• Erneut mit der Kifferei aufhören und dabei bleiben

    Hallo miteinander. Ich bin 28 Jahre alt und brauche moralische Unterstützung um wieder mal mit dem harzen aufzuhören, bzw es weiter sein zu lassen. Kurze Vorgeschichte: Mit 14 das erste mal geharzt, ab 16 selten Chemie konsumiert, von 18 bis 20 Crystal gezogen. Murmeln, Koks, Pep nur dann konsumiert wenn kein C da war. Ab 20 keine Chemie mehr. Ab und…
  • 18 Antworten
    Zitat

    Schreckliche Träume gehabt, davon wach geworden, warum kommen die erst jetzt? Die kompletten ersten 6 Tage konnte ich halbwegs und Traumfrei schlafen

    Definiere mal bitte schrecklich...


    Bei mir waren die sehr absurd... verrückt... krank...


    2-3mal habe ich mich auch wach geredet...(!)... das war psycho.... aber... glücklicherweise legt sich das alles wieder... die ersten Nächte war ich nur mit schwitzen beschäftigt, keine Träume.. anscheinend ist dein Hirn, dann noch so mit dem Weeed vollgepumpt, das noch keine Träume entstehen können... hört sich blöd... ist aber so ähnlich...


    Stell dich aber lieber darauf ein, das dies nochmal passiert... dann kommst du leichter mitklar...:)^


    Alles ne Kopfsache... nicht die Nerven verlieren... o:)


    Das packst du...

    Zitat

    Und dass alles nur vom Kiffen...

    Heftig wie man sich selber vernebelt hat.. oder?


    Beim täglichen Konsum hat ich persönlich nur ganz winzig kleine Gewissensbisse... das es schlecht ist... die wuchsen von Tag zu Tag... ich vernebelte mich aber auch von Tag zu Tag... und unterdrückte mein Gewissen Tag für Tag.... bis zum Punkt an dem es überkochte... aber ich


    möchte keine Romane schreiben... jetzt heißt es für dich den Körper und den Geist entgiften Tag für Tag... Trinköööönnnnnnnnnnnnn---Trinken trinken.... ganz viel trinken...

    Hey.


    Ich finde es richtig klasse, dass du durchhältst :)^:)^:)^


    Das Meiste haben dir andere ja schon geschrieben. Ich bin auch 28 und habe vor ca. 8 Monaten aufgehört (nach 13 Jahren dauerbekifft sein).


    Was ich immer cool fand, war der Satz:


    Es wird mit jedem Tag, an dem du nicht kiffst, besser ;-D


    Das stimmt und die Zeit mit den blöden Träumen hast du auch bald überstanden.


    Also- schön weiter durchhalten und hier schreiben (hat mir damals auch am meisten geholfen), dann bist du bald vollkommen frei von diesen nervigen Suchtgedanken und kannst dich wieder auf die schönen, wichtigen, interessanten, neuen, erlebnisreichen Dinge konzentrieren :)z


    Liebe Grüße

    Kiffe auch seit Zehn tagen nicht.Lese mal meine Beiträge! Wir können uns ja ab und an austauschen bzw Moralisch unterstüzen wie es läuft.Zu meiner Person bin 20 kiffe seit ca 7-8jahren und naja bin auch dabei auf zu hören.:)^

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    Meine Güte, Du und andere, Ihr nehmt das alles zu schwer. Warum willst du nicht mehr kiffen? Haste 'ne Motivation, kannste entscheiden, ob es dir wert ist, dafür auf's kiffen zu verzichten. Mein Beispiel: Ich kiffe seit 40 Jahren, war 20 Jahre Junkie, bin 25 Jahre Hiv+, seit über 20 Jahren substituiert (Pola), weiß also aus eigener Erfahrung 'ne ganze Menge zu dem Thema. Vor ca.6 Wochen habe ich mit dem kiffen aufgehört, ob für immer, weiß ich doch jetzt noch nicht!- Meine Motivation ist der Erhalt meines Führerscheines, den ich erst vor 2 Jahren gemacht habe. Ich kam aus einem Headshop, fuhr mit meinem geliebtem Motorrad los, wurde von einer Zivilstreife verfolgt und gestoppt. Da die Jungs mir nichts konnten, haben sie sich auf meine Pappe gestürzt, mich zur Blutprobe gefahren usw. Da ich eindeutig nüchtern war, habe ich die Pappe erstmal behalten können. Am Abend zuvor hatte ich wie immer geraucht und das Ergebnis der Blutprobe war Cannabis positiv. Ich wurde also zur MPU vorgeladen. Um die zu bestehen, muß ich ein Jahr Drogenfreiheit bzw. in meinem Falle keinen Beigebrauch nachweisen. Na ja, ich fahre zu gerne Motorrad, also wurde das zu meiner Motivation, auf's kiffen zu verzichten. Erstmal das eine Jahr und dann werden wir mal sehen. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft nach einem Joint mehrere Tage warten, bevor ich fahre. Zurück zu Dir, es ist schon ein bißchen komisch, nicht mehr zu kiffen, aber es passiert dir doch nix wirklich schlimmes.Ich habe es ein wenig schwer, meine Zeit auszufüllen und daß ich schlecht schlafe und üble Träume habe, nervt mich auch. Aber Mann oder Frau, was soll's, wenn du weißt, wofür du aufhörst, ist das doch noch zu ertragen. Du schaffst das schon wenn Du dir Mühe gibst. Hört sich blöd an, doch genau das isses, wie so oft im Leben. Durchhalten! Einen Gruß unbekannterweise

    Also mir gehts auch ums unabhängig werden.Ich denke man bekommt mehr mit vom Leben wenn man nüchtern ist,kann alle Kapazitän vom Hirn aus nutzen usw usw.

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    Tag 9.


    Habe recht gut geschlafen, nicht allzu lange, ab und zu wach gewesen. Hat aber sehr gut getan.


    Wieder intensive Träume gehabt, diesmal schönes geträumt.


    Zu den gestern angesprochenen schrecklichen Träumen:


    Meine Ängste betreffend. Das schon mehrfach erlebte ich-laufe-ohne-vom-Fleck-zu-kommen, Hausdurchsuchungen der Polizei (einmal real erlebt), Streit mit Familie und Freunden wobei ich IMMER im Recht bin...


    Stehe noch n bissl neben mir, Aufmerksamkeit fehlt weiterhin, viel trinken hilft wirklich enorm (danke Normfycker!).


    Wieder leichte Kopfschmerzen, leichte Nackenkrämpfe, Rücken ist verspannt. Das sollte nach guten Nächten weggehen.


    Bin Tagsüber immer leicht müde, nicht schlimm.


    Naja, und die Sache mit der Verdauung, vielleicht tut deshalb das trinken so gut?


    Nach dem essen ein Hauch von Übelkeit, nix wildes, doch es nerft.


    Hab mich gestern Nachmittag/Abend und heute sehr meiner Freundin gewidmed, daher isses spät geworden, morgen schreibe ich eher.


    So, Normfycker: Auf die Träume habe ich mich schon soweit eingestellt, also ich weiss dass sie kommen könnten. Wenn ich meine Einschlafzeit damit verbringe an schöne Dinge zu denken, bilde ich mir ein dass auch die Träume weniger unangenehm sind.


    Reden tue ich nicht im Schlaf, das würde mir mitgeteilt werden...


    Dein Absatz mit den Gewissensbissen triffts wieder, nix hinzuzufügen. Hast gute Worte dafür gefunden.


    Gradfly: Das ist es. Jeden Tag ein wenig Besserung, alles wird gut!


    Ja, ich arbeite auf das entspannende hin, ich merke langsam wie die geistige und körperliche Belastbarkeit steigt.


    Der Körper stellt sich eben um.


    DrunkenMonkey: Spitze, können uns gern gegenseitig ermutigen und den Fortschritt mitteilen, geteiltes Leid ist sogar n bissl weniger als halbes Leid! Du kannst gern immer mal mit hier reinschreiben, ich melde mich parallel dazu in deinem Thread. Habe deine Beiträge gelesen.


    Ich glaube ich war stets friedlicher als du... (<-das ist keinesfalls böse gemeint!!!) Aber ich sehe parallelen.


    Bei dir scheint Suchtverlagerung ein Problem zu sein, richtig?


    Psychologische Behandlung ist eine Riesenhilfe, weiss das von einem trockenen Alkoholiker, einem sehr guten Freund.


    Merke dir folgenden Satz und verinnerliche den:


    Alles wird gut.


    Dann wirds auch so.


    Dein weiteres Zitat könnte ins Lexikon, besonders der erste Satz:


    Also mir gehts auch ums unabhängig werden.Ich denke man bekommt mehr mit vom Leben wenn man nüchtern ist,kann alle Kapazitän vom Hirn aus nutzen usw usw.


    :)^


    An dich, hindukush:


    Meine Motivation enthält UNTER ANDEREM auch den Erhalt meines Führerscheins, Ich habe bereits eine MPU plus Nachschulungskurs im Jahr 2000 machen müssen, das Geld schmerzt immer noch. Bei einer weiteren MPU würde der psych. Gutachter niemals ein positives Urteil fällen, egal was bei den Blutwerten oder den Reaktionstests rauskäme.


    Weitere Motivation: Unabhängigkeit, mein Geist, meiner Freundin und auch meiner Familie viel Aufmerksamkeit schenken, die unbezahlbare Zeit tagsüber, innere Ruhe, Gelassenheit und Zufriedenheit, das liebe Geld, Freude am Vogelgezwitscher, am Barfußlaufen...


    Und keine Selbstvorwürfe wegen alledem.


    Es ist eben so viel geworden dass ich entschieden habe dass mein Leben von weit höherer Qualität sein kann als bis dahin.


    Deshalb hatte ich ja schonmal aufgehört, nur eben wieder angefangen.


    Einfach so, hatte Bock drauf.


    Vorher habe ich es eben immer und immerwieder herausgeschoben, bis vor 9 Tagen.


    Wie schon am Anfang mal geschrieben, ich mochte mich und mein Leben so nicht mehr.


    Breit sein ist eines, klar sein und glücklich sein ist was ganz anderes. Nicht das Breit-glücklich-sein, das meine ich nicht, das ist irgendwann akzeptabel, aber nicht mehr.


    Und wenn die schlimme Zeit vorüber ist bleibts auch nicht als so schlimm in Erinnerung.


    Doch es gibt Momente, da ist es alles andere als leicht.


    In den Momenten hilft z.B. ein Blick ins Forum richtig viel, Zusprechungen zu erfahren, seinen Zustand zu schildern. Mitleidende zu sehen. Durchhalteparolen zu lesen.


    Ich habe keinen Zwang aufzuhören, auch das machts schwer.


    Wenn du tagsüber viel zu tun hast ist es auch leichter, aber wehe dir wird langweilig, oder du leidest an Schlafmangel, oder dir wird übel, oder dir fällt ein wie es dir besser gehen könnte...


    Wieder vielen Dank an euch alle, ich freue mich immer über JEDEN Post.


    Liebe Grüße JebbediahBundy

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    Echt interessant, was sich andere so für Gedanken machen. Du hast keinen Zwang, aufzuhören, okay, aber scheinbar setzt du dich selbst unter Druck. Motivationen haste auch, ich denke, du wirst es schaffen. - Ich wehre mich immer gegen die Verteufelung von Drogen, speziell Cannabis. Statt Verboten und Repressalien sollte es vielmehr darum gehen, einen akzeptablen Umgang mit dem Zeug zu lernen. Ich glaube auch, die vielen jugendlichen Dauerkiffer haben eher ein soziales Problem als ein Drogenproblem. Andere Wege zeigt denen scheinbar niemand. Ab und zu 'nen Joint, na und, was soll's; warum verlieren sich aber so viele darin? Mir macht es jetzt erstaunlich wenig aus, nicht zu kiffen, bin sogar ganz froh, denn auch ich hatte mich mal wieder ein wenig verloren, ohne daß sich jedoch Probleme daraus ergeben hätten, wenn mir nicht die Sache mit dem Führerschein passiert wäre. Ärgerlich ist, daß ich tatsächlich nie bekifft gefahren bin und trotzdem belangt werde. Du merkst schon, ich finde das kiffen zum Teil immer noch okay, obwohl ich's nicht mache. Man sollte sich auch die vielen positiven Erfahrungen damit nicht nehmen lassen.Denke, das aufhören bzw. nüchterne Leben ist auch eine Sache von Reife, wenn ich das mal so sagen darf. Ohne kiffen habe ich schließlich auch meinen Spass. Trotzdem, ich hasse es, wenn mir etwas verboten wird. So, erstmal genug, du scheinst mir aber auf einem guten Weg zu sein, sonst hätte ich mich auch gar nicht in die Debatte eingemischt.Bin gespannt, wie es mit deiner Abstinenz so weitergeht und daß Du jeden Tag Bericht erstattest, finde ich auch toll. Von meinen früheren Heroin-Entzügen weiß ich, daß es hilft, sich mitzuteilen. Mach' weiter so, auch wenn die Träume schon ganz schön übel sein können. Hätte ich übrigens nicht gedacht.....

    Ganz wichtige Frage... Hat sich, als du C noch konsumiert hast, dein Hirn, also deine Gedanken verselbstständigt? Hat es dich in den Schlaf gebrabbelt...

    Träumst du auch immer davon wieder zu kiffen? ich kiffe seit dem 17. nicht mehr und ich träume immer davon das ich wieder rückfällig werde.

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    Ich habe alles schon durch... Lines geballert, Polizeiaktion, mich geboxt und unendlich viele Tüten gebaut, im Traum, aber wann ich davon das letzte mal geträumt habe ich glücklicherweise gar nicht mehr... und das ist ein gutes Zeichen... vor circa 2 Monaten...


    aber ich kann dir sagen das ich im Traum bei meinem alten Freundeskreis war und voller Stolz damit geprallt hab, das ich aufgehört habe... danach bin ich aufgewacht und war glücklich... Glücksgefühle habe ich schon bei ganz kleinen Dingen im Leben... ach ja und ich habe mittlerweile 14 Kilo zugenommen...


    Dat wird schon....:)^

    Tag 10.


    Habe wieder halbwegs gut geschlafen, wirres Zeug geträumt, nicht ganz so intensiv wie die letzten nächte. Auch nicht so schlimm. Nur wirr.


    Von alten Bekannten und Freunden, von mir, ohne Zusammenhang.


    Naja, das Hirn wird eben im Schlaf defragmentiert. Da was rein- oder rauszudeuten ist fürn Arsch.


    Aufstehen ist gestern und heute merkwürdig schwierig gewesen, bin arg verpeilt, vielleicht wegen den Träümen. Doch bin ich erstmal raus aus der Kiste klappts schon.


    Habe immer noch Durchfall, aber unregelmäßig über den Tag verteilt, mal isses so, mal nicht.


    Weiterhin Nacken- und leichte Kopfschmerzen, leichte Müdigkeit.


    Muskelkater in den Beinen, wenn ich unruhig bin gehe ich mich seit Gestern auspowern, auf dem Rad.


    Hahahaaaa, das geht sauschnell das ich alle bin!!!!!


    Die Gute Laune steigt ganz offensichtlich, stehe aber immer noch etwas neben mir, viiiiiieeeeeellll trinken hilft...*:)


    Tagsüber ist alles akzeptabel, abends nüchtern ist Bett zu gehen ist immer noch schwierig.


    Habe gestern Abend wieder ein Bier getrunken, vom Magen her wars ok, sollte das trotzdem langsam lassen, um Suchtverlagerung vorzubeugen...


    An hindukush:


    Richtig, ein Zwang ist nicht vorhanden.


    Und wenns bei ab und zu ner Tüte rauchen bleibt, sehe ich auch keinen Grund dagegen.


    Nur, alle die hier sind weil sie das Kiffen lassen wollen können das nicht.


    Ich habe nie geraucht um n bissl breit zu sein, ich habe geraucht damits mich umhaut und ich dadurch völlig beschäftigt bin. Ich habe es nicht im Griff, ich kann nicht einfach ne Tüte rauchen, das genießen und es dann ne Woche oder nen Monat lassen.


    In soweit kann ich dir vollkommen zustimmen, deine Ansicht ist in Ordnung, DU musst nichts gegen das Kiffen haben, keiner muss das.


    Nur, ich kann damit nicht umgehen, und ich glaube dass es gut 95% aller Bongraucher, und auch mindestens 30% aller Tütenraucher genauso ergeht.


    Dann ist es eben Zeit, das zu erkennen, und es zu lassen.


    In meinem Fall hat mich das Kiffen jeden Tag mindestens 5 Stunden gekostet, die ich in meiner Bude einfach nur vergammelt habe...


    Welch Verschwendung, welch verschenkte Entwicklung!


    Analog zu Alkohol. Der Größteil hats im Griff, trotzdem gibts Alkoholiker, auch welche die nur Bier trinken. Nur dann eben Unmengen davon.


    Tja, das mit deinem Führerschein, du hast einfach Pech gehabt. Und nun einen Grund das Kiffen zu lassen. Wenn du in einem Jahr ne Tüte rauchen willst und dich im Griff hast, dann tu es einfach. Solange du es kannst ist das in Ordnung.


    Klar, Verbote machen das nicht einfacher.


    Vielleicht hätte ich nie Bong geraucht wenn ich mich mit nem Joint in den Park setzten dürfte, vielleicht hätte ich dann die Umwelt mit nem leichten breitsein viel mehr genossen, wenn es legal wäre.


    Aber das ist nun völlig irrelevant, denn es ist nicht so.


    Ich freue mich dass du, mit deiner doch anderen Sichtweise, die Diskussion hier mit weiterführst.


    an Normfycker:


    Ja, ich war recht irre in der Zeit, aber weniger im Schlaf, der kam ja immer erst nen Tag später, ich habe auch gerne nochmals Abends gerotzt. Das war vielmehr Tagsüber. Besonders in Situationen in denen ich nicht nachzudenken hatte, also auf dem Weg von A nach B. Wenn ich auf was gewartet habe, oder auch beim Musikhören.


    Möchtest du was dazu sagen? Was bestimmtes?


    Normfycker und DrunkenMonkey:


    Oh ja, ich träume des öfteren von Gras, vom Kiffen, viel von der Polizei. Das ich beim Transport von großen Mengen geschnappt werde und dann versuche mich rauszuwinden...


    Ich bin im Traum ein Klugscheisser, so schlimm dass ich nach dem aufwachen den Kopf schütteln muss, so bin ich nie gewesen.


    Freue mich auf normale Träume, nicht so wirr, nicht so intensiv, nicht von mir.


    Und ich bin übrigens dabei abzunehmen seit ich nicht mehr harze! Die Energie muss raus aus dem Körper, und mein Essverhalten ändert sich auch, vor allem in der Menge.


    Es fing damit an dass ich fast schon exzessiv die Bude aufgeräumt habe, umgeräumt auch. Ordnung da rein gebracht wo vorher keine war. Seit gestern bin ich viel Rad gefahren, das tat gut. Hab geschwitzt wie ein Schwein, frag nicht wie ich danach gerochen habe, nicht so wie ein gesunder Mensch riecht...


    Aber das hat richtig gut getan, beim Radfahren habe ich immer mal laut lachen müssen. Kamen mir zwei Jogger entgegen, haben gleich die Straßenseite gewechselt. Musste ich gleich wieder lachen, noch lauter...


    Es geht zweifellos aufwärts.


    Alles wird gut.


    Mache nun erstmal wieder Schluss, schaue später nochmal rein, habe auch noch andere Kommentare zu geben.


    Ist wieder viel mehr Text geworden als gedacht.


    Liebe Grüße an euch alle!


    JebbediahBundy

    Hallöchen!


    Ich habe nich den ganzen Thread durchgelesen....aber wir haben einen Freund der ist 30 und leidet seit ca 2 Jahren unter "Panikattacken" ein Arzt sagte ihm jetzt das es vom Kiffen kommt (er hat vor längerem aufgehört) eine Spätfolge irgendwie werden die Synapsen von den Nerven dabei zerschossen.....ich denke das ist ein Grund um es nicht weiter zu machen....mein Opa liegt z.Zt. im Krankenhaus, neben ihm liegt ein 55 jähriger der ist voll weggetreten und will Schweineeimer holen, weil er durch suafen und Drogen sein Gehirn ebenfalls zerschossen hat.


    Ich drücke dir die Daumen das du es durchhälst!!!


    *:) alles liebe

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