• Plauderfaden: Alkoholsucht und deren Folgen

    Dieser Faden hatte ursprünglich den Titel:

    Was kann ich tun, mein Vater ist Alkoholiker?

    Da sich das anfängliche Thema bald erschöpfte, entwickelte sich langsam ein Plauderfaden, dem später durch Umbenennung Rechnung getragen wurde.
    Hallo liebe Forumsnutzer, ich habe ein wirklich schlimmes Problem, dass mich sehr belastet. Ich vermute, dass mein Vater…
  • 14 Antworten

    Miezi: das bringt gar nichts. Spätestens bei Ausnüchterung kann der Betroffene wenn er will wieder nach Hause gehen. Da muß ein Wille sein.

    Zitat

    Spätestens bei Ausnüchterung kann der Betroffene wenn er will wieder nach Hause gehen. Da muß ein Wille sein.

    das stimmt schon, aber wenn man als angehöriger verzweifelt ist und nicht mehr weiter weiß, geht man auch den schritt der zwangseinweisung. ich habe das auch häufig bei meiner mutter in die wege geleitet, weil ich angst davor hatte, ich würde eines tages zu spät da sein!


    ich habe mich ständig verantwortlich für sie gefühlt, muß allerdings dazu sagen, dass sie stark alkoholabhängig ist und der körper schon einige schäden genommen hat.


    ich wollte aber schon lange mal etwas zu katzenpum schreiben. hatte mal überlegt dies per pn zu tun, aber eigentlich kann das jeder lesen!


    obwohl ich keinen kontakt mehr zu meiner mutter habe, lese ich viel hier im forum, da mich das thema nach wie vor beschäftigt, dabei stoße ich immer wieder auf deine beiträge.


    dein sohn kann wirklich stolz auf dich sein, ich finde es bemerkenswert, wie du mit deiner krankheit umgehst. wie offen und ehrlich und wie hilfreich du hier auf betroffene schreibst!


    :)*

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    hallo mone-mini *:)


    es ist eine menge passiert im laufe der jahre. meine mutter trinkt seit meinem 18. lebensjahr! es ist eine situation die sich im laufe der jahre aufgebaut hat und irgendwann für mich unerträglich wurde.....


    am meisten habe ich immer unter dem druck gelitten, den sie ständig auf mich ausgeübt hat. nach der scheidung meiner eltern, hatte sie nur noch mich. ich war auf einmal schuld...


    als sie dann versucht hat, ihr enkelkinder als druckmittel einzusetzen, habe ich den kontakt abgebrochen.


    ich komme damit klar, weil ich mich jahrelang damit auseinander gesetzt habe. auch wenn sich das sehr hart anhört.....


    ich habe es einfach nicht mehr ertragen!

    lt. aussage einer psychatrischen station kann jemand nach androhung eines selbstmordes zu einem längeren aufenthalt verdonnert werden. vielleicht habe ich da auch was falsch verstanden. war aber gerade heute, dass das gesagt wurde.

    @ -Miezi_

    Zitat

    ruf wenn er "voll" ist die polizei an und sag ihnen, er hat mit selbstmord gedroht.


    dann kann eine einweisung erfolgen, 5 tage entgiftung und zu seinem schutz eine anschließende stationäre therapie.

    Wo gibt es das denn wo eine anschliessende Therapie gemacht wird? In der Regel dauert es von der Entgiftung bis zur Therapie 3 Monate.


    Zu dem Suizid noch eine Begebenheit, ich habe persönlich eine 50jährige in die Klinik gefahgren, ärztliche Einweisung wegen Suizidgefahr. Erfolg :"Gehen sie nach Hause und wir machen eine ambulante Entgiftung." Drei Tage später wurde die Frau im letzten Augenblick in ihrem Hause gefunden.Gott sei Dank konnte sie gerettet werden. Soviel zu Zwangseinweisungen und stationären Therapien. Ausserdem ist für die Zwangseinweisung ein Staatsanwalt erforderlich.


    LG

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    dein sohn kann wirklich stolz auf dich sein, ich finde es bemerkenswert, wie du mit deiner krankheit umgehst. wie offen und ehrlich und wie hilfreich du hier auf betroffene schreibst....


    Miros


    Vielen lieben dank. ich dachte erst wunder was jetzt kommt und wollte erst gar nicht weiterlesen...:=o


    gut das ich es doch getan habe....ich bin ganz beschämt.|-o


    hier tut doch jeder sein bestes... aber lob tut auch mal gut;-)


    nochmal: vielen dank.


    ich versuche auch so offen wie möglich zu sein. alles andere hat keinen sinn.:-)


    ich wollte meine mutter damals auch zwangseinweisen lassen. das wäre nur gegangen wenn ich sie entmündigt hätte und das wollte ich nicht. ich denke auch das hätte nicht viel gebracht. sie wäre nur furchtbar wütend gewesen, das weiss ich sicher....


    ich finde auch das ihr viel mut habt wenn ihr euch von euren müttern oder vätern abwendet. das ist sicher nicht leicht und tut weh.......

    da bin ich, ist leider spät geworden.

    Ich habe Heute mit einem Freund einen Onlineshop eröffnet und da steckt viel arbeit drin, dass mussten wir erstmal Feiern:-D Trotzdem habe ich zwischendurch immer wieder an Euch gedacht.


    Nach dem Tod meiner Mutter wollte ich in eine Gruppe gehen, zum zuhören, helfen, austauschen etc. Ich rief dort an und unterhielt mich mit einer Gruppenleiterin, die am ende des Gesprächs meinte: "sie brauchen doch nicht mehr zu kommen, ihr Problem hat sich doch erledigt und die Gruppen sind nur für akute Fälle". Ist das so? Habt Ihr das Gefühl nach dem Tod eurer abhängigen Angehörigen ist es einfach "erledigt"?


    Mone-Mini

    Zitat

    ich muß dazu sagen, als ich kleiner war hatte sie solche Exesse auch nicht so oft. Das kam erst später.

    war bei uns eher andersrum, in der Anfangszeit war es heftiger, später war sie kontrollierter.

    Zitat

    Und – ja es war ihr Weg.

    ich traue mich kaum etwas dagegen zu schreiben, aber wer sich wirklich Aufgibt, der wählt dafür einen schnelleren Weg. Alkohol verändert das Handeln und Denken eines Menschen. Meine Mutter hat sehr an mir gehangen, wir wahren immer gute Freunde, aber sie war auch sehr Eifersüchtig auf fast jeden der mich zu sehr einnahm, in ihren Augen. Ich habe gelesen das starke Eifersucht durch Alkohol-missbrauch ausgelöst werden kann. So gibt es noch viele Anhaltspunkte wo ich nicht mehr das Gefühl habe meine Mutter war frei in ihren Entscheidungen, sie war vermutlich durch die jahrelange Schädigung selbst in trockenen Phasen von der Sucht geleitet.

    Zitat

    Zu meinem Bruder sagte sie dann vor kurzer Zeit: dann saufe ich mich eben kaputt.

    Zuneigung erpressen, druck ausüben, da treffen sich doch die Alks und Kos, indem sie im Grunde die gleiche Strategie anwenden. Wieder empfinde ich das nicht als Frei gewählt, sondern als Sucht-gesteuert.

    Zitat

    Der nötige Respekt mir gegenüber fehlte.

    das war bei uns, mit meiner Schwester anscheinend ähnlich. Dadurch gab es teilweise auch Konflikte zwischen mir und meiner Schwester.

    Zitat

    da mein Vater immer noch derjenige war der sie etwas zurückgehalten hat

    auch das ähnelt sich, wobei ich glaube zurückhalten und ruhigstellen, auch wenn es unbewusst passiert, ist in diesen Fällen das gleiche. Als mein Vater vor vier Jahren erkrankte hat meine Mutter drei Jahre jeden Abend getrunken. Ich hatte keine Chance an sie ran zu kommen. Tagsüber war sie okay, aber sehr reizbar, Nachts hat sie sich gehen lassen. Das war aber nicht mehr Ihr Wille, da hat sich ihre Sucht und der fehlende Halt zu sehr durchgesetzt.


    Die Schädigungen im Gehirn durch Dauer-Alkohol sind sehr stark, zuerst bemerkt man sie gar nicht, aber es gibt Verhaltensänderungen. Meine Mutter hat sich das Korsakow erspart, der einzige Trost. Darüber heißt es: Im Laufe der Alkoholkrankheit entstehen immer mehr Läsionen im limbischen System, hier vor allem im Hippokampus und oft auch den Mamillarkörpern.


    Ist interessant das mal so zu vertiefen, man sieht dadurch bestimmte Abläufe ganz anders.


    Ist da wirklich so ein großer Unterschied?


    katzenpum2

    Zitat

    das ist kein alibi für mich um dir schon zuvor zukommen

    ich will dir nichts unterstellen, was glaubst du wie ich es genieße von dir zu lesen. So eine Kraft hätte ich auch meiner Mom gewünscht. Behalt dir das, dann glaube ich das Du auch Tiefschläge immer gut überstehen kannst.

    Zitat

    wenn ich wieder trinken würde. ich meine täglich, bis zum tot, dann warscheinlich nur, wenn ich genau wüsste, ich will nicht mehr leben-

    dazu habe ich Mone-Mini schon geantwortet, dann wärest du nicht mehr frei-, sondern Sucht gesteuert. Nur ein kranker Mensch sucht die Flasche als dauernden Trost.

    Zitat

    meine hat es ja auch nicht geschafft. ich denke wenn meine ein wenig mehr hilfe gehabt hätte, vielleicht.

    Tut mir Leid um unsere Mütter. Und alles wegen dem Zeug was andere zum Spaß trinken, ist irgendwie total bescheuert.

    Zitat

    und das bla bla was ich sagte, meinte ich auch so.


    da machte sich niemand sorgen, glaub mir...

    seltsam. Ich kenne einige in meinem Bekanntenkreis die täglich trinken, ich käme nicht auf die Idee mit ihnen darüber zu sprechen. Das mache ich nur bei Menschen die mir etwas bedeuten.

    Point-Alpha

    Zitat

    wenn das ein Arzt tut (ohne ärztliche Aufsicht) dann kann er wegen Körperverletzung angezeigt werden.

    glaubst du mir nicht das es so war/ist?


    Meine Mutter hatte TB. Sie fiel dadurch lange aus und fing in der Zeit mit dem Trinken an. Dann ging sie in Kur, bekam dort eine Hepatitis B und war danach nochmals lange Krank geschrieben. Der Arzt wurde durch Bekannte empfohlen, als selbst trockener Alkoholiker. Zu ihm hatte meine Mutter vertrauen. Irgendwann hatte sie ein starkes Jucken an den Schultern und dieser Arzt meinte das es Zeit würde das sie wieder arbeiten ginge. An einer Uniklinik stellte man bei ihr Leberzirrhose fest, die nach einer Interferon Therapie zum Stillstand gebracht wurde. In dem Kontext hat mein Vater immer bekommen was er brauchte, meine Mutter war nie mehr bei ihm.


    Der Arzt, er ist Internist, kommt Heute noch nur zum Katheter wechseln meines Vaters zu uns. Scheint eine ewige Treue zu sein.


    *:)

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    @Sitting Bull

    Zitat

    glaubst du mir nicht das es so war/ist?

    Das glaube ich dir schon. Wenn es so rübergekommen ist Entschuldigung. Nein, ich wollte nur die rechtliche Lage zu diesem Medikament erklären.


    LG

    Miros:

    Zitat

    am meisten habe ich immer unter dem druck gelitten, den sie ständig auf mich ausgeübt hat.

    Genau so war es bei mir auch. Ich kann dich verstehen und hoffe für dich, dass, wenn es eines Tages soweit sein sollte, dass auch du gut mit der Situation zurechtkommst. Ich komme bisher gut damit klar (hört sich hartherzig an ist aber so) und im Grunde bin ich froh darum.


    Und weißt du wo ich am meisten "dankbar" drüber bin, dass mir die Entscheidung abgenommen wurde. Ich weiß nicht wie ich reagiert hätte, wenn ich einen Anruf bekommen hätte – es ging ihr nicht gut und es wäre vorher abzusehen gewesen. Ich weiß es ehrlich nicht. :-/


    Sitting Bull

    Zitat

    Ist das so? Habt Ihr das Gefühl nach dem Tod eurer abhängigen Angehörigen ist es einfach "erledigt"?

    Nein, erledigt nicht – sonst wäre ich nicht noch hier in diesem Faden. Aber ich bin auf dem Weg der Verarbeitung.

    Zitat

    ich traue mich kaum etwas dagegen zu schreiben, aber wer sich wirklich Aufgibt, der wählt dafür einen schnelleren Weg

    Nein – bei ihr war es nicht so – dafür war sie viel zu ängstlich. Übrigens hat mein Vater den gleichen Spruch gelassen. Mit ihm habe ich lange Gespräche geführt, er sah keinen Sinn mehr im Leben. Überhaupt war es bei ihm anders.

    Zitat

    das war bei uns, mit meiner Schwester anscheinend ähnlich. Dadurch gab es teilweise auch Konflikte zwischen mir und meiner Schwester.

    Die gibt es immer noch diesbezüglich. Wir sind einfach zu unterschiedlich.

    Mone-Mini

    Zitat

    Nein, erledigt nicht – sonst wäre ich nicht noch hier in diesem Faden. Aber ich bin auf dem Weg der Verarbeitung.

    geht mir auch so. Hin und wieder habe ich Lust darüber zu reden/schreiben.

    Zitat

    Mit ihm habe ich lange Gespräche geführt, er sah keinen Sinn mehr im Leben. Überhaupt war es bei ihm anders.

    da hast du schon einiges erlebt was sehr auf die Psyche geht :°_

    Zitat

    Die gibt es immer noch diesbezüglich. Wir sind einfach zu unterschiedlich.

    ich halte es Heute so, je weniger wir uns sehen und über privates plaudern, je besser verstehen wir uns. Ich habe sie aber trotzdem sehr gerne und bin froh das es ihr gut geht.


    Point Alpha

    Zitat

    ich wollte nur die rechtliche Lage zu diesem Medikament erklären.

    das betrachtet er anscheinend sehr locker. Vielleicht war es auch nie gut für meine Mutter so leicht dran zu kommen, aber da kann man jetzt auch nur noch spekulieren.*:)

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    Sitting:

    Zitat

    geht mir auch so. Hin und wieder habe ich Lust darüber zu reden/schreiben.

    Ja, im Moment hilft es mir die ganze Sache zu verarbeiten. Zu sehen das ich nichts falsch gemacht habe. Viele haben mir zwar prophezeit ich hätte hinterher Gewissenbisse und Schuldgefühle, aber die hab ich nicht. Ich hab mir lange genug vorher darüber Gedanken gemacht.

    Zitat

    da hast du schon einiges erlebt was sehr auf die Psyche geht

    Ja, war alles nicht so einfach bisher. Aber ich behaupte mal von mir selber das ich stark bin. Stark dadurch das mein sonstiges Leben bisher glücklich verlaufen ist. Vielleicht daher. Aber er war auch anderes. Nicht so fordernd.


    Und was man jetzt so im Nachhinein hört was meine Mutter alles über mich erzählt hat bei anderen Leuten, da kann ich nur für mich abhacken und sagen es war ihre Krankheit die das machte.

    es war ihre Krankheit die das machte.

    das meine ich ja, der Alkohol mischt sich mehr ein als man zuerst denkt. Selbst in trockenen Phasen beeinflusst es.


    Meine Mutter hatte immer etwa drei Tage zum ausnüchtern im Bett verbracht, wenn sie nicht mehr trinken konnte. Danach war sie gut drauf. Die drei Tage war sie trocken und ich wollte ihre Wohnung renovieren um sie etwas zu motivieren. Habe Abends ihre Küche leer geräumt, hatte Farbe etc. gekauft und noch mit ihr gesprochen. Am nächsten Tag lag sie Tod im Bett. Das sitzt Tief und ist erst ein Jahr her. Ich habe danach ein paar Bücher über CoAbhängigkeit gelesen, ein wenig gegooglet, bei http://saufnix.com mitgelesen...mittlerweile Denke ich das die schlimmste Zeit hinter mir liegt.


    In der Regel hatte ich bisher auch ein relativ unbeschwertes Leben, aber ich bin mir nicht Sicher ob das wirklich stark macht? Oder ob man solche Erlebnisse dadurch lieber verdrängt als richtig zu verarbeiten?

    Zitat

    Zu sehen das ich nichts falsch gemacht habe.

    wenn du den Abstand zu deiner Mutter für dich gebraucht hast, dann war das kein Fehler, sondern die absolut richtige Entscheidung für dich. Ein Fehler ist sich selbst darüber zu sehr in den Hintergrund zu schieben.


    katzenpum hat natürlich recht das Alkoholiker keine Monster sind, aber der Alkohol verpesstet das ganze Umfeld und das mach oft viel kaputt.

    Zitat

    das meine ich ja, der Alkohol mischt sich mehr ein als man zuerst denkt. Selbst in trockenen Phasen beeinflusst es.

    Na ja, sie hat Leuten absolute Horrorgeschichten über mich erzählt. Erzählt das ich schon immer psychisch krank gewesen sei usw. Das war ich aber nie. Sie hat gesagt, dass ich z.B. wegen meiner Psyche die Haare abschneiden lassen musste. So ein Blödsinn. Ich hab mal mit meinem Arzt gesprochen – er kennt ja die ganze Geschichte, da er meinen Vater schon betreute. Er sagte auch, die, denen sie das erzählt, wissen das es nicht wahr ist und die die es glauben sind es eh nicht wert. Wohl wahr. Ihm gegenüber hat sie mit einem Messer gestanden. Danach hat er sich dann geweigert sie zu behandeln.


    Ach es sind so viele Dinge passiert.

    Zitat

    wenn du den Abstand zu deiner Mutter für dich gebraucht hast, dann war das kein Fehler, sondern die absolut richtige Entscheidung für dich. Ein Fehler ist sich selbst darüber zu sehr in den Hintergrund zu schieben.

    Das hab ich am Anfang gemacht. Wenn sie gepfiffen hat, bin ich gesprungen. Nur hinterher hatte ich kaum noch ein eigenes Leben. Meine Freizeit wurde von meiner Mutter dirigiert. Irgendwann hab ich mich hingesetzt, nachgedacht und mich angefangen zu wehren. Da wurde der Abstand schon immer größer. Letztendlich Schluß war, als sie mich in meiner Wohnung besuchen wollte. Total betrunken. Da hab ich sie rausgeschmissen – ihr die Türe gezeigt. Dann ging sie auf mich los und wollte mich verprügeln. Ich konnte mich nicht wehren. Ich kann doch keine Mutter schlagen. Mein Mann ist dann dazwischen und hat sie sanft zur Türe geschoben. Später hat sie erzählt er hätte ihr den Arm rumgedreht und sie wäre kaum noch nach Hause gekommen vor Schmerzen. Da war für mich Schluß.

    Zitat

    Das sitzt Tief und ist erst ein Jahr her

    Das glaube ich dir. Kein Abschied. :°_

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