin dem link gefolgt. *sprachlosigkeit* ich weiß nicht, ob man solche seiten nicht kritísieren sollte... selbst mir als mann wurde es mulmig. ich kenne so ein drama nur von einem guten freund von mir. dessen schwester hat 6 tage gelebt. eine unglaubliche last für die eltern. aber mann muss dann damit fertig werden, wenn man kinder frau bzw. familie hat. bei mir ist das etwas anders-ich würde mich umbringen, wenn es mir zuviel wird.


    also liebe grüße :°(

    Sorry flirty

    aber das find ich echt nicht so toll was du hier von dir gibst. Wieso soll man solche Seiten kritisieren. Muss in unserer Gesellschaft heute wirklich alles verdrängt werden, was nicht in das ach so heile Weltbild passt? All diese kleinen Kinder werden geliebt und man erinnert sich an sie, das ist doch auch schön. Das mit dem umbringen find ich auch nicht wirklich gut. Grad wie du das geschrieben hast. Man kann nicht immer weglaufen, seine Probleme als sein ein und alles sehen und sich selbst bemitleiden. Eltern wie wir, die kleine Sternchen irgendwo haben leiden natürlich, aber wenn man deswegen seinem Leben ein Ende setzt ist das weder eine Verändern der Tatsache noch irgend etwas. Man nimmt wieder jemandem den Freund, das Kind das Enkelkind die Nichte/Neffen usw. Das hört dann ja nie auf.


    Also vielleicht find ich deine Worte deswegen so falsch, weil ich betroffen bin und weiß was es heisst sein Kind zu beerdigen, aber ich find sie auch falsch, weil ich weiß was es heisst dieses Kind immer zu lieben und nie zu vergessen.

    so dany51,

    jetzt werde ich mich erstmal auf deine erste aussage beziehen.


    du sagtest, dass die gesellschaft versuchen würde, gewisse begebenheiten zu verdrängen. ich denke allerdings, das man in der heutigen zeit, die von informationen übersättigt ist, nicht mehr drum herum kommt, sich mit diesen zu beschäftigen. man denke nur an die medien... ich finde solche seiten ungeeignet für kinder und jugendliche, die durchs internet surfen und auf diese seite gelangen. sei es nur durch zufall. müssen teenager tote zu gesicht bekommen und sich ferner auch noch mit diesem speziellen problem auseinandersetzen? sind sie überhaupt in der lage, das zu verstehen oder sehen sie die bilder eher als "sensation"... ? klar, dass diese seite amerikanischen ursprungs ist-denn da macht man sich offenbar wenig gedanken über diese dinge.


    zweitens kenne ich viele leute bzw. freunde, die sich umgebracht haben. die wenigsten von ihnen hatten selbstmitleid. was ich in meinem vorigen posting eigentlich sagen wollte: Wenn bei einer person keine großen sozialen bindungen bestehen, wie z.b. ehegatte, kinder, familie, freunde etc. ist es für diese einfacher das leben wegzuwerfen, als für welche, bei denen diese bindungen ausgeprägt vorhanden sind. meine aussage war daher etwas überspitzt, da ich natürlich auch verpflichtungen, freunde, verwandschaft usw. habe...


    zu deinem letzten argument kann ich aber nicht stellung nehmen, weil ich nicht betroffen bin und keine ahnung davon habe, wie es ist ein kind zu verliehren.


    guten abend,


    flirty


    ps. dany51, ich will dich auf keinster weise angreifen oder entmutigen, aber das ist eben meine vielleicht etwas rationale auffassung des themas.

    Hallo Flirty,

    auch ich will dich nicht angreifen, nur denke ich das es nicht richtig ist, wenn du glaubst Kinder und Jugendliche sollten sich nicht mit dem Thema Tod auseinandersetzten. Ich glaube eher, wir Erwachsenen wollen das nicht. Kinder haben ein völlig anderes Verständniss, und ich kann jetzt natürlich nur aus meiner Umgebung berichten. Aber die meisten Kinder und Jugendlichen waren wirklich eher interessiert und hatten kaum Berührungsängste.


    Wenn man sich darüber Gedanken macht, was Kinder im Internet so sehen können dann sind wohl die Bilder unserer Sternchen nicht so schlimm wie so manch anderes. Was sieht man denn? Kinder, und auch wenn sie nicht mehr am Leben sind so sind sie doch fast alle ganz friedlich. In den Medien heute sieht man zwar viel über Kindesmisshandlung usw. aber gerade unser Thema, sprich still geborene Kinder wird nicht wirklich anerkannt. Oder wußtest du wirklich, dass jedes 136. Kind in Deutschland tod zur Welt kommt oder in den ersten 4 Wochen stirbt? Wußtest du, dass es Bundesländer gibt, wo diese Kinder teilweise als Müll oder "Körperteil" entsorgt werden usw.


    Also ich finde eine Lobby und ein selbstverständliches Umgehen mit diesem Thema würde vielen von uns helfen. Dass diese Bilder evtl. für manche schwer zu verdauen sind ist schon klar, aber ich glaube wie gesagt, dass das eher wir "Großen " sind und nicht so sehr Kinder und Jugendliche. Als die die Bilder von meinem Sohn gesehen haben waren die nicht so betroffen eher erstaunt: Der schläft ja, der ist ja ganz normal usw. Und genau das sollen sie doch auch realisieren. Keine Angst sondern ein gesundes Bewußtsein gegenüber der Sterblichkeit.


    Ansonsten find ich es gut, dass du dich mit dem Thema beschäftigst, weil jeder nicht Betroffene, der darüber etwas weiß, mir lieber ist als die häufig angetroffene Ignoranz.


    LG Dany

    naja, aber wenn er meint, dass das baby schläft, hat er doch noch gar nicht realisiert, was tot sein eigentlich bedeutet. ich denke so richtig begreifen das kinder erst mit der pubertät, dass der mensch mit dem sie umgegangen sind nicht mehr physisch auferstehen wird.


    ích sag jetzt mal nicht mehr dazu..


    stay happy :-)

    Hallo...

    anscheinend ist das thema tot hier in deutschland immer noch ein Tabuthema...gerade was unserer Sternenkinder angeht...


    Traurig aber wahr....


    LG Maike

    ich denke, dass mein sohn kevin damals sehr gut realisiert hat, dass menschen, wenn sie gestorben sind, nicht mehr wieder kommen. kevin war damals 6 jahre alt, als kurz hintereinander seine beiden omas starben und dann auch noch sein hund. er durfte eine seiner omas kurz bevor sie starb(sie ist bei uns in der familie gestorben) auch sehen. er war immer bei ihr bis kurz vor ihren tod. sicher war er fürchterlich traurig, aber er ist trotz allem damit fertig geworden. mittlerweile ist kevin 18 jahre alt und ich glaube, ich hätte mir immer vorwürfe gemacht, wenn ich ihm irgendeine falsche geschichte erzählt hätte, wo seine omas denn nun sind.

    Hallo

    Ich denke, daß der Tod zum Leben gehört und deshalb kein Tabuthema sein sollte. Wer solche Bilder nicht sehen möchte, kann gleich wegklicken. Kinder werden meines Erachtens nicht zufällig auf solchen Seiten surfen und wenn doch, hilft meist ein klärendes Gespräch.


    Diese Bilder sind ein Teil der Trauerarbeit und für Eltern sehr wichtig. Man sollte jedoch vorwarnen, dass die angegebene Seite solche Bilder enthält, kann dann jeder selbst entscheiden, ob er sie sehen möchte:-) *

    ich finde diese seite mehr als schlimm und sowas sollte man nicht ins netz setzen.


    noch schlimmer finde ich das mütter ihre kinder so ins netz setzen,ich würde das meinem kind nie antun!


    soviel dazu

    Jeder trauert anders, es gibt Menschen die können es nicht ertragen ihr totes Baby anzuschauen, andere haben es stundenlang im Arm und machen eine Menge Erinnerungsfotos, weil das das einzige ist, was ihnen von diesem Kind bleibt.


    Es gibt solche Seiten im Netz, diese werden vorwiegend von Eltern aufgesucht denen ähnliches passiert ist oder die wissen dass es ihnen bevorsteht, die sehen sich die Bilder mit einem ganz anderen Hintergrund an, und das hat durchaus seine Berechtigung.


    Wer aus reiner Sensationsgier und Neugierde auf die Seite surft, darf sich hinterher nicht beschweren.

    Unsrere Engelchen Wir Haben Euch Lieb

    Also ich hatte Zwillinge erwartet. Als ich in der 27. Woche zum Ultraschall kam, wollten endlich mein Mann und ich wissen, ob es Mädchen oder Jungs sind. Jungs hieß es, doch der Arzt sagte das irgend etwas nicht stimmt. Der eine hat einen grösseren Kopf als normal sagte er. Ich schicke Sie in eine Uniklinik. Mein Mann und ich waren unter Schock was sollte dies jetzt heissen? Ich fing an zu weinen, wusste nicht was ich machen soll. 4 Tage späte war ich in Frankfurt.


    Nervös war ich, was würde der Professor jetzt sagen. Gemischte Gefühle und tausend Fragen gingen durch meinen Kopf. Der Prof. machte ein 3d U-Bild vom größeren und sagte ein ziemlich kräftiges Kind mit Pausbacken, ich schaute es mir an, er war so süss. Dann sagte er der eine, wo etwas kleiner war (schon von anfang an), ist gesund. Der Größere hat einen Wasserkopf.


    Meine Welt zerbrach unter meinen Füssen. Was heisst das? Er wird etwas behindert hiess es, also er wird vielleicht nicht eine normale Schule später besuchen können, aber es wird ein normales Kind. Ich soll in 1 Woche nochmal kommen???


    Die Krankheit hiess Hydrocephalus. Wir wussten nicht was wir denken sollten! Die Woche verging ohne Schlaf, war nur noch am heulen. Eine Woche später in der 28. Woche waren wir nochmal in Frankfurt. Wieder nervös und mit schwitzigen Händen lag ich da, der Prof. stellte fest, dass der kleinere auch einen Wasserkopf hatte. Mir zerbrach nochmal die Welt unter den Füssen. In 1 Woche nochmal zum Fruchtwasser abnehmen kommen sagte er. Wir fuhren heim aber ich weiss nicht wie, ich war nur am heulen. Ich fuhr direkt zu meinem FA und erzählte alles.


    Diese Woche verlief schlimmer als die letzte. ich konnte nicht mehr klar denken. Ich hatte was von Fetocid gehört wusste nicht was ich denken soll. Beim Fruchtwasserabnehmen war es die Hölle, ich war nervlich so am Ende, dass ich in Heulattacken ausbrach, mein Mann versuchte mich zu beruhigen. In 3 Tagen kommt der Fish-Test Ergebnis, in 5 Tagen kommen alle Ergebnisse, rufen Sie an hieß es.


    Wieder schlaflose Nächte vergingen ja Sie vergingen aber wie jede Stunde wie Tage kam mir so vor. Die Tage sollten schneller vergehen ich betete zu Gott. Bitte sagte ich, bitte bitte sag einer, dass das ein Alptraum ist, ich will wach gerüttelt werden, warum weckt mich keiner. Ich merkte, dass mein Mann mir seine Gefühle verheimlichte. er weinte heimlich und lies es mir nicht anmerken, wollte mir Mut machen.


    Ich rief an, alle Ergebnisse waren in Ordnung, aber dass änderte nichts an der Krankheit, ja nun was jetzt sagte ich?? Ich war am heulen, ich schaute mir immer wieder dass 3d Bild von meinem grösseren Zwilling an und heulte und heulte. Woche 29+3 Donnerstag rief ich in allen Uni-Kliniken an von denen Ich die Nummer durchs Internet herausbekommen hatte. Düsseldorf und Ulm sagten nichts Konkretes, Bonn gab mir ein Termin für Montag UNi-Klinik Heidelberg sagte ich soll gleich kommen.


    Wir fuhren hin. Beim Ultraschall sagte sie ja sie haben beide einen Wasserkopf, der grössere hat noch eine Dandy-Walker Zyste. Sie rief den Kindercheffacharzt an er solle kommen und mitschauen. Er kam und er sagte auch, es sieht so aus wie eine Dandy-Walker, kann aber auch eine andere Zyste sein. Das grössere Kind wird mit einer grösseren Wahrscheinlichkeit sehr schwerbehindert sein.


    Ich brach zusammen, war mit den Nerven am Ende, ich wollte nicht mehr leben. Von dortaus wurde ich in Wiesloch eingewiesen. Mit einem Krankentransporter wurde ich abgeliefert. Ich war in Wiesloch in einer geschlossenen Anstalt, musste draussen im Gang schlafen, weil kein Platz in den Zimmern war, musste mich die ganze Zeit ergeben, mein Kopf dröhnte, mein Magen schmerzte, hatte seit Wochen kein Auge zugekriegt und mein Gesicht meine Hände und Füsse waren angeschwollen. Ich war nur am heulen.


    Montag 30. Woche hatte ich den Termin in Bonn, die sich das ganze nochmal anschauen wollten. Die Ärzte wollten mich nicht gehen lassen, ich sagte ich müsse, schliesslich liesen sie mich gehen. Mein Mann war schon ganz früh da. Ich unterschrieb schnell dass Schreiben zur Entlassung und wir fuhren direkt nach Bonn. Während wir warteten betete ich zu Gott, bitte sag, dass die anderen eine falsche Diagnose gestellt haben. Ich wurde aufgerufen. Der junge Oberarzt, der mich schallte, war entsetzt, er sagte beide Kinder haben Hydrocephalus, das grössere Kind hat eine grosse Zyste am Hinterkof über dem Kleinhirn und das kleinere hat mehrere kleinere Zysten am Kopf. Er rief auch den Kinderchefarzt der Uni-Kinderklinik an.


    Er schaute sich dass ganze an und sagte: also ich werde mit Ihnen offen und ehrlich reden, vergessen sie die zysten nur mit dem Hydrocephalus kann man schon sagen, dass ihre Kinder beide sehr schwerbehindert werden, wenn man dazu noch bei beiden die Zysten rechnet. Ich wusste nicht was ich machen soll, ich hörte schon garnicht mehr zu. Wir sollten am Freitag nochmal kommen, da wollte der Prof. nochmal schauen. Wir fuhren heim.


    In dieser Nacht entschieden wir uns für eienen Fetocid. Diese Entscheidung fiel uns so schwer, doch ich konnte mir ein Leben mit zwei schwerbehinderten Kindern einfach nicht vorstellen. Die Entscheidung war gefallen. Freitag 30+4, der Prof schaute sich die Kinder an und bestätigte nochmal, dass beide Kinder sehr schwerbehindert mit geringer Lebenschance, wenn dann nur im Krankenhaus mit viel Schmerzen und immer an irgendwelche Geräte gebunden.


    Wir berichteten auch ihm über unsere Entscheidung, der stimmte sofort zu und sagte, ich solle nächste Woche Freitag kommen dann wird der Fetocid gemacht. Das war die letzte Woche, die ich mit meinen Kindern verbracht habe, die letzte Woche in dem ich sie strampeln gefühlt habe.


    Freitag 31+4 hatte ich mich bei der Anmeldung angemeldet, um 14 Uhr wird der Fetocid stattfinden sagte man. Die letzten Stunden vergingen so schmerzvoll, wir sassen da, streichelten meinen Bauch, fühlte wie sie strampelten, so als würden sie sich verabschieden. Es war so, ich weis nicht, es gibt kein Wort, dass mir dieses Gefühl beschreibt. Da lag ich nun, neben mir zwei Oberärzte, mein Mann hielt meine Hand, mit Tränen in den Augen sahen uns an. Wir wussten dass wir uns richtig enschieden haben, sie werden keine Schmerzen erleiden müssen, dachte ich mir, die Wörter des Prof. gingen mir durch den Kopf, beide Kinder sehr schwerbehindert mit geringer Lebenschance, wenn dann nur im Krankenhaus mit viel Schmerzen und immer an irgendwelche Geräte gebunden.


    Ich weinte und verabschiedete mich innerlich von meien Kindern. Auf einmal war alles still in mir, keiner trat mich, es war so ruhig. Ich brach in Tränen aus. Der Oberarzt sagte es tue ihm leid, jetzt musste noch vom grösseren Kind das Wasser vom Kopf entfernt werden damit die Geburt leichter wurde, mit der Spritze holten Sie eine Kanüle Wasser und zwei Kanülen Blut. Dass hies also, es war nicht nur Wasser im Kopf.


    Ab Mitternacht sollte ich alle zwei Stunden in den Op Tabletten zur Einleitung des Geburtes schlucken. 18. März 2006, Samstag 10.15 Uhr, mein Fruchtwasser war geplatzt. 11.15 wurde Muhammed 45 cm KU 28 cm 1580 gr. geboren und 12.30 wurde Ali 47 cm KU 32 cm 2010 gr. geboren.


    Ein paar Stunden nach der Geburt sahen wir die Kinder sie waren schön angezogen beide in weiss in einen kleinem Körbchen in den Händen hielten sie eine Blume so schön waren Sie. Wir streichelten sie, küssten sie, redeten mit Ihnen und heulten heulten und verabschiedeten uns von Ihnen. Meine kleinen Engelchen, wir haben euch lieb.

    ich verstehe diese ganze diskussion eigentich nicht. warum kann man die eltern dieser seite eigentich nicht in ruhe trauern lassen? da wird geschrieben, kinder können durch zufall auf diese seiten kommen. hilfe! unsere kinder können durchs internet auf noch ganz andere seiten kommen, also was soll das denn? ich glaube, jeder wird wohl in der lage sein, seinen pc so zu sichern, dass sein kind erst gar keine gelegenheit bekommt zu surfen. auf jeden fall nicht, wenn sie noch klein sind. wenn eltern ihre toten baby ins internet setzen, bleibt das ganz allein ihnen überlassen und wir als erwachsene brauchen diese seiten nicht zu besuchen, wenn wir das nicht wollen. nur bei vielen siegt ja dann wohl doch die neugierde oder ist es vielleicht schaulust? und anschließend wird sich darüber aufgeregt. ehrlich gesagt, ich finde das einfach niederträchtig und allerunterste schublade, tut mir leid! also, bleibt doch einfach von diesen seiten fern!!