Zusammenfassend:


    1.@ailagi versteht mich. Schlanke Frauen verstehen mich auch. :)z


    2. Es geht hier nicht um 4 oder 5 kg, sondern um 12/13 kg innerhalb eines Jahres


    (ich weiß nicht mehr ob es 6,7,8 Monate war-aber so um den Dreh).


    3. Geht es nicht um minimale Gewichtszunahme u kleine Rundungen, sondern um Speckstellen, die ich loshaben möchte und alles dafür tue und mich damit nicht abfinden werde.


    4. Ausserdem habe ich eingesehen, dass ich nicht unbedingt 45 kg wieder wiegen will, 50/51 kg ist ok. Also spricht nichts dageben, im gesunden Rahmen 7-8 kg abzunehmen.


    5. Brauche ich deshalb keine Psychotherapie. Hätte ich das Gefühl, ich würde dies brauchen, wäre ich längst hingegangen.


    6. War ich heute beim Gastroenterologen eine Magen-u.Darmspiegelung machen zu lassen+Dünndarmbiopsie.


    Ergebnis: Chronische Darmentzündung und Zölliakie.


    7. Gestern in der Endokrinologie wurde mir gesagt, meine Gewichtszunahme liegt an der Schilddrüse, da könne ich nicht viel machen, da man dies nie optimal einstellen kann und es schwankt. Natürlich wissen sie nicht, inwieweit Sport und gesunde Ernährung hilfreich ist.


    8. Andere Endos, bei denen ich war, sagen, es "kann" von der Schilddrüse kommen, aber "vielleicht" auch von den Hormonen....


    9. Ein komischer Endo meinte, der hohe Leptin-Wert sei schuld (was ich nicht glaube, da ich keine Fressattacken oder stärkeres Hungergefühl habe).


    10. Das Ganze hat nichts mit "Wahrnehmungsprobleme" zu tun, es gibt genügend Frauen zwischen 40-60, die super schlank im gesunden Rahmen sind.


    11. Für dicke Menschen werde ich auch als "Pummelchen" schlank sein, da diese Wahrnehmung getrübt ist. Und ich selbst gehe nicht von Modelmaßen aus...


    12. Dies jetzt hier ist eben nicht mein Wohlgefühl u man sagt, das Wohlfühlgewicht zählt.


    Und 50/51 kg ist gewiss nicht Untergewicht. Sonden super Normalgewicht im mittleren Bereich, nicht wie jetzt an der Grenze zum Übergewicht. >:(


    13. Wie schnell kommt nochmal ein Stoß mit paar Kilo und schon bin ich das Pummelchen.


    Nein, nein – das will ich nicht!


    Somit gibt es einige Vermutungen, aber keiner weiß es sicher. Daher muss ich selbst danach suchen. Und ich werde nicht aufgeben. :)z :)^

    gestern hast du nichts davon geschrieben, dass dein gewicht von der sd kommt ( lt. endodoc ), heute sagst du sie hätte es gesagt, es läge daran. sie hat aber gestern erst blut abgenommen um die sd-werte zu bestimmen. ich finde du verstrickst dich ein wenig.... vielleicht hat sie gesagt, es könnte sein..........!?

    Ich war doch bei verschiedenen Endokrinologen.


    Heute wurde mir gesagt, ich hätte Zölliakie, aber wie stark, das wissen sie erst, wenn die Gewebeproben eingeschickt werden und ausgewertet sind.


    Bin ja selbst verwirrt, weil jeder Endo was anderes sagt, bezüglich Gewicht....


    Muss mich ja selbst erst mit Zölliakie befassen und chron. Darmentzündung (dafür bekomme ich Zäpfchen). Und ich solle mich ner Selbsthilfegruppe anschließen. Hä, warum dass denn? :-o ":/

    Zitat

    Hä, warum dass denn?

    Weil da Leute sind, die Erahruung mit der Krankheit haben und dir helfen können. Aber ich glaube, tief im Grunde deines Inneren willst du das gar nicht.


    Hier haben so viele Leute Tipps gegeben, die du alle in den Wind schießt. Außerdem sind deine Angaben ziemlich verwirrend, vom Alter, Größe, Gewicht und Gewichtszunahme in welcher Zeit.


    Willst du wirklich, dass sich für den Rest deines Leben deine Gedanken um deine Figur, um deine Ernährung und ums Abnehmen drehen.


    Ich war auch immer schlank- ohne etwas dafür zu tun. Nach dem 40.Lebensjahr hat sich das auch geändert, aber ich gehe damit um und kann damit leben. Glücklicher war ich dünner definitiv nicht.


    So, das war mein Schlusswort. Ich denke, wir drehen uns im Kreis. *:)

    Ja Gourmeta, da unterscheiden wir uns halt, Du warst als Du dünner warst nicht glücklicher, wie Du schreibst – ABER ICH! Jeder ist anders.


    Ich habe keine Ratschläge in den Wind geschossen, sondern mir zu Herzen genommen und viel abklären lassen bei Ärzten oder ernährungstechnisch ausprobiert.


    Natürlich Ratschläge wie, dann will das Dein Körper so, jetzt hast Du Normalgewicht, damit musst Du Dich abfinden, bringt mir natürlich nichts. Hätte ich mich damit abgefunden, hätte ich hier ja nichts reingeschrieben.


    Ich brauche doch keine Selbsthilfegrupper wegen ner chron. Darmentzündung. Bin da ja lediglich nur hin, weil ich Blut im Stuhl hatte/habe. Ich bekomme Zäpfchen und gut ist...

    Ja, aber der hat doch gesagt, dass ich eine chron. Darmentzündung habe und dafür Zäpfchen bekomme. Den Bericht bekomme ich erst in 1 Woche, was da dann auf dem Programm steht.


    Bei Zöliakie muss man sich glutenfrei ernähren. Mehr weiß ich bisher nicht. Muss mich noch damit befassen.

    Zöliaki löst eine Darmerkrankung aus, wenn sich nicht so ernährt wird, wie man das bei dieser Krankheit tun muss! Und von ganz leichten Beschwerden ist man irgendwann bei starken Beschwerden. Ist ein relativ schleichender Prozess bei manchen... Und wird daher auch oftmals recht spät entdeckt.

    @ Lenz11

    Ich dachte du hast das?! Dann müsstest DU dich doch bestens auskennen. Oder ist das nur so eine Ahnung... Hast du dir denn schon die Mühe gemacht das ärztlich bestätigen zu lassen?! Weil du hackst hier ja auch ständig auf der TE herum... %-|


    Wie schon einmal geschrieben, ich kann die TE verstehen.

    Zöliakie ist was anderes als eine "chronische Darmentzündung". Beides zu haben wäre eine sehr unglückliche und seltene Kombination.


    Eine Biopsie ist der "gold standard" für die Diagnose einer Zöliakie, meist testet man erst Antikörper, da das weniger invasiv ist und man so 99% der Fälle findet.


    Weder von einer Zöliakie noch von einem entzündeten (Dick?)Darm nimmt man zu. Die Absorption von Nährstoffen ist ja gestört, nicht erhöht.


    Eine glutenfreie Ernährung ist SEHR einschränkend, bei uns gibt es Brot etc. auf Rezept.


    Wenn eine Darmentzündung auf Zäpfchen ansprechen soll, ist sie wahrscheinlich auf den Enddarm begrenzt.