Benzos ausschleichen: hat mein Doc nen Knall?

    Ich nehme seit 7 Jahren Benzos, eigentlich nur Valium bei Bedarf, habe HPPD, eine Panikstörung und und Generalisierte Angststörung sowie Depressionen.


    Bis vor einenhalb Jahren war alles in Ordnung, bis mir mein neuer Arzt Alprazolam Generikum 1mg (also Xanor ) verschrieben hatte, da es bei Panickattacken eher angezeigt sei, so sagte er.


    Von Valium war ich es gewohnt dass ich sie bis zu einer Woche nehmen konnte ohne grosse Probleme, bis auf drei Tage Alpträume und Hallus in der Nacht.


    Nachdem ich später einmal eine Woche durchaus die Xanor genommen und wieder abgesetzt habe, hat sich mein HPPD so extrem verschlimmert dass ich eine Dauerpanikattacke bekam.


    Ich konnte mich in meiner eigenen Stadt nicht mehr zurechtfinden, erwischte gottseidank einen Freund am Handy der mich fand und Benzos dabeihatte.


    3 Praxiten und alles war wieder in Ordnung.


    Seitdem bin ich von Benzos Abhängig. Anfangs reichten 20-30mg Diazepam am Tag, aber da ich in einer Kleinstadt wohne musste ich nehmen was ich bekam. Dadurch habe ich mich bei jeder umstellung von Diazepam, Lorazepam, Alprazolam, Oxazepam und oft gab es auch nur Funitrazepam, ein wenig weiter hochdosiert, bis ich vor etwa einem halben Jahr auf ca. 150mg Diazepam war.


    Zu dieser Zeit kannte ich auch endlich genug Leute, so dass ich nur mehr Valium oder Gewacalm nahm. (beides Diazepam) Mit Arbeiten ist natürlich nichts mehr, und von den 460€ die ich bekomme brauche ich natürlich min. die Hälfte für Benzos.


    Jetzt habe ich seit 2 Monaten mit der lokalen Drogenentzugsation Kontakt, habe viel mit den Ärzten geredet, und da ich HPPD habe kommt ein Stationärer Entzug nicht infrage. Eher wenn ich weit genug unten bin mit der Reduktion eine Umstellung auf Clonazepam.


    Jetzt sagt mir mein behandelnder Arzt das ich mit 40mg Diazepam am Tag keine Entzugserscheinungen bekommen kann.


    Als ich fragte wie das gehen soll sagte er dass meine Rezeptoren dann gesättigt wären, egal wieviel ich zuvor genommen habe, denn irgenwann bilden sich keine weiteren neuen mehr.


    Ich habe dass 3 Tage mitgemacht, dann habe ich schon ziemlich deutlich gemerkt wie "gesättigt" meine Rezeptoren sind.


    Gottseidank habe ich noch genug auf Reserve!


    Und weshalb bin ich denn weggepennt wenn ich mal 10 Rohypnol dazugenommen habe weil ich sie übrighatte? zzz


    Weil meine Rezeptoren bei 40mg Diazepam gesättigt sind? ":/


    Sicher ncht!


    Ausserdem weiss ich noch bei Umstellungen von andren Benzos Auf Diazepam hab ich die ersten Tage deutlich mehr als 150mg gebraucht habe, bis sich der Plasmaspiegel wieder normalsiert hatte. Vermutlich wegen der ewigen Halbwertszeit von Diazepam.


    Ausserdem, wenn jemand in einem schweren Alkoholentzugsdelir liegt geben sie oft 250mg! Diazepam als Initialdosis!


    Was soll ich da machen? Mein Arzt sagt dass sei halt etwas anderes.


    Glaubt er ich will ihn verarschen und den Rest verkaufen?


    Glaub ich nicht, denn auf mein Angebot es in der Apotheke zu nehmen sagte er das sei nicht notwendig, da ich ja sowieso nur soviel verschrieben bekomme damit ich keinen Entzug habe und es dementsprechend selber brauchen würde.


    Die besagten 40mg halt. ach ja, plus 10mg "auf Bedarf"


    Was soll ich dazu noch sagen? ???

  • 26 Antworten
    Zitat

    Jetzt sagt mir mein behandelnder Arzt das ich mit 40mg Diazepam am Tag keine Entzugserscheinungen bekommen kann.

    Hier teilen sich leider die Meinungen der Ärzte. Ich habe schon einige getroffen die körperliche Entzugserscheinungen bei Benzodiazepinen komplett oder teilweise abstreiten. Dein Arzt gehört wohl zu dieser Sorte. %-|


    Ausschleichen würde ich sowieso in den kleinstmöglichsten Schritten. Warum soll man seinem Körper einen unnötigen Stress antun?


    Wenn du verhältnismässig gut situiert bist bzw gut verdienst, würde ich dir empfehlen den Rat eines privaten Arztes einzuholen. Diese sind meiner Erfahrung nach "flexibler".


    Nimmst du auch Antieplileptika? Diese machen den Entzug um einiges einfacher. Ich habe Depakine genommen und jedes Mal wenn ich es (aus Unwissenheit) abgesetzt habe, wurde es härter. Als ich ganz aufhörte, nahm ich einige Wochen immernoch Depakine zum Schlafen.


    Zur Info: mein Entzug hat mit 150 mg Oxazepam begonnen. Die ersten Wochen waren die schlimmsten, vor allem als ich auf ca 70-80 mg war. Bei 10 mg angelangt war es halb so wild, ausserdem habe ich mir eh Zeit gelassen.


    :)* *:)

    Ich habe ja geschrieben dass ch m Moment nur 460€ im Monat bekomme. Andere Ärzte machen dass bei uns garnicht, die Verweisen einem mmer dorthin wo ich jetzt bin.


    Und nein, ich bekomme keine Antiepileptika.


    Mein Arzt will mich ja langsam ausschleichen, ausgemacht waren 10% alle 2 Wochen.


    Aber ich bin auf 150mg Diazepam, und nicht auf den 40 die er mir jetzt verschreibt.


    Nach 3 Tagen ging ich schon durch die Hölle, vermutlich auch wegen dem HPPD


    ( Soll heissen: "bleibende Wahrnemungsstörung nach Konsum von Halluzinogenen", soll heissen ich bin dauernd au einem leichten Lsd-Trip mit leichten Halluzinationen und Depersonalisation und Derealisation)


    Er kann mich doch nicht als erstes auf ein Viertel Reduzieren, um dann mit der Ausschleichung zu beginnen?


    Ich nix verstehen Doctor, leider.


    Und ich wollte mir alle Zeit lassen die ich brauche, aber Nach dem Schema dass es da gibt soll ich jetzt die ersten 15 Reduktionstufen aufeinmal machen?


    Und das Ambulant. Bei dieser Reduktion könnte ich Epi-Anfälle und was noch alles bekommen!

    Tut mir leid, das mit deinem Gehalt habe ich überlesen. Das du kein Antiepileptikum bekommst macht es für dich nur noch schwieriger. Wie wäre es damit wenn du dich an ein öffentliches Krankenhaus mit einer Entzugsstation wendest? Wenn du nicht genügend mg eingenommen hast geht es dir nach wenigen Tagen sowieso so schlecht das du in ein Spital kommst. Wo denkt dein Arzt bloss hin? Ein Benzo-Entzug kann zu lebensbedrohlichen Krämpfen führen! Was sagt er dazu? Oder spielt er alles runter? :-X

    Ach ja, ein stationärer Entzug kommt wegen dem HPPD nicht in Frage, würde vel zu Schnell gehen, Da könnte ich mich auf einen 8 Wochen Trip mit ca 250ug LSD Äqvivalent einstellen, und dass hällt niemand, wirklich niemand, aus!


    Ich geh jetzt schlafen zzz (gottseidank kann ich durch meine Reserve noch)


    Lg Gnarlswood *:)

    Nein, stationär würde ich dir auch nicht empfehlen. Mir ist damals gesagt worden das man Benzo-Entzüge lieber ambulant machen sollte. Aber es ist wichtig das du eine Quelle hast wo du deine Medikation her beziehst. Und da wäre ein öffentliches Krankenhaus, dass deine Lage vermutlich besser einschätzen kann als der besagte Doctoré, die nächste Instanz.


    Gute Nacht,


    Siguté

    Hallo Gnarlswood,


    Du bist auch auch abhängig von Benzos wie ich ? Ich nehme die schon seit über 20 Jahren !!! Die Wirkung ist natürlich NULL bei mir... -


    Also bekam ich stärkeres Mittelchen... Baribiturate (Luminal) wirkten ganz super ! Aber jetzt auch nicht mehr. Dann Schlaftablettchen... - es passierte genau dasselbe.


    Und jetzt steh ich da - voll mit Medis intus ! -, die aber alle nicht mehr wirken und kann einfach nicht mehr schlafen !!! Mein Kopf tut weh, Unruhe, Herzrasen... Schlaflosigkeit...


    Du kannst - NOCH ! - schlafen... ! ABER in ein paar Jahren dürfte es Dir wie mir ergehen und dann ???


    WIESO erfinden diese Pharmazeuten eigentlich so einen Müll überhaupt, wenn man das mal fragen darf ???


    Ich könnte die alle sowas von... ! Erst töten sie grausam die armen Mäuse wg Versuche, um Medis auf den Markt werfen zu können und Geld zu verdienen ! Und dann sind da Menschen, die nehmen diese Medis, die erst helfen und dann nicht mehr...


    Irgendwie ist das doch total krank und nicht mehr normal !!! Oder wie ??? -


    Ich wünsche Dir alles Gute ! Mit oder ohne Medis ! Aber wissen, wie das gehen soll, tue ich auch nicht... -

    Um Gottes Willen, Rosenblütchen, wer hat dir ein Barbiturat verschrieben? Soweit ich weiss wird das doch gar nicht mehr praktiziert!? Hast du schon mal ernsthaft versucht einen Entzug zu machen?


    Gruss,


    Siguté..

    Um Gottes Willen, Rosenblütchen, wer hat dir ein Barbiturat verschrieben? Soweit ich weiss wird das doch gar nicht mehr praktiziert!? Hast du schon mal ernsthaft versucht einen Entzug zu machen?


    Gruss,


    Siguté..

    Barbiturate? Mann, von zehn Entzügen endet einer lethal!


    Einen Barbituratentzug würd ich mir genauestens überlegen, wenn schon dann ausschleichen und auf einer Minimaldosis bleiben!


    Ich spür von 150mg Valium am Tag auch nchts, bin eigentlich ziemlich normal da ich meine Dosis seit einem halbe Jahr gleich gelassen habe. Leute die sich auskennen merken es schon, das langsame und verwaschene reden, (obwohl ich das fast unter Kontrolle hab) ungeschicklichkeit, und natürlich schwitze ich wie eine Sau, dazu kommt noch die Vergesslchikeit.(Deshalb, und wegen der Umstellung auf Clonazepam will ich dass ja machen! Clonazepam wirkt bei vielen die HPPD haben(Ihr könnt ja mal im net suchen wies einem da geht) fast Wunder. Muss natürlich nicht sein bei mir, aber ein Versuch ist es Wert!)


    Und ja die Pharmakonzerne...


    Wisst ihr wie die die Medikamentenpreise festlegen?


    Die schauen sich bei einem Land an ob es eine Krankenversicherung gibt, wenn keine öffentliche dann hald die Profite der Privaten, und da sie wissen wieviel Medikamente ein Land braucht und wie gross das Budget ist rechnen sie für jedes Land gerade noch zumutbare Maximalpreise aus.


    Da könnt ich kotzen!


    Lg, Gnarlswood

    Ach ja, dass Erfnden hat schon einen Sinn, mir hat Diazepam über die schwerste Zeit meines Lebens hinweggeholfen, bis der s****ss Arzt mir Xanor verscrieben hat.


    RICHTIG angewendet had (fast) jedes Medi seinen Sinn. Doch viele Ärzte haben Verträge mt bestimmten Pharmakonzernen, die bekommen Provision wenn sie genug von ihren Medis verschreiben. Denn ein Kassenarzt in Österreich verdient ncht wirklch viel... Trotzdem eine Unsitte die verboten gehört!


    Und ich bin in einem Öffentlichen Krankenhaus, das PKH Hall in Tirol und mein behandelnder Arzt ist einer von 2 Chefärzten der Drogenentzugsstation!


    *:)

    Zitat

    Und ich bin in einem Öffentlichen Krankenhaus, das PKH Hall in Tirol und mein behandelnder Arzt ist einer von 2 Chefärzten der Drogenentzugsstation!

    Oh, du bist auch aus Ö. Irgendwie scheint das ganze hier zu Lande auf einem niedrigeren Entwicklungsstadium sein als sonst wo. :=o Ich habe ja auch ein Entzugs-Matyrium hinter mir. Zum Glück habe ich dann einen guten (privaten) Arzt gefunden. Aber es sollte doch auch kostenlose Möglichkeiten geben, gerade wenn die Sache lebensgefährlich werden kann. Vielleicht versuchst du es ja bei einem Arzt der sich nicht in so abgehobenen Kreisen bewegt, einem ganz normalen Kassenpsychiater? Wenn man mal 2-3 durch hat ist vielleicht einer dabei der die Lage besser einschätzen kann als dein jetziger.

    Zitat

    Die schauen sich bei einem Land an ob es eine Krankenversicherung gibt, wenn keine öffentliche dann hald die Profite der Privaten, und da sie wissen wieviel Medikamente ein Land braucht und wie gross das Budget ist rechnen sie für jedes Land gerade noch zumutbare Maximalpreise aus.

    %:| {:(

    Zitat

    Ich habe dass 3 Tage mitgemacht, dann habe ich schon ziemlich deutlich gemerkt wie "gesättigt" meine Rezeptoren sind.

    was hast du denn erwartet?


    Dass du ein leichtes Flattern und Unwohlsein hast?


    Das ist doch ein bisschen naiv gedacht, oder?

    Das hab ich meinem Doc auch gesagt, aber er hielt wie ein Stein an der Aussage fest das meine Rezeptoren bei 40mg Diazepam gesättigt wären.( Hab Nachgeforscht, hat überhaupt nchts mit Rezeptorsättigung zu tun. Ich hab gefragt ob sich meine Rezeptoren nicht vermehren, da hat der Doc gesagt "ja, aber nur bis zu einer bestimmten Menge, dann werden es nicht mehr mehr"


    Übrgens habe ich einige Opiatentzüge hinter mir und weiss dass ein Benzoentzug weitaus schlimmer sein kann. (Mit Opiaten ist aber seit 2 Jahren komplett Schluss! :-D Aber dieser bl*de Arzt(mein Hausarzt) musste mich ja auf Xanor 1mg Umstellen, da dies bei ener Panikstörung eher >:( ) Sonst wär alles gut! Mit Diazepam kam ich mmer gut zurecht, verdammt! F**k


    Mir kam das damals schon sehr Schleierhaft vor, aber ich dachte einem "Chefarzt der Drogenentzugsstation" kann man vertrauen. (trotzdem zweifelte ich Seeehr daran, dass das gut geht)


    Wo ich noch auf ca. 100 mg war und auf 90mg Reduziert habe, hat sich nach ein paar Tagen mein Hppd ziemlich verschlimmert, aber es war auszuhalten. und dank genug Magnesiumtabletten bekam ich auch keine Krämpfe oder so. Aber das ist dass maximum was ich an Reduktion vertrage, denke ich.


    Zitat aus Wikpedia:


    "Benzodiazepine vermitteln ihre Wirkung dadurch, dass sie modulierend auf die Bindungsstelle des Neurotransmitters GABA (γ-Aminobuttersäure) am GABAA-Rezeptor, einem Chlorid-Ionenkanal, wirken. Dadurch wird die Wirksamkeit des inhibitorisch wirkenden Neurotransmitters GABA verstärkt, was zur Folge hat, dass die Öffnungswahrscheinlichkeit des Chlorid-Kanals erhöht wird und sich somit der Einstrom der Chlorid-Ionen in die Nervenzelle erhöht, was wiederum zu einer geringeren Erregbarkeit der Neuronenmembran führt (durch Hyperpolarisation und Kurzschluss von EPSPs).[1]


    Benzodiazepine unterscheiden sich in ihrer Wirkung von Barbituraten.[3] Dafür sind folgende Mechanismen verantwortlich:


    * Benzodiazepine wirken nur zusammen mit GABA und sind allein nicht in der Lage, den GABAA-Rezeptor zu öffnen. Streng genommen müsste man sie daher eher als Synergisten bezeichnen anstatt als Agonisten.[2]


    * Benzodiazepine wirken an Synapsen, die wenig GABA enthalten, stärker als an solchen, die viel GABA enthalten.


    * Schwache Transmitter-Antworten werden mehr verstärkt als starke Transmitter-Antworten. Man spricht von einer aktivitätsabhängigen Wirkung (engl.: use dependence). Dieser Effekt könnte auch verantwortlich sein für eine relativ spezifische Wirkung der Benzodiazepine (anxiolytisch, antikonvulsiv, zentral muskelrelaxierend, sedativ/hypnotisch, amnestisch s. u.), trotz der ubiquitären Verteilung der GABA-Rezeptoren im Gehirn und Rückenmark.


    Auch hohe Dosen von Benzodiazepinen verstärken die Maximalwirkung (die theoretisch auch durch GABA allein erreicht werden könnte) nicht. Sie setzen lediglich die GABA-Dosis herab, die zu einer Maximalwirkung führt. Pharmakologisch ausgedrückt führen sie zu einer Linksverschiebung der Dosis-Wirkungs-Kurve."


    Also hat das garnichts mit Rezeptorneubildung zu tun, hat mich glatt angelogen der A***h.


    Wir haben ausgemacht das ich meine Dosis alle 2 Wochen um 10% reduzieren werde, Aber wie konnte er meine Dosis vierteln, um mich dann ohne Antikonvulsiva nach Hause zu schicken


    Also, ich nehme jetzt nur 40mg, der Rest wird mit Praxiten aufgefüllt, und 3 Tage bevor ich Wieder zu ihm fahre steige ich auf Rohypnol um (natürlich+Valium). Und da Rohypnol nur eine ziemlich kurze Halbwertszeit hat(Was kürzeres bekomme ich hier nicht sonst wäre es noch angenehmer für mich) setzte ich es früh genug ab dass er mal sieht wies mir mit 40mg Diazepam geht. (Nach ca. 5 Tagen, wobei der Valiumentzug ja teilweise erst nach 2 Wochen richtig losgeht


    (Kann ich mir nicht Vorstellen. Wirklich nicht. Hab ja da wo ich die Xanor nach einer Woche Dauerkonsum wegen einer extrem hartnäckigen Dauerpanikattacke abgesetzt hab schon nach 36h enen Trip mt etwa 100-200ug LSD Äqvivalent bekommen. Gottseidank bekomme ich sowas vielleicht 2 mal im Jahr, und mit Diazepam gabs nach einer Woche nur etwa 3 Tage Albträume, und Hallus wenn ich in der Nacht aufgewacht bin. Und vielleicht ein wenig stärkeres HPPD, aber kaum der Rede Wert)


    Ausserdem werde ich mt dem zweiten Chefarzt Reden, obwohl die zusammenarbeiten. Doch schaden kann es nicht.


    Es gbt noch einen einzigen Arzt in meiner erreichbaren Nähe der sowas macht, Aber der nimmt keine Leute mehr auf. (Ist ja wohl kein Wunder dass er voll ist, wenn er der einzige ist der sowas macht)


    Lg Gnarlswood