• Scheidung, weil er pornosüchtig?

    Ich glaube mein Mann ist Pornosüchtig :°( früher hat er sich die Pornos mehrmals täglich angeschaut, nach mehreren Gesprächen und Streitereien hat er mir aber versprochen dass er dass nicht mehr tun wird. Und trotzdem erwische ich ihn immer wieder mal dabei wie er sich die Filme anschaut und es sich dabei selber macht. Und jedes mal sagt er mir dass er…
  • 64 Antworten

    Ich glaube das viele andere Männer diese Sucht nicht als solches wahrnehmen und die Ursache an der falschen Stelle suchen. Die Pornosucht meines Freundes hat nichts mit unserer Sexualität zu tun. Ich habe am Anfang auch gedacht das es an mir liegt und daran das er öfter Sex will wie ich. Ich habe meine eingenen Grenzen überschritten und wochenlang täglich mit ihm Sex gehabt. Wir haben auch immer wieder darüber gesprochen was für vorlieben der Andere hat und diese auch ausgeübt.


    Er sagt mir immer wieder das unser Sex nicht besser sein könnte.


    Wir wissen beide nicht warum er süchtig nach Pornos ist. Aber er hat einen Termin bei einem Therapolten vereinbart der sich mit dem Thema online-Sucht befasst. Ihm ist endlich klar geworden dass er ein Problem damit hat und dass er es ohne professionelle Hilfe nicht schafft davon loszukommen.


    Ich bin sehr froh darüber und werde ihn dabei auch unterstützen!

    Zitat

    Wir wissen beide nicht warum er süchtig nach Pornos ist. Aber er hat einen Termin bei einem Thesapoltern vereinbart der sich mit dem Thema online-Sucht befasst. Ihm ist endlich klar geworden dass er ein Problem damit hat und dass er es ohne professionelle Hilfe nicht schafft davon loszukommen.

    Aus meiner Sicht kommt dieses Verhalten von der grenzenlosen Vereinsamung vieler Ehepartner. Man lebt nebeneinander, nicht miteinander. Wie schon früher von Wolke sehr treffend gesagt, stimmt die Wellenlänge nicht.


    Der Sexualtrieb kommt in der Stärke gleich nach dem Nahrungstrieb, das hat die Natur so eingerichtet! SB ist dann eine Lösung; aber eine sehr einsame!

    muss dem papendiek mal recht geben..


    besonders wenn die gleichberechtigung wirklich da ist:


    warum wird immer sofort von trennung gesprochen?


    man sollte immer erstmal ordentlich nachdenken warum es so ist und


    besonders wichtig: ein richtiges gespräch führen mit dem partner!


    jeder tat geht übrigens eine ursache voraus!


    meistens ist es die sexuelle frustriertheit die solcher "sucht" vorrausgeht ,das kann das verlangen quantitativ sowie qualitativ sein also zb. best. spielarten des sex (man(n) schluckt den frust über tage oder eben jahre hinunter und sucht ausflüchte..dass dann eine abhängigkeit dazu entstehen kann -keine frage


    mal ehrlich: der mann braucht braucht die befriedung,denn es ist ein trieb der uns von natur auferlegt ist,ohne ihn gebe es die menschheit schon lange nicht mehr.


    entweder man ist offen zueinander und gewöhnt sich 'dran das auszusprechen was man will , was fehlt /stört oder man sammelt frust.


    wenn beide partner dnn nur auf halbem weg zusammenfinden klappts auch


    wieder!


    ganz wichtig eine gemeinsame toleranz beider partner füreinander zuentwickeln


    um auf beiderseitige bedürfnisse/wünsche einzugehen


    jedoch finde ich dass trennung eine sehr intolerantes wort in diesem them ist


    mfg oswald kolle :-)