Freund kifft

    Hallo!


    Hätte ne Frage ich bin jetzt 8 Jahre mit meinen Freund zusammen er kifft schon seit 14 Jahren, hat aber immer alles auf die Reihe bekommen daher habe ich es tolleriert, da ich auch nur Leut kenne die kiffen ausser mir weil ich immer nur eingeschlaffen bin dabei. War eigentlich ganz froh da er früher alle Arten von Drogen konsumiert hat und sich nur auf das kiffen beschränkt hat. Das Problem ist jetzt das ich schwanger bin und ich will keinen kiffenden Vater für unser Kind. Nur wie kann ich es anstellen das er aufhört ich hab echt Angst um mein Kind. Nur hab ich auch Angst das er durch das aufhören phy. Probleme bekommt die nicht mehr weggehen wie Pychosen oder so. Wäre schön wenn mir jemand einen Rat geben kann.


    Mfg.

  • 6 Antworten

    Ein verantwortungsbewusster Vater... wieviel raucht er denn? Man kann nichtmal dagegenhalten dass THC jetzt eine teratogene Wirkung auf den Fetus hätte... weil das nicht mal erwiesen ist und du wahrscheinlich nicht mal passiv mitrauchst.


    Was sagt er denn dazu? Auch wenn er alles auf die Reihe bekommt das Auslösen latenter Psychosen und die Begünstigung von Schizophrenie sind sincherlich gegeben... und nichteinmal wenn er aufhört sondern wenn er munter weiterraucht. Dazu zwingen kannst du ihn nicht... darf man fragen wie alt er ist? Das Kind in einem solchen Milieu aufwachsen zu lassen kann im übrigen für ihn auch einmal sorgerechtliche Probleme darstellen wenn sein Konsum auffliegt...Ich würde ihn einmal damit konfrontieren dass die Wahrscheinlichkeit an einer Psychose zu erkranken um das 13 fache erhöht ist. Und dann kann er sein Kind auf der Unterbringung einer Psychiatrie zu den regelmäßigen Besuchszeiten sehen ... wenn er davon überhaupt etwas mitbekommt weil er von oben bis unten mit Haloperidol und Risperidon vollgepumpt sein wird.

    Danke für die Antwort.


    Mein Freund ist jetzt 30. Es ist wie bei jedem der Drogen konsumiert man denkt nicht darüber nach was passieren kann da ja noch nichts passiert ist und andere sind halt einfach zu weich für Drogen so ist das Statemant. Ich habe auch eine zeitlang pep konsumiert und dadurch Panickattaken bekommen und nehme überhaupt nichts mehr und will das auch nicht mehr. Nur wenn einem noch nichts passiert ist denkt man ja immer der Kelch geht an einem vorüber weil man es ja im Griff hat und damit klar kommt. Wieviel er raucht kann ich so genau nicht sagen wenn er Abends Daheim ist dann so 2-3 Joints nur vorher ist er ja noch bei Kollegen wieviel er da rauch weiss ich nicht.

    Huch ich hoffe mal das Pep war vor der Schwangerschaft. Die Panikstörungen rühren definitiv daher...


    Also 2-3 Joints ....%-|. Was meint er denn dazu? Wenn er zu Hause raucht sollte er wenigstens den Anstand haben irgendwo zu rauchen wo du nicht betroffen bist. In welcher SSW bist du denn? Da kann man schon einige Rückschlüsse ziehen was die embryonale Entwicklung betrifft. Also mit 30 Jahren sollte man die geistige Reife eigentlich besitzen einem Kind gegenüber soviel Verantwortung aufzubringen, dass man es nicht direkt in ein Suchtverhältnis dirigiert...


    Ich frage mal recht indiskret... hat er während ihr das Kind gezeugt habt... auch geraucht? Es gibt Hinweise darauf dass der Genuss von Cannabis Chromosomenmutationen in den Keimbahnen zur Folge hat oder haben kann. Waren die Ultraschallbefunde soweit alle in Ordnung? Ich würde ihn mal klipp und klar in seine Schranken weisen. Wenn er nicht Mann genug ist mit dem Rauchen aufzuhören, ist er auch nicht Mann genug ein Kind aufzuziehen. Also ein bisschen mehr Verantwortung kann man wohl hoffentlich bitte erwarten. Ich weiß du wirst ihm nie im Leben ein Ultimatum stellen können und das solltest du auch auf gar keinen Fall wenn du schwanger bist... aber ihm mal eines um die Rübe... würde ihm nicht schaden. Sonst kann ich nicht viel sagen... teratogen ist THC also Canabis nicht also der Fötus wird durch den passiven Konsum (vom beigementen Tabak abgesehen) keine Schäden davontragen... aber trotzdem... ich sehe das wie du ein Vater der kifft...:(v

    Mit dem pep ist fast 1 Jahr her.


    Bin in der 12 SSW und alle Befunde waren bis jetzt normal. Während der Zeugung hat er auch geraucht. Ich werde klipp und klar mit ihm reden das wenn das Baby da ist er sich entscheiden muss zwischen Familie und Verantwortung oder kiffen. Denn beides geht einfach nicht er muss sich entscheiden was wichtiger ist im Leben.

    Ich würd einfach mal normal mit ihm reden und ihn fragen was er davon hält, mit dem kiffen aufzuhören oder es auf bestimmte Zeitpunkte einzugrenzen!?!


    Ich kiff auch.... aber wenn meine Freundin ein Kind bekommen würde wäre ich durchaus gewillt mich einzuschränken oder damit aufzuhören, und ich habe Bekannte bei denen das genauso lief!


    :)* viel Glück mit dem Baby

    Hallo elias09,


    darf ich mal fragen wie es weiter ging..?? Ich habe fast das gleiche Problem, mit dem Unterschied, dass ich nicht schwanger bin. Mein Freund kifft seit Jahre und ich glaube er verdrängt den Gedanken von Kindern und Zukunft, weil er dann aufhören müßte. Wir sind beide bald 30 und ich möchte nicht mit der Planung ewig warten, weil er seine Kifferei und alles was damit zusammenhängt aufgeben müsste (ich meine hier seine Kumpels - ich glaube, es ist das einzige, was es mit seinen besten Kumpels gemeinsamt hat)


    Grüße