ja Comran, ich verstehe nicht den zusammenhang mit meinem zitat... ":/


    ich habe nicht behauptet, eine sucht einer der partner hätte keine auswirkungen auf das zusammenleben, mir ging es ausschließlich um die aussage das partner und beziehung für einen süchtigen "nichts bedeuten" würden.


    weiter, mir fehlt in deinen beitrag die trennung zwischen konsum und sucht.


    nicht auf dich bezogen, also auf deinen eigenen alkohol- oder zigarillokonsum.


    aber,

    Zitat

    dass er nicht in der Lage ist, einen Konsum zu steuern, der für ihn nicht nur nicht notwendig ist, sondern sogar noch schädlich

    widerspricht sich selbst.


    wer den konsum nicht (mehr) steuern kann ist süchtig, also für ihn ist der stoff doch notwendig, sucht heisst doch irgendwas tun müssen, obwohl man weiss das es schädlich ist.


    das du keinen süchtigen als partner akzeptieren würdest ist ja verständlich, kann man nichts darüber sagen.


    ...außer eventuell das es unzählige arten von nicht stoffgebundene süchte gibt, und es schwierig werden könnte, jemand zu finden der absolut keine sucht aufweist.


    unabhängig davon, auch dein zigarillo stinkt die bude voll, oder zwingt dich auf den balkon, somit hat man diese nachteile, wenn auch in verminderter form, auch ohne sucht.


    wiederum, unbeherrschtheit in umgang mit irgendwas heisst mißbrauch, und nicht automatisch sucht.


    sucht ist wenn jemand vom konsum beherrscht wird.


    das häufig mal sucht aus mißbrauch entsteht stimmt ja, es ist trotzdem nicht dasselbe.


    ...je weiter ich antworte, desto mehr habe ich den eindruck das es hier um eine persönliche antipathie geht, und nicht um eine sachliche diskussion... ":/

    @ Comran

    Zitat

    Man muss nicht zur gleichen Substanz greifen, aber eine Sucht des Partners hat immer eine Auswirkung auf das Paarleben. Und sei es, dass der Partner die Bude vollstinkt oder ständig auch bei 5°C auf dem Balkon steht. Damit bestimmt die Substanz auch mein Paarleben als Nicht-Konsument. Und darauf habe ich keine Lust.

    Würdest du das bei jeder Substanz so sehen?



    ??Es handelt sich um Coffein, in Form von Kaffee. Eine Abhängigkeit, die wohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung betrifft.??

    Zitat

    ??Es handelt sich um Coffein, in Form von Kaffee. Eine Abhängigkeit, die wohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung betrifft.??

    Wenn Kaffee wirklich zur erkennbaren Sucht führt, dass er ständig im Kopf rumschwirrt, der/die Betroffene alle 30 Minuten damit beschäftigt ist, sich einen neuen aufzugießen oder sogar grantig wird, wenn es mal zwei Stunden keinen gibt ... ja, das könnte eine Beziehungsanbahnung definitiv stören.


    Entscheidend ist der körperliche Schaden und der Einfluss auf das Paar-Leben. Kaffee gehört da jetzt nicht gerade zu den großen Risiko-Faktoren. Wer einfach morgens seinen Kaffee will oder gerne Kaffee trinkt, ist kein Problem. Aber wenn's zu dolle wird, fände ich das in der Tat unangenehm.

    Hallo, ich habe das gleiche Spiel mit meinem letzten Partner 16 Jahre lang mitgemacht. Ich habe ihn über alles geliebt und immer wieder Entschuldigungen für sein Verhalten gesucht. Ich bin an dieser Beziehung kaputt gegangen!! Habe extrem psychische Probleme. Ich kann dir nur den Rat geben, trenn dich, auch wenn es noch so weh tut!!!! Er wird nicht davon loskommen, wenn er das wollte, hätte er schon längst Hilfe gesucht. Diese Menschen sind absolute Egoisten! Denen ist es egal, wie es dem Partner geht. LG Petra

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