PCOS, Insulinresistenz, Schilddrüse, Übergewicht – Kampfansage

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich in diesem Teil des Forums richtig bin – meine Geschichte beinhaltet nämlich von vielem etwas. Ich erzähle einfach mal.


    Seit ich 18 bin, habe ich starkes Übergewicht. Pummelig war ich schon immer, aber mit 18 habe ich noch mal 30 Kilo zugenommen und seit dem gehen die nicht runter. Ich bin heute 26 Jahre alt und habe ein Gewicht von 116 Kilo.


    Diäten und verschiedene Ernährungsweisen habe ich viele ausprobiert, ob sie nun von vornherein bescheuert waren oder nicht, es hat auf Dauer nichts gebracht.


    Letztes Jahr dann hatte ich die Megakrise. Fertig mit dem Studium, Trennung vom Freund, Lust auf Veränderung, eine phänomenale Energie hatte ich plötzlich – ich habe mir 3 Monate frei genommen, um fit zu werden, abzunehmen, mich um mich selbst zu kümmern. Ich meldete mich im Fitnessstudio an, machte mein Fahrrad fit, besorgte mir Bücher über Ernährung. Ich wollte endlich so wirklich richtig durchstarten, endlich abnehmen, mich endlich wohler fühlen können!


    Ich machte eine Ernährungsberatung, ließ mir einen professionellen Fitnessplan aufstellen und mich von einem Ernährungsspezialisten untersuchen. So machte ich 5-6 mal die Woche verschiedensten Sport (ausgewogenes Verhältnis Kraft- und Ausdauertraining), war viel unterwegs (für die Laune), zählte Kalorien, wog mich einmal die Woche mitsamt Körperfettanalyse. Meine Blutwerte waren angeblich alle sehr gut. Ich zog mein Programm mehrere Monate durch, fühlte mich dabei sehr fit. Es gab nur das Problem: ich nahm nichts ab! NICHTS. Ich versuchte mehr Sport, weniger Sport, anderen Sport. Ich aß weniger Kalorien, dann wieder etwas mehr Kalorien, versuchte es mal 2 Wochen ganz ohne Kohlenhydrate, dann nur mit langsamen Kohlenhydraten, Schlank im Schlaf..... Es brachte nichts! Ich fühlte mich zwar gut, weil ich so viel für mich tat und besonders der Sport machte mir total Spaß.


    Aber dann, nach mehreren Monaten, kam der Frust. Ich hatte wirklich alles gegeben, mich beraten lassen, weder Ernährungsmediziner noch Trainer noch Ernährungsberater konnten es sich nicht erklären. Auch psychische Ursachen kann ich ausschließen – ich mache seit Jahren schon eine Therapie, außerdem fühlte ich mich ja fit und hatte Energie.


    Ich musste dann ja doch auch mal wieder Geld verdienen, hatte also nicht mehr so viel Zeit und Energie und hatte im letzten halben Jahr in meinem neuen Job ziemlich viel Stress. Obwohl ich weiter mindestens 3 mal die Woche Sport machte, habe ich in dieser Zeit noch mal 8 Kilo!!! zugenommen – wahrscheinlich weil ich nicht mehr so sehr auf die Ernährung geachtet habe, vielleicht Jojo-Effekt. Ja, was soll ich sagen? Ich hatte es schließlich wieder aufgegeben, dass ich jemals abnehmen würde.


    Vor etwa 3 Monaten blieb das erste Mal meine Regelblutung aus. Ich vermutete den Grund im Stress, eine Schwangerschaft konnte ich ausschließen. Aber fast bin ich froh, dass es passiert ist. Meine Gynäkologin stellte nämlich nach der Ultraschall-Untersuchung kleine Zysten an meinen Eierstöcken als Grund dafür fest: Indikator für das PCO-Syndrom – und das zog so einiges nach sich! Ich machte (bekloppterweise musste ich die Kosten selbst tragen) einen Glukose-Toleranz-Test, dessen Ergebnisse auf eine Insulinresistenz schließen ließen. Und da machte auf einmal alles einen Sinn.


    Mein Übergewicht. Meine starke Behaarung (sogar im Gesicht und auf der Brust). Meine tiefe Stimme. Meine vielen Muskeln (ich kann sogar manche Männer im Armdrücken besiegen). Das war mir schon aufgefallen und ist natürlich auch ziemlich blöd für mich, aber bei Nachfrage bei verschiedenen Ärzten hatte ich vorher immer nur zu hören bekommen, das sei halt genetisch bedingt.


    Latente Erleichterung. Ich sollte also Metformin bekommen, das auf verschiedene Arten gegen das PCOS wirken soll. So wie ich es verstanden habe, soll es den Blutzucker senken, damit nicht mehr so viel Insulin ausgeschüttet werden muss. Und durch weniger Insulin kann dann auch der Fettabbau wieder vernünftiger stattfinden, und das nötige Eiweiß für die Zurückhaltung der männlichen Sexualhormone in der Leber soll sich wieder bilden.


    Ich sollte mich nur noch mal beim Hausarzt auf Leber- und Nierenwerte testen lassen, damit ich das Metformin auch unbedenklich nehmen kann. Und siehe da! Bei diesem Bluttest stellte sich "so nebenbei" noch mit heraus, dass ich außerdem eine Schilddrüsenunterfunktion habe! Die ja auch noch mal zum Übergewicht beiträgt! Es wurde ein Ultraschall gemacht und ich soll jetzt zusätzlich eben noch Schilddrüsenhormone nehmen.


    Meine Güte. Das ist im ersten Moment etwas erschreckend. Aber andererseits wusste ich ja auch irgendwie, dass bei mir da was nicht stimmt. Ich hatte so sehr versucht abzunehmen und nichts hat angeschlagen. Da frage ich mich bloß: Warum konnten die Ärzte das nicht mal früher feststellen? Ich bin ja extra zum Ernährungsmediziner gegangen und habe ihm mein Problem geschildert. Werde ich als dicke Frau etwa nicht ernst genommen? Ich habe nicht nur einmal zu hören bekommen, ich sollte mir doch lieber mal einen Therapeuten suchen.


    So. Jedenfalls habe ich nun neue Motivation. Ich starte nun einen neuen Versuch, endlich abzunehmen und gesünder zu werden, jetzt mit Hilfe von Medikamenten. Jetzt muss es ja endlich klappen!


    Seit einer Woche nehme ich Metformin, seit heute 2 mal 500er täglich. Außerdem habe ich heute angefangen, Thyroxin (Schilddrüsenhormone) zu nehmen, erstmal nur 25mg täglich. Mir geht es aufgrund der Nebenwirkungen ziemlich kacke. Ich hab ständig einen aufgeblähten Bauch und leichte Übelkeit, teilweise Durchfall. Aber das nervige ist, dass mir oft schwindelig wird, wenn ich länger nichts gegessen habe, wie so ein Brett vorm Kopf und alles ist ganz weit weg. Und wenn ich dann was gegessen habe, bin ich eine halbe Stunde später kaum zu gebrauchen, weil ich total müde bin. Ich muss dann manchmal einfach ganz dringend ne Stunde schlafen (hab mich auch schon im Büro einfach auf den Boden gelegt ;-D ). Ich hoffe, dass das bald mal vorbei geht. Sport mache ich trotzdem weiter jeden Tag, Schwimmen, Radfahren, Aerobic, Fitness. Und nach der Empfehlung der Ärzte Ernährung nach dem Schlank-im-Schlaf-Prinzip und SlowCarb.


    Ich will mich nicht klein kriegen lassen! Ich will kämpfen, damit ich endlich gesund und fit werde!


    Und ich freue mich natürlich über Kommentare. Vielleicht gibt es ja Leute, die sich irgendwo in meiner Geschichte wiederfinden? Gibt es Leute, die ebenfalls kämpfen wollen? Leute, die von ähnlichen Erfahrungen berichten können?


    Ich hoffe natürlich, hier demnächst von meinen Fortschritten zu berichten. :)z

  • 17 Antworten

    Hey,


    Ich Drucke dir die Daumen. Hab auch hashimoto (Schilddrüse) und nun ne insulinresistenz.


    Werde demnächst auch mit Metformin abnehmen.


    Vielleicht können wir uns ja etwas austauschen, denn vor mir liegen auch 55 kg Abnahme |-o

    Zitat

    Werde demnächst auch mit Metformin abnehmen.

    Verspreche dir nicht zu viel davon, Katinka.


    Es gibt keine Garantie, dass man mit Metformin abnimmt und wenn man zu denen gehört, die damit abnehmen, dann werden es auch "nur" zwischen 5 und 10 Kilo sein.

    Du sollst mit 2x500 am Tag anfangen? Kein Wunder das es dir dreckig geht.


    Nimm erstmal nur 1x500 abends zum Abendessen mindestens eine Woche lang. Wenn man langsam einschleicht halten sich die Nebenwirkungen in Grenzen und nach ein paar Monaten verschwinden sie ganz.


    Ich habe übrigens auch PCOS mit Insulinrestistenz und komme mit dem Metformin super zurecht. Abgenommen habe ich aber bisher auch "nur" etwa 10 kg.

    Hallo mal wieder! Hab länger nicht reingeschaut, sehe gerade erst eure Antworten, danke!


    Also leider geht es mir im Moment überhaupt nicht gut. Ich habe seit Tagen mit ganz grässlicher Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu kämpfen. Und das, wo ich doch eigentlich so motiviert war! Mir fällt es echt gerade sogar schwer, einfach mal eine Waschmaschine zu machen. Habe Symptome wie bei einer Depression... Kennt das jemand von euch? Kann das vom Metformin oder vom Thyroxin kommen? Letzteres kann ich mir kaum vorstellen, denn die Schilddrüsenhormone sollten doch gerade gegen so eine Abgeschlagenheit helfen. Oder kann es davon kommen, dass ich zu viel Sport gemacht habe? Heute ist es besonders schlimm. Wollte eigentlich früh aufstehen und ganz viel schaffen, aber ich habe einfach den Wecker überhört (was mir sonst nie passiert) und bis 11 geschlafen. Und selbst dann fiel mir das Aufstehen total schwer. Nach dem Frühstück war es noch schlimmer und ich hätte mich sofort wieder hinlegen können. Gestern bin ich 1 Stunde Fahrrad gefahren und 2 Stunden geschwommen. Das war schon anstrengend. Aber sonst hat mich Sport immer fit gemacht und ich hab mich wohl gefühlt danach. Aber heute tut mir alles weh. Schrecklich!

    @ Inimini:

    Ich habe mit 1 mal 500 angefangen, eine Woche lang. Die Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich waren gar nicht so schlimm, nur ein bisschen Durchfall und Blähbauch. Bin mir gar nicht mehr sicher, ob die Müdigkeit wirklich vom Metformin kommt, das steht zumindest nicht auf dem Beipackzettel.

    @ Katinka:

    Hast du schon "angefangen" ;-) mit Metformin? Wie gehts dir?


    Allein vom Metformin nimmt man bestimmt nicht ab. Man sollte sich ja schon dazu auch viel bewegen und gesund ernähren.


    Abgenommen hab ich bisher nix, ich fürchte sogar, es ist eher im Gegenteil. Diese Müdigkeit ist ja eher hinderlich fürs Abnehmen, weil ich mich gar nicht so viel bewegen mag, alles fällt schwer...

    Zitat

    Kann das vom Metformin oder vom Thyroxin kommen? Letzteres kann ich mir kaum vorstellen, denn die Schilddrüsenhormone sollten doch gerade gegen so eine Abgeschlagenheit helfen.

    Es kann tatsächlich von beidem kommen!


    Erst mal hat Inimini dir ja schon gesagt, dass man Metformin eigentlich vorsichtig einschleicht. Jetzt nimmst du die 2x500mg natürlich schon 6 Tage-da bin ich überfragt, ob es sich lohnt, auf 1x500mg zurück zu gehen. Hier würde ich vielleicht den Arzt anrufen und fragen, ob du zurück gehen kannst und erst in 7 Tagen dann hochgehst, weil die Metformin NW dich etwas mitnehmen.


    Die Müdigkeit kann durch die SD Hormone kommen-hier kommt es oft zu einer Erstverschlechterung, da die Schilddrüse quasi registriert: Oh fein, da kommt ja Hormon ohne das ich was mache-dann mach ich mal weniger. Bitte nimm die 25mg erst mal weiter und steigere langsam nach oben (so nach 10-14 Tagen), am besten auch das in Absprache mit dem Arzt. 25µg ist eine sehr geringe Dosis und wird meist nur als Anfangsdosierung gegeben.


    Hast du denn deine Schilddrüsenwerte von damals? Wurde Hashimoto ausgeschlossen und die Schilddrüse geschallt??

    Danke für deine Antwort, das beruhigt mich ja ein bisschen. Schlimm wäre es, wenn ich die Medikamente auf Dauer echt nicht vertrage, dann würde meine Hoffnung sterben, dass sich mein Stoffwechsel mal einkriegt! Ich meine, wenn ich weiß, dass die Nebenwirkungen – mitsamt dieser ekelhaften Müdigkeit – nach einer Zeit weggehen, dann halte ich das jetzt einfach aus.


    Mein aktueller (weswegen ich die Tabletten bekommen habe) Schilddrüsenwert (ich hoffe es ist der richtige – diese ganzen Abkürzungen kenne ich nicht so) TSHR0 = 4,45


    Ein Ultraschall wurde gemacht, der Arzt meinte, meine Schilddrüse sei eher klein. Er sagte außerdem, dass es keine Hinweise gäbe, dass ich Hashimoto habe, aber er wollte das nicht ganz ausschließen. So wie ich das verstanden habe, wäre der Unterschied, dass ich bei Hashimoto auch Jod nehmen müsste, aber ich habe nun Tabletten ohne Jod. Ich weiß nicht recht, hab ich das richtig verstanden?


    Mein Arzt sagte, ich soll das Thyroxin nach 14 Tagen auf 50 µg erhöhen.

    Zitat

    Mein aktueller (weswegen ich die Tabletten bekommen habe) Schilddrüsenwert (ich hoffe es ist der richtige – diese ganzen Abkürzungen kenne ich nicht so) TSHR0 = 4,45

    Das ist leider nur der Wert für das Steuerhormon TSH. Er zeigt zwar an, dass bei dir zum Zeitpunkt der Blutabnahme ein mangel an Schilddrüsenhormonen betanden hat (da der Körper über das TSH "nachfordert"), ohne die tatsächlichen Hormonwerte (fT3 und fT4) kann man aber keine Aussage machen, ob das nur ein momentaner oder ein manifester Mangel ist.

    Zitat

    Ein Ultraschall wurde gemacht, der Arzt meinte, meine Schilddrüse sei eher klein. Er sagte außerdem, dass es keine Hinweise gäbe, dass ich Hashimoto habe, aber er wollte das nicht ganz ausschließen. So wie ich das verstanden habe, wäre der Unterschied, dass ich bei Hashimoto auch Jod nehmen müsste, aber ich habe nun Tabletten ohne Jod. Ich weiß nicht recht, hab ich das richtig verstanden?

    Eher andersherum ;-) – bei hashimoto ist eine Jodidgabe kontraindiziert, da Jodid die Entzündung der Schilddrüse (was bei hashimoto der Fall ist), weiter "anfeuern" würde.


    Eine kleine Schilddrüse kann ein Hinweis auf Hashimoto sein.


    Ich würde die ganze Schilddrüsensache noch von einem Spezialisten abklären lassen-mit allen Werten (auch den Werten die man braucht, um Hashimoto abzuklären) und einem Ultraschall (nichts gegen deinen Hausarzt, aber einen Hashimoto erkennt meist nur ein Spezialist auf dem US).


    Gute Schilddrüsenärzte findet man am besten in der Topdocs Liste (einfach googeln)

    Zitat

    Mein Arzt sagte, ich soll das Thyroxin nach 14 Tagen auf 50 µg erhöhen.

    Das ist in jedem Fall eine gute Idee.

    Ah interessant, da gehen mir Lichter auf! :-D Mir fällt auch gerade ein, dass zur weiteren Abklärung noch mal Blut abgenommen wurde – wahrscheinlich wurden die Hormonwerte fT3 und fT4 auch gemessen, nur habe ich da die Ergebnisse nicht mit nach Hause genommen. Ich werde da morgen mal anrufen und nachfragen. Danke für den Hinweis!


    Dann verstehe ich auch die Aussage des Arztes besser: Er meinte wahrscheinlich, dass die Hormonwerte nicht auf Hashimoto hinweisen würden, er mir aber trotzdem kein Jodid geben will, weil er es nicht ausschließen kann. Er sagte etwas von wegen, dass er glaubt, dass Hashimoto auch mit irgendwas anderem zusammen hängen kann als mit diesen Hormonwerten. Es klang jedenfalls so, als hätte er sich mit dem Thema mehr beschäftigt... Er ist übrigens zwar Allgemeinmediziner, aber auch auf Ernährung und Stoffwechsel spezialisiert. Ich vertraue eher meiner Gynäkologin nicht ganz, die mir das Metformin verschrieben hat, weil sie immer sehr knapp ist mit Erklärungen.


    Wo geht man denn da hin? Endokrinologie oder Diabetologie oder Internist? Mehrere Meinungen können ja nie schaden.

    Mal eine Frage an diejenigen, die mit Metformin abgenommen haben: Ging das schnell? Wann nach der Einnahme hat das angefangen? Und wie habt ihr euch ernährt und bewegt?


    (Irgendwie vermute ich ja, dass eine Abnahme, die allein mit dem Medikament zusammenhängt, durch die Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich bedingt ist. :-/ )

    Zitat

    Ich vertraue eher meiner Gynäkologin nicht ganz, die mir das Metformin verschrieben hat, weil sie immer sehr knapp ist mit Erklärungen.

    %-| Bei Gynäkologen darfst du mich nicht fragen-die belegen auf meiner Ärzte-Hitliste einen der hintersten Plätze.


    Da du auch mit PCOS zu tun hast, würde ich zu einem Endokrinologen gehen, das ist der Hormonfacharzt (meist sind das auf Endokrinologie spezialisierte Internisten). Für die Schilddrüse sind auch Nuklearmediziner gut, aber eben weniger für das PCOS.


    WIe gesagt, schau einfach mal hier. Das sind Ärzte mit Bewertungen, alle nach ihrer "Schilddrüsenkenntnis" bewertet.


    Dein Arzt meinte wahrscheinlich den TPO oder den TAK, die Werte stehen für bestimmte Antikörper, die bei Hashimoto im Blut zu finden sind (bzw sein können-es gibt nämlich auch Antikörper negative Varianten, da kann dann nur das US Bild zur Diagnose herangezogen werden)


    Insofern: Dein Arzt scheint ja einer von den informierten zu sein :)^ .