@ Noddie

    Zitat

    Den Suchtdruck den Du beschreibst ist am Anfang des clean seins sehr groß besonders bei Koks, viele Fallen in eine Depression.


    Mit Hilfe einer Therapie, aber in den Griff zu bekommen.


    Leider wird in schwierigen Situationen sich immer wieder in Deinem Gehirn der Suchtteufel melden

    .


    Dann würde der Anfang des clean seins ja genau dann sein wenn die Wirkung des letzten Rausches nachlässt.Nach Kokainkonsum ist es ja meist so das man nur wieder mehr will.Also bleibt dieser Zustand und man muss nur lernen damit umzugehen oder was?Man bleibt also doch für immer "Kokainist"?!

    @Vanilla Kiss

    Zitat

    @ Radic_


    Kennst du dich damit genauer aus? Nimmst du selbst was oder Jemand im Freundeskreis?


    Wenn ja, erzähl mal in wie fern sich die Menschen verändern?! Und was genau sich verändert.

    Ich hab schon gekifft aber das hat mich nicht arg veraendert und kann auch ganz gut ohne gras und hasch leben was daran liegt


    das ich's nur alle paar monate mal mache genauso wie mit den


    anderen psychoaktiv wirkenden drogen. upper wie kokain, speed, etc


    hab ich noch nie versucht und sehe auch kein sinn darin.


    Codein also Opiate/Opiote verursachen ne "scheiss egal" -Stimmung


    und wenn man wieder unten ist stellt man fest wie scheisse es ohne das zeig ist, egal wie gut es einem vorher ging.


    DXM, woodrose, lachgas, LSD, etc lassen einen die ganze sache


    aus nem anderen blickwinkel betrachten, was den charackter erheblich veraendern kann, aber nach nem scheiss Trip bei dem


    denk jetzt ist alles vorbei es aber psychisch gut ueberstanden laesst man automatisch ne weile die finger davon.

    Diese Verhamlosung macht mich wütend!!!!!

    Ich habe nicht nur selber Erfahrungen mit Gras, Exctasy, Pep und Koks gemacht, sondern habe auch Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis dabei begleitet.


    EINS kann euch auf jeden Fall sagen, vor allem dir VANILLA, Drogen verändern in jedem Fall den Charakter! Bei dem Einen eben mehr bei dem Anderen weniger. Eines haben jedoch alle Menschen, die Drogen konsumieren gemainsam: Es ist IHRE Entscheidung und nur SIE müssen verstehen, dass sie sich damit Schaden zufügen! Dabei differenziere ich nicht zwischen "härteren und leichteren" Drogen. Ich habe einen Freund gehabt, der war so sensibel, dass er schon alleine durchs Kiffen eine Psychose bekommen hat. Sein Leben wird jetzt für immer ein einziges Problem für ihn selbst und andere sein. Das kann übrigens jedem passieren, schon bei einmaligem Konsum der genannten Drogen!


    Was dich auch noch interessieren dürfte VANILLA: Wer sich ein wenig mit dem Werdegang von Drogenabhängigen beschäftigt hat, weiß, dass sie sich alle immer mehr von "Nichtkonsumenten" distanzieren und oftmals sogar nur noch in Kreisen verkehren, in denen Drogen konsumiert werden. Das liegt eben unter anderem auch daran, dass Drogen verändern und sich die Konsumenten plötzlich nicht mehr von "Nichtkonsumenten" verstanden fühlen. Man könnte auch sagen sie sind nicht mehr auf einer "Wellenlänge"!


    Deshalb würde ich deinem Freund an deiner Stellen ein Ultimatum stellen, denn entweder er löst sich frühzeitig aus diesen Kreisen oder er wird dich mitschleifen oder aber ihr werdet aneinander vorbeileben. Aber auch das musst du selber begreifen!

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen

    Chemie verändert über einen längeren Zeitraum (regelmäßige bis tägliche einnahme ab nem halben bzw. Jahr) nicht nur deinen Charakter, sondern auch dein Leben... Distanzierst dich von allen anderen die nix nehmen und hängst nur noch mit verballerten Leuten ab... Soziale Kontakte gehen flöten und dein Interesse bezieht sich nur noch auf die Kreise und Drogen... Eine objektive Sicht der Dinge ist dann nicht mehr möglich...

    @ Vanilla Kiss

    Zitat

    Nein, ich frage nicht wegen mir. Seit 8 Monaten nimmt mein Freund Teile und Pep. Ich bin der Meinung, dass er sich dadurch verändert hat - er aber meint, ich spinne und bilde mir das nur ein. Vielleicht ist es ja echt so, dass es mir nur so vorkommt.

    Du bildest dir das nicht ein. Drogen verändern Menschen und zwar alle. Den einen mehr, den anderen weniger. Das Problem ist nur, dass die Konsumenten aufgrund ihres veränderten Bewusstseins dieses an sich selbst nur selten feststellen und daher typischer Weise mit solchen Kommentaren wie "du spinnst, du bildest dir das nur ein" kommen.

    @ P4567

    Zitat

    Wer sich ein wenig mit dem Werdegang von Drogenabhängigen beschäftigt hat, weiß, dass sie sich alle immer mehr von "Nichtkonsumenten" distanzieren und oftmals sogar nur noch in Kreisen verkehren, in denen Drogen konsumiert werden.

    Das hat mir gerade voll die Tränen in die Augen getrieben. Ich hoffe, es ist nicht bei jedem Menschen so, dass er nur noch mit anderen Drogenleuten abhängt. Ich wünsche mir so sehr, dass er damit aufhört, aber alles reden bringt nichts, das muss er selber wollen. Wie du schon sagtest: Er nimmt das aus freien Stücken, es zwingt ihn keiner dazu. Er findet es toll und deshalb nimmt er es. Hab Angst, ihn zu verlieren - gerade nachdem was du geschrieben hast.

    @ Blumenkönigin

    Er war immer so schlau, ich kann mir gar nicht vorstellen, dass er nicht kapiert, dass ihn das Zeug verändert. Immer wenn er was genommen hat und ich das merke, sage ich ihm, dass ich denke, dass er wieder wasgenommen hat - daher sollte er ja merken, dass Drogen einen verändern bzw. dass man es ihm ansieht, wenn er was genommen at.


    **Einmal, ganz am Anfang, hab ich gesagt, das er mir mal Pep geben soll, ich will es ausprobieren, wissen wie es ist um zu verstehen warum er das nimmt, da meinte er: Nein, das Zeug ist scheiße. nimmt es nicht.


    Er hat mir nichts gegeben. Aber wenn er weiß, dass es scheiße ist, warum nimmt er es dann?**

    @ Bella-B

    Was hast du genommen? Hast du nicht gemerkt, dass du dich dadurch veränderst? Warum will man nur noch mit Leuten zu tun haben, die auch was nehmen? Muss ich jetzt auch mit dem Mist anfangen, damit ich ihn nicht verliere oder was?

    Zitat

    Muss ich jetzt auch mit dem Mist anfangen, damit ich ihn nicht verliere oder was?

    .


    Das ist doch wohl nichts ernst gemeint oder? Wenn ja sorry aber wie dämlich kann man sein wegen irgendwem mit Drogen anzufangen??? Hoffe das war nicht dein Ernst, sonst bist du noch dümmer als er! Das war jetzt echt nicht persönlich gemeint, aber andere Worte konnte ich net finden...


    Das man sich von Leuten distanziert die nichts nehmen stimmt. Habe keinen in meinem Freundeskreis der nichts nimmt. Habe auch mit niemand was zu tun der nichts nimmt. Man vertraut den Leuten erstens nicht so, weil sie einen immer verpfeifen könnten, und zweitens fangen diese Leute die nichts nehmen auch irgendwann an einen zu meiden, grade weil man was nimmt. Also die erste Hälfte will man quasi nicht mehr sehn und die zweite will mit dir nix zu tun haben...

    @ Lifelike

    Was nimmst du nochmal alles?


    Nein, das war nur Spaß, ich würde nich anfangen mit den Drogen wegen ihm. er weiß, dass ich ihn nicht verpfeife, er weiß dass er keine Angst haben muss. Ich will ihn nicht verlieren, ich krieg hier voll den Schock, wenn ihr alle schriebt, er distanziert sich von den Menschen, die nix nehmen. Wie asozial ist sowas denn bitte?

    @ again Lifelike

    **Einmal, ganz am Anfang, hab ich gesagt, das er mir mal Pep geben soll, ich will es ausprobieren, wissen wie es ist um zu verstehen warum er das nimmt, das meinte er: Nein, das Zeug ist scheiße. nimmt es nicht.


    Er hat mir nichts gegeben. Aber wenn er weiß, dass es scheiße ist, warum nimmt er es dann?**


    ..sag mal bitte was dazu, ich verstehe das nicht, da es sich widerspricht.

    Also momentan hauptsächlich Koks und halt Kiffen

    Früher noch mehr Pep und Teile heute kaum noch...


    Ist doch logo, das er nicht will, das du das auch machst. Er weiß tief im inneren, das es scheiße ist und zu was es führt, und er mag dich anscheinend so gerne, das er nicht will das du auch so wirst. Logische Erklärung oder?


    Das mit dem distanzieren ist völlig normal, weil Drogen-Leute nun mal nur mit Drogen-Leuten rumhängen. Kommt halt auf die Interessen an. Jemand der Drogen nimmt und jemand der keine nimmt sind ganz verschiedene Personen. Denken anders, reden anders sind einfach komplett anders drauf. Man kann mit "normalen" Leuten nicht mehr viel anfangen.

    @ Lifelike

    Zitat

    Ist doch logo das er nicht will das du das auch machst. Er weiß tief im inneren das es scheiße ist und zu was es führt und er mag dich anscheinend so gerne das er nicht will das du auch so wirst. Logische Erklärung oder?

    Nein, das ist absolut unlogisch, wiel wenn er weiß, dass es scheiße ist, würde er damit aufhören. Aber scheinbar findet er es gut, sonst würde er es nicht machen!!


    Und ich finde nicht, dass Leute die Drogen nehmen und welche, die es nicht tun komplett verschiedene Leute sind! Ein guter Freund kifft seit 7 Jahren extrem viel und er hat trotzdem mit mir zu tun (obwohl ich nix nehme). Und mein Freund hat auch mit Leute zu tun (siehe mich, sein bester Kumpel) die NICHTS nehmen. Wieso denken Leute anders, die Drogen nehmen?

  • Dieser Beitrag wurde gelöscht, Informationen über den Löschvorgang sind nicht verfügbar.