• Alkohol – willenlos verloren?

    Ich fragte mich in letzter Zeit mehrfach, anhand von Beiträgen hier im Forum, eigenen Erfahrungen und auch Leuten aus dem Bekanntenkreis, ob es sein kann, dass jemand, der Alkoholiker ist, gar keine Chance hat, irgendwas gegen die Sucht zu tun.. ob es das vorbestimmte Schicksal ist, bis zum bitteren Ende weiterzutrinken (und eventuell auf dem absoluten…
  • 174 Antworten

    Lieber Jahn, wenn ich deinen Text hir so lese, bekomme ich schon den Eindruck, dass dich dein Trinkverhalten sehr stört. Würdest du das trinken am liebsteb voll einstellen oder ws stört dich besonders an der Sache. Du schreibst ja, wenn du einmal begonnen hast zu trinken, musst du unbedingt die Wohlfülhldosis brauchst. Offentsichtlich ist die die Mänge bereits unangenehm, sonnst würde es dich nicht weiter stören. Wie du schreibst, bereust du es, weil du am nächsten Tag weniger Leistungsfähig bist. Verstehe ich. Ein normaler Mensch ohne Suchtprobleme trinkt doch auch mal ein über den Durst. Das er den nächsten tag etwas müde und weniger Antriebsmäßig drauf ist, weis doch jeder der Trinkt. Das sieht der jenige als normal an. Das gehört halt dazu. Wenn es ihn nicht gefält trinkt er das nächstemal weniger. Bei die ist es vermutlich so, dass du nicht trinken willst. Aber der innere Zwang oder Sucht dich treibt. Wie machst du es, wennn du irgendwo Unterwegs bis und ein Trink angeboten bekomm?

    Jan ich wollte fragen. Musst du zwanghaft weitertrinken bis zu deiner Wohlfühldosis. Oder könntest du aufhören, wenn du zu einen wichtigen Termin fahren müstest? Ist es nicht eher so, dass bei den ersten Trinks das aufhören noch leichter fällt, alls bei jeden weiteren Trink. Bis der Punkt kommt wo es einen selbst zu viel wird. Ich denke einen leichten Trang weiterzutrinken hat jeder gesunde Mensch. Deswegen besitzt Alkohol auch Suchtpotential. Wahrscheinlich wird der Suchtcharakter dann erreicht, wenn er dieser Begierde aus eigener Kraft nicht mehr nachgeben kann. Sowas verläuft auch schleichend bis hin zur körperlichen Abhängigkeit.

    die Masse trinkt ihr Leben lang mehr oder weniger Alkohol und wird nie süchtig, andere werden süchtig und schaffen den Absprung und ein paar hängen Ihr Leben lang an ihren Suchtmitteln.


    meine Frau arbeitet an einer Suchtklinik für Alkoholiker, die Rückfallquote beträgt ca. 70 %

    @ Jan74

    Hallo Jan, du schreibst:

    Zitat

    Und wenn ich mit Trinken anfange, gehts immer bis zum Erreichen der "Wohlfühldosis", bei mir ca. 150 ml Alk. Vorher aufhören ist schwierig.

    Es interessiert mich einfach mal so; meinst du mit 150 ml reinen Alkohol?


    Falls Du damit das gesamte alkoholische Getränk meinst, beispielsweise Wein, wäre es doch nicht so viel, lediglich ein mittelgroßes Glas Wein.


    Ich selbst habe die Vorstellung, dass es möglich ist, dass jeder den Alkohol sein lässt, seine Sucht aufgibt, wenn er es wirklich will; und ich sehe es so, dass die Sucht meistens eine Leere füllen soll und der Ausgangspunkt, die Sucht aufzugeben, ist zu fragen: was bin ich mir selbst wert? Will ich mich wirklich so schädigen? Wie kann ich anders Fülle für mich herstellen?


    Viele Grüße, Kraft, Vertrauen und Selbstvertrauen wünsche ich allen hier, die mit Alkohol ein Problem haben.


    :)* :)* :)* :)* :)* :)*

    Müssen wir lange antworten bis Jan aktiv wird und antwortet. Er ist offentsichtlich ein Nachtmensch. Langsam werde ich auch müde habe auch scon meine Schlaftrfwn genommen. Eine Flashe Wein 13 hab ich auch. Meine Arbeit erledigt. Jan wird erst Abends aktiv. Wer weis ob ich so lange durchhalte. Malsehen ob er Morgen geantwortfet hat. Ich hab einiges noch zu erledigen. Hab nicht so viel Zeit nachzusehen. Meist werd ich zwüchenzeitig munter. Ich werde nachsehen. Meine Tropfen wirken langsam mich einzuschlummern. Bin trotzdem neugierig auf die antwor. Irgendwie mag ich dich Ja.

    Jan entschuldige meinerschlechten schreibweise. Eine Flasche wein 13℅ hab ich geschaft. Nehme promethazin zum schlafen. Ich muss auch mal tagsüber aktiv sein. Mir ist das wichtig am Leben teilzunehmen.

    @ Rübensüßchen

    ich bin in Erklärungsnot meiner Freundin gegenüber und meiner Hausärztin gegenüber


    noch mehr, denn es ist mir sehr unangenehm und noch peinlicher, da ich ja nun mehrere gesundheitliche Baustellen habe, wenn dann wieder Alkohol in's Spiel kommt, macht es


    alles noch viel schlimmer.


    Für's Trinken will ich mich gar nicht rechtfertigen,


    denn es gibt 1000 Gründe zu Trinken, genauso wie es keinen logischen Grund Alkohol zu trinken.


    Vor unangenehme Fragen in der Klinik habe ich keine Angst, wenn wenn ich mich entschlossen habe in die Klinik zu gehen, dann sind die Messen schon gelesen.


    Hatte heute einen guten Tag, auch wenn ich erstmal relativ antriebslos war.


    Habe auf dem Friedhof 3 Gräber vom Unkraut befreut und neu bepflanzt,


    dauert fast 4 Stunden, anschließend bin ich zu meinem Garten gefahren und hab


    dort 3 Stunden Rasen gemäht (bin zu 80 % fertig geworden) Um 19 Uhr bin ich nachhause gefahren.


    Depressionen haben mich heute verschont, ein Glück, denn die machen mir am meisten zu schaffen.


    Hatte auch kein Saufdruck, weiß eigentlich nicht, was das ist, also kein Appetet auf ein Bier oder so.


    Ich bin auch so ein Spiegeltrinker, der bei einer Flasche Wein eigentlich genug hat,


    einer Steigerung der Stimmung durch noch mehr Alkohol ist dann nicht mehr möglich.

    @ kleio

    Das Problem mit dem "Willen" ist, das es wohl nicht "den einen Willen" gibt. Unterschiedliche Teile der Persönlichkeit wollen unterschiedliche, teilweise widersprüchliche Dinge (ist ja ein altbekanntes menschliches Problem). Von daher muss (denke ich) der Wille zur Abstinenz den Willen zu Trinken erheblich überwiegen (z.B. aufgrund fast traumatischer negativer Erfahrungen), damit er IMMER gewinnt (denn ein einmaliges nicht-gewinnen bedeutet ja dann einen Rückfall).

    @ sophica

    150 ml reinen Alkohol, also ca. 1,5 Flaschen Wein oder 3 l Bier.


    Ich denke, die Sache entwickelt (ausgehend von den von Dir genannten Ursachen) einfach eine Eigendynamik.. die permanente Aktivierung des Dopamin-Systems brennt sich fest ins Hirn ein, der Wunsch zu trinken löst sich irgendwann von den Ursachen, die das Problem ausgelöst haben.

    @ chaot

    Zitat

    Ich denke einen leichten Trang weiterzutrinken hat jeder gesunde Mensch.

    Den Eindruck habe ich nicht!


    Wenn ich weiss, am Tag drauf wichtiger Termin etc., oder einfach nüchtern bleiben will, fang ich halt gar nicht erst damit an. Aber wenn mir z.B. ein Glas Sekt angeboten wird und ich nehme das an, weiss ich, dass es nicht dabei bleiben wird (was mich aber auch nicht immer stört).


    Alles in allem gings mir hier eigentlich um die Feststellung, dass "selbst ich" auf meinem doch relativ moderaten Konsumniveau und meinen "relativ geringen" Problemen bei Abstinenz zu ahnen glaube, wie es ist, wenn man das in deutlich stärkerem Ausmaß hat. Die Antwort auf die vermeintlich rätselhafte Frage, warum Menschen, die genau wissen was ihnen dann blüht, rückfällig werden.. wo ganz laut die Vernunft "nein!!!" schreit und sie es trotzdem tun (und weitertrinken bis sie im Entzug ins Krankenhaus kommen).

    @ hamfrie

    Wünsche einfach mal alles Gute.

    @ Sakura009

    Zitat

    Ja, es ist wohl ein lebenslanger Kampf, wobei ich von einigen Betroffenen gehört habe, dass ihnen der Verzicht mit der Zeit, also nach vielen Jahren, leichter fällt.

    Ich denke daß das hier die bisher wichtigste Aussage ist.


    Die Meinung die einem eingeimpft wird ist doch die das die Sucht ewig hält und das man immer suchtkrank bleibt.


    Für einen Alkoholiker ist es schlimm zu wissen das seine Suchtprobleme bis zu seinem Tode anhalten.


    Würde Hoffnung auf Erleichterung bestehen, würde die Chance für einen dauerhaften Entzug leichter fallen.


    Aber daran hat die Industrie kein Interesse.


    Krankenhaus und Suchtstation = belegte Betten


    Staat = Steuern, Rente


    usw.


    Aus meinem Bekanntenkreis kommt von Betroffenen folgende Aussage:


    Wer Jahrelang ohne Alkohol durchgehalten hat, kommt WESENTLICH besser zurecht, kann leichter auf Alkohol verzichten, wenn auch die Sucht bleibt.


    Ich kann die Aussage von Sakura009 demnach nur unterschreiben.


    Nur mal so zwischendurch.


    MfG

    Hmm ich finde umso länger man trocken ist umso einfacher ist es. Für mich zumindest ich bin das jetzt seit 1 jahr und finde es toll.

    Ich bin über 2Jahre trocken und 2LZ Therapien ( letzte war 09) hinter mir.Habe mich mit allem auseinandergesetzt,auch auf gesundheitlicher Ebene war das nötig,mit dem Resultat: Man macht sich verrückt über alles und jenes .Die Therapeuten mit Lehrbuchwissen,die Ärzte mit fachlichen Ausdrücken ( soll ja kein Patient richtig verstehen)im KH wird ständig neu diagnostiziert-denn lt denen alle habe ich vor 10Jahren schon das zeitliche gesegnet. *:) In meinen Augen nur "Geldmacherrei".


    Irgendwann vor angeblich lauter Aufklärung landet man in der Psychatrie (nicht böse gemeint )


    Jeder Mensch,auch wenn das Teufelchen rauskommt, kann dagegen an.


    Blödes Bsp. gestern war Fussball gucken in der Nachbarschaft-ich hatte ein unruhiges nicht so sicheres Gefühl-bin zuhause geblieben.Genauso Silvester.


    Für mich gäbe es nicht nur ein Glas sondern gleich wieder kippen- das "schöne" Gefühl für ein paar Std frei ohne Sorgen.Das ist es mir nicht wert da ich damals alle soziale Kontakte verloren habe.Kinder,Ehe und angebliche Freunde.Würde mich jedoch niemals freisprechen können und wollen.


    Jeder ist halt anders jedoch stehe ich nach wie vor zu der Überzeugung: Es gibt bei einem Alki kein kontrolliertes Trinken :)* alle

    Ich bin "trockene" Bulimikerin. Mein Suchtmittel ist das Essen und Abstinenz war folglich keine Alternative.


    Mir blieb nichts anderes übrig, als mich meiner Sucht mit anderen Strategien zu nähern.


    Und als Tochter eine Alkoholikers habe ich auch mit diesem Thema Erfahrungen gesammelt.


    Ich würde sagen, man ist dieser Sucht weitaus weniger ausgeliefert als man sich gern einredet. In dem Moment, in dem Verantwortung für das Handeln übernimmt und Entscheidungen trifft, ist man auch kein willenloses Opfer der eigenen Sucht mehr. Ich musste dazu aber die Ursachen ergründen und herausfinden, warum genau ich mich in bestimmten Situationen plötzlich handlungsunfähig fühlte. Als ich begann, das zu begreifen, fiel es mir plötzlich leichter, Nein zu sagen.


    Vor fünf Jahren dachte ich auch noch, dass ich zwar weitgehend ohne Fressanfälle leben könne, aber sobald ich mich überfraß (Weihnachtsessen beispielsweise), behielt ich mir den praktischen Weg vor, mir einfach kurz den Finger in den Hals zu stecken. Ich dachte damals, das bliebe immer so.


    Inzwischen passiert so etwas nicht mehr. Natürlich werde ich nie so unbeschwert essen können wie andere, aber ich komme klar.


    Da Suchterkrankungen vom Prinzip her vergleichbar sind, würde ich denken, dass man auch eine Alkoholsucht dauerhaft in den Griff bekommen kann.


    Wichtig ist, dass man herausfindet, welches Bedürfnis genau durch das Suchtmittel befriedigt wird. Dann beginnt man vielleicht auch zu verstehen, warum es so unmöglich erscheint, nach einem Glas Wein aufzuhören.


    Mich überfordern Buffets noch heute manchmal und ich brauche vorab etwas Konzentration. Aber dann esse ich wie jeder andere normale Mensch auch.


    Ich bin sicher, dass es möglich sein müsste, auch kontrolliert trinken zu können. Aber es ist vermutlich schwieriger.


    Alkohol einfach zu meiden bedeutet, dass man sich auch nicht so sehr mit der eigenen Bedürftigkeit auseinandersetzen muss. Gerät man dann aber in eine Ausnahmesituation mit Alkohol, hat man kaum stabile Mechanismen, um sich dieser Situation zu stellen.

    Naja.. wenn der Konsum einmal angefangen hat, finden ja bestimmte neurologische und damit psychische Veränderungen statt, die dazu führen, dass die Faktoren "kick, Lust, Rausch" deutlich mehr an Attraktivität gewinnen und Ängste, Hemmungen und die Vernunft in den Hintergrund treten. Von daher fehlt einem "angerauscht" die Urteilsfähigkeit, die man nüchtern hatte und nun bräuchte, um "kontrolliert zu konsumieren". Von daher finde ich "kontrolliert trinken" schon in der Tat nachvollziehbar problematisch. Den Standpunkt "sowie ich angefangen habe, wird die Kontrolle ausgeschaltet und andere Mechanismen gewinnen Überhand, aber solange ich nüchtern bin, kann ich mich dagegen entscheiden, anzufangen", mit der Konsequenz, komplett trocken zu bleiben, finde ich schon vollkommen naheliegend.


    Es mag auch "kontrolliertes Trinken" möglich sein, wo man auf so einem niedrigen Level bleibt, dass man noch aufhören kann (weil bestimmte Schwellen nicht überschritten werden), aber die Lust auf mehr wird davon trotzdem geweckt, und eigentlich will man weitermachen, zwingt sich dann aber aufzuhören. Eher unangenehm. Und warum soll man sich das dann antun, wenn es die schwierigere und unangenehmere Alternative, im Vergleich zu "gar nix trinken" ist? Kommt mir komplett sinnlos vor.


    Ausserdem ist der Wunsch beim kontrollierten Trinken. "Ich will (kontrolliert) trinken". Einfacher ist es aber, wenn der Wunsch ist "ich will nicht trinken", und das dann halt auch ganz sein lässt (ohne auf das Gefühl, auf irgendwas zu verzichten).

    Zitat

    Und warum soll man sich das dann antun, wenn es die schwierigere und unangenehmere Alternative, im Vergleich zu "gar nix trinken" ist? Kommt mir komplett sinnlos vor.

    Vielleicht weil der ein oder andere den Wunsch hat, so normal wie ein Durchschnittsmensch mit Alkohol umgehen zu können. Also nicht erstmal die Rückseite der Pralinenverpackung studieren zu müssen, bevor man zugreift oder an Silvester mal mit einem Sekt anstoßen zu können.

    Zitat

    Einfacher ist es aber, wenn der Wunsch ist "ich will nicht trinken", und das dann halt auch ganz sein lässt

    Die meisten halten aber genau das nicht durch. Und das liegt vielleicht daran, weil sie sich mit den Ursachen ihrer Alkoholsucht nicht genug auseinandergesetzt haben, sondern stattdessen meinen, das Problem allein über Willenskraft lösen zu können.


    Ich will auch nicht falsch verstanden werden. Ich plädiere nicht dafür, dass jeder Ex-Alkoholiker später kontrolliert trinken müssen soll. Aber ich halte es auch nicht für unmöglich.


    Ich habe ja auch lernen müssen, kontrolliert essen zu können und kenne beispielsweise ehemalige Extrem-Kiffer, die heute zwei Mal im Jahr einen Joint rauchen und damit gut zurecht kommen.


    Deshalb frage ich mich einfach, warum gerade bei Alkoholikern der Abstinenz so extrem viel Bedeutung beigemessen wird. Es wirkt so, als ginge es immer nur darum: Um die Kontrolle des Konsums. Wer die Finger von der Flasche lässt, hat das Problem gelöst und basta.


    In meiner Therapie zur Essstörung waren die Fressattacken mit anschließendem Erbrechen lange überhaupt kein Thema. Wir haben bestimmt ein Jahr an ganz anderen Dingen gearbeitet und uns langsam an Alternativen zu den Fressattacken rangetastet. Währenddessen habe ich fröhlich weitergekonnt und die Veränderung kam erst nach und nach, anfangs kaum spürbar.


    Ich glaube, wenn man von mir erwartet hätte, dass ich von heute auf morgen komplett normal esse, dann wäre ich grandios an diesem Vorhaben gescheitert.

    Hugenottin

    :)^ zu Deiner Betrachtungsweise! Und aus meiner Sicht kommt bei der "Alles oder nichts"-Einstellung noch hinzu, dass sich der "Rückfällige" als Versager betrachtet bzw. betrachten "muss". Und zwar, weil das als Therapiemaßgabe gilt. Trocken oder nass, dazwischen gibts nichts, weil es da nichts zu geben hat.


    Ich habe auch mit einer anderen Sucht zu tun gehabt und kann sie heute aufmerksam "handhaben". Ich stehe innerlich auch auf einem ganz anderen Level als damals, habe viel für mich und meine Entwicklung und meinen Umgang mit Menschen, Umständen und Dingen getan, und ich habe Verantwortung für mich übernommen, im Gegensatz zu früher, als ich mich als Spielball des Lebens fühlte.


    Klar, Abstinenz, egal wovon, erleichtert die Sache – kann jedoch andere Probleme mit sich bringen ...