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    Cinderella

    2 Viertel Rotwein sind ja auch schon ne ganze Menge ! Überleg mal ! Man verändert sich ja auch. Als junger Mensch steckt man vieles, auch Alkohol, problemloser weg. Wenn man schon merkt, dass Alkohol einem nicht bekommt, hilft nur ihn wegzulassen bzw. ganz reduziert ab und zu mal was zu trinken: Ein Bier, 1-2 Gläser Rotwein oder Sekt.

    Na Jungs

    :-)


    Wie gehts Euch ?

    Guten Morgen allerseits ;-D


    Das Wochenende verlief super und ganz ohne Alkohol. War viel mit dem Auto unterwegs , hat Spass gemacht bei dem Wetter durch die Gegend zu fahren.

    @ Violetta

    Das würde mich auch interessieren ! @:)

    Hallo ihr Lieben,


    Schön wenn nach einem gefragt wird *:) !


    Ja, NOCH kämpfe ich, aber meine kraft schwindet, da er nichts mehr macht um seine Krankheit zu bekämpfen. Er war heute zum dritten mal nicht beim Meeting, alles in allem war er eh nur dreimal da und konnte oder wollte nicht Fuß fassen. Schlimm für ihn das er selber was an seinem Problem ändern muss und es niemanden gibt der *Schnipp* alles in Ordnung bringt :|N


    Er machte am Samstag eine Leberreinigung nach Clark, falls das jemandem etwas sagt, hat es toll durchgezogen und heute säuft er schon wieder.... Sprachlos ich bin!!! Aber mei, ICH arbeite an mir, doch rutsche ich immer wieder in die CoAbhaengigkeit rein. Aber ich bleibe am Ball i d gebe nicht auf, für mich!


    Ich verstehe mich manchmal selber nicht, aber DAS IST DIE CoABHAENGIGKEIT, also MEINE KRANKHEIT!


    Und ich versuche sie zu bekämpfen, denn ich will gesund werden...


    Doch ich bin sowas von müde, total ko, ausgebrannt und fertig... {:(

    Oh je Violetta

    Eigentlich hatte ich gehofft, was anderes zu lesen. Mir fehlen die Worte. Eine Leberreinigung und nächsten Tag weiter saufen :-o :(v .


    Wenn man das alles so liest, eigentlich weißt Du es selbst, Violetta, oder: So lange ER nicht mit sich klar ist und ER aktiv seinen Weg beschreitet, kannst Du gar nichts machen. Du schreibst selbst, die Co-Abhängigkeit ist Deine Krankheit. Und Gott sei Dank hast Du ja auch Deine Gruppe, wo Du das bearbeiten kannst und ein wenig aufgefangen wirst. Sicher ist er Dir auch nicht egal. Aber ehrlich: Ich wäre irgendwann an dem Punkt, an dem ich mich trennen würde. Wenn ich so viel versucht hätte wie Du. Schon aus Selbstschutz. ich weiß, Du sagst jetzt bestimmt: DIE hat gut reden.


    ":/

    Es ist so schlimm, wir kennen uns seit über 20 Jahren, sind Seelenverwandte und ich war in der Schule seine große liebe. Wir haben uns aus den Augen verloren, aber das Schicksal hat uns zusammen gebracht.


    Ich kann ihn nicht ändern und ich habe auch nicht das Recht, die Pflicht oder gar die Macht, dies zu tun. ER darf so sein, wie er möchte, ICH muss entweder damit umgehen lernen oder gehen.

    Naja die Alternative "lernen damit umzugehen" kommt ja nicht wirklich in Frage.


    Mir kommts eher vor, dass Du immer noch zuviel "kämpfst".. schreibst Du auch dauernd. Aber Du kämpfst doch gegen Windmühlen. Ich würde jetzt sagen, lass das kämpfen doch. Was bringts? Es ändert sich nix und Du reibst Dich nur auf. Ausser zu gehen, zumindest temporär, wird Dir anscheinend nix übrig bleiben.

    Ihr habt ja recht, natuerlich, das weiß ich ja auch!! Und genau das macht es mir so schwer.


    Ich stecke da in allem nur bis zum Hals mit drin, es ist mittlerweile nicht nur sein Problem geworden, ich habe es zu meinem gemacht. Ich bin das beste Beispiel für die Extreme Form der CoAbhaengikeit und lerne gerade zur die selbsthilfegruppe damit umzugehen und es abschließen zu können. Das braucht zeit für mich und Geduld. Aber ich bleibe am Ball, ich weiß das ich so nicht für den Rest meines Lebens leben kann und werde,.

    Weiss gar nicht ob am Ball bleiben und kleine Schritte tun da das richtige ist.. kommt mir so vor wie in der Situation verharren und eigentlich gar nix tun aber "dabei ja langsam an sich arbeiten und sich zu ändern".


    Irgendwie ist hier eigentlich nur ein einziger, ziemlich grosser Schritt notwendig. Das ist leider keine kleine subtile Sache die man nach und nach in die Tat umsetzen kann. Entweder Du machst so weiter oder Du änderst Dein Verhalten ihm gegenüber und das ist dann immer ein ziemlich grosser Knall. Anders gehts nicht. Und den musst Du hinter Dich bringen. Klingt blöd aber ist so.


    Nur von der Erkenntnis dass Du da mittendrin steckst ändert sich noch nix. Du musst Dich für einen (neuen?) Weg entscheiden und den dann auch wirlich gehen. Nicht nur dafür entscheiden und dann verharren. Guten Mut!

    @ Jan

    Ich denke das es nicht so einfach ist wie du es sagst besonders nicht mit dem Krankheitsbild von Violetta. CoAbhängigkeit ist nicht etwas was man Knall auf Fall durch eine Entscheidung ändern kann. Es bedarf wirklich einer guten psychologischen Betreuung in der in kleinen Schritten die Patientin wieder aufgebaut wird bis sie zu einem Punkt kommt wo sie in der Lage ist Entscheidungen eigenverantwortlich für sich zu treffen.