• Ritalin

    Da ich jetzt schon sehr oft in irgendwelchen Foren lesen musste, dass Eltern ihren Kindern Ritalin verschreiben lassen wollen, da ihre Kinder zu "unruhig" sind, muss das einfach mal raus... Ich bin 24 nehme jetzt seit gut 4 Jahren Methylphenidat. Anfangs war es noch ganz "nett", da ich mich wohler fühlte als ohne. Konzentration oder sonstige schulischen…
  • 150 Antworten

    Ja hast Du es wegen einer Narkolepsie bekommen? Das Medikament wurde ja nicht verboten, nie von Markt genommen, aber eben als Medikament für diese Krankheit verboten.

    @ LouisM

    Zitat

    Ich persönlich kann mit dieser "Definition" von "Droge" nichts anfangen, da sie sich überhaupt nicht einschränkt. So halte ich mich an die Definition, die Ausssagt, dass all jene Stoffe Drogen sind, die psychotropisch wirksam sind.

    Kommunikation ist keine Einbahnstraße. Sie können gerne Ihre eigenen Definitionen von Begriffen benutzen, nur dürfen Sie sich dann nicht wundern, wenn Sie an Ihren Gesprächspartnern vorbei reden. Zumindest sollten Sie dann immer hinzuschreiben, was Sie unter Drogen verstehen.

    Zitat

    So hat man eine relativ klare Einschränkung, und die meisten Fachleute sehen das genauso wie ich.

    Wirklich gebräuchlich als Synonym für Arzneimittel ist der Begriff eigentlich nur unter Pharmazeuten, unter Medizinern ist diese Verwendung bereits unüblich. Selbst wenn Sie den Begriff auf psychotrope Arzneimittel begrenzen, werden Sie nur wenige Mitstreiter für Ihre Definition finden. Unter Fachleuten werden Sie vielleicht noch mit der Definition von Stangl-Taller Anklang finden:

    Zitat

    Als Drogen bezeichnet man jene psychotrope Substanzen bzw. Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Gehirn bzw. das Zentralnervensystem einwirken und dadurch auf das Denken, Fühlen, die Wahrnehmung und das Verhalten direkt Einfluß nehmen.

    ... wobei diese gegenüber Ihrer Definition noch eine deutliche weitere Beschränkung beinhaltet. Ihre Diskussionspartner in dieser Laienrunde erreichen Sie hingegen am ehesten mit der Definition aus The Free Dictionary:

    Zitat

    Dro·ge die <Droge, Drogen> (&#8776; Rauschgift) eine der Substanzen, die in verschiedenen Weisen konsumiert (getrunken, geraucht, in die Blutbahn gespritzt) werden, die den Konsumenten in einen stark euphorischen Zustand versetzen, eine körperliche und psychische Abhängigkeit erzeugen und oft langfristig die Gesundheit und die sozialen Bindungen des Konsumenten zerstören

    Hier wird der Begriff Droge nicht einzig an der Substanz festgemacht, sondern auch an deren missbräuchlicher Verwendung, der negativen Gesundheitsbilanz und den sozialen Auswirkungen.


    So kann Campinggas (Butangas) als Droge verwendet werden, es kann aber auch schlicht zum Befeuern eines Campingkochers Anwendung finden. Ähnliches gilt für diverse Klebstoffe, die man schnüffeln kann oder aber für den Modellbau einsetzen. Alkohol lässt sich (in geringen Dosen) als Genussmittel konsumieren, in größeren Mengen aber auch als Droge (Alkoholrausch).


    Die Droge definiert sich in allen Fällen durch die missbräuchliche Nutzung zum Herbeiführen einer euphorisierenden oder betäubenden Wirkung sowie der Schädlichkeit für den Konsumenten, zumindest in langfristiger Hinsicht.


    Sollte Marihuana unter ärztlicher Kontrolle eine medizinische Anwendung finden, bei der obige Wirkungen außen vor blieben (was ich übrigens für wünschenswert hielte), würde man es kaum als Droge betrachten, sondern als Arzneimittel. Auch Methylphenidat ist in den falschen Händen als Droge zu missbrauchen, genauso aber in den korrekt diagnostizierten Fällen als Arzneimittel anwendbar.


    Genauso wenig aber, wie wir deshalb Klebstoffe, Campinggase oder Genussmittel pauschal mit Drogen gleichsetzen, genauso wenig sollten wir eine Bedeutungsgleichheit mit Arzneimitteln in den Raum stellen. Am Ende wäre alles und jedes eine Droge, womit der Begriff wegen Beliebigkeit auch ganz aus unserem Sprachgebrauch gestrichen werden könnte.


    Aber vielleicht ist ja genau diese Bedeutungsverwässerung das Ziel.

    Muss hier noch was anmerken, Ritalin wirkt bei Missbrauch weder wie Extasy noch wie LSD, das stimmt einfach nicht. Vielmehr ist die Wirkung (bei Missbrauch) sehr ähnlich wie die von Kokain; nicht identisch, nur ähnlich


    Ausserdem ist es nicht 1971 unters BTMG gestellt worden, sondern später. Ich selbst habe es bis mindestens Sommer '73 von diversen Ärzten ohne BTM-Rezept , auf Privatrezept erhalten. Eine Packung mit 20 Tabletten kostete DM 3,95 in der Apotheke.


    Fast jeder Junkie wusste damals wie man daraus eine Injektionslösung herstellt.


    Soviel zur Rechthaberei, ätsch :-p , ich möchte auch mal das Gefühl auskosten Recht zu haben ]:D

    @ Guten Morgen hindukush

    Zitat

    Soviel zur Rechthaberei, ätsch :-p , ich möchte auch mal das Gefühl auskosten Recht zu haben ]:D

    Ich glaube da geht es nicht um Rechthaberei. Gerade auch was das betrifft:

    Zitat

    Ausserdem ist es nicht 1971 unters BTMG gestellt worden, sondern später. Ich selbst habe es bis mindestens Sommer '73 von diversen Ärzten ohne BTM-Rezept , auf Privatrezept erhalten. Eine Packung mit 20 Tabletten kostete DM 3,95 in der Apotheke.

    Ich habe die Jahreszahl 1971 mehrfach auf Internetseiten gefunden. Ich vermute, dass diese Jahreszahl nicht umbedingt gleich für alle europäische Länder zutrifft. Es ist durchaus möglich ist, dass es in Deutschland später war. Nehme ich sogar an, nachdem was Du schreibst. Ich schrieb ja auch niergens, dass es in Deutschland 1971 unters BTM-Rezept gesetzt wurde.

    @ Kathleen

    Ich verstehe überhaupt nicht warum du dich ständig angesprochen fühlst


    Erstens bist du überhaupt nicht gemeint und zweitens diskutiere ich nicht nicht mit dir.


    Sollte ich dich irgendwann einmal persönlich meinen, werde ich dich auch persönlich ansprechen wie z.B. jetzt

    @ hindukush

    Dein Beitrag war an alle gerichtet. Somit auch an mich. Ich fühle mich nicht immer angesprochen, außer es geht, wie in diesem Fall hier, um einen meiner Beiträge. Ich habe die Jahreszahl 1971 für das BTM-Rezept gepostet. Kein anderer. Wenn Du dann darauf eingehst, ist es ganz normal, wenn man sich darauf angesprochen fühlt. Eine Klarstellung dazu ist dann auch nicht verboten.

    Nun die Diskussion hier dreht sich mittlerweile nur noch teilweise um den Titel des Beitrages und ist mehr zu einer grundsätzlichen Diskussion über Abhängigkeiten/Sucht geworden.


    Als Selbstbetroffener von ADS möchte ich meinen Meinung dazu einbringen. Auch ich habe über etwas mehr als ein Jahr im Alter von 36/37 Jahren Ritalin eingenommen. Der Erfolg war zusammen mit den begleitenden Massnahmen ( Neurofeedback) war sensationell. Mittlerweile bin wieder etwas mehr als ein halbes Jahr ohne Ritalin.


    Ich glaube auch, dass es nie das Ziel der Betroffenen ist dauerhaft Ritalin einzunehmen. Das Veränderungen an den Verhaltensweisen und Handlungsmustern einen längeren Zeitraum benötigen als mal so eben eine andere Krankheit auszukurieren dürfte wohl für alle nachvollziehbar sein. Daher verstehe ich Ritalin und Co. als Stütze zur Überwindung einer veränderbaren Situation. Eine umfassende Behandlung umfasst für mich eben auch nicht nur eine Medikamentenabgabe sondern auch Anleitung und Unterstützung zur Selbstentwicklung. ADSler haben diese Potential, sie brauchen das Medikament um sich überhaupt in einen zustand zu bringen in dem Veränderungen möglich sind.


    Wie ich auch bei mir selber feststellen dürfte sind Fortschritte möglich. Was allerdings einen Hürde darstellt, ist die dauerhafte Stabilisierung dieser Fortschritte. Da steckt die ganze Behandlungsweise zu ADS noch in den Kinderschuhen. Knackpunkt ist die ausgeprägte Reizoffenheit der ADS-Betroffenen. Dies ist mit einer Hirnstrommessung oder einem CT des Hirns unter wechselnden Belastungen zweifelsfrei nachweisbar. Aus diesem Grund beteilige ich mich auch als Versuchsperson an einer Forschungsreihe. Mit gering dosierten Medikamenten für Eptileptiker ist es möglich diese Reizoffenheit zu kanalisieren. Wäre schön wenn sich am Ende heraustellen würde, dass durch diese Möglichkeit ein weiterer Entwicklungsschritt für ADSler möglich ist. Zurzeit bin ich da sehr optimistisch.

    @ Ismael

    Tja, dann haben wir schlicht eine andere Auffassung des Begriffs. Da wir uns sowieso nicht einigen können, sollten wir es dabei belassen. Wie gesagt, meine Definition stammt aus gewissen Kreisen, aus denen ich entstamme, und ich halte sie für die Beste. Mir ist vollkommen bewusst, dass der Großteil der Gesellschaft dies anders sieht und Droge mit "Rauschgift" gleichsetzt, doch ich sehe dies nun einmal anders, die Gründe haben wir hier oft genug erläutert.


    Ich schlage vor wir belassen es dabei. *:)

    Edit: Um ein letztes Mal zu verdeutlichen, warum ich meine Definition für die Beste halte (falls es jemanden interessiert): Der Vorteil der Definition, dass jedes Psychotropikum eine Droge ist, liegt in der Tatsache, dass Drogen, wie sie gesellschaftlich definiert sind, (also Rauschgifte) die Gemeinsamkeit haben, dass sie alle ihre Wirkung durch Veränderung diverser Prozesse im Nervensystem erzeugen. Daher halte ich es nur für logisch, das Wirken im Nervensystem mit dem Begriff "Droge" gleichzusetzen, da jede Substanz, die psychotropisch wirkt, in gewissen Dosen auch "Drogencharakter" hat, also eine Veränderung von kognitiven, sensorischen oder motorischen Prozessen auslöst. Das ist der Grundgedanke meiner Entscheidung für diese Definition.

    Hallo, ich selbst habe Medikinet ca 4 Jahre lang genommen. Für mich war es sehr gut, da ich mich ohne überhaupt nicht konzentrieren konnte. Ich war jedoch auch nicht hyperaktiv sondern ein sogenannter Träumer. Wenn draußen ein Vogel langgeflogen ist hab ich mir 20 Minuten die Vögel angeguckt, bis ich dann gemerkt habe, dass ich Hausaufgaben machen sollte. Ich hab nach der Einnahme nie irgendwas gemerkt, weder, einen "Kick" noch dass es mich irgendwie beruhigt hätte. Jetzt nehme ich es ca. 5 Jahre nicht mehr, aber meine Konzentration ist gleichgut geblieben. Das kann daran liegen, dass Methylphenidat ein Botenstoff ist, der vom Gehirn produziert wird. Bei manchen Kindern (oder auch vielen) wird dieser Botenstoff nicht ausßreichend produzert und leiden desshalb unter den bekannten Symptomen. Bei mir hat sich die Produktion allerdings mit der Pupertät wieder reguliert und ich muss desshalb kein Ritalin mehr nehmen.


    Wenn ich ein Kind hätte, das unter ADS oder ADHS leidet würde ich ihm auf jeden Fall Ritalin geben und wenn es nicht hilft, es wieder absetzen (wie meine Eltern es bei meinem BRuder gemacht haben).

    Hey.


    Okay, Louis, du hast eine andere Ansicht davon was eine Droge ist als ich. Bin da deutlich paranoider und sehe auch in der Aspirin einen kleinen Teufel sitzen. Ohne es jedoch als nicht nützlich anzusehen. Deine Erklärung gefällt mir trotzdem sehr, von mir aus, ist durchaus akzeptabel, und vernünftig allemal!


    Jedenfalls mal den Bogen zurückspannen zum gestellten Thema.


    Der TE hat ja ein eindeutiges Thema angesprochen, und im allgemeinen denk ich kann der Großteil von uns akzeptieren Ritalin als Droge zu definieren. Über seine Probleme damit und seinem Warnversuch sich mit dieser Diagnose nicht zufrieden zu geben. Eben um zu vermeiden dass es eine Fehldiagnose ist. Nein, kein Verleugnen der Krankheiten ADS/ADHS.


    Die Definition als Droge soll doch nicht ausschließlich darauf abzielen dass ein Wirkstoff oder Medikament sofort böse und schlecht ist. Und genügend hier schreiben ja dass es ihnen helfe, einer konnte es wohl sogar ohne Probleme absetzen... naja, gut, wenn man es sagt dann wirds auch so sein. Jedenfalls schreiben auch genug Poster dass sie es eben nicht absetzen können, der TE sogar davon dass sein Leben versaut wurde. Dann versuchen wir vielleicht besser mal uns auf diese Probleme zu konzentrieren die dem TE und anderen Postern das Leben schwer machen. Schieben wir die guten Berichte dafür beiseite, denn die haben anscheinend kein Problem damit und daher auch keine Erörterung nötig.


    Wenn es jemandem hilft und er meint dass alles gut so ist wie es ist, dann reicht doch ein Satz, um das zu verdeutlichen. Okay, ich freue mich für jeden dem geholfen wird. Sei es auch mit Ritalin. Hat er keine Beschwerden, ist doch super!


    Ich denke jedenfalls das es eine seeeehr mächtige Substanz ist. Und ich wäre sehr viel beruhigter wenn es es andere wirksame Behandlungsarten gäbe als Ritalin.


    Also auch an euch die es nutzen und schreiben dass es euch hilft, das gestreite darüber bringt uns allen nix, dem TE am wenigsten. Er hat einen Hinweis geschrieben dass man diese Diagnose nicht sofort akzeptieren soll. Gut so, lassen wir sie mehrfach überprüfen. Bleibt es dann dabei, kann immer noch entschieden werden ob man seinem Kind die Meds gibt oder versucht einen anderen Weg zu finden.


    An alle Beteiligten, viel Kraft und Erfolg!


    :)*:)-:)*:)-:)*


    Liebe Grüße

    Hallo,


    als ich sechs Jahre alt war, wurde bei mir eine ADS vermutet, aber dem nicht weiter nachgegangen. Mein Leben war aufgrund der sehr schnellen Reizüberflutung durch äußere Einflüsse und meiner Unfähigkeit mich auch sozial besser abzugrenzen, ein immer heftiger werdendes Dilemma. Ich und meine Umwelt verzweifelten immer mehr aneinander.


    Habe endlos viele Therapien durchgemacht, keine konnte mir helfen, weil ich die Inhalte weder wirklich verstand, noch umsetzen "konnte". Ich resignierte, wie so oft und floh immer weiter in Verzweiflung, Verbitterung und soziale Ausgrenzung. Auch beruflich konnte ich mich nicht etablieren, da ich meine Arbeit nicht aushalten konnte, alles viel zu intensiv wahrnahm und wichtiges von unwichtigem nicht unterscheiden konnte. Mein Leben bestand aus immer heftigeren Depressionen und Ängsten, Zwängen und zunehmender sozialer Ausgrenzung, weil ich nichts mehr ertragen konnte. Hinzu kam, dass ich immer heftigeren sozialen Stress hatte, Aggressionen und heftige Gefühlsausbrüche erlebte. Es war einfach der absolute Horror und ich bin mir sicher, das ich heute nicht mehr leben würde, wenn ich nicht endlich die Diagnose ADS durch einen Fachmann bekommen und meine erste Tablette Ritalin einnehmen "durfte".


    Mein Leben hat sich seitdem so trastisch verändert, das gleicht einer Wiedergeburt, einer Auferstehung. Das heißt nicht, das alles super ist, nein die "Nachentwicklung" dauert Jahre und bin eifrig dabei zu lernen, dranzubleiben und kann endlich "verstehen", aber auch stehen lassen, bleibe nicht mehr stundenlang an Gedankengängen kleben, kann entspannen und mein Leben in einen Kontext bringen. Es hat seinen Sinn und bin belastbarer.


    Heute bin ich 44 JAhre alt und übe einen anspruchsvollen Beruf aus, seit einem JAhr nehme ich wieder Ritalin. Seitdem ich es höher dosiert einnehme, bin ich erst in der Lage mein Leben aus der Selbstzerstörung aufgrund meiner heftigen destruktiven Verhaltensweisen herauszuholen und aufgrund der sprunghaften und unüberlegt impulsiven Gedanken und Gefühle zu überdenken. Seitdem kann ich mein Leben positiv und konstruktiv sortieren und endlich in konstante erfolgsversprechendere Bahnen lenken. Das war vorher nie möglich, konnte nichts planen und nichts längerfristig entwickeln. Alles musste sofort raus und fand sofort statt. Ich habe mich oft als wirr und behindert erlebt und bin daran immer weiter zerbrochen.


    Wenn hier einige sicherlich zu Recht, die Abhängigkeitsproblematik hinterfragen, ist das o.k, denn in der Tat lässt sich Ritalin sicherlich "missbrauchen". Ich bin seit Jahren vertraut mit dem Medikament und es wirkt immer ein wenig anders, je nach Tagesform und Stimmung, weil der Mensch nunmal keine statische Größe ist, alles ist ewig im Fluss, also ist auch die Wirkung immer eine andere. Konstant bleibt die Zentrierung, die Konzentration und das Bewußtsein, da zu sein...dranzubleiben und sein Leben endlich einfach entspannter genießen zu können. Dieses schreckliche Leiden ist endlich Vergangenheit...


    Diese Hölle möchte ich nie wieder erleben müssen.


    Freundliche Grüße


    Jeannedarc

    ADHS Medikamente machen nicht Süchtig, wenn du ADHS hast, dann ist es wie Insulin, und Insulin würde bei einen diabetiker auch net süchtig machen. So nen schmarren. Sie helfen einen bei vielen Dingen und du bist relativ normal wenn du die richtigen Medikamente gefunden hast. Am Besten du lässt dich in einem Klinikum richtig einstellen und von einen Arzt überwachen , dann wirst du sehen das ich recht habe.


    Jemand der eine Brille trägt ist auch nicht süchtig, sondern er muss eine tragen , weil es anders nicht richtig sehen kann, ähnlich wie bei ADHS.


    Mit freundlichen Gruss

    Zitat

    Der Entdecker des ADS / ADHS war Heinrich Hoffmann, der seine Eindrücke damals sehr imposant im Struwwelpeter beschrieb und als einer der berühmtesten Ärzte in der Geschichte der Psychatrie war.

    hat der typ nicht auch das lsd erfunden??? ":/


    nur mal so nebenbei... sry