• Mein Sohn nimmt Ecstasy

    Hallo….hoffe hier kann mir einer helfen. Weiß echt nicht mehr was ich noch machen soll.. Mein 17-jähriger Sohn nimmt jetzt seit ein paar Wochen in großen Mengen Ecstasy. Dazu muss ich sagen, dass er jetzt erst seit ca. 2 Monaten bei mir wohnt und er vorher bei seiner Mutter gewohnt hat. Ich weiß nicht wie es da war. Als er zu mir gezogen ist, hat er…
  • 39 Antworten

    hallo !! helfe deine sohn so schnell wie möglich bring ihn weg von der umgebeung geht mal für paar wochen urlaub wenn das möglich ist!mein´bester freund ich daran gestorben weil er nie davon genug gekrigt hatt das ist eine droge bei der man nie weis was da drine ist und mit was die pille gestreckt ist !ich habe auch selber paar mal pillen genommen und ich muss dir sagen das die droge tödlich sein kann! ich wünsche euch alles gute !!

    Zitat

    bring ihn weg von der umgebeung geht mal für paar wochen urlaub

    Ich will nicht unken, aber das halte ich für wenig erfolgsversprechend...Pillen kann man auch im Urlaub kaufen, und selbst wenn nicht : 3 Wochen Pause ändern an seiner Einstellung auch nichts.


    "Gut" wäre mal ein richtig einprägsam schlechtes Erlebnis...mal so ein paar Tage heftige Depressionen und Angstzustände am Stück...

    das stimmt. als ich meine erste richtige panikatacke bekommen habe, obwohl ich überhaupt nichts genommen habe und auf der intensivstation gelandet bin, und danach ein jahr angst und panikatacken hatte, bin ich davon weg, (habe "nur" knapp über ein jahr konsumiert 3-5 pillen 2-3 mal im monat) und ich werde nie wieder drogen nehmen, ausser der alk das is noch so ne sache.


    viele grüße

    Also depressiv ist er meiner Meinung nach schon... Ihm ist alles egal. Man kann mit ihm überhaupt nicht mehr normal reden. Wenn man ihn irgendwas fragt, wird er sofort aggressiv oder er reagiert erst garnicht.


    Mir kommt es teilweise auch so vor, als würde er sich ganz bewust mit dem zeug zerstören. Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass er nicht weiß, wie gefährlich Ecstasy wirklich ist. Eigentlich weiß das doch jeder...


    Gestern hab ich schon wieder Pillen bei ihm gefunden (ca. 6 Stück). Ich hab die dann demonstrativ vor seinen Augen im Klo runtergespült, um ihn damit zu zeigen, dass ich das nicht weiter tolerieren werde, wenn er sich so kaputt macht. Wenn er Probleme hat bin ich gerne bereit mit ihm eine Lösung zu finden (das weiß er auch) aber wenn er meint seine Probleme mit Drogen zu ersticken dann werde ich ihn nicht unterstützen. Wenn ich ja wenigstens mal wüsste, warum er das Zeug nimmt dann könnte ich ihm ja helfen aber so weiß ich absolut nicht, was los ist....

    leider ist es so das er erst aufhört wenn er mal im krankenhaus aufwacht, weil er würde sie ja nich nehmen wen es im nich gefallen würde, und sollang er da ist wo er jetzt ist wird das wahrscheinlich so lang machen bis ihm die kohle oder die freunde ausgehen, du kannst höchstens immer und immer wieder auf ihn einreden, ne andere möglichkeit wird es woll nich geben, zu mindest mom. . Aber mach einfach weiter so, du wirst es schon schaffen auch wens Hart wird für dich und für ihn. Er muss so richtig auf sie schnauze fallen erst dann kapierns die menschen wies ahlt bei fast jedem ist, ich geh erst zum arzt wens zu spät ist usw, aber in seinem zustand den er gerade hat kriegt er das garnich mit weil wenner sich was reinpfeift lebt er in seiner eigenen Welt, und wird sich auch nich davon abringen lassen solange es ihm damit gut geht, auch wenn er nich weiss das es ihm eigentlich dreckig weil er ein pillenjunkie ist der kopf sagt immer das gegenteil, wen er sagt bzw sein kopf ja sagt das herz nein bzw andersrum, aber versuch einfach was du kannst und unterstütze ihn bzw schmeiss die scheisse einfach immer wieder ins klo oder droh mal mit geld entzug oder so, wens nich anders geht. Also ich wünsch dir weiter hin glück und voralem deinen sohn. MFG Phossy

    man kann niemanden therapieren wenn er nich selber will, die einizge möglichkeit die bleibt, ist ihn einzuweissen in die psychatrie, weil das recht hätte die mutter wenn sie nichts mehr machen kann

    Der Junge ist wie alt ? 17 ? Wie lange bliebe der noch in der Psychatrie ? Wie groß wären die Erfolgsaussichten einer zwangsverordneten Therapie ? Und wie hinterher sein Verhältnis zu seinem Vater oder seiner Mutter, die ihm das "angetan" haben ?


    Keine gute Idee...ohne eigene Einsicht geht gar nichts. Und die kommt nunmal meistens erst dann, wenns schon zu spät ist.


    Ständiges Nachbohren und Diskussionen mit ihm werden - wenn nicht auf psychologisch sehr kluge Weise geführt, wozu kaum ein betroffener Angehöriger in der Lage ist - auch nur dazu führen, daß er seine Mauer noch höher baut.


    Schade, daß es kein Medikament gibt, das eine psychische Krankheit auslöst, die nach ein paar Tagen wieder rückstandsfrei verschwindet, quasi eine Schocktherapie...wer sowas einmal erlebt hat, rührt freiwillig keine Pillen mehr an.

    Hmm ich bin selbst in dem Alter von deinem Sohn.. ich hatte auch ne Phase wo ich gekifft habe geraucht getrunken etc. Allerdings kam es nie zu Ecstasy oder sonstigen Pillen.. kenne das ganze aber von meinem Cousin, er hat mit damals 16 angefangen das Zeug zu nehmen.. Hat auch keine Einsicht gezeigt, hat angefangen zu klauen und all sowas.. Irgendwann ist er dann VON ALLEINE in einen Entzug gegangen, hat dann aber nach ein paar Wochen abgebrochen.. Er hatte heftige probleme und hat deshalb zu dem Zeug gegriffen.. teilweise war er halb tot lag im Krankenhaus und sowas..


    Mitlerweile hat er den 3. Entzug hinter sich und ist von dem zeug weg.. Erwartet jetzt ein Kind und ist ein toller Kerl!!!


    Hat dein Sohn eine Freundin? eine feste?? Vielleicht könnte sie ihn überzeugen!!!


    Ich rate dir nur, versuch mit ihm zu reden, und wenn er sich einschließt, geh halt dazwischen lass es nicht zu.. rede mit ihm, frag ihn, was es ihm bringt.. erzähl von erfahrungen.. such erfahrungsberichte aus dem internet die abschreckend sind!!!


    versuch über die person an deinen sohn ran zu kommen, die ihm sehr wichtig ist!!


    Ich drücke euch die Daumen!!!

    Also ich möchte meinem Sohn auch irgendwie die Psychatrie ersparen. Für ihn ist das schon schlimm genug, dass seine Mutter und ich uns getrennt haben und er wegziehen musste. Wenn er jetzt auch noch ins Krankenhaus kommt wird das bestimmt noch heftiger für ihn. Ich denke, dass er momentan einfach eine Null-Bock-Phase hat und ihm einfach alles egal ist. Nur wenn er so weiter macht, dann wird er sich wirklich kaputt machen bzw. er ist es ja teilweise schon.


    Ich hab ihm jetzt die letzten Tage immer wieder Pillen abgenommen. Teilweise ist er so verwirrt, dass er das garnicht merkt. Gestern war besonders schlimm...er war echt kaum ansprechbar. Hab kurze Zeit auch an nem Arzt überlegt, weil ich Angst hatte das er umkippt.


    Ich bin ja echt tolerant aber mich macht das auch einfach nur noch fertig ihn zu sehen und ich möchte dass es so schnell wie möglich aufhört. Außerdem muss er irgendwann auch mal wieder in der Lage sein in die Schule zu gehen sonst kann er das auch alles vergessen...


    Ich bin echt total überfordert... Ich hab immer Angst was falsch zu machen...

    Ich hab jetzt die letzen Tage nochmal viel mit meinem Sohn diskutiert, da er anscheinend auch mittlweile mehrmals überdosiert hat... Er versucht grad wirklich von dem Zeug wegzukommen aber er schafft es einfach nicht (bzw. leidet extram darunter)... Er ist nur noch deprimiert und körperlich geht es ihm auch richtig schlecht. Er redet ständig davon, dass ja eh alles keinen Sinn hat usw. Ich weiß nicht wie ich reagieren soll wenn er so schlimm deprimiert ist. Irgendwie sage ich immer das gleiche und wenn ich mit ihm rede zieht ihn das nur noch mehr runter (ist zumindest mein Eindruck)...


    Was kann ich denn machen um ihn ein bisschen zu unterstützen? Gibt es igendwas, was ich machen kann, damit es ihm körperlich besser geht?

    Ich hab viele ale "Freunde" die alle mit Kiffen angefangen haben und nun Ecsteasy nehmen bzw an der Nadel hängen und es davon nicht mehr weg schaffen. Nur eienrt der hat es geschafft wiel man ständig mit ihm geredet hat. Glaub mir solang du merkst das dein Sohn dir noch zuhört auch wenne s ihn runter zieht, ist er für dich erreichbar und du kannst noch was machen. er hat noch nicht dicht gemacht. Es wäre evt besser wenn ihr zu dritt(MutterVatter und Sohn) reden damit er merkt er ist keinem egal. auch seiner Mutter nicht. Sagt ihm da sihr für ihn da seit und er nicht alleien ist.Das er es schafft wenn er nur will und ihr immer immer da seit. So hat ers letzendes bei einem Freund von mri geklappt. Wir sahsen da d.h die engsten Freunde eltern Geschwister und sienFreundin und ich glaubt er gemerkt er ist nichgt alleien und wußte wenne s ihm dreckig ist wir sind da.UNd keiener nimmt ihm das Übel!