• Kokain: Bitte an alle Betroffenen, erzählt mir von Erfahrungen

    Hallo, es würde mir viel bedeuten, wenn alle, die jemals mit einem Kokser zusammen waren, mir über dessen oder auch deren Verhalten erzählen würden, wie z. B. Veränderung des Verhaltens etc. Willkommen wären auch Beitäge von ehemaligen Koksern, die heute rückblickend ihr Verhalten während der Sucht beschreiben würden. Ich bitte um viele Antworten, da…
  • 9 Antworten

    @ Isitlove

    Wir haben es mit zwei Kerlen zu tun, die wahrscheinlich noch koksen und außerdem bisher nur Beiträge in diesem Thread gepostet haben.


    Ich denke, wir übersehen diese Personen lieber, da sie nicht qualifiziert sind, hier mitzureden.


    Ich bitte aber weiter um Erfahrungen von Leuten, die wirklich Erfahrungen gemacht haben und auch von denen, die auf "ihre" Zeit zurückblicken und zwar gesund!

    ach laber doch nicht sonne scheiße

    Das mit psychischer oder körperlicher Abhängigkeit ist Quatsch. Macht dich nen Spielkasino körperlich abhängig ?


    Nein. Trozdem gibts tausende von Süchtigen also hör auf eine derart heftige Droge so zu verharmlosen.

    weißt Du überhaupt wovon Du sprichst "masterflower"


    Ich denke ich bin schon qualifiziert...bei Dir mache ich mir da so meine Gedanken!!

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    vielen dank für die Belehrung, onkel 'masterflower',..

    ich spreche aber aus eigener Erfahrung, und nicht weil ich in der Schule mal eine 'keine macht den drogen' Broschüre gelesen habe.


    Ich verharmlose nichts, das was ich zum Thema Abhängigkeit gesagt habe, ist Fakt. Das heißt nicht, dass ich das psychische Suchtpotenzial verharmlose. Jeder sollte die Finger davon lassen. Ich sage nur, dass jemand, der kokst, nicht zwangsläufig verloren ist. Es gibt Rettung, aber nicht so, wie malla das durchgezogen hat!!

    So... na gut

    Wenn wir mal davon ausgehen, dass labile Menschen damit mehr Probleme haben (habe es selbst 3x gemacht und gelassen) als die, die nicht labil sind. Welchen Sinn macht denn dann dein Beitrag überhaupt?


    Menschen die stabil sind sind toll und Menschen die labil sind Abfall?


    Willst du dich hier als Held darstellen oder was ist der Zweck?

    Du willst es scheinbar nicht kapieren,..

    durch deine Aktion hast du deinen ex gedemütigt und in die Enge getrieben. Jeder Therapeut würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.


    Was war dein Motiv, Rache?

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    Ey hallo?? Sie hat ihn gedemütigt

    Ich glaube ich spreche jetzt für uns beide, wenn ich sage dass wir ihnen lange genug helfen wollten da wieder rauszukommen und zwar mit liebe!! Aber bei solchen leuten gibt´s für liebe halt nur "hiebe"!! Wir haben uns lange genug kaputt gemacht!! Und IHR schafft es bestimmt nicht uns wieder in das loch zu kriegen aus dem wir gerade erst wieder rausgekrochen sind!!!

    Stromberg

    Zitat

    durch deine Aktion hast du deinen ex gedemütigt und in die Enge getrieben. Jeder Therapeut würde die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.


    Was war dein Motiv, Rache?

    Du scheinst wirklich ein Problem mit Drogen zu haben. Jeder Therapeut würde mir bestätigen, dass es genau die richtige Entscheidung war. Du scheinst von Psychologie ja so gar keine Ahnung zu haben. Welchen Zustand hältst du denn für erstrebenswert? Menschen, die sich in Sorge an eine nahestehende Person wenden oder die, die dann einfach gehen (kapiert? Ich bin gegangen) und sagen "noch viel Spaß bei deinem Untergang?


    Es der Mutter zu sagen, dass er ein massives Problem hat, habe ich mir sehr lange überlegt und war mir auch durchaus über mögliche Konsequenzen bewusst. Nur komischer Weise haben mir mittlerweile 2 Polizisten, eine Anwältin etc. gesagt, dass das genau richtig war! Ich muss mir irgendwann nicht vorwerfen, er ist total vor die Hunde gegangen und ich habe nichts dagegen unternommen. Ich habe der Mutter die Verantwortung für ihren drogenkranken Sohn übertragen. Verstehst du denn Begriff helfen eigentlich? Hilfst du einem Kranken damit, dass du seine Krankheit verschweigst oder durch das du ihm zum Arzt schickst oder zumindest jemanden dazu anregst, ihm zum Arzt zu schicken.

    malla...malla..is it love und andere

    holla die waldfee! hier geht es ja richtig ab.sind allerdings schon ein par unqualifizierte beiträge mit an bord hier.merke eher das der horst tappert und der herr von der versicherung viel schlimmes über frauen denken (hab das so verstanden).also was soll ich denn dann in meiner situation sagen ( s. meinen o. beitrag) . glaube die ist weder fisch noch fleisch. soll man sich trennen ? was ist bei dir los malla ist wirklich ende mit dem ex ? oder ist die sache für dich noch lange nicht abgeschlossen, weil du in diesem forum sehr stark aktiv bist und zum teil sehr emotionsmässige beiträge einbringst.(die ich nicht schlecht finde) malla wie lange bist du in deiner beziehung denn gewesen?

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    koks macht aggressiv und irre

    extreme kokser erkennen einander an ihrer irren art und ihren ausgezehrten aussehen. sie sehen bei tageslicht oft sehr verbraucht aus und sind fürchterlich unruhig. sie bekommen etwas wieselhaftes oder auch rattenhaftes im gesicht, so mein eindruck.


    ich habe keine aktive drogenerfahrung, aber sowohl meine schwester als auch eine ganze reihe engster freunde an das dreckszeug verloren. am prägnantesten ist für mich der wesenswandel, die wahnsinnige lügerei. extreme kokser sind berechnende lügner, die auf dem wege zum drogennachschub alle hemmungen ablegen, alle. sie opfern nicht nur ihre gesundheit und freundschaften, sie scheuen sich auch nicht ihre kinder zu ruinieren.


    extreme kokser sind katastrophale eltern bis hin zu verbrecherischer qualität. sie sind keine freunde. sie sind widerwärtige vorgesetzte, grauenhafte und leistungsschwache mitarbeiter. es gibt KEINEN vernünftigen koks-konsum. koks ist NICHT mit einem glas rotwein zu vergleichen.


    es gibt nach extremem koks-konsum kein normales leben mehr. die schäden verfolgen die ehemaligen heavy-kokser in form von psychischen und physischen krankheiten. menschen, die jahrelang gekokst haben und es plötzlich nicht mehr tun, sind nicht mit drogenfreien gleichaltrigen auf einem level. und sie kommen auch nie mehr dahin. das leben ohne koks ist eine chance für die folgenden jahre, ABER: die vergangenen sind kaputt. die erinnerung daran ist kein fundament für die zukunft.


    man kann NICHT ein paar jährchen koksen und dann fröhlich aussteigen und wie alle anderen weitermachen. die geschichten, ihr lieben, die die presse uns mitteilt über prominente, die nach ihrer koks-zeit völlig normal weiterleben und problemlos glücklich eltern werden, STIMMEN NICHT. hier wird mit sehr viel pr-druck eine saugefährliche, massenverblödende lüge aufgebaut. der alte kokser mit dem baby auf dem arm... wenn ihr wüsstet, wie es da hinter den kulissen aussieht!


    er ist kaputt, ein wrack, believe me. das kind gibt ihm natürlich etwas, aber was bekommt das kind? wiegenlieder von einem kaputten typen gesungen? aus welchem erfahrungsschatz kann der vater schöpfen bei der erziehung des kindes? was will er ihm beibringen? konfliktbewältigung? frusttoleranz? gesundheitsbewusstsein?


    wer schockierende texte auf zigarettenschachteln druckt, der sollte einmal anregen, dass ehemals drogenmissbrauchende prominente in regelmässigen abständen über ihre wahren schwierigkeiten im leben nach der droge berichten. und nicht diese fatalen weichzeichner-home stories von solchen leuten veröffentlicht werden.


    wo sind die stimmen, die jugendliche vor diesem perfiden manipulationsinstrument schützen?


    der erste ehemals drogenabhängige musiker, der eine neue cd verkaufen will und bei seinen pr-auftritten in der kampagne über sein schwieriges leben nach der droge berichtet, wird der sein, dessen cd ich sofort stapelweise kaufe und an alle verschenke, die mir wert und teuer sind. er soll mein geld haben. der lügner aber, der um selbst umsatz zu machen seine fans durch seine lügen gefährdet, der hat nicht eine sekunde beachtung verdient.


    zu nah dran,

    @theorie!

    Dein Beitrag ist fantastisch!!! würde dir gerne mal ein Foto von meinem EX und von seiner Mutter schicken und du könntest mir vielleicht die Tierart sagen?

    Mal ein Liedtext!

    For hearing all my doubts so selectively and


    For continuing my numbing love endlessly.


    For helping you and myself: not even considering


    For beating myself up and overfunctioning.


    To whom do I owe the biggest apology?


    No one’s been crueler than I’ve been to me.


    For letting you decide if I indeed was desirable


    For myself love being so embarassingly conditional.


    And for denying myself to somehow make us compatible


    And for trying to fit a rectangle into a ball.


    And


    To whom do I owe the biggest apology?


    No one’s been crueler than I’ve been to me.


    I’m sorry to myself.


    My apologies begin here before everybody else.


    I’m sorry to myself.


    For treating me worse than I would anybody else.


    For blaming myself for your unhappiness


    And for my impatience when I was perfect where I was.


    Ignoring all the signs that I was not ready,


    And expecting myself to be where you wanted me to be.


    To whom do I owe the first apology?


    No one’s been crueler than I’ve been to me.


    And


    I’m sorry to myself.


    My apologies begin here before everybody else.


    I’m sorry to myself.


    For treating me worse than I would anybody else.


    Well, I wonder which crime is the biggest ?


    Forgetting you or forgetting myself...


    Had I heeded the wisdom of the latter,


    I would’ve naturally loved the former.


    For ignoring you: my highest voices.


    For smiling when my strife was all too obvious.


    For being so disassociated from my body,


    And for not letting go when it would’ve been the kindest thing.


    To whom do I owe the biggest apology?


    No one’s been crueler than I’ve been to me.


    And


    I’m sorry to myself.


    My apologies begin here before everybody else


    I’m sorry to myself.


    For treating me worse than I would anybody else.


    I’m sorry to myself.


    My apologies begin here before everybody else


    I’m sorry to myself.


    For treating me worse than I would anybody else


    Past zwar nicht 100% aber so einige Stellen geben, glaube ich, das Drama das Koksfreie mit Koksern irgendwann immer erleben!

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    antaeus1

    Zitat

    holla die waldfee! hier geht es ja richtig ab. sind allerdings schon ein par unqualifizierte beiträge mit an bord hier. merke eher das der horst tappert und der herr von der versicherung viel schlimmes über frauen denken (hab das so verstanden). also was soll ich denn dann in meiner situation sagen (s. meinen o. beitrag) . glaube die ist weder fisch noch fleisch. soll man sich trennen? was ist bei dir los malla ist wirklich ende mit dem ex? oder ist die sache für dich noch lange nicht abgeschlossen, weil du in diesem forum sehr stark aktiv bist und zum teil sehr emotionsmässige beiträge einbringst. (die ich nicht schlecht finde) malla wie lange bist du in deiner beziehung denn gewesen?

    Es ist absolut zu Ende. Ich wäre sonst irgendwann in eine Co-Abhängigkeit geraten und das wäre doch sicherlich nicht erstrebenswert. Immer schön die Augen zu und es ignorieren, ist nicht mein Ding.

    @ theorie

    Zitat

    Dein Beitrag ist fantastisch!!! würde dir gerne mal ein Foto von meinem EX und von seiner Mutter schicken und du könntest mir vielleicht die Tierart sagen?

    Das war bezüglich der Fots nur Spaß!


    Malla

    das schwierige ist es

    zu akzeptieren, dass das, was da aussieht wie die geliebte person...eben nicht mehr die geliebte person ist.


    es besteht nur noch eine äusserliche ähnlichkeit, aber mit der zeit wird sich die physiognomie eindeutig verändern...das kaputte zeigt sich dann, das ruhelose, verkommene.


    wie ein vampir, braucht der kokainsüchtige die gesunden menschen, deren energie er abziehen möchte. kokainsüchtige fühlen sich gar nicht wohl, wenn sie dauerhaft nur unter ihresgleichen sind.


    untereinander sprechen sie die sprache einer urgesellschaft. es gibt keine freundschaft. es gibt kein karitatives denken. jeder einzelne ist asozial und "haut dem andern die keule auf den kopp", um "durchzukommen". sie sind nur eine notgemeinschaft, ganz gleich welchen anschein sie sich mit ihrem künstlichen, punktuellen, euphorischen verhalten geben.


    die "kultur" des kokainsüchtigen ist vollkommen unzivilisiert, wenn man sie unter die lupe nimmt. sein wesen durchsetzt von einem seltsamen selbsthass.


    nachdenklich,

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