• Dauerhaft wenig Energie - wie lebt ihr damit?

    Sicherlich gibt es hier einige, die chronisch wenig bzw. weniger Energie haben im Alltag. Sei es aufgrund einer Erkrankung, als Nebenwirkung von Medikamenten oder einfach so. Wie äußert sich diese Energielosigkeit bei euch? Welche Beschwerden habt ihr dadurch? Wie habt ihr euch damit arrangiert? Und welche Einschränkungen in eurem Alltag dadurch…
  • 75 Antworten
    Plüschbiest schrieb:

    Mehr als einen Account vermute ich.

    Da vermutest du falsch. Dies ist mein einziger Account hier. Es wäre auch schön, wenn man sich mit solchen Vermutungen zurückhalten würde, wenn man nichts weiß.


    Meine Sperrung war quasi ein Versehen des Systems. Insofern Danke an den Administrator Pepper.


    Lule2002 schrieb:

    in meiner Gefühlswelt hat sich einiges neutralisiert würde ich sagen. Dinge die vorher wahnsinnig anstrengend waren (lange Arbeitstage, viel Haushalt, viele Termine in der Freizeit) gehe ich jetzt eher mit einer Leichtigkeit an. Und ich kann mich selbst besser einschätzen. Ob es wirklich zu viel ist oder ob meine Depression mir gerade sagt das es zuviel ist.
    Das wichtigste für mich ist aber das ich mich selbst nicht mehr so fertig mache, wenn ich etwas nicht gebacken bekomme.

    Das hört sich gut an. Erinnert mich ein wenig an den Unterschied zw. "ohne L-Thyroxin" und "mit L-Thyroxin" bei mir in der Anfangszeit nach der Behandlung der Schilddrüsenunterfunktion.


    Ich drücke dir aber fest die Daumen, dass das bei dir länger anhält, als es bei mir angehalten hat.


    doromx schrieb:

    Ich bin ganz und gar nicht, der Meinung, dass man direkt, wenn man sich müde fühlt direkt zu Antidepressiva greifen sollte, viel zu übertrieben

    Ich bezweifle, dass die meisten "direkt" zu Antidepressiva greifen, wenn sie sich müde fühlen. Es wird auch eher mehr als nur "mal Müdigkeit" sein, weshalb Antidepressiva eingenommen werden.



    Dreams2015 schrieb:

    Lynx, du bezeichnest dich selbst als „faul“. Faul ist jeder mal. Wenn es aber zu sehr zur Gewohnheit wird, ist es echt schlecht. Vielleicht ist das dein größtes Problem?? Faulheit aus Gewohnheit?

    Danke, das könnte leider gut der Fall sein. ... Früher hatte ich ja echt wenig Energie körperlich durch die übersehene Erkrankung, aber vielleicht ist mir der "energielose" Modus im Laufe all dieser Jahre irgendwann ab Pubertät dummerweise zur Gewohnheit geworden?


    "Faulheit aus Gewohnheit" ist klasse ausgedrückt! ;-D


    Ich muss auch zugeben, dass ich oft den Eindruck habe, dass mein Leben aus immer wiederkehrenden Abfolgen von Situationen besteht, in denen ich mich zusammenreißen muss, und dabei mehr oder weniger scheitere bzw. das eher schlecht als recht läuft.


    Das fängt eben beim Tag-Nacht-Rhythmus an ... seit der Schulzeit ist der vermurkst, obwohl ich mich die meiste Zeit zusammenreiße und gegen meine innere Uhr lebe. Egal, wie gut ich in einem normalen Tagesrhythmus bin, sobald ich zwei Tage frei habe, kippt mein Tagesrhythmus in Richtung sehr spät ins Bett und sehr spät aufstehen. Ich fühle mich damit zwar erst besser, auch ausgeruhter, aber dann gestresster, weil es in vielerlei Hinsicht verkehrt ist und mir letztlich mehr Probleme bereitet.


    Auf diese Weise erschaffe ich ja erst den Teufelskreislauf aus zu spät ins Bett, werktags mit Schlafdefizit arbeiten und Probleme haben, pünktlich aus dem Bett zu kommen, in der Freizeit erst abends zu müde für Sport & andere Aufgaben sein + trotzdem erst spät müde werden (gegen ca. 23 Uhr sogar wieder etwas munterer werden, obwohl ich dann ja ins Bett müsste) und am WE spät aufstehen. Es ist eben für ein normales Arbeitsleben doof und andere schaffen es ja auch, sich da täglich ausreichend zu disziplinieren.


    Dreams2015 schrieb:

    Dann hilft nur eins: konsequent diese Gewohnheit brechen (also zunächst mit viel Willenskraft deine tollen Punkte ausführen), bis es zur Gewohnheit wird. Dauert aber. Muss man kämpfen. Disziplin aufbringen. Komfortzone verlassen. Sich immer wieder überwinden. Es wird aber echt leichter, wirklich!

    Du hast damit absolut recht. ... Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass ich es doch längst umgesetzt hätte, wenn ich es wirklich ausreichend wollen würde. Der Leidensdruck ist evtl. noch nicht hoch genug bei mir?


    Ich weiß ja vom Verstand her, was ich tun müsste. Pläne sind nicht das Problem. Mein Hauptproblem ist das Anfangen.


    Das habe ich auch seit jeher besonders beim Thema Lernen für Prüfungen gehabt, weshalb ich irgendwann durch Aufschieben vor Prüfungen auch nicht mehr sonderlich zum Lernen gekommen bin und immer (unnötig und selbstverschuldet) maximalen Stress hatte. Ich hätte so viele Prüfungen gar nicht bestehen dürfen, weil ich einfach nicht dafür lernen konnte; mir ist das sehr peinlich so etwas einfaches nicht hinzubekommen. Aber ein wenig was bleibt ja immer im Hirn hängen und so hat es dann am Ende doch immer irgendwie gereicht. Hatte eben immer sehr viel Glück; auch beim Berufseinstieg.


    Dass es einfacher wird mit neuen Gewohnheiten, wenn man sie eine Weile durchzieht, weiß ich sogar aus eigener Erfahrung. Leider motiviert mich das trotzdem nicht für das Hier und Jetzt.


    Ein Teil von mir würde manchmal einfach weit weg sein von allem. Derselbe Teil oder ein anderer findet meistens alles irgendwie letztlich sinnlos im Leben. Dabei bin ich mit meinem Leben an sich recht zufrieden und auch froh, am Leben zu sein.


    Wie auch immer, du hast wie gesagt Recht damit, dass ich die Ziele zur Gewohnheit machen muss, am Anfang mit viel Disziplin - und später reicht weniger, um die Gewohnheit aufrechtzuerhalten.


    Mehr "einfach machen ohne drüber nachzudenken im Vorfeld", statt "Rumzutheoretisieren". ;-D

    Zitat

    Es ist eben für ein normales Arbeitsleben doof und andere schaffen es ja auch, sich da täglich ausreichend zu disziplinieren.

    Oder sie sagen nicht, dass sie einen anderen Rhythmus haben und unter dem "aufgezwungenen" leiden. Es geht halt nicht anders. Ja, dass ist leichter gesagt als umgesetzt, wenn es entgegen der eigenen Natur ist. Vielleicht ist "wenig Energie" da auch vorprogrammiert. Sich umprogrammieren zu wollen, kostet auch Energie.

    Und manchmal ist "das muss doch gehen" eben nicht die Lösung. Das frisst dann wieder Energie, weil es nicht klappt.

    (Womit ich nicht gesagt haben will, dass es grundsätzlich nicht klappt. Das Thema "Gewohnheit" ist nicht von der Hand zu weisen. Manches bleibt aber lästig. Und auch das frisst Energie.)

    Zitat

    Ich hätte so viele Prüfungen gar nicht bestehen dürfen, weil ich einfach nicht dafür lernen konnte; mir ist das sehr peinlich so etwas einfaches nicht hinzubekommen.

    Naja, du hast sich ja bestanden. Offenbar warst du schlicht und ergreifend intelligent genug mit wenig Aufwand ein Ergebnis zu produzieren. Reicht doch.

    melb1985 schrieb:

    Oder sie sagen nicht, dass sie einen anderen Rhythmus haben und unter dem "aufgezwungenen" leiden. Es geht halt nicht anders. Ja, dass ist leichter gesagt als umgesetzt, wenn es entgegen der eigenen Natur ist. Vielleicht ist "wenig Energie" da auch vorprogrammiert. Sich umprogrammieren zu wollen, kostet auch Energie.

    Tja, woher nehmen, wenn nicht stehlen. Immerhin macht mir die Arbeit Spaß, es läuft auch fachlich gut für mich, meine Chefs und Kollegen sind sehr angenehm; die Wellenlänge und das Arbeitsklima sind gut.
    Das war mir wichtig, weil ich sensibel und auch empfindlich bzgl. der Stimmung der Menschen um mich herum bin. Unter lauten schlechtgelaunten Menschen zu arbeiten, würde mir daher selbst die Laune verhageln bzw. fände ich energiefressend, deren Launen ausblenden zu müssen. In etwa so, als würde man während der Arbeit mit Musik beschallt, die man ausblenden muss, um sich auf die Arbeit konzentrieren zu können; wäre sehr nervig.


    Das Wetter heute war angenehm mild und sogar etwas sonnig. Ich war mittags im Park, aber zum Essen musste ich wieder ins Büro, weil im Park Maskenpflicht gilt und Essen insofern dort nicht möglich ist. Schade, ich wäre gerne länger Draußen geblieben, weil ich seit Sommer kaum bei Tageslicht Draußen war. Auch ein Grund, warum ich Vitamin D einnehme.


    Arbeitspensum ist derzeit auch sehr angenehm, es ist nach wie vor viel zu tun, aber nicht mehr in so erschlagender Menge.


    Mein Vorsatz, weniger Käse usw. und mehr Gemüse zu essen, ist noch nicht so recht zur Realität geworden. Wenn ich die ca. 3 kg abnehmen und mich besser ernähren möchte, brauche ich in punkto Ernährung mehr Disziplin.


    Das gilt auch bzgl. Sport und Lernen für meine Weiterbildung nach der Arbeit. Beides ist noch sehr schlecht. Am WE habe ich zwar gute Trainingsvideos bei YouTube gefunden und eine Stunde Sport gemacht, aber ich habe seitdem nichts mehr gemacht. Dabei möchte ich ja täglich Sport machen, jeden 2. richtig anstrengend und die anderen Tage zumindest etwas.


    Bzgl. Lernen für die Weiterbildung sage ich lieber nichts. Ich muss da später eine schriftliche Prüfung schreiben drei Tage hintereinander a 5h/Tag und mir graut es davor. Mit dem Anfangen für Prüfungen zu Lernen, habe ich echt ein tiefersitzendes Problem, das ich zwar analysiert aber nicht behoben habe. Dass ich bisher in Prüfungen in meinem Leben viel Glück gehabt habe, hilft mir nicht, weil ich ja jederzeit Pech haben könnte bzw. das zu erwarten ist, wenn ich nicht lerne. Außerdem ächte ich mich nicht blamieren. Der Stoff interessiert mich sogar, aber als Prüfungsstoff ist der quasi „vergiftet“ und erinnert mich einfach nur an die bevorstehende Prüfung. Irgendwie geht dann auch das Lernen nicht oder nur kurz und sehr zäh, ich schaffe es dann plötzlich nicht, mir den Inhalt zu merken usw..

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    Ach und gestern habe ich mich immerhin gegen kurz vor 23 Uhr aufgerafft (auch weil ich da wieder wacher wurde) und habe noch gespült, Schriftverkehr mit der Krankenkasse erledigt und noch ein paar andere Aufgaben. Das war insgesamt lächerlich wenig, aber mehr, als ich sonst nach der Arbeit gemacht habe. Eigentlich wollte ich da sogar noch Sport machen, hätte ich Lust drauf gehabt, aber dann wäre es noch später geworden. Ich bin wie üblich eh viel zu spät ins Bett gegangen, aber mit Sport + Duschen wäre es wohl noch schlechter geworden.


    Geschlafen habe ich wieder nur ca. 4h. Immerhin habe ich es heute tagsüber nicht gemerkt. Mein Körper hat sich an den Schlafmangel unter der Woche glaube ich schon größtenteils gewöhnt. Ist wie in der Schule quasi. Wenn ich Rentner bin, werde ich so schlafen und aufstehen, wie mein Körper das möchte und nicht, wie es etwaige externe Vorgaben bestimmen. Darauf freue ich mich schon jetzt, auch wenn es bis dahin noch Jahrzehnte dauern wird.

    Positiv:

    Ich war in der Mittagspause nach dem Essen Draußen und etwas spazieren, allerdings nur kurz, weil ich vorher noch in die Pause weitergearbeitet hatte und insofern nicht soo viel Pause übrig war mit Essen. Im Park darf ich seit der Pandemie nicht mehr essen. Mittagessen war auch gesund, Skyr, Naturjoghurt, Apfel und etwas ungezuckertes Müsli - ich mische mir das selbst. Gestern gab es einen Gemüse-Quinoa-Schafkäse-Fertigmix für die Mikrowelle.


    Abends gab es heute einen Chicken-Burger-Patty mit einem Toasty + etwas Salat und so eine Art fettreduzierte Mayonnaise, die mir fast besser schmeckt als das Original. Nachtisch: Ein Kaktus-Eis und den Rest eines Mango-Kokos-"Protein"-Eis', das ich mal irgendwann gekauft habe. Schmeckt nicht schlecht und sättigt sogar.


    Gestern habe ich abends ein Toasty mit Milka-Philadelphia + ein Stück Camembert mit Marmelade gegessen. Nachtisch: 3 Kaktus-Eis.


    Hm, ist nicht sonderlich gesund so, aber besser als vorher. Ich habe irgendwie keinen rechten Hunger und auch keinen Appetit auf richtiges Essen.


    Zufrieden bin ich nicht, weil ich nach wie vor tagtäglich so viel nicht mache von den Sachen, die ich mir vorgenommen hatte. Und zugleich bin ich einfach nur todmüde, aber das ist ja kein Wunder, wenn ich die Woche nur 4-5 h schlafe. Letzte Woche habe ich sogar nur im Schnitt 3-4h geschlafen. Ich fühle mich wie bei täglich grüßt das Murmeltier, wie in einem komischen Teufelskreislauf, aus dem man einfach nicht raus kommt und nur irgendwie zusehen kann, dass man es halbwegs übersteht. Ich weiß nicht, ob ich enttäuscht von mir oder einfach nur traurig bin. Andererseits liegt es ja an mir, mein Leben zu ändern und mehr Freizeit als jetzt werde ich bis zur Rente nicht mehr bekommen, da hätte ich mir sonst einen anderen Job aussuchen müssen.

    Servus! Viel Proteine und Gemüse und Obst.Ich nehme jeden Tag multivitamin auch.Ich tranieren jeden Tag,was dabei auch sehr viel hilft.Lg Alex

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    Positiv:

    -Gestern Regaleinsätze eingebaut

    - Einkaufen gewesen

    - Wohnung Gestaubsaugt, Bad geputzt

    - heute Küche u. Bad gewischt und Wäsche gemacht,

    - heute war ich auch Laufen, wobei es eher eine Mischung aus Laufen, Spazierengehen und Dehnübungen war, weil mir anhaltend übel war nachdem ich angefangen hatte. Ich habe es aber trotzdem durchgezogen, weil ich sonst ja nie zu Kondition komme und war insgesamt 1h 20 min unterwegs an der frischen Luft.


    Negativ:

    -Gestern wegen zu viel Histamin ausgeknockt gewesen und letztlich mit Kopfschmerzen, gestörtem Temperaturempfinden und Schwindel auf dem Sofa geendet.


    Ich habe noch ein paar Aufgaben auf meiner Liste stehen, die ich weitgehend noch schaffen möchte heute. Ab morgen geht wieder die Arbeitswoche los. :-/

    Ich bin gerade unglaublich frustriert über den Winter, da mir Kälte alle Symptome verschlimmert (auch Schmerzen von der SFN) und so viel Kraft raubt.


    Im Sommer kann ich stundenlang spazieren gehen und wandern, im Winter bin ich nach 1h (ganz dick angezogen) so erledigt, dass ich gleich wieder ins Bett gehen möchte.

    Barbara82 schrieb:

    Ich bin gerade unglaublich frustriert über den Winter, da mir Kälte alle Symptome verschlimmert (auch Schmerzen von der SFN) und so viel Kraft raubt.

    Auch wenn ich deine Beschwerden bei Weitem nicht habe, finde ich die Kälte ab Herbst auch nicht motivierend. Immerhin haben wir in ein paar Wochen Frühling, also weiter durchhalten. ;-)

    - - - - - -

    Gestern lief es nicht gut. Weder bzgl. Essen, Sport, Lernen noch Schlafen. Ätzend ist auch das nasskalte Wetter hier.


    Der elektrische Handwärmer ist wenigstens mal eine gute Anschaffung gewesen. Ansonsten sind meine Hände nämlich auch so wie jetzt in der 22 Grad warmen Wohnung blau und kalt. Ebenso die Füße.

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    Oh man, mir gehen immer tausend Sachen im Kopf herum und ähnlich wie die Tabs im Browserfenster sind in meinem Kopf regelmäßig mehrere Tabs in ganz verschiedenen Bereichen offen. %:| ... Meine Arbeit hilft da auch nicht, weil die vorgegebene Arbeitsstruktur diese Neigung noch fördert. Gerade wenn ich die konkrete Arbeitsaufgabe noch nicht fertig habe, aber schon weiß, wie das fertige Werk aussieht und was noch zu tun ist, es ist ab da ein wenig langweilig und mein Gehirn möchte sich dann gerne anderen Sachen zuwenden, um neuen Input zu haben.


    Ich würde mal einfach gerne nicht ständig so viel denken ... als wenn mein Hirn überaktiv wäre, aber das war schon immer so bei mir.


    Gestern habe ich den Abend weitgehend mit Pillars of Eternity verbracht und teils parallel ein paar Artikel online gelesen und nebenbei ein wenig die Küche aufgeräumt währen dich überlegt hatte, Sport zu machen. Sport habe ich natürlich wieder nicht gemacht, war mir aber weitgehend egal.


    Essen gab es heute einen Müsliriegel vormittags, mittags Naturjoghurt mit einem Apfel und etwas Müsli und zum Abendessen gibt es Brokkoli-Buchweizen und drei Käsestücke (Saint Albray). Eigentlich hätten mir die Käsestücke auch gereicht, ich habe keinen rechten Hunger und mein Appetit ist eh mau und eher auf "nichts richtiges aka ein bisschen Käse, etwas Chips, ein Eis o.Ä." ausgelegt, als auf richtige Mahlzeiten. Aber ich möchte mich ja besser ernähren, deshalb gibt es noch das Gemüse.


    Vielleicht mache ich wider Erwarten nachher noch Sport. Mal sehen.

    _Lynx_ schrieb:

    Brokkoli-Buchweizen

    Also das ist so ein Fertig-Tiefkühlgericht. Da sind auch noch Möhren, Paprika und schwarze Bohnen drin. Sieht sehr ansprechend aus, so richtig Hunger & Appetit habe ich gleichwohl nicht.

    In sportlicher Hinsicht war die Woche bisher ein absoluter Reinfall, gleiches bzgl. Lernen, ebenso habe ich mal wieder zu wenig geschlafen mit täglich 4-5 h.


    Erfreulich war immerhin das Gewicht, ich habe 0,6 kg abgenommen (Gewichtsschwankungen bereits berücksichtigt), so dass mir noch 2,4 kg bis zum Ziel fehlen.


    Essenstechnisch war es auch besser. Ich habe mehr Gemüse, Milchprodukte sowie Obst und kaum Brot/Toasties gegessen. Süßigkeiten und Käse habe ich aber immer noch recht viel gegessen. :-/ Das läuft so noch nicht, wie es sein sollte. Ich esse manche Sachen zu gerne, das müsste ich mir irgendwie abgewöhnen. Stichwort Disziplin.

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    Positiv:

    Heute noch etwas Sport gemacht, ca. 25 min. Konditionstraining nach zwei yt-Videos. Als richtiges Training würde ich das zwar nicht so ganz bezeichnen, aber es hat gereicht, um anstrengend zu sein und ins Schwitzen zu kommen. Eigentlich erschreckend, wie mau mein Fitnesszustand ist. Aber was habe ich auch erwartet angesichts meiner sportlichen weitgehenden Inaktivität seit letztem Jahr.


    Außerdem habe ich doch noch etwas aufgeräumt und das Regal geputzt, Küche aufgeräumt usw. und bin gegen 21 Uhr noch einkaufen gewesen. Anschließend gab es selbstgemachte Pizza, teils als Pizza Hawai, teils Rindersalami mit Paprika (jeweils mit Mozzarellakäse - ist weniger salzig und hat nicht so viel Histamin). Nachtisch: 2 Schaumküsse und drei Pralinen. Ebenfalls positiv: Ich habe meine Lethargie überwunden und Tee gemacht - ich trinke meistens primär zuckerfreie Cola, auf die ich nicht verzichten möchte, aber Tee mag ich eigentlich auch, nur vergesse ich im Alltag immer, mir welchen zu machen.


    Gt finde ich auch, dass mir Zocken wieder Spaß macht. Im Moment gefällt mir Pillars of Eternity und Tyranny gut. Shooter und anderes spiele ich an sich auch gerne, aber mir ist derzeit eher nach etwas Ruhigerem, das sich zeitlich besser einteilen lässt, als Strategiespiele.

    Positiv:

    Trotz Handicap wegen Heuschnupfen und Kopfschmerzen:

    - Regal abgeschlossen

    - doch noch Laufen gewesen abends (und es war trotz Kälte und mäßiger Kondition gut)

    - konnte besser abschalten, wobei mir Berufliches auch am Wochenende im Kopf rumspukt. Das liegt aber auch an der Fortbildung mit Abschlussprüfung, die ich neben dem Vollzeitjob in der Freizeit machen muss. Und das, obwohl meine Freizeit eh knapp ist und ich vorher schon nicht alles dort unterbekommen habe. Ich bin froh, wenn die Fortbildung abgeschlossen ist und ich auch meine anderen Baustellen fertig habe.


    - Weniger Süßigkeiten gegessen und auch keinen sonderlichen Appetit darauf gehabt



    Negativ:

    - mal wieder zu spät ins Bett gegangen und erst mittags aufgestanden (wenn ich als genetische Nachteule beruflich überleben möchte, muss ich das echt auch übers Wochenende ändern)

    - von all den vorgenommenen Aufgaben nur einen Bruchteil erledigt - es gibt so viel zu tun und ich mache so wenig, was mich dann wieder stresst, ich bin Perfektionist.

    Positiv:

    - ein paar Sachen auf der Arbeit fertiggestellt, die mir etwas im Magen lagen


    - weniger Stress und Arbeitsverdichtung auf der Arbeit - mal sehen, wie lange das anhält. Nachdem es bis einschließlich Dezember nochmal hoch herging, tut das gut.


    - Mittagspause Daheim gemacht, gab zwei Brötchen belegt mit Salami + eine Banane, aufgeschnitten und mit Kakaopulver & Stevia bestreut in der Mikrowelle erhitzt + 1 Praline


    - zwei etwas aufgeschobene Telefonate mit Kumpels geführt


    - Abendessen: drei selbstgemachte Minipizzen mit Kochschinken, Ananas und Mozzarella + 2 Schaumküsse + 1 Milkaeis + 3 Cetrizin, damit ich nicht wieder Heuschnupfen bekomme - ich bin ja doch teilweise lernfähig ;-D


    - nachher werde ich noch 30 Minuten etwas Sport gemäß yt-Video machen - oder meinen Schreibtisch aufräumen, mal sehen. Sport wäre besser, als das Aufräumen.


    Negativ:

    - 2,5 h geschlafen, aber komischerweise ging es mir heute gut, hatte sogar etwas bessere Laune

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