• Was ist das Problem mit dem Kiffen eigentlich?

    Ich habe hier interessehalber schon einige Threads gelesen und ich verstehe es nicht. Vielleicht erklärt mir das mal jemand. Viele Leute hier schreiben, dass sie süchtig nach Cannabis sind und was das für Probleme mit sich bringt. Ich rauche eigentlich schon seit über dreißig Jahren. Als Teenager habe ich auch einigen Mist gebaut. Viel zuviel gekifft,…
  • 77 Antworten
    Zitat

    @gustav


    Was nicht wirklich etwas aussagt villeicht ist sie ja auch nicht abhängig und für sie ist Cannabis so wie für die meisten Menschen eine Tasse Kaffee am Morgen...

    doch das sagt was aus. mona hat schon weiter oben gesagt, dass sie nur abends raucht um zu entspannen und auch jeder zeit ohne könnte. es ist alles kein problem. daher mein auszug aus wiki. alerich bestätigt dies ja auch auf seite 1. und diese cannabis=kaffe am morgen. ich bitte dich. wenn ich kaffe trinke bin ich immer noch 100% fahrtüchtig/zurechnungsfähig/ohne rausch usw usf....das ist schon wieder so ein vergleich, wie ich ihn oben angeführt habe. warum wird das eine mit dem anderen verglichen? fakt ist: cannabis ist illegal, kann süchtig machen, krankheitsfördernd. warum muß ich jetzt noch vergleiche zu anderen dingen ziehen? das zeug hat nichts gutes für mich. es kostet mich nur geld und gefährdet meine gesundheit. durch den konsum könnte ich auch noch andere gefährden und schädigen. also warum soll ich jetzt noch einen vergleich zu anderen dingen suchen?

    @mona

    :)^:)^*:) reden wir hier von krankheiten lindern oder heilende wirkung. und bevor ich mich irgend wo erst mal auf deine empfehlung schlau machen sollte, zeig mir erst mal, bei wem aids erfolgreich mti cannabis geheilt wird. aber deine aussage zeigt doch wieder, wie sehr recht doch einige und auch ich hier haben. du redest dir deinen konsum "schön" und rechtfertigst ihn mit nicht haltbaren dingen. bitte sage mir, WARUM RAUCHST DU DEN BLÖDSINN!!!! und erzähl mir nichts von entspannung und irgendwas aus den letzten jahhunderten oder irgendwas von ötzi. unsere heutige wissenschaft ist zum glück schon soweit, um zu sagen wie unser körper in hochleistung fahren muß, um solche gifte wieder abzubauen. also hat das einfach nichts mit entspannung zu tun. auch nen lkoholiker würde mir sagen, dass er sich mit nen bier und nen korn entspannen tut.....aber seine leber zerstört er definitiv damit. aber klar: du rauchst tabak mit kanabis und dein körper sagt: "super! mehr davon! das tut mir gut - da kann ich immer so schön entspanne.!" ich geh schon mal lachen.....;-D;-D;-D;-D


    p.s.: freu mich jetzt schon auf sätze wie: du willst oder kannst mich nicht verstehen. vor 20 mio. jahren haben auch dinosaurier die pflanze gekaut und sind nicht gestorben.....{:({:({:( ein paar wissenschaftliche beweise und begründungen für deine behauptungen würden mich interessieren! ich finde nämlich keine, die deine behauptungen untermauern. irgendwie lese ich immer nur von cannabis=illegal und nicht gut für menschen!

    ...und wieder meinen Senf dazu....!!

    Zitat: "Leugnung der Abhängigkeit


    Zur Abhängigkeitserkrankung gehört häufig das Leugnen der Krankheit vor sich selbst und anderen. Es werden manchmal simple ("ich trinke/rauche aus purem Genuss"), oft auch skurrile bis absurde Ausreden ("Mein Arzt hat mir mehrere Liter Bier am Tag verordnet, für die Nieren") benutzt, um das eigene, durch die Abhängigkeit dominierte Verhalten zu rechtfertigen. Dazu gehört oft auch ein Relativieren und Herunterspielen der konsumierten Menge und der Konsumhäufigkeit".


    Mit Mona hatte ich auch schon so meine Diskussionen in diesem Forum........


    Dazu muß ich sagen dass Cannabispräparate schon inzwischen bei Schmerzpatienten eingesetzt werden...auch bei einigen Krebspatienten, um den Appetit anzuregen.....Das kennt ja nun jeder Kiffer, dass man nach dem kiffen den Kühlschrank leeren könnte....Abgesehen vom Japp auf Süßigkeiten.....


    Trotzdem bin auch ich der Meinung, dass sich jeder "normale" Kiffer erst einmal gegen den Suchtvorwurf wehrt indem er seinen Konsum "schönredet"....


    Gibt es so viele Schmerz-, Krebspatienten unter den Menschen....?


    Komischerweise haben auch die meisten Radrennprofis Asthma und müssen/dürfen entsprechende Mittelchen einnehmen.


    Alles Schöngerede und verharmloserei !


    Wer gibt schon gerne zu süchtig zu sein oder ohne Drogen nicht leben/nichts leisten zu können......


    Aber kann man/Frau denn nicht auch ohne Drogen entspannen...?


    Z.B. mit Meditation oder Yoga.....?


    Nach dem ich Sport getrieben habe kann ich wunderbar entspannen ohne mir Drogen zuzuführen...


    Nach einem erfüllten Tag kann ich auch bestens entspannen ohne Drogen.


    Es geht wirklich ohne diese sogenannten "Hilfsmittel".


    Drogen als eine Hilfe zum entspannen lasse ich nicht gelten.


    Das alles und noch viel mehr redete ich mir in meiner Kifferzeit auch immer ein.


    Es gibt ein Entspannen ohne Drogen , man muß es nur wollen !!


    Jeder der behauptet es geht nur mit Drogen ist für mich abhängig !!


    Ja ja, und natürlich immer wieder die Naturvölker und das sie halluzinogene Drogen schon immer nahmen..... Klasse Argument !!


    Jahrhundertelange Tradition und so.....


    Nach dem Motto: "Was gestern Wahrheit war, kann heute keine Lüge sein".....Ich schmeiss mich weg...!


    Leben wir hier im Busch, auf dem Baum oder gar im Einklang mit der Natur...?


    Der schnöde "europäische oder zivililisierte Kiffer" doch wohl nicht.


    Jeder Kiffer ist sowieso erhellter, spiritueller reflektierter und selbstverständlich reflektierter als der "Normalo"


    Die Wahrheit ist, dass sich die meisten schlicht dumpfkiffen.

    Pusteblume

    Zitat

    Jedoch ist jeder sein eigener Herr und weiß selber ganz genau was er möchte und wie er mit seinem Leben umgeht.

    Fragt sich nur wie lange sie/er sein eigener Herr ist.


    und

    Zitat

    Was wäre das Leben denn ohne ein wenig Spaß wenns nicht aus dem Ruder läuft

    Spass mit Drogen - legal oder illegal? Wo lebst du denn?


    Das ist doch kein Spass. Ich kann dir flüstern wie viel Spass das ist. Bin selbst ein Profi.

    Zitat

    Bier oder Wein ist ein natürlich gewonnen Alk.

    Das ist wohl wahr, aber es ist und bleibt eine (legale) Droge.


    und bei dieser Aussage

    Zitat

    Ach ja... und es gibt die Sucht auch in vielen anderen Richtungen... Sport, Essen, PC-Spiele usw. Wie sollte man das denn unterbinden? Das ist für den Körper genauso schädlich!

    sollte man sich entscheiden ob man überhaupt noch etwas tun sollte.


    Dann könnte man ja auch gleich von dieser Bühne abtreten. Aber das geht ja mit ein wenig Spass viel leichter und schöner. Und auch schneller.


    LG

    Hoppala

    noch was vergessen

    Zitat

    Ab da darf ich auch Auto fahren und mich der Gefahr aussetzen

    solange du dich selbst der Gefahr aussetzt schön und gut, aber du bist doch nicht alleine auf der Strasse also setzt du eventuell auch Andere der Gefahr aus. Oder fährst du nur in deinem Garten?


    LG

    Nur mal so zusammengestellt zum Nachdenken

    Zitat

    Dabei ist grad das "Gras" eine harmlose Droge und sicherlich keine Einstiegsdroge.

    Zitat

    Ja es kann süchtig machen und ja es gibt Entzugserscheinungen aber wie bei jedem Suchtmittel gilt auch hier:

    Zitat

    dass Menschen durch Rauchen (normale Zigaretten) zu agressiveren Menschen werden z.B. wenn sie mal keine rauchen können.

    Zitat

    Dieses Schema läßt sich leicht auf andere Suchtmittel projezieren... auch auf Cannabis.

    Zitat

    Die Wirkung von Cannabis ist bei reinem Cannabis eine natürliche.

    Zitat

    Es ist nunmal so, dass der Staat entscheidet was gut für seine Bürger ist. Ob diese das auch so sehen und ob das dann auch wirklich so ist das ist eine andere Frage. Nur weil etwas illegal ist laut Gesetz (Gesetze die zum Teil extrem veraltet sind und einfach aus Bequemlichkeit der Obrigkeit nicht geändert werden) heißt das nicht, dass es schlecht ist. Es soll lediglich der Bürger vor etwaigen Schäden bewahrt werden... was ja auch gut ist da viele Menschen nicht wirklich für sicht entscheiden können.

    Eigentlich wollte ich zu diesen Zitaten, die alle von einem Schreiber in einem Beitag geschrieben wurden keinen Kommentar abgeben, aber zu dem letzten hätte ich eine Frage, Hat der Staat nunRecht oder nicht? Können die Menschen selbst entscheiden oder nicht ? Dieser Beitrag sollte schon noch mal genauer unter die Lupe genommen werden.


    Ich will Niemandem den vermeintlichen Spass vermiesen, aber steht ja jedem frei mit seinem Leben zu tun und zu lassen was sie/er möchte.


    LG

    Mona 1960

    Wenn ich mich nicht irre ist dieses ein medizinisches Forum, wo Leute die Probleme mit Sucht haben, sich äußern oder ernsthaft Hilfe suchen.


    Mona, warum schreibst Du nicht in einem Prokiffer-Forum wie toll Du mit dem Kiffen umgehst....?


    Meinst Du den Leuten die damit Probleme haben hilft es zu hören wie geil Du drauf bist...?


    Immer wieder hast Du hier das letzte Wort und immer wieder erwähnst Du dass DU es auf die Reihe kriegst.......


    Schön für Dich aber was willst Du diesen Leuten damit sagen ?


    Ihr seid alles arme Würstchen !!!


    Schaut mich an....Ich habe alles im Griff !!


    Ich bin so Klasse !!


    Wenn Du es so nötig hast Dich ständig selbst zu beweihräuchern, macht Dich das umso mehr suchtverdächtig.


    Schau mal bei Google nach den zahlreichen Procannabisforen.


    Da kannst Du dich austoben nach Herzenslust. Außerdem findest Du da vor allen Dingen Leute die sich in ihrem Wahn so irre gut finden wie Du.


    Denen hilfst Du eher mit solchen Aussagen.


    Aber bei denen bist Du dann die Bratwurst.

    vielleicht schreibt mona hier ja immer an tagen an denen nichts zu rauchen da ist und ist dann halt ein wenig unentspannt... wer weiß?


    wo liegt das problem, wenn man selber stets behauptet und urteilt, sich dann soetwas auch mal selber anhören zu müßen...


    sollte man als souveräner entspannter mensch doch locker drüberstehen

    @mona

    ich glaube wir beide haben da eine unterschiedliche sichtweise, was den umgang mit drogen angeht. ich komme einfach nicht damit klar, wie jemand behaupten kann, dass er durch den konsum von drogen auch mit diesen umgehen kann. in meinen augen totaler schwachsinn. drogenkonsum ist für mich in keinster weise verantworungsvoller umgang. jemand der mit drogen umgehen kann, der nimmt sie erst garnicht. soweit meine sichtweise zum thema "umgang". desweiteren möchte ich noch mal einen kleinen denkanstoß geben: du nimmst drogen, weil es dich berauscht und entspannt. beides findest du super. um diesen für dich tollen zustand zu bekommen, konsumierst du weiterhin regelmäßig diese drogen. du würdest also ohne diesen perfekten rausch zustand nicht wollen können. und nun frag ich dich: wie schnell könntest du für immer auf diesen rausch und diese entspannung verzichten

    für immer??? ich glaube nicht. und da begründet sich schon die sucht für mich.

    @alerich

    dem ist eigentlich nichts weiter hinzuzufügen!:)^

    Zitat

    du würdest also ohne diesen perfekten rausch zustand nicht wollen können. und nun frag ich dich: wie schnell könntest du für immer auf diesen rausch und diese entspannung verzichten ab sofort für immer ich glaube nicht.

    stell jemandem, der regelmässig gewichte stemmt, schwimmen geht oder läuft dieselben fragen und du wirst dieselben antworten bekommen wie von mona. abgesehen davon vielleicht, das die antworten in bezug auf die meistens nicht bewusste sucht ehrlicher sind, da in dieser gesellschaft derjenige, der dem sport und damit der beeinflussung seines hormonspiegels fröhnt nicht gegeisselt wird und deshalb ganz offen sagen kann: ich will nicht ohne, denn mit find ich mein leben besser.

    Zitat
    Zitat

    du würdest also ohne diesen perfekten rausch zustand nicht wollen können. und nun frag ich dich: wie schnell könntest du für immer auf diesen rausch und diese entspannung verzichten ab sofort für immer ich glaube nicht.

    stell jemandem, der regelmässig gewichte stemmt, schwimmen geht oder läuft dieselben fragen und du wirst dieselben antworten bekommen wie von mona. abgesehen davon vielleicht, das die antworten in bezug auf die meistens nicht bewusste sucht ehrlicher sind, da in dieser gesellschaft derjenige, der dem sport und damit der beeinflussung seines hormonspiegels fröhnt nicht gegeisselt wird und deshalb ganz offen sagen kann: ich will nicht ohne, denn mit find ich mein leben besser.

    wo wir wieder bei vergleichen sind, die sehr hinken. aber wenn du schon solche vergleiche ziehen willst, dann bitte: ich habe 13 jahre lang geraucht. 40 zigaretten und mehr am tag waren es zum schluß. und auch ich hatte immer wieder diese ausreden für mich und die anderen: "es ist ja nur mein einziges laster. ich kann so schön entspannen. so abend´s beim fernsehen gibt es nichts entspannenderes wie eine zigarette. nach dem essen schmeckt die zigarette am besten. ich gönn mir doch sonst nichts. man lebt nur einmal" SCHWACHSINN!!!


    erst nach dreizehn jahren habe ich gemerkt, dass ich abhängig, süchtig bin und die dinger mir mein leben versauen und das geld nur so aus der tasche rinnt. und stell dir mal vor, ich bin dann aufgestanden und habe alle meinen angefangenen schachteln zerknickt und in die toilette geworfen. nun ist ruhe mit den scheiß und ich habe kein bock mehr drauf. es geht also, man muß es nur einsehen.


    und weiterhin bin ich der meinung, dass mona einfach süchtig ist. es gibt für mich keinen grund, sich drogen einzuhämmern. und wenn ich dann jemanden frage, wie schnell er denn damit aufhören könnte und damit durchhalten würde, ohne etwas zu vermissen, dann brauche ich keine vergleichsantworten. aber lieber TILT, ich denke solch hinkenden vergleiche können eben nur von einem abhängigen kommen, der sich seine sucht "schön redet".

    Wollen mich hier die Kiff-Verfechter oder Mona-Versteher nicht verstehen....?


    Dieses ist ein Forum wo Menschen SUCHTPROBLEME haben und denen ist nicht damit geholfen wenn hier jemand seinen ach so tollen Umgang mit dem Kiffen beschreibt.


    Meine Geschichte soll denen dienen die aufhören wollen zu kiffen. Soll ihnen Mut machen das es geht, wenn man will....


    Die Beschreibung meines Weges ist in diesem Fall wohlmöglich hilfreicher als die Ausführungen von Mona.


    Nur darum geht es hier !!


    Und dann sag mir:


    Welcher Weg und welches Leben ist besser als der ohne Drogen...?


    Das ich inzwischen sehr entspannt bin...darauf kannst Du einen lassen.....oder rauchen...wie Du willst.

    Zitat

    es gibt für mich keinen grund, sich drogen einzuhämmern.

    wenn es für DICH keinen Grund gibt - bitte! ich sag ja, jedem das seine...

    Zitat

    und wenn ich dann jemanden frage, wie schnell er denn damit aufhören könnte und damit durchhalten würde, ohne etwas zu vermissen, dann brauche ich keine vergleichsantworten. aber lieber TILT, ich denke solch hinkenden vergleiche können eben nur von einem abhängigen kommen, der sich seine sucht "schön redet".

    ... und wenn ich eine these aufstelle brauche ich keinen, der aus mangel an antithesen einen vergleich als "hinkend" darstellt. in deinem kopf gibts es offensichtlich eine klare grenze zwischen "drogen" und allem anderen. diese Grenze verschwimmt schnell, wenn du dir mal intensiv über dein allgemeines verhalten gedanken machen würdest, und als sucht nicht nur die dinge siehst, die du in der schule als droge kennengelernt hast.


    du hast nach dreizehn jahren aufgehört zu rauchen, weil dir plötzlich klar wurde, das du süchtig bist?!? wow! ich hab nach 14 jahren aufgehört, ich war mir allerdings schon zehn jahre lang darüber bewusst, das ich süchtig bin. vielleicht habe ich deshalb auch nie... [persönliche Herabsetzung durch die Moderation gelöscht]. wenn mich ein nichtraucher fragte, warum ich denn jetzt rauche, dann zuckte ich entweder mit den schultern oder ich sagte einfach: weil ich süchtig bin und das jetzt irgendwie brauche.


    und genau das ist offensichtlich der unterschied zwischen dir und alerich und mir und mona: ihr habt euch eine sucht "schöngeredet", ich (und ich glaube auch mona) sind uns der sucht bewusst und haben gelernt in einem masse damit umzugehen, das unser leben nicht negativ beeinflusst.


    ich habe nie geleugnet in einer art abhängig zu sein, und ich habe nie geleugnet, das mein handeln negative auswirkungen haben kann. ich habe aber berechtigt versucht, diese auswirkungen in eine relation zu setzten, damit leute [...].

    @alerich

    das konnte ich schon des öfteren hier im sucht-forum beobachten. erst letztens fragte jemand, wie er seiner mutter sagen kann, dass er raucht. auf meine frage, warum er denn nicht einfach aufhört (er rauchte erst seit knapp 3wochen oder so) wurde ich zu schärfst kritisiert, dass das nicht die antwort war, qauf seine frage. scheint also ein allgemeines problem zu sein hier.

    Zitat

    ich (und ich glaube auch mona) sind uns der sucht bewusst

    tja wenn mona das mal wäre. aber das ist ja genau der punkt den wir hier meinen. sie sagt selbst von sich nicht süchtig zu sein und sie könne mit drogen umgehen! das ist ja genau der knackpunkt. wie bitte schön kann man mit drogen umgehen? entweder ich konsumiere sie, weil ich sie brauche/benötige/süchtig bin oder ich lasse es weil sie mich krank machen und geld kosten und keinen für mich positiven erfolg haben. und genau darum geht es ja: mona ist nach eigener aussage nicht süchtig. deshalb frage ich sie ja, wie schnell und wie lange sie ohne diese drogen leben könnte???