• Ich kann einfach nicht schlafen

    Ursprünglicher Titel:

    Flunitrazepam/Rohypnol

    Hallo zusammen, ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen! Ich bin eine 23 Jährige Mama mit einer 5 Jährigen Tochter! Bin verheiratet und lebe in einer Kleinstadt! So nun zu meinem Problem: Ich hatte keine sonderlich schöne Jugend ( gab total Stress zuhause mit meiner Mutter usw ) bin dann mit 16…
  • 228 Antworten

    nun also, ich werd nochmal einen versuch starten. es dürfte dir aufgefallen sein, das hier nicht nur giid vibrations rüberkommen weil das "problem", so wie du es hier schilderst bzw. die fragen, die du stellst für mich irgendwie nach drumherum gerede klingen. ich denke, du hast ein ganz anderes problem, mit dem du aber nicht rüberkommst möchtest oder du hast einfach langeweile und sitzt halt vor dem rechner.schreib doch bitte mal klip und klar, worum es dir geht, was deine probleme sind dann finden sich hier gewiss leute, die versuchen werden dir zu helfen aber hier zig fäden auf zu machen und die mit wechselndem konfusen zu füllen bringt niemanden weiter und mich macht das auch ein wenig miesepetrig. es wäre noch nicht einmal "schlimm", wenn du z.b. schreibst, ich hab langeweile und möchte aufmerksamkeit... wie auch immer, wenn du es schaffst, dein wirkliches problem, mal ausführlicher, hier rein zu posten, werden sich schon leute finden die dir ohne groll oder verdacht auf verarschung beratend zur seite stehen. nimm es dir zu herzen :)z

    Manu


    Stress ist ja keine Krankheit sondern ein Symptom. Und bei Stress gibt es eigentlich kein schlechteres Mittel als im Bett zu liegen. Stress baut sich am besten bei körperlicher Bewegung ab, also Sport eher als Staubsaugen ;-D. Und einem ausgeglichenen Tagesablauf zwischen Anregung und Entspannung. Dem Gefühl "sinnvoll" zu sein uvm.


    Und es gibt kein schlechteres Mittel gegen Stress als ein Benzodiazepin. Die Ursache wird nämlich nicht beseitigt, nur verschoben auf irgendwann später. Und nicht nur das, du ahnst garnicht was für ein Stress so ein Benzoentzug ist, dagegen ist die Hölle ein Eiscafe.


    Hat eigentlich mal ein kompetenter Facharzt diagnostisch etwas gemacht ? Etwa eine Depression ausgeschlossen ? Wenn nicht würde ich das nachholen. Einen Arzt, der mir Benzos (und dann gleich diesen Hammer) gegen Stress verschreibt würde ich persönlich sofort wechseln.

    Zitat

    Ja das ist ja der witz! Ich tue im Endeffekt Nichts! Ich habe ein totales Beschäftigungsverbot und laut meiner Ärztin dürfte ich noch nicht mal Staubsaugen oder sowas! Ich soll ihrer meinung nach im bett bleiben und schön ssein!!!!!! Das rät aber auch mein Psychologe!

    Das kann doch nicht dein Ernst sein? :-o Das klingt mit Verlaub nicht sehr kompetent ":/


    Als ich noch den ganzen Tag im Bett gelegen habe, gar nichts gemacht, ging es mir richtig schlecht. Ich hatte Schlafstörungen, stand unter "Dauerstrom", war unruhig und zappelig. Erst als ich Aktivitäten im Tag hatte, ging es mir besser.


    Man unterscheidet übrigens unter Eustress und Disstress, also positivem und negativem Stress. Dass negativer Stress krank macht ist klar. Aber mit etwas positivem Stress geht es einem doch auch etwas besser.

    Schlaftabletten Entzug

    [Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]


    Halli hallo zusammen, ich muss etwas ausholen damit ihr mitkommt. Also ich habe vor 10 jahren angefangen gelegentlich Schlaftabletten zu nehmen. Etwa mit 20 habe ich dann angefangen sie regelmäßig zu nehemen. Vor etwa 4 Monaten dann habe ich bemerkt dass ich was stärkeres brauche, habe ich dann von meiner Hausärztin auch bekommen. Als das auch nicht mehr reichte hat sie mir Rohypnol verschrieben ( ein sehr starkes Beruhigugsmittel das z.b auch drogensüchtige als Ersatzdroge nehmen )!


    Ich habe zum Schluss jetzt Tägl. 3mg genommen um schlafen zu können.


    Samsatg nacht ging es mir aber so dreckig dass ich mich in die Psychatrie einweisen lies. Hab da auch mit der ärztin gesprochen und hab ihr auch gesagt dass das ganze jetzt ein Ende haben muss und dass ich von dem Mist runter will.


    Ich bin jetzt wieder zuhause und habe auch die ganzen Tabletten weg geworfen. Ich habe seit Samstag nichts mehr genommen und die letzten 3 Tage waren echt übel. Ich hab mich richtig mies gefühlt, mir war kalt, ich musste mich übergeben ich stand total neben mir! (eben der Entug )


    Heute geht es mir zwar etwas besser ( ich nehme jetzt auch Antidepressieva) aber irgendwie bin ich immer noch nicht ich selbst!


    Ich fühl mich irgendwie anders, nicht normal! ist das Normal wenn man so einen Entzug macht? ( Die Ärztin überwacht das aber auch ) und wie lang dauert das noch an? wann beginne ich mich wieder wie ich zu fühlen?

    hallo manu,


    ich kann dir nicht viel weiterhelfen,- aber sonst schreibt schreibt ja keiner.


    ich habe ja auch einen faden hier, da mein mann abhängig ist von benzos (also valium-verschnitte, rohypnol u.v.m)


    auch mir hat "nur" eine geantwortet.


    keine ahnung, ob das thema hier nicht so verbreitet ist oder was sonst ":/


    jedenfalls scheint der entzug generell sehr schwer zu sein und endgültig clean zu bleiben noch viel schwerer, also schicke ich dir gaaaaanz viel kraft und mut :)* :)* :)*


    hast du eigentlich vor nach dem entzug eine langzeittherapie zu machen?

    @ Manu1

    Hast du schon einmal in Erwägung gezogen dich in eine stationäre Therapie zu begeben? So ein Entzug ist kein Pappenstiel den man mal eben zu Hause alleine macht. Das Gift aus deinem Körper zu bekommen ist wohl das einfachste bei der ganzen Sache. Aber was kommt dann??


    Du wirst lernen müssen dein Leben neu zu ordnen, neue Prioritäten setzen, dir neue Ziele suchen. Du wirst lernen müssen deinen Alltag und Krisensituationen ohne Tabletten zu meistern.


    Du mußt wissen für was und für wen du diesen Entzug machen willst. Darauf kann es nur eine Antwort geben. Für dich selber!


    Du wirst einen harten Kampf führen mit der Sucht. Und es kann Jahre dauern bis du endlich soweit bist das du sagen kannst: Ja, ich hab es geschafft!


    Du mußt lernen alte Verhaltensmuster zu durchbrechen und deine Konflikte und Probleme auf andere Weise zu lösen als durch einen Griff zur Tablettenschachtel.


    Ich habe 8 Jahre Tillidin und Tramalsucht hinter mir. Seit 5 Jahren habe ich nichts mehr angerührt. Aber glaub mir, es war ein harter Kampf, und es vergeht immer noch keine Streßsituation in der ich mir nicht diese Medikamente zurückwünsche. Es ist wie ein Reflex, Problem+ Tablette= Problem weg. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht daran denke.


    Wenn du es wirklich durchziehst hast du einen langen schweren Weg vor dir. Aber eines Tages wirst du erkennen das er es wert ist das man ihn geht. Ich wünsche dir alles alles Gute auf diesem steinigen Weg! :)* :)* :)* :)*

    Es gibt die möglichkeit mit Baclofen, Gabapentin oder Pregabalin zu entziehen. Diese Substanzen haben kurzfristig angewendet kein Abhängigkeitspotential, können aber sehr effektiv, die stärkste Entzugssymptomatik abfangen. Das GABA - Systhem ist übrigens der selbe, sensible Bereich im Nervensystem der auch bei Alkoholabhängigkeit die!!! tragende Rolle spielt.


    Gabapent. oder eben Pregaba. wirken als Agonisten der Gaba, das heist es immitiert die Wirkung von GABA im Zentralnervensystem, ohne dabei in die GABA-Produktion einzugreifen.Baclofen wirkt ähnlich und soll auch langfristig eine Rückfällprophylaktische Wirkung aufweisen.


    Einfach so "scheppern" wie die Benzos tun diese Medies allerdings nicht, sie greifen lediglich in die gestörten GABA-Haushalte, regulatorisch ein. Entzug kann so als recht harmlos empfunden werden. Gabapentin und Pregabalin werden zudem auch noch bei generalisierter Angststörung angewendet, prophylaktisch wohlgemerkt und das mit sehr zuverlässigen Ergebnissen.


    Vieleicht mal den Doc fragen :[]

    Zolpidem und Tavor/Neurologe

    [Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]


    Hallo zusammen, ich hatte vor ca 3 Wochen schon mal geschrieben dass ich stark Schlaftablettenabhängig bin. Ich habe bis vor 15 Tagen Tägl. bis zu 6mg Rohypnol genommen. Jetzt habe ich einen Rohypnol Entzug gemacht. Ich nehme jetzt zum einschlafen 20mg Zolpidem und 1mg Tavor. Hilft auch ganz gut. Rohypnol nehme ich jetzt gar nicht mehr! Meine Ärztin hat mir jetzt eine Überweisung zum Neurologen gegeben da es wohl ein Neues Antidepressievum gibt ( Valdoxan )! Es soll angeblich auf den Schlaf/WachRhytmus eingereifen und diesen wieder stabil machen! Könnte mir dieses Medikament helfen meinen Schlaftabletten Missbrauch in den Griff zu bekommen? Ich kann seit über 2 Jahren ohne Schlaftabletten gar nicht mehr schalfen!

    Ich kann einfach nicht schlafen

    [Dieser Beitrag war ursprünglich der Beginn eines eigenständigen Fadens]


    ich war gestern mal wieder bei der Ärztin weil ich extreme schlafprobleme hat! Sie hat mir dann die 50St. Packung Adumbran verschrieben! Naja die Packung ist jetzt weg hab zusätzlich nich 40mg Zolpidem und 9mg Tacvor genonnem. Ich werd bad irrde, ich kann einfach nicht schlafeb, Ich hänge hier schión den ganzen atsg rum wie ein Zobie aber es tut sich nix! habt ihr nich noch n paar tipps auf Lagrer? Danke