• Scheidung, weil er pornosüchtig?

    Ich glaube mein Mann ist Pornosüchtig :°( früher hat er sich die Pornos mehrmals täglich angeschaut, nach mehreren Gesprächen und Streitereien hat er mir aber versprochen dass er dass nicht mehr tun wird. Und trotzdem erwische ich ihn immer wieder mal dabei wie er sich die Filme anschaut und es sich dabei selber macht. Und jedes mal sagt er mir dass er…
  • 64 Antworten

    s21

    selbstbefriedigung hin oder her. wenn es sie so verletzt, dann sollte sich das der mann schon zu herzen nehmen. immerhin kuckt man bei pornos anderen menschen beim sex zu und versetzt sich auch in sie hinein. ich finde nicht, dass man das akzeptieren muss. mein freund z.b. hat sich angeblich nur pornos reingezogen weil er auf poposex abfährt und ich es ihm nicht bieten kann. deshalb muß man aber nicht gleich pornos kucken. warum wollen männer immer alles irgendwie ausleben? ich als frau kann doch auch keinen super orgasmus von meinem mann haben der mich befriedigt. deshalb kucke ich mir aber noch lange keine pornos an mit männern die den frauen einen super orgasmus bescheren. find ich einfach traurig sowas. das heißt für mich soviel wie "wenn ich es bei dir nicht bekomme, dann hol ich es mir woanders und wenn es geistig ist".

    @nanami:

    Selbstbefriedigung ist eine normale Art der Sexualität... und die ist nunmal ein Trieb.


    "selbstbefriedigung hin oder her. wenn es sie so verletzt, dann sollte sich das der mann schon zu herzen nehmen."


    Wenn 2 Menschen in einer Konfliktsituation sind ist die optimale Lösung meiner Ansicht nach nicht die, dass man einem völlig irrationalen Wunsch der auf völlig falschen Gedanken basiert nachgibt.


    Damit mein ich nicht, dass er es "grad zurecht" jetzt machen soll, oder sich "gegen ihre Gefühle" wehren soll, aber wenn es um eine Therapie ging, dann wäre eher sie die "Patientin" als er, ums mal so zu sagen.


    "immerhin kuckt man bei pornos anderen menschen beim sex zu und versetzt sich auch in sie hinein."


    Genauso wie man sich bei allen Filmen in die Protagonisten hinein versetzt. Aber genauso wenig wie man "Porno anschauen" mit betrügen auch nur vergleichen kann, könnte man "Rambo anschauen" mit "Menschen umbringen" vergleichen.


    Man muss sich da mal ganz klar die Unterschiede zwischen Realität und Fiktion klar machen!


    Pornos haben nichts mit Betrug, dem Wunsch nach Betrug bzw. Sex mit anderen Frauen oder einer Unzufriedenheit mit der partnerschaftlichen Sexualität zu tun.


    Männer mögen auch Actionfilme sehr gerne, aber dabei denken sie sich auch nicht "wow wäre das jetzt geil wenn ich selbst echt Leute töten würde", genauso wenig sind Pornos "ein geister Betrug". Sowas anzuschauen ist also kein "Ersatz" für Sex mit anderen Frauen den man halt aus Treue nicht hat, oder etwas in dieser Art...


    "angeblich nur pornos reingezogen weil er auf poposex abfährt und ich es ihm nicht bieten"


    Wäre es dir lieber wenn er seine Wünsche nichtmal gedanklich haben darf?


    ""wenn ich es bei dir nicht bekomme, dann hol ich es mir woanders und wenn es geistig ist"."


    Glaubst du Selbstfriedigung und partnerschaftlicher Sex laufen auf der selben Schiene?


    Hast du generell was dagegen wenn er "es" tut?


    Treue ist eine Sache, Liebe auch, aber das "verbieten" von Trieben und Phantasien ist etwas ganz anderes.


    Man sollte sich auch Gedanken darüber machen ob das nicht etwas arg egoistisch im Sinne von vereinnahmend ist, wenn man wirklich erwartet, dass jede Form von Sexualität des Partners - und seien es nur Gedanken und Selbstbefriedigung - auf sich selbst (also euch) bezogen sein müssen.


    Ihr solltet euch auch darüber Gedanken machen, dass gerade solche Fantasien, das Anschauen solcher Filme ect. oft die sexuelle Abwechslung über Dauer halten können.


    PS: "warum wollen männer immer alles irgendwie ausleben?"


    Das nächste Mal wenn eine Frau sich wieder eine Romantik/Liebes-Komödie ect. anschauen will werd ich ihr das auch an den Kopf werfen... denn das ist im Prinzip nichts anderes.

    s21

    nanami schreibt aber

    Zitat

    leider hatte ich dasselbe problem auch. ich lag schlafend im nebenzimmer und er holte sich einen drüben runter obwohl ich auch sex wollte. ich hab ihn auch öfters dabei erwischt.

    da finde ich dann zwar deine argumentation wegen selbstbefriedigung hinfällig denn dann geht es darum dass er ihre bedürfnisse nicht befriedigt sondern primär seine :-/ und dies finde ich nicht recht

    peacefull

    Eben, das ist was scheinbar viele Frauen nicht verstehen:


    Das eine hat mit dem anderen absolut nichts zu tun. Man kann Selbstbefriedigung und partnerschaftlichen Sex nicht einfach tauschen.


    Man könnte meinen ihr glaubt, dass er das eine immer statt dem anderen tut - so nach dem Motto "2x weniger Selbstbefriedigung = 2x mehr Sex mit mir" - , dabei läuft das relativ nebeneinander und auf eine komplett andere Art.


    Um mal einen Vergleich zu bringen der auf der femininen Ebene Verständlicher ist:


    Wenn eine Frau einen Liebesfilm anschaut könnt ich auch kommen und sagen dass sie ihre Gefühle lieber mit mir ausleben soll anstatt sich imaginär vorzustellen eine Liebesbeziehung mit dem Schauspieler XY zu haben.


    Genauso absurd ist im Prinzip euer Vorwurf.


    "denn dann geht es darum dass er ihre bedürfnisse nicht befriedigt sondern primär seine "


    Diese Schlussfolgerung ist übrigens genauso absurd. Wenn ein Mann keine Lust auf Sex hat, hat er keine Lust, genauso wie bei Frauen auch.


    Nurmal nebenbei, habt ihr euch mal überlegt wie groß das Geschrei hier wäre, wenn die Sache geschlechtlich andersherum wäre und ein Mann schreiben würde wie schlimm er es findet, "dass seine Frau es wagt" Selbstbefriedigung zu machen anstatt ihn zu befriedigen und dass sowas sogar schon in Richtung Scheidungsgrund geht? Ich glaub 100 Frauen würden hier schreiben wie erniedrigend und oberflächlich sie das fänden, meiner Ansicht nach zurecht.


    Wenn ich eine Beziehung oder eine Ehe habe, dann gehört mir der andere nicht, und auch nicht seine Fantasien, Triebe und Bedürfnisse. Wenn man glaubt sogar solche völlig normalen Dinge "kontrollieren" zu können bzw. dass es sogar normal und verständlich wäre das zu tun und sich dabei im Recht fühlt, dann sollte man sich über sich selbst mehr Gedanken machen als über den Partner (hier ist eine angeblich perfekte Beziehung die nur auf der Kippe steht weil sie eine Frau scheinbar von der Hand ihres Mannes betrogen fühlt)...

    das ist zwar alles sehr schön gesagt .. ändert aber dann schlussendlich nix daran dass ihre bedürfnisse dabei auf der strecke bleiben .. und dies wiederum ist meiner meinung nach dann nicht unbedingt ok.. bzw.. es nimmt mich dann wunder was er sagt wenn er rausfindet dass sich seine frau ihre bedürfnisse mit jemandem anders befriedigt ;-) oder ihn und seinen pc aus der wohnung wirft weil es ja keinen unterschied macht ausser dass sich die kosten für den strom reduzieren ..


    ..


    es geht mir nicht darum jetzt zu sagen er hat kein recht darauf oder sex und selbstbefriedigung sei dasselbe es geht mir sagen wir mal um ein bedürfnis das auf der strecke bleibt :-/

    Ähm sorry, aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Er ist schließlich nicht ihr Sexsklave... was soll er denn machen? Mit er schlafen obwohl er nicht will? Stell dir mal vor ein Mann würde hier sowas von seiner Frau verlangen oO


    Im Übrigen:


    "es nimmt mich dann wunder was er sagt wenn er rausfindet dass sich seine frau ihre bedürfnisse mit jemandem anders befriedigt oder ihn und seinen pc aus der wohnung wirft weil es ja keinen unterschied macht ausser dass sich die kosten für den strom reduzieren .."


    a) Was hat Selbstbefriedigung mit Betrug zu tun?


    b) Also wenn ich jemanden heirate oder zusammen Kinder mache, dann nicht nur um wegen Sex... und es ist ja nicht so, dass sie garkeinen hätten. 2x die Woche ist zwar nicht die Welt, aber vergleichsweise auch nicht so wenig.


    Echt, wenn ich sowas lese oO ...


    Bei sowas muss ich wirklich an Gleichberechtigung denken, denn stellt euch wirklich mal vor ein Mann würde hier sagen, dass ein anderer Mann doch seine Frau genauso gut rausschmeissen könne, da sie sowieso nur Stromverschwendung wäre, wenn sie nicht oft genug für seine sexuelle Befriedigung sorgt, ganz egal wie nett/gut sie sonst mit allem ist ...


    Wenn das die Definition von Liebe und Beziehung ist, dann soll man besser einen Vibrator heiraten ... (was jetzt nicht auf die Thread-Erstellerin bezogen ist, sondern nur mal so allgemein am Rande)

    also nochmals

    Zitat

    leider hatte ich dasselbe problem auch. ich lag schlafend im nebenzimmer und er holte sich einen drüben runter obwohl ich auch sex wollte. ich hab ihn auch öfters dabei erwischt.

    hier geht es ganz klar um ein bedürfnis das zu kurz kommt..


    ..


    du gehst da überhaupt nicht darauf ein


    ..

    Also, um eins klar zu stellen: ich habe nichts gegen Selbstbefriedigung und von mir aus kann er sich zig mal am Tag runterhollen, aber braucht er unbedingt Pornos dazu

    @ peaceful:

    ich geh schon drauf an, aber was soll er denn machen? Mit ihr Sex machen obwohl er keine Lust hat?


    Ist es denn ihr Bedürfnis mit ihm Sex zu haben auch wenn er garnicht will?


    "aber braucht er unbedingt Pornos dazu? Geht es etwa nicht ohne?"


    Sieht so aus, aber wo ist da eigentlich das Problem? Denn das ist mir immer noch nicht ganz klar geworden.


    An irgendwas muss er ja denken wenn er "es" tut (ja auch bei Männern ist Sex Kopfsache), und dass dann immer nur der Sex zwischen euch ist halt ich für fragwürdig.


    "und das mit gleichberechtigung steht doch gar nicht zur debatte"


    Ich denke das schon zur Debatte, denn viele Aussagen würden hier anders herum als sehr arg gewertet werden meiner Meinung nach. Nämlich eben die Sache mit der "Bedürfnisbefriedigung" ... sein Daseinszweck besteht ja wohl hoffentlich nicht nur darin, denn wenn man so Sätze ließt:


    "oder ihn und seinen pc aus der wohnung wirft weil es ja keinen unterschied macht ausser dass sich die kosten für den strom reduzieren .."


    könnte man das meinen (oder ich hab die comedy in dem Satz nicht erkannt).


    Ich finde das ganze Problem eigentlich total strange, da es ja eigentlich garkeins ist, so aus sich heraus.

    Männer sind offt sehr auf Visuellereitze gepolt ...


    Sie benötigen allgemein mehr stimulation von aussen, was nicht heißt das Männer nicht auch sehr fantasievoll sein könnten. Das war nicht abwertend gemeint.


    Männer und Frauen ticken halt auch sexuell anders.


    Ich persönlich habe weder was gegen SB noch gegen Pornos - und ich wäre zu tiefst verletzt wenn mein Patner mich wegen der Selbstbefriedigung (Druckabbau) meine sexuellen Bedürfnisse vernachlässigen würde.

    s21

    ich geh schon drauf an, aber was soll er denn machen? Mit ihr Sex machen obwohl er keine Lust hat?


    Ist es denn ihr Bedürfnis mit ihm Sex zu haben auch wenn er garnicht will?


    --> wenn du eine partnerschaft eingehst wirst du mit ganz vielen verschiedenen bedürfnissen konfrontiert.. und die gilt es alle unter einen hut zu bringen.. bzw.. sehr oft werden dann auch kompromisse geschlossen..


    --> wenn nun aber für beide parteien der sex zentral im raum steht.. also einerseits macht er regelmässig SB vor dem PC andereseits hat sie das bedürfnis nach sex dann führt dies zu ziemlichen spannungen in der partnerschaft


    --> dies muss auf irgendweine weise gelöst werden bzw.. es wird sich auf irgendeine weise lösen wenn es nicht gelöst wird


    ..


    ich denke du gibst mir recht dass der zustand sie will sex er will keinen auf die dauer die beziehung doch ziemlich beeinträchtigen wird.. also wird sie auf ihr bedürfnis verzichten müssen oder er mehr auf ihre bedürfnisse eingehen müssen


    ..


    wenn er nun aber eigentlich keine lust hat bzw.. seine lust vor dem pc befriedigt dann wird dies meiner meinung nach zu ziemlichen frustrationen bei ihr führen oder zu ziemlich hitzigen diskussionen..


    ..


    von daher bin ich der meinung darf er denn kopf nicht in den sand stecken und hoffen dass dies einfach so vorüber geht sondern müsste sich aktiv an einem kompromis beteiligen

    @ Kundalili:

    Ja, da stimme ich dir zu. Nur ich gehe sehr fest davon aus, dass er ihre sexuellen Bedürfnisse weder absichtlich vernachlässigt, nach dass dies etwas mit den Pornos oder der Selbstbefriedigung zu tun hat.


    "wenn du eine partnerschaft eingehst wirst du mit ganz vielen verschiedenen bedürfnissen konfrontiert.. und die gilt es alle unter einen hut zu bringen.. bzw.. sehr oft werden dann auch kompromisse geschlossen.."


    Eben. Nur ein Kompromiss muss auch so aussehen können, dass man seine Bedürfnisse und Anforderungen etwas herab setzt, und nicht nur die "Leistungen" des anderen herauf.


    Eine Partnerschaft heißt für mich nicht "Anpassung" (von mir oder dem anderen), sondern dass die Partnerschaft darauf basiert, dass diese Unterschiede ein akzeptierter und positiver Teil davon sind.


    Die Relationen sind da auch nicht unerheblich. Es ist ja nicht so, dass ers täglich 10x macht und mit ihr nur alle 3 Wochen. Sie haben 2-3x Sex die Woche, das ist eigentlich ein relativ "normaler Wert" und nicht soo wenig.


    "wenn nun aber für beide parteien der sex zentral im raum steht.. also einerseits macht er regelmässig SB vor dem PC andereseits hat sie das bedürfnis nach sex dann führt dies zu ziemlichen spannungen in der partnerschaft"


    Für ihn steht Sex doch vielleicht garnicht zentral im Raum oder ist überhaupt übermäßig wichtig? Ich sehe dafür keine Anzeichen.


    Wenn sie das Bedürfnis nach sexueller Befriedigung hat, dann soll sie sich einen Vibrator kaufen. So blöd das jetzt klingt, ich mein das nicht abwertend, aber was spricht dagegen?... wenn er nicht erregt ist bzw. keine Lust hat, dann ist das nunmal so.


    Das ist der Teil einer Beziehung der völlig abseits von "Kompromissen" ist... man kann keinen Kompromiss machen "trotzdem Lust zu haben".


    "ich denke du gibst mir recht dass der zustand sie will sex er will keinen auf die dauer die beziehung doch ziemlich beeinträchtigen wird.. also wird sie auf ihr bedürfnis verzichten müssen oder er mehr auf ihre bedürfnisse eingehen müssen"


    Einerseits ist das eine blöde Situation, andererseits haben sie normal oft Sex und sie könnte mehr auf seine Bedürfnisse eingehen. Vielleicht sollte sie ihn mehr "verführen" oder mehr auf seine Wünsche eingehen, vielleicht findet er den Sex nur einfach nicht mehr so spannend (weil immer dasselbe).


    Oder er fühlt sich unter Druck gesetzt, was der größte Hemmer für Lust ist, nur so nebenbei....


    "keine lust hat bzw.. seine lust vor dem pc befriedigt "


    Und deswegen hab ichs so oft erwähnt. Das eine hat mit dem anderen *nichts* zu tun. Die Lust die er bei ihr nicht hat, ist nicht die, die er am Pc befriedigt. Vielleicht fällt das Frauen schwer zu verstehen, weil feminine Sexualität anders funktioniert, aber das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen.


    "zu ziemlichen frustrationen bei ihr führen"


    Warum nur bei ihr?


    "er denn kopf nicht in den sand stecken und hoffen dass dies einfach so vorüber geht sondern müsste sich aktiv an einem kompromis beteiligen"


    Wieder *er*.


    Ich find die Diskussion so schrecklich einseitig weil davon ausgegangen wird, dass er die negative Rolle hat. Vielleicht sollte sie einfach ihre Bedürfnisse überdenken, die Art wie sie das angeht, wie sie ihn und *seine Bedürfnisse* (er hat nämlich auch welche) unter Druck setzt, warum er nicht mehr Sex will und ob das nicht vielleicht ziemlich normal ist.


    Und weil hier so viel von Bedürfnissen gesprochen wird:


    Der Titel und die ersten Beiträge gehen eigentlich weniger in die Richtung, dass sie zu wenig Sex hat, sondern eher in die, dass es sie stört dass er Pornos schaut.

    So

    ich habe nicht die Ganze Diskussion gelesen.


    Und ich würde s21 auch nicht unbedingt in allem zustimmen.


    Aber ihr geht das Problem von der falschen Seite an.


    Ich steckte in der gleichen Situation.


    Und es geht nicht darum, ihm was zu verbieten, sondern zu überlegen:


    1. kann ich ihn so lieben, wie er eben ist?


    2. was kann ich für mich tun, dass es mir besser geht.


    Und das 2. ist wichtig!!! Ich wollte in der Sexualität meinen Mann fast besitzen. Aber dann habe ich für mich erst mal erlaubt: er soll das tun dürfen. Und mit viel Mut hab ich ihm das gesagt. schlechtes bauchgefühl, aber ich habe die gefühle kommen und gehen lassen. Und es hat geholfen. Es war ein laaaaanger prozess (wir frauen sind aber auch emotional)


    Jetzt hat jeder seinen Freiraum. Der Sex wird immer besser (nicht öfter) Wir reden auch über das, was wir gucken, er traut sich sogar, mir tips zu geben, wenn ich frage. Wir haben auch schon mal einen Film gemeinsam geguckt. Auch wenn es ihn viel Mut gekostet hat.


    Mein Rat: erlaub es ihm, gesteh ihm seinen Freiraum. Es ist sein Leben. Und nimm Dir Zeit, versuch, es nicht eifersüchtig zu sehen. Und freu Dich, wenn Du merkst: ihr nährt Euch an. Vertrauen, was auf solche Dinge baut ist viel besser: Du weißt, es gibt sowas in seinem Leben, und wenn er will, kann er Dir sogar davon erzählen. Wer weiß, was sich daraus noch ergibt???


    Ich hab (in so 2 Jahren, ja so lange hab ich gebraucht), es auf diesem Weg geschafft. Aber Du musst an Dir arbeiten, auch wenn man es erst gar nicht einsieht....


    Wenn Du willst, schick mir mal eine PN, wir können gern reden.


    LG


    Sandra