tja

    manche vertragen es und manche nicht. ein kumpel von mir hat's auch nicht vertragen, er war nach 1 Joint dumm wie ein 5 jähriger... und das ist er immer noch!


    jeder mensch ist anders und reagiert auf bestimmte sachen auch anders.

    Hilfe, genau das hab ich auch dummerweise gemacht!!!!

    Als ich mit dem Lesen von Maiks Bericht fertig war, wurde mir klar, dass es sich bei mir auch um das gleiche Problem handelt!!!


    Im Moment hab ich so eine Phase wo ich so ein Verlangen auf Zigaretten hab.


    Hier mein Erlebnis vor 2 Jahren:




    KIFFEN, hey ich will euch nur sagen, lasst die finger davon! 15 min spaß sind kein ausgleich zu 2 1/2 stunden kreislauf bergab bergauf und übelkeit. gestern abend um halb zwölf gings mir dermassen beschissen nach zwei köpfen bong (bei 'nem kumpel), dass ich den notruf gerufen hab.


    es war am anfang harmlos und ich hatte nie gedacht, dass mir schlecht wird. doch dann nachdem ich mich verabschiedet hatte, musste ich erstmal was essen und das nicht wenig. dann hatte ich das bedürfnis, an die frische luft zu gehn, musste ziemlich schnell atmen, weil mein puls dermassen angestiegen war! naja und nen trockenen mund hatte ich auch und so ein ziehn in der stirn und schweiss an den händen. dann nach 5-10 min war der puls nicht mehr so stark, und dann hab ich sicherheitshalber mal 112 gerufen, weil es schlimmer hätte werden können, sicher ist sicher.


    der arzt stellte einen puls von 160 fest! haben dann herzströme gemessen, und der arzt meinte, ich sollte noch für ne weile da bleiben. hat dann sehtests gemacht, aber da konnt ich noch einigermassen was erkennen. naja, lag dann noch ne stunde auf der liege, was nicht so toll war, denn im liegen wird's dann mit dem kreislauf meist schlimmer. man muss sich an der frischen luft bewegen und viel wasser trinken. danach hat der arzt nochmal den puls gemessen und 85 festgestellt, also ziemlich normal, wenn auch noch über meinem ruhepuls. er meinte dann es würde bald vorübersein und ich sollte mir keine sorgen machen.


    wurde dann entlassen und mit dem taxi nach hause. hab dann in nem halbwachen zustand bis um 4 verbracht und es gab immer mal phasen wo der puls etwas anstieg und dann wieder abfiel. hatte sogar mal unter dem ruhepuls, also zuwenig. scheisse und irgendwann dann nach 4 muss ich eingeschlafen sein, totmüde und durchgeschlafen bis um 12.30.


    für mich steht fest: KIFFEN IST ABSOLUTE SCHEISSE, BESONDERS BONG IST DAS LETZTE!!! werd so was leichtsinniges nicht mehr machen!!! dafür lohnt es sich nicht, kann einem einen kreislaufkollaps verpassen und man ist weg!


    MACHT SO EINE SCHEISSE NICHT, IHR MACHT EUREN KÖRPER UND EUER GEHIRN KAPUTT!! fühl mich heut noch total müde und hab so zuckungen... DRECKSZEUG ist das!!!




    hier wie's mir jetzt geht:


    es ist schon 2 jahre her, aber seit ich damals gekifft hab, hab ich nur noch probleme!!


    wie besprochen wurden hier sachen wie schizophrenie, nachlassen des kurzzeitgedächtnisses, der konzentrationsfähigkeit, apathie, ANGSTZUSTAND alles folgerichtig gesagt!!


    das KANN ich ALLES schwarz auf weiss unterschreiben!! es ist traurig aber wahr!! aber mit diesem leichtsinn, weil ich mich damals von diesem idioten überreden lassen hab, hab ich letztes jahr fast den löffel komplett abgegeben!! Ich bin sehr verwirrt und was ich eigentlich seitdem gemacht hab ist ohne (richtig) zu wissen das ganze zu kompensieren, egal mit was: sport, musik, rauchen (hab aufgehört obwohl es mich heut auf eine zieht).


    das schlimmste ist dass ich nicht mehr abschalten kann und deswegen massiv seit dem letzten jahr nach diesem erlebnis probleme hab überhaupt noch mein studium zu machen. das geht noch weiter: psychologe, neurologe, zwei schlimme panikattacken hinter mir. das sind die nachwirkungen heute, mit denen ich leb! ich würd nicht sagen, ich hab mein leben total verschissen, aber ich find mich seit spätestens einem jahr, davor fings schleichend an, nicht mehr richtig wieder. die folgen sind fatal für mich!


    mit rauchen wollt ich nicht wieder anfangen, obwohl das die einzigste möglichkeit für mich sicher ist, das irgendwie zu kompensieren. die gehirnbotenstoffe werden bei mir nicht mehr richtig reguliert!! der ausgleich ist nicht mehr richtig. das glückshormon serotonin was für lachen und entspannung wichtig ist fehlt bei mir fast komplett.


    jetzt denkt mal nach, wie es mir geht! beschissen ohne ende!!


    ich werd heut eine zig rauchen und sehn ob sich was im gehirn tut!!


    ich war bei einer neurologin aber ich hab ihr das problem vom kiffen nicht erzählt!!! aber ich muss es tun!


    gegenwärtig hab ich so ein verlangen auf nikotin, also hab ich doch so ein flashback wieder!?! das ist nicht das erste mal, ich hatte nach diesem schreklichen erlebnis auch den bedarf nach nikotin, danach hatte ich immer wie so eine art flashbacks, so ein leichtes gefühl von high zu sein. ist aber alles dermaßen kompliziert für mich geworden, weil ich nicht mehr mein level find. mir geht's auch so dass ich eine psychose hab mit genau oder fast den ähnlichen symptomen, ich such mich auch!!


    ich werd der neurologin dass auch alles sagen und dann muss mir doch geholfen werden, oder??

    ich geb mal ein paar beispiele

    ... und bitte sagt mir, was das ist!!??


    ich hab in letzter zeit so momente, in denen ich die wörter im satz an anderer stelle setz, so wie: mit dem leben spiel ich mich, auf eine zigarette zieht's mich.


    und dabei bin ich nicht der der das aus sich heraus spricht, ich glaub nicht wirklich das ich das bin, sondern es ist umgekehrt!! jetzt sagt mir nicht ich bin verwirrt, das reicht nicht, eher schizoid oder psychotisch!!


    aber auch das reicht mir nicht, denn ich weiss nicht, was mit mir wirklich ist? oberflächlich zu mir zu sagen, ich sei schizoid usw. reicht nicht.


    ich hab arge sprachliche defizite, also könnte es mein limbisches system betreffen? kann es sein, das das thc sich in meinen gehirnzellen festgesetzt hat und dadurch diese probleme auftreten??

    Ich find Alkohol schlimmer...

    Hi,


    also ich Kiffe auch, aber kann eigentlich bis jetzt nicht wirklich negatives sagen. Ich bin Informatik-Student, sprich mein Gehirn sollte ständig Leistung bringen :-). Seit der 9. Klasse Kiffe ich jetzt und finde nicht, dass es mein Leben in irgendeiner weise benachteiligt hätte. Ich hab meine mittlere Reife gemacht (Notenschnitt: 2,9), Mein Fachabi (2,4) und bin jetzt am Studieren. Klar muss man natürlich berücksichtigen, dass der Cannabiskonsum sich auf jeden anders auswirkt. Also bei mir und meinen Freunden, sehe ich keine negativen Auswirkungen.


    Hat sich denn schon jemals eine "Totgekifft"? Ich mein mhm... also bei uns hat jeder schonma am Abend 10 Töpfe geraucht und wir leben alle noch. Aber es sterben in Deutschland mehr Menschen durch Alkohol als an Cannabis. Das Thema mit "Cannabis" als Einstiegsdroge find ich sehr heikel. Ist Bier nicht die Vorstufe von Schnaps? Jeder Mensch geht anders mit Alkohol um. Der Eine hat sich im Griff, der Andere eben nicht und kommt so auf die schiefe Bahn, wiedrum Andere lasses es ganz bleiben. So seh ich das mit dem Konsum von Cannabis ebenfalls.

    @ Ingmar du sagtest,

    dass 15 min dein Leben verändert haben. Naja wenn sich ein 14 oder 15-jähriger mit Schnaps zudröhnt, kann es sein Leben in gewisserweise genau so verändern. Man muss einfach immer das Verhältnis zueinander sehen. Meiner Meinung nach sollte Cannabis legalisiert werden! Gründe habe ich ja oben schon genannt, weite wären z.B. Es gibt keinen bekannten Todesfall durch Cannabiskonsum in Deutschland. Cannabis macht nicht süchtig! Es ist wissenschaftlich erwiesen , dass Cannabis nicht körperlich abhängig macht wie z.B. Zigaretten, Alkohol, Koks oder XTC. Versteht mich jetzt jedoch nicht falsch, ich bin kein befürworter für härtere Drogen wie XTC, Koks etc. diese sollten weiterhin ILLEGAL bleiben!!! Denn diese brauchen keine 15 min!!!


    Naja is halt meine Meinung dazu!


    trixer

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    einstiegsdrogen

    also, ich bin gegen eine legalisierung von kiffen... natuerlich stimmt es schon, manche können mit weed vielleicht umgehen, aber andere auch eben nicht!!! und nur weil alk legal is (wobei ich alk eigentlich genauso schlimm wie cannabis find!!!), muss man nicht auch noch fuer hanf den freifahrtsschein ausschreiben. lest mal den neuen spiegel tital, da steht einiges interessantes drin... es gibt eben schon einige leute, die überhaupt nicht mit'm kiffen klarkommen, und sich ihr ganzes leben versauen (nullbock einstellung, alles dreht sich nur um die droge... etc). natuerlich gilt das auch fuer alle anderen drogen, aber ich find man sollte kiffen auf keinen fall verharmlosen.


    alle, die regelmäßig kiffen, nutzen diese droge doch nur, um vor dem alltag zu entfliehen und sich ihm net stellen zu muessen (gilt uebrigends auch fuer die säufer natuerlich!)

    THC-Psychose

    Der Faden ist ja nun schon etwas älter, aber auch die jetzt noch Mitlesenden können sicher eine Menge lernen. Was maik245 durchgemacht hat, klingt schon sehr nach einer THC-Psychose. Ich empfehle in so einem Fall anhaltender Beschwerden dringend, einen Psychiater aufzusuchen.


    The Captains lapidarer Hinweis, dass dieses "ganz normale halluzinatorische Zustände" seien, ist schon eine beachtliche Verdrängungsleistung. Anstatt nicht darüber nachzudenken...

    Zitat

    Jedoch irgendwann habe ich beschlossen, nicht mehr darüber nachzudenken, und mir keine solche Fragen mehr zu stellen, ob ich nun verrückt geworden bin oder nicht, denn GENAU DAS macht einen verrückt. Ich denke, Du befindest Dich in einem leicht psychotischen Zustand, bei dem dein traumatisches Erlebnis immer wieder zum Vorschein kommt. Ich denke also das ist ein rein psychisches Problem. Denk nach Möglichkeit nicht so viel nach, und stell Dir keine Fragen, auf die Du keine Antworten weisst, das bringt Dich nicht weiter.

    ... stellt sich doch vielmehr die Frage, ob man das Kiffen nicht besser sein lassen sollte.


    Ingmar_79 lieferte einen weiteren Beleg dafür, dass THC keinesfalls so harmlos ist, wie immer wieder gerne behauptet wird. Im Netz finden sich genügend weitere Beispiel, z.B. hier: http://www.kompetenznetz-schiz…=vthread&forum=1&topic=49


    Weitere Links zum Thema THC und Psychose:


    http://www.medicalforum.ch/pdf…4/2004-24/2004-24-115.PDF


    http://www.dr-walser.ch/index.html?cannabis.htm


    Aus der letzteren zitiere ich:

    @ trixer84

    Zitat

    Ich find Alkohol schlimmer...

    Hier muss man aufpassen, dass man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Bei vergleichbarer psychoaktiver Wirkung ist ein täglicher Alkohol-Vollrausch wahrscheinlich als schädlicher einzustufen, als der tägliche THC-Konsum. Wenn Sie den Titel Ihres Beitrags so meinten, dann kann ich Ihnen zustimmen. Nur: wer trinkt sich täglich einen Vollrausch an und wollen Sie sich mit diesen Alkoholikern auf eine Stufe stellen?


    Andererseits suggeriert Ihre Parole, dass Ihr THC-Dauerkonsum harmloser sei als ein regelmäßiges abendliches Glas Wein. Dem ist definitiv nicht so.

    Zitat

    Seit der 9. Klasse Kiffe ich jetzt und finde nicht, dass es mein Leben in irgendeiner weise benachteiligt hätte. Ich hab meine mittlere Reife gemacht (Notenschnitt: 2,9), Mein Fachabi (2,4) und bin jetzt am Studieren.

    Eine Einzelbeobachtung ist niemals zu verallgemeinern, aber davon abgesehen: Wissen Sie, zu welchen Leistungen Sie fähig wären, hätten Sie nicht die ganze Zeit gekifft?

    Zitat

    Aber es sterben in Deutschland mehr Menschen durch Alkohol als an Cannabis.

    Solche Zahlen muss man in Relation zur Zahl der Konsumenten sehen. Außerdem: ist denn der Tod das wesentliche Kriterium?

    Zitat

    Cannabis macht nicht süchtig! Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Cannabis nicht körperlich abhängig macht wie z.B. Zigaretten, Alkohol, Koks oder XTC.

    Natürlich macht Cannabis abhängig, und zwar psychisch. Lesen Sie die Berichte in diesem Forum. Was nützt es einem Dauerkiffer, dass er nicht körperlich abhängig wird, wenn er aufgrund seines unstillbaren Verlangens von dem Zeug nicht los kommt.


    Zum Schluss noch ein aktueller Link zu den sozialen Folgen des Cannabis-Konsums: http:www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,306013,00.html und zum Thema Sucht und Drogen allgemein: http:www.med1.de/News/Sucht.und.Drogen/

    @ Ismael

    Entschuldige meinen Gefühlsausbruch, aber Du nervst.


    Du verschließt ganz offensichtlich deine Augen vor den Tatsachen. Es ist unangebracht, auf der einen Seite Cannabis zu verteufeln und Alkohol ok zu finden. Das passt nicht zusammen.


    Cannabis ist NICHT harmlos. So wie alle anderen Dorgen auch. Im Übrigen hat Alkoholmissbrauch schlimmere Folgen!


    Ihr solltet endlich mal darüber nachdenken, dass es falsch ist Cannabis zu illegalisieren. Die Aufgabe des Staates ist die Menschen zu schützen. Und durch repressive Drogenpolitik schafft der Staat es NICHT den Cannabiskonsum zu reduzieren - im Gegenteil. Der Cannabiskonsum steigt und mehr Jugendliche konsumieren.


    Durch die Legalisierung erhält der Staat eine größere Kontrolle über den Cannabiskonsum. Der Konsum kann definitiv nicht verhindert werden, ich denke das sehen hier alle ein... ... deshalb muss Möglichstes getan werden, um den Kosum zu verringern und Jugendliche vom Konsum abzuhalten. Die Legalisierung scheint zunächst unsinnig, aber ich bitte insbesondere Dich Ismael mal OBJEKTIV darüber nach zu denken. Eine kontrollierte Abgabe ab beispielsweise 18 macht es Jugendlichen schwerer an Gras heran zu kommen.


    Und schaut euch die Niederlande an. Dort wird NICHT mehr gekifft als in Deutschland, obwohl es geduldet wird. In Gegenteil, weniger Jugendlich konsumieren Gras.

    Wunschdenken

    Will mich nur zu einem Gedanken äußern:

    Zitat

    Eine kontrollierte Abgabe ab beispielsweise 18 macht es Jugendlichen schwerer an Gras heran zu kommen.

    Was verstehst Du unter "kontrollierter Abgabe" ? So wie beim Methadon - Programm?


    Daß der legale Kiffer in nem weißgekachelten Raum seinen Joint raucht, anstatt ihn mit Freunden in angenehmerer Atmosphäre zu teilen?


    Wenn die Abgabe ohne Kontrolle des darauffolgenden, vorgesehenen Konsums erfolgt, wird der Markt erst so richtig gefüllt und die Preise purzeln, denn dann deale ich mit dem Kontingent meiner Oma vor'm Schultor, und ich bin nicht der einzige... (Satire!)

    Orientiere Dich am Beispiel Niederlande

    ... UND LESE ETWAS DARÜBER denn: Der Konsum ist nicht höher als in Deutschland, besonders nicht bei Jugendlichen. Denkt mal darüber nach (ach ja... kontrollierte Abgabe, wie ich mir das vorstelle?? Beispielsweise in Apotheken oder Coffeeshops, mit einer Höchstgrenze an Gramm, die abgegeben werden darf ihr Nasen... ).


    Ich denke Wunschdenken tritt eher bei denjenigen auf, die so unseriös über Cannabis schreiben...


    Natürlich werden Jugendliche IMMER an Gras herankommen. Schließlich kommen sie an Alkohol auch heran. Aber das Ganze ist dann etwas KONTROLLIERTER. Das heißt, dass sie kein gestrecktes Zeug bekommen, der Reiz des Illegalen ist weg. Beschaffungskriminalität nicht zu vergessen.


    Da man nichts an dem Kosum von Cannabis ändern kann - illegal oder nicht- sollte man den besten Weg suchen. Und das ist definitv NICHT der Weg der repressiven Dorgenpolitik (Beschaffungskriminaliät, Unmengen von Geldern für Anzeigen, welche sogar oft fallen gelassen werden... hinzu kämen sogar noch hohe Steuereinnahmen durch Legalisierung).


    Warum nehmen Jugendliche Drogen?


    Diese Frage ist um einiges angebrachter. Gegen diese Entwicklung muss dringend etwas getan werden und es ist ein gesellschaftliches Problem. Nur ist die Lösung ist LEIDER nicht Drogen zu verbieten - wäre schön, wenn es so einfach wäre!!!

    @ 1984w

    Zitat

    Entschuldige meinen Gefühlsausbruch, aber Du nervst.

    Das tut mir leid.

    Zitat

    Es ist unangebracht auf der einen Seite Cannabis zu verteufeln und Alkohol ok zu finden. Das passt nicht zusammen.

    Ich habe nirgends geschrieben, dass Alkohol OK ist. Ich habe lediglich kein Problem, mit einem gelegentlichen Glas Wein zu einem guten Essen. Ich habe ferner geschrieben:

    Zitat

    Bei vergleichbarer psychoaktiver Wirkung ist ein täglicher Alkohol-Vollrausch wahrscheinlich als schädlicher einzustufen, als der tägliche THC-Konsum.

    Mir kommt es auf die psychoaktive Wirkung an, die den Konsumenten aus der Realität und in eine Traumwelt entfliehen lässt. Diese Wirkung bedingt das Suchtpotential und damit die dauerhafte Verschließung vor den natürlich weiterhin bestehenden Problemen. An anderer Stelle schrieb ich bereits, dass psychoaktive Drogen in einem streng-geregelten gesellschaftlichen Umfeld, z.B. im Rahmen von religiösen Zeremonien, mit ziemlicher Sicherheit harmlos sind. Bei dem größten Teil der Langzeit-Konsumenten erfolgt aber der Konsum zur Verdrängung, auch wenn dieses vielen nicht (mehr) bewusst ist.


    Alkohol hat in der Öffentlichkeit das Image einer ungefährlichen Droge, weil viele ihn konsumieren, ohne eine psychoaktive Wirkung anzustreben. Der Vollrausch hingegen wird als einmalige Entgleisung toleriert, bei regelmäßigem Vorkommen jedoch als ernstes Problem betrachtet.


    Wenn Sie nicht schrieben "Alkohol ist schlimmer als Cannabis", sondern "Ein täglicher Alkoholrausch ist schlimmer als ein täglicher Joint", dann würde ich Ihnen durchaus Recht geben, aber die erste Parole stellt eine unzulässige Verharmlosung dar.


    Jeden, der täglich betrunken ist, würde man zu Recht als krank bezeichnen, das gleiche trifft m.E. auch auf diejenigen zu, die sich täglich zukiffen. Ich spreche ganz bewusst nicht vom einmaligen Alkohol- oder THC-Unfall, sondern von regelmäßigem Konsum. Und dazu gehört auch der regelmäßige Absturz am Wochenende, egal ob durch Alkohol oder Cannabis.

    Zitat

    Ihr solltet endlich mal darüber nachdenken, dass es falsch ist Cannabis zu illegalisieren. Die Aufgabe des Staates ist die Menschen zu schützen. Und durch repressive Drogenpolitik schafft der Staat es NICHT den Cannabiskonsum zu reduzieren - im Gegenteil. Der Cannabiskonsum steigt und mehr Jugendliche konsumieren.

    Über den besten Weg, die Menschen vor den Gefahren von Alkohol und THC zu schützen, können wir gerne diskutieren. Dieses Thema habe ich bisher noch gar nicht berührt, also sollten Sie mir diesbezüglich auch nichts vorwerfen.


    Tatsache bleibt jedoch, dass es wichtig ist, Menschen zu schützen, und genau das versuche ich durch meine Beiträge. Sich hinzustellen und zu behaupten, THC sei doch in Ordnung (das betrifft jetzt nicht Sie), stellt für mein Empfinden keinen Schutz dar, im Gegenteil.

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    Hallo Maik,


    also so etwas ähnliches,was du hattest habe ich auch schon erlebt,doch das war mein Erstes & letztes Mal.


    Ich habe bevor ich gekifft habe 5 stunden nichts gegessen,und bevor ich am joint zog hab ich noch ne Zigarette geraucht,und in meinem Joint waren ca. 1 Gramm ungestrecktes Piece drin.. ich hab dafpr 7 Euro hingelgt,das sollte mich richtig weghaun,tats auch.


    So die ersten 2 Minuten,wie ich schätze,spürte ich nix,aber dann ging's sofort los,ich fing an zu grinsen und sonst was. Und um so mehr ich davon rauchte .. um so komischer wurde mir sofort..


    Ich hab das Bild immer mehr nach rechts wandern sehen,während ich,wie ich dachte,nach links "gezogen" wurde,kannst du dir ungefähr vorstellen was ich meine? Und ja,ich hatte ein Kribbeln,zu erst in den Beinen und dann am ganzen LKörper,alles war wie taub,ich konnte mich kaum bewegen,alles fiel mir so schwer,ich hatte kein Bock mehr auf gar nix,nicht mal mehr darauf,den Joint fertig zu rauchen..


    Nach der Hälfte gab ich sie Jemand anderes. Komischer Weise gings den anderen ganz anders als mir,sie sprangen rum und hatten übelst n Freudigen,ich weiß ja nicht wie ich aussah,aber angeblich wurde ich immer bleicher im Gesicht wurde,meine Lippen verfärbten sich blau-artig. Ich kann's nich beschreiben wie ich mich fühle,reglos und so als würd ich total von der Realität wegschalten,ich sagte was ich dachte,ich wurde ganz nachdenklich und raffte gar nix mehr. Dann kotzte Jemand,der das auch zum Ersten Mal tat,hatte genau so viel ie ich drin nur rauchte die Person das ganze Ding. Ich hatte nicht das Gefühl mir würde schlecht werden,aber ich schaute weg & bekam angeblich gläsrige Augen. Dann wollten sie mich nach draußen lassen,an die frishce Luft,als ich aufstand klappte ich sofort weg. Ich hatte überhaupt keinen Halt auf den Beinen,als ich raus ging klatschte es mich so richtig,das Licht und alles. Da blieb ich 1-2 Stunden sitzen,und ab und zu dachte ich wieder normal,war kurz bei Verstand. Aber das Bild verschwamm immer mal wieder,und gut drauf war ich keineswegs. Dann irgendwann musste ich mich überraschend übergeben. Dreimal oder so. Dann saß ich einfach nur draußen und fror,meine Beine zitterten und ich hatte keine Kraft,gar nichts. Nur ich weiß,dass ich wenn ich nicht sprach nachdachte,die ganze Zeit,über irgendnen Scheiß,total doof.


    Und irgendwann holten sie Pommes,die ich aß und mir gings besser. Sofort. Irgendwann fühlte ich mich dann auch mal breit und nicht so scheiße,ich fing bei jdem Scheiß an zulachen.. das war das was ich mir EIGENTLICH erhofft hatte. Naja,war ne Erfahrung,die mach ich nicht nochmal. Man hat so in den 2 Stunden das gefühl,man würde eh sterben.

    Ich liebe diesen Effekt vom Kiffen wenn man was sagt und nach 1-2 sekunden schon vergessen hat was man gesagt hat. ich gehe und man sich selber vor einem sieht dabei und einfach voll abwesend ist als wenn man gleich aus seinem traum aufwacht . Wenn man sich immer fragen stellt und keine antworten findet , Wenn ich in die augen schließe nach ca. paar sekunden aufmache und Viele schöne und erforschte bunten Farben sehe , und die wolken in einem freundlichen gold in meine augen strahlen und mich blenden , das einem 10meter wie 100 meter vorkommen, Wenn der rauch einer Zigarette sich wie eine flauschige wolke anfühlt die langsam ganz geschmeidig in meiner luft röhre die lunge runter geht .Dass wenn ich mir vorstelle ich habe grade eine Zitrone gebissen diesen süßen geschmack im mund habe. Aber manchmal krieg ich auch voll den horrortrip..: Ich denke das ich gleich sterbe weil das herzrasen so weh tut , Oder ich wegen jeden harmlosen schei** so ne angst . z.b. wenn leute an mir vorbei gehen denke ich immer hoffentlich merken die das nicht ich grass geraucht habe .

    Hey maik vor ca. einer woche ging es mir genau so wie dir....


    ich habe davor scho nein halbes jahr lang immer mal wieder gekifft also war schon gewöhnt


    nur dieses mal war es anders es war genau so wie du sagtest und es geht nicht mehr weg ich fürhle mich so als wäre alles nicht real und alles nur komisch


    ich hab jetzt ein tag lang ausprobiert von wegen ienfach nicht drüber nachzu denken und mit einer guten freundin getroffen und als ich bei ihr war, war alle wieder normal *__* doch heute ist es wieder so schlimm


    ich warte einfach noch ne woche vllt legt es sich ja wieder wenn nicht geh ich mal zum arzt....


    was der arzt wohl denkt wenn ein 15 jähriger vor ihm steht und sowas erzählt xD


    naja was solls drogen sind scheiße und machen alles kaputt jetzt hab ich es auhc gelernt ß nur leider zu spät....