• Dauerhaft wenig Energie - wie lebt ihr damit?

    Sicherlich gibt es hier einige, die chronisch wenig bzw. weniger Energie haben im Alltag. Sei es aufgrund einer Erkrankung, als Nebenwirkung von Medikamenten oder einfach so. Wie äußert sich diese Energielosigkeit bei euch? Welche Beschwerden habt ihr dadurch? Wie habt ihr euch damit arrangiert? Und welche Einschränkungen in eurem Alltag dadurch…
  • 75 Antworten
    _Lynx_ schrieb:

    Sicherlich gibt es hier einige, die chronisch wenig bzw. weniger Energie haben im Alltag. Sei es aufgrund einer Erkrankung, als Nebenwirkung von Medikamenten oder einfach so.


    Wie äußert sich diese Energielosigkeit bei euch? Welche Beschwerden habt ihr dadurch? Wie habt ihr euch damit arrangiert? Und welche Einschränkungen in eurem Alltag dadurch stören euch am meisten?


    Mich stört am meisten die Antriebslosigkeit und teils auch die Anhedonie. Es ist gefühlt alles sehr egal.

    Also wenn es um das "Alltägliche-Monotone" im Leben geht fühle ich mich meist davon ausgelaugt und bin dann immer Erschöpft.
    Teilweise lebe ich mit der "Müdigkeit" einfach.
    Weil es auch sehr "Montone" im Alltag ist also mit Arbeit, Einkaufen und Kochen dafür habe ich dann einige Hobbys und ich Lese auch sehr gerne in alten "Fachwerken (Bücher)" herum.
    Ich finde man braucht einen "Traum" und eine schöne "Illusion" damit der Antrieb gesteigert wird.
    Weitere Möglichkeiten sind noch Games spielen wegen der Fantasie um einfach andere Gedanken zu bekommen.

    Auf deine Einstellung "egal" zurück zu kommen sind wirklich viele Hobbys wichtig viele Beschäftigungen und andere Inspirationen.
    Die musst du für dich selber aber Herausfinden. (Viel Abwechslung)

    Hoffe ich konnte aus meiner "Sicht" dir etwas weiterhelfen.

    LG und wünsche dir ein guten Rutsch ins Neue-Jahr.

    Land_Kind schrieb:

    Vielleicht nutzt du die falsche Atemtechnik und atmest zu flach :=o

    Dann würde ich ja eher Seitenstechen bekommen, was ich aber nicht habe. Ich habe das ja schon, wenn ich mit Maske Getränkesixpacks und die anderen Einkäufe trage, dass man an der Maske gut sehen kann, dass ich verstärkt atme, obwohl ich die Tätigkeit nicht sonderlich anstrengend finde kräftemäßig.


    Es ist ein wenig wie bei der Sepsis, nur weniger ausgeprägt.


    Meliodas schrieb:

    Also wenn es um das "Alltägliche-Monotone" im Leben geht fühle ich mich meist davon ausgelaugt und bin dann immer Erschöpft.
    Teilweise lebe ich mit der "Müdigkeit" einfach.

    Ich sehe du kennst das (leider). Man gewöhnt sich eben dran.



    Meliodas schrieb:

    Ich finde man braucht einen "Traum" und eine schöne "Illusion" damit der Antrieb gesteigert wird.

    Da stimme ich dir definitiv zu.


    PC-Spiele zocke ich gerne, nur macht sich die eingeschränkte Begeisterungsfähigkeit auch da bemerkbar. Selbst Spiele, die mich früher begeistert hätten, berühren mich emotional fast gar nicht mehr. Es ist, als hätte man die Farbe aus dem Bild entfernt - ab und zu blitzt sie kurz auf, ist dann aber wieder verschwunden. Das stört mich schon etwas, ist aber auch nicht schlimm und gefühlt eben auch wieder egal.


    Mit dem Sport ist es genauso. Ich habe Sport eigentlich immer gerne aus intrinsischer Begeisterung gemach. Davon ist kaum etwas übrig. Ähnlich bzgl. Treffen mit Freunden usw.. Es ist alles gefühlsmäßig nicht sonderlich ansprechend und im besten Fall "nett, aber auch anstrengend".


    Meliodas schrieb:

    LG und wünsche dir ein guten Rutsch ins Neue-Jahr.

    Sehr freundlich! Danke, dir auch einen guten Start ins neue Jahr!

    Hey Lynx, frohes Neues!


    Also, ich denke, Puls um 80/90 in Ruhe und über 110 bei Stress ist Zuviel. Hast Du schon probiert, es zu senken? Atemübungen etc. gibt es dafür, aber auch auf Kaffee verzichten, nicht rauchen wenn du es tust. Wobei wenn Dein Blutdruck eher niedrig ist, versucht der Körper, ihn auf unterschiedliche Art und Weise zu heben, manchmal mit Erhöhung. Genauere Mechanismen kenne ich nicht mehr.


    Das mit niedrigem Eisen- und gut gefülltem Ferritinwert ist es schon seltsam. Ich frage mich, wie das sein kann. Die Speicher füllen sich ja aus dem verfügbarem Eisen, aus dem wenig kann meines Erachtens nicht viel werden. Vielleicht ist der Normwert für Dich zuwenig? Wobei wenn Du Eisentabletten schon hast, kann man eh nichts machen. Hast Du denn einen Unterschied gemerkt mit und ohne Eisentabletten?

    Achso, eine Art Egalität kann sehr wohl von Hormonen kommen. Ist bestimmt nur bedingt vergleichbar, aber als ich eine bestimmte hormonelle Verhütung genommen hatte (Pille Diane 35, ist mittlerweile wegen heftiger Nebenwirkungen vom Markt genommen), war meine Gemütslage permanent „alles egal“. Das Ding war echt wesensverändernd....

    Dreams2015 schrieb:

    Also, ich denke, Puls um 80/90 in Ruhe und über 110 bei Stress ist Zuviel. Hast Du schon probiert, es zu senken?

    110 bei Stress erscheint mir nicht zu hoch, bin aber kein Arzt. Und mit dem höherem Puls fühle ich mich auch fitter, als vorher mit um die 60.


    Was ich wieder mehr und regelmäßiger machen möchte ist aber so oder so Sport.


    Dreams2015 schrieb:

    Atemübungen etc. gibt es dafür, aber auch auf Kaffee verzichten, nicht rauchen wenn du es tust.

    Atemübungen regen mich auf, ich kann das nicht ab und veratme mich dabei ständig.


    Rauchen tue ich nicht und Kaffee trinke ich selten, wenn meisten im Büro eine kleine Tasse.


    Dreams2015 schrieb:

    Das mit niedrigem Eisen- und gut gefülltem Ferritinwert ist es schon seltsam. Ich frage mich, wie das sein kann. Die Speicher füllen sich ja aus dem verfügbarem Eisen, aus dem wenig kann meines Erachtens nicht viel werden. Vielleicht ist der Normwert für Dich zuwenig?

    Keine Ahnung, es ist jedenfalls offensichtlich nichts, was mein Hausarzt bedenklich findet. Ferritin war ja auch wirklich gut gefüllt und nicht irgendwo an der Unterkante des Normalbereiches. Und Hämoglobin war zwar niedrig, aber noch just im Normalbereich.


    Was passen könnte wäre eine sog. Pseudoanämie wie bei Sportlern, bei denen Hämoglonin und Hämatokrit etwas niedrig sind als Anpassung an den Sport. Ich mag zwar gute Gene haben bzgl. Sport, nur mache ich kaum Sport. Das passt dann wieder nicht. ":/ Und warum das Eisen im Serum zu gerin war, weiß ich auch nciht.


    Dreams2015 schrieb:

    Hast Du denn einen Unterschied gemerkt mit und ohne Eisentabletten?

    Ich bilde mir zumindest ein, dass es mir besser geht, seitdem ich ab und zu die hochdosierten Eisentabletten nehme.

    Was mich auch stört ist, dass ich aufgrund der Energielosigkeit und Antriebsprobleme gerad ein meiner Freizeit wenig geschafft bekomme und zu wenig Abwechslung reinbringe. Meinen Feierabend verbringe ich unter der Woche auf dem Sofa oder vor dem Rechner, lese online hier und da etwas während ich zunächst immer die Hoffnung habe, mit noch ein paar Minuten ausruhen endlich genug Kraft für Sport oder zumindest Aufräumen oder ähnliches zusammenzubekommen. Irgendwann ist es dann natürlich zu spät und ich bin dann erst recht zu müde.


    Ich möchte daran eigentlich schon seit Längerem etwas ändern, nur es klappt nicht wirklich. Teilweise habe ich in manchen Bereichen gar Rückschritte gemacht 2020, insbesondere in punkto Sport, ausreichend Mittagspause nehmen und idealerweise an der frischen Luft spazierengehen sowie weniger Überstunden machen und besser von der Arbeit abschalten.


    Jetzt ist seit Kurzem auch noch das Problem hinzugekommen, dass mein rechter Arm oft einschläft. Kommt sicher auch von dem erhöhtem Arbeitsanfall die letzten Wochen (eigentlich Monate), ohne Sport zum Ausgleich. Ich tippe auf einen "Mausarm", habe mich auch eingelesen, was man dagegen machen kann.

    Auch deshalb muss ich unbedingt wieder Sport machen, so geht das nicht weiter. Auf der anderen Seite bin ich einfach oft privat so erschlagen und mir ist wie gesagt dann alles eher egal, was mir eigentlich sehr wichtig ist, auch dass ich körperlich abbaue ohne Sport und mir mit dieser Unternehmungslosigkeit keinen Gefallen tue.


    Ich habe mir überlegt, dass ich in kleinen bis mittelgroßen Schritten meine bisherigen Gewohnheiten umstellen und verbessern möchte.


    Das sind z.B. Dinge wie:

    - die Mittagspause voll nehmen statt teilweise weiterzuarbeiten (wir haben leider eine sehr lange Mittagspause, müssen aber bis abends arbeiten) und in der Mittagspause möglichst jeden Tag spazierengehen. Ebenso abends pünktlicher Feierabend machen.


    - mindestens 3x die Woche richtig Sport machen (am WE Draußen Laufen gehen mittags und werktags yt- Trainingsvideos nachmachen) und ansonsten an den anderen Tagen täglich zumindest ein kurzes Workout (40 Liegestütz, 100 Sit-Ups, Dehnübungen u.a. Spagat + Übungen für den "Mausarm")


    - wieder etwa täglich wiegen und 3 kg abnehmen + KFA um ca. 3 % senken


    - mehr Gemüse und Fleisch/Quark essen, dafür weniger Süßigkeiten + insgesamt möglichst wenig Käse und Süßigkeiten essen wegen der Histaminintoleranz


    - nach der Arbeit Zuhause (ist so ab 19 Uhr) direkt Sport und andere Aktivitäten machen statt mich erst aufs Sofa oder vor den PC zu setzen. Danach evtl. zu Abend essen, falls Hunger und nicht Gewohnheit, und Freitags das Abendessen weglassen, wenn kein Hunger. Außerdem abends nach der Arbeit zumindest 30 Minuten für meine Zusatzausbildung lernen und am WE vormittags bis zum frühen Nachmittag (mit Sport als Pause zwischendurch) für die Prüfung dort lernen.


    - um 23 Uhr ins Bett gehen, egal ob müde oder wieder wach bzw. zumindest mindestens 7h schlafen statt wie bisher 5 h (oder weniger)


    - wieder mehr Krimis lesen, Filme schauen, meinen Blog pflegen etc. und regelmäßiger zocken auch wenn im Vorfeld der antriebslose "alles-egal-Zustand" vorherrscht


    - Freitagabends ist bis auf Sport und zumindest bis 1 Uhr ins Bett gehen quasi frei

    Das sind tolle Vorhaben! Vielleicht kommt Routine /Gewohnheit rein, und es wird schrittweise besser. Zu Beginn muss man sich bei vielem Neuen überwinden. Ich finde, das sind durchaus machbare Ziele.

    Dreams2015 schrieb:

    Achso, eine Art Egalität kann sehr wohl von Hormonen kommen

    Dann sind meine schon mal recht unbeeindruckt davon, ob ich nun nachweisbar schlechte bzw. auffällige Blutwerte habe, oder nicht.


    Ein wenig habe ich das mit dem "Egal-Gefühl" immer schon gehabt, in der Pubertät dann irgendwann zusammen mit der Unterfunktion recht ausgeprägt. Seit der Behandlung der Schilddrüse sind die anderen Symptome besser geworden, das Egal-Gefühl ist zusammen mit einer gewissen Antriebslosigkeit geblieben.


    Vielleicht ist es einfach meine Persönlichkeit - emotional phlegmatisch sowie faul und mein persönlicher Lebensirrsinn besteht darin, dagegen zumindest soweit anzukämpfen, wie erforderlich ist, um halbwegs zu funktionieren. ":/


    Dreams2015 schrieb:

    Das sind tolle Vorhaben!

    Danke. Ich mag das Erstellen von To-Do-Listen. Meine Pläne lesen sich aber viel besser, als die reale Umsetzung, die immer an irgendeinem Punkt hinter dem Plansoll zurückleibt.


    Speziell diesen Punkt werde ich wohl auch ändern müssen, auch wenn ich ihn in der Theorie nach wie vor für sehr gut und insofern für vorzugswürdig vor Abänderungen halte:

    _Lynx_ schrieb:

    nach der Arbeit Zuhause (ist so ab 19 Uhr) direkt Sport und andere Aktivitäten machen statt mich erst aufs Sofa oder vor den PC zu setzen.

    Spazierengehen in der Mittagspause und zumindest weniger Überstunden pro Tag machen klappt dagegen soweit.


    Gesünder ernähren ist teilweise besser, aber noch deutlich ausbaufähig. Ebenso Sport. Die Übungen für den Arm habe ich aber gemacht. Mit dem Arm ist es etwas besser, wobei ich mich immer noch nicht recht dran gewöhnen kann, dass der Arm immer noch nicht wieder wie vorher ist und z.B. immer noch teils einschläft.


    Nicht nur am Schreibtisch bei blöder Haltung, sondern auch im Bett, obwohl ich da nicht anders schlafe, als seit Jahren. Ich bemühe mich inzwischen deshalb schon, auf der anderen Seite zu schlafen.


    Zum Thema ausreichend Schlafen und Tag-Nacht-Rhythmus sage ich besser nichts. Ich hoffe, dass ich irgendwann keine so starke Nachteule mehr sein werde. Fürs Arbeitsleben ist das einfach besser und gesünder, da muss man nicht ständig gegen sich und die Uhr kämpfen und sich jeden Tag disziplinieren oder die Nacht zum Tag machen und am Wochenende den nächsten Tag verschlafen oder werktags mit Schlafmangel funktionieren.

    Das verfolgt mich seit der Schulzeit. Ich hatte immer gehofft, dass mit dem Älterwerden besser wird, aber das tut es nicht.


    Dreams2015 schrieb:

    Vielleicht kommt Routine /Gewohnheit rein, und es wird schrittweise besser.

    Darauf hoffe ich. Es wäre schon gut, wenn es ein wenig besser wäre hier und da.



    Dreams2015 schrieb:

    Ich finde, das sind durchaus machbare Ziele.

    Da habe ich offen gesagt Zweifel, ob die für mich so machbar sind (obwohl ich die Punkte schon extra deshalb sehr reduziert habe). Aber mal schauen, man wächst mit den Anforderungen.


    Vielleicht schreibe ich ab und zu, wie es so läuft.


    Danke jedenfalls für deinen Zuspruch. :-)

    Guten Morgen,


    ich erkenne mich in deinen Posts wieder. Jahrelang litt unter einer Antrieblosigkeit. Alles war ziemlich mühsam und anstrengend.

    Nach langer Leidenszeit wurde bei mir eine Dysthemie diagnostiziert. Eine leichte, chronische Depression. Diese wird mit Cipralex behandelt. Und was soll ich sagen. Es hat mein Leben vollständig umgekrempelt. Ich habe Energie, bekomme alles im Alltag deutlich leichter gebacken.


    Vielleicht wäre das auch ein Ansatz nach dem du schauen kannst.


    LG Lule

    Hallo Lule2002 ,


    Danke für den Tipp mit Dysthymie. Ich habe online nachgelesen, was eine Dysthymie kennzeichnet. So ganz unpassend finde ich es bei mir nicht, nur irgendwie denke ich, dass es mir auch für eine wenngleich "milde" chronische Depression insgesamt zu gut geht. Gerade traurig bin ich nur selten, meistens nur nachdenklich und eben nicht euphorisch.


    Trotzdem finde ich den Tipp gut. Erweitert das Sichtfeld.


    Hast du durch die Behandlung auch in deinem Gefühlsleben eine Änderung bemerkt?

    Freut mich, dass es dir durch das Cipralex gut geht und du mehr Energie bekommen hast. Hast du vom Cipralex Nebenwirkungen?


    Das finde ich an Antidepressiva nämlich sehr abschreckend, dass da so einige mit Nebenwirkungen kämpfen. Da es meinem Stoffwechsel Dank des L-Thyroxins inzwischen relativ gut geht, bin ich sehr abgeneigt, den Stoffwechsel mit Antidepressiva zu gefährden. Selbst wenn man keines der "dämpfenden" Antidepressiva nähme; mir ist damit absolut nicht wohl. Aber für dich freut mich, dass sich die Einnahme bei dir offenbar gelohnt hat.

    Guten Morgen Lynx,


    traurig war ich auch selten. Eher niedergestimmt, schlecht gelaunt.

    Ich habe nur in der Eindosierungszeit Nebenwirkungen gehabt. Übelkeit und Schwindel. Gut aushaltbar und schnell wieder vorbei.


    in meiner Gefühlswelt hat sich einiges neutralisiert würde ich sagen. Dinge die vorher wahnsinnig anstrengend waren (lange Arbeitstage, viel Haushalt, viele Termine in der Freizeit) gehe ich jetzt eher mit einer Leichtigkeit an. Und ich kann mich selbst besser einschätzen. Ob es wirklich zu viel ist oder ob meine Depression mir gerade sagt das es zuviel ist.
    Das wichtigste für mich ist aber das ich mich selbst nicht mehr so fertig mache, wenn ich etwas nicht gebacken bekomme.


    LG Lule

    Ich bin ganz und gar nicht, der Meinung, dass man direkt, wenn man sich müde fühlt direkt zu Antidepressiva greifen sollte, viel zu übertrieben

    Man greift doch nicht wegen Müdigkeit zu AD.

    Eher wegen Antriebslosigkeit und weil einem alles zu viel und zu anstrengend ist.

    Lynx, du bezeichnest dich selbst als „faul“. Faul ist jeder mal. Wenn es aber zu sehr zur Gewohnheit wird, ist es echt schlecht. Vielleicht ist das dein größtes Problem?? Faulheit aus Gewohnheit? Dann hilft nur eins: konsequent diese Gewohnheit brechen (also zunächst mit viel Willenskraft deine tollen Punkte ausführen), bis es zur Gewohnheit wird. Dauert aber. Muss man kämpfen. Disziplin aufbringen. Komfortzone verlassen. Sich immer wieder überwinden. Es wird aber echt leichter, wirklich! Gewohnheiten sind mächtig.


    Viel Erfolg!


    Und wieso ist Lynx denn gesperrt?