ja ich habe es geschafft, ist zwar noch nicht sooo lange her und es ist immer noch ein Kampf aber, bis jetzt bin ich eisern. Manchmal in schwachen Momenten, da muss man echt den inneren Schweinehund überwinden, ich habe dann immer so Kürbiskerne gegessen, damit ich mich ablenke.


    Hat geholfen, bis jetzt zumindest

    nun ich bin erst seit einem Monat von der Zigarette weg. Meine Kinder (14 u. 16J) haben mich lange vollgequatscht. Mama du bist stark du schaffst das und natürlich auch noch Lungenaufnahmen gezeigt. In erster Linie habe ich für mich aufgehört und dann für meine zwei die sehr stolz auf ihre Mama sind. Der beste Weg ist ein eiserner Wille. Ich wünsche allen Durchhaltevermögen

    Aufgehört zu rauchen

    Am 7. Juli 1996 habe ich meine letzte Zigarette geraucht. Das war ein Tag vor dem Tod meiner Mutter (übrigens ewige Nichtraucherin), die an einem nicht erkannten Herzinfarkt starb.


    Oft habe ich schon gedacht: Daß ich seitdem nicht eine einzige Zigarette angefaßt habe, war ihr letztes Geschenk an mich. Wieso auch immer - die erste Zeit überkam mich jedenfalls durchgehend der Gedanke, sie wäre "vergebens" gestorben, wenn ich wieder zur Zigarette griffe. Das hielt mich sofort vom Rauchen ab. Und irgendwann war der Gedanke, rauchen zu wollen, auf einmal weg. Heute verstehe ich kaum mehr, wieso ich überhaupt mal geraucht habe. Ich mag auch überhaupt nicht mehr den Duft von Zigaretten(rauch), mag gar nicht den Geruch der Kleidung, wenn man in verräucherten Lokalitäten gewesen ist. Aber allergisch gegen Raucher bin ich dennoch nie geworden; manche entwickeln ja geradezu Aggressionen dagegen. Ich erwische mich angesichts eines rauchenden Gesprächspartners nur bisweilen bei dem Gedanken: "Muß auch erst deine Mutter sterben, damit du aufhören kannst?" - obwohl man natürlich nichts auf andere übertragen kann. Schade, daß es so schwer ist aufzuhören.


    Noch ein Gedanke, der mir wohl mitgeholfen hat: Durch das Rauchen trete ich die meinem Leben mitgegebene Gesundheit mit Füßen. Das finde ich auf Dauer schwer zu ertragen, zu meinem Wohl.

    @pascha24

    Zitat

    Leider hat mein Freund nicht damit aufgehört, doch er und meine Große verziehen sich jetzt ins Arbeitszimmer.


    Kann mir gar nicht vorstellen das ich auch mal so gerochen habe.


    Werde aber tunlichst nix sagen, sonst krieg ich die Retourkutsche, das ich ja mal mehr geraucht habe wie die beiden zusammen.

    Gerade in dieser Situation brauchst Du doch am wenigsten Angst vor einer Retourkutsche zu haben. Das muß ja nicht im Tonfall der Proselytenmacherei geschehen - ABER: Wenn Du es schaffst, obwohl Du mehr geraucht hast als die beiden zusammen, dann sollten sie es doch wohl auch... oder nicht?


    Ich drücke Dir im Übrigen beide Daumen, dass Du von Deiner Sucht loskommst und nicht rückfällig wirst.

    @Norma

    Zitat

    Zu Haus geht es wunderbar.. aber auf Arbeit werde ich täglich 8 Stunden von 2 Kollegen regelrecht zugepafft.. dass heißt also wieder Kopfschmerzen und Übelkeit..


    Ich hoffe das es bald ein Gesetzt für das Rauchen am Arbeitsplatz gibt.

    An den meisten mir bekannten Arbeitsplätzen ist es doch schon heute Standard, dass rauchende KollegInnen zur Befriedigung ihrer Sucht vor die Tür treten - man könnte das inzwischen wohl durchaus als einen common sense betrachten. Viele Firmen und Behörden haben inzwischen auch eigene Raucherzimmer eingerichtet, wohin sich Nikotinabhängige bei Bedarf zurückziehen können. Nur die bedauernswerten Beschäftigten im Gaststättengewerbe müssen sich nach wie vor klaglos zuqualmen lassen - aber in diese Branche scheint Dein Job nicht zu fallen.


    Du solltest meiner Meinung nach nicht auf einen Gesetzgeber warten, der nach aller bisherigen Erfahrung ohnehin von der Tabaklobby stärker beeinflußt wird als von Gesundheitsexperten. Sprich doch am besten Deine Kollegen mal ganz offen darauf an (höflich, nicht vorwurfsvoll und aggressiv)! Sag´ Ihnen auch ganz offen, dass Du selber gerade dabei bist, Dich von dem Rauchen loszukämpfen und bitte Sie dann, bei dringendem Rauchbedarf auszutreten. Unter Kollegen muß so etwas beim gegenwärtigen Stand der Dinge doch möglich sein. Und falls Sie auf stur schalten - aber auch erst dann - solltest Du Dich ruhig z.B. an die Mitarbeitervertretung/ Personalrat/ Betriebsrat mit Deinem Problem wenden. Und wenn Du nicht gerade bei einem sehr vorgestrigen Arbeitgeber beschäftigt bist (wobei mich Dein Problem leider so ein bißchen was in diese Richtung befüchten läßt), dann sollte auch dieser zumindest Verständnis für Dein Anliegen aufbringen können.


    Viel Glück! :)^

    Hallo zusammen,


    ich habe am exakt dem 17 Dezember 2005 mit dem Rauchen aufgehört, angefangen hat es damit das ich zur Arbeit gegangen bin und keine Zigaretten hatte, ich dachte no problem ich Wechsel ich Betrieb Geld und Kauf mir welche, aber da dachte ich mir nene, ich lass das mal und seh mal wie lange ich es ohne Zigaretten aushalte,


    so verging die Woche und es war Freitag, natürlich auf einer Party gewesen und da war das Problem, bei mir gehörten Zigaretten und Alkohol zusammen.


    Ich habe mich echt anstrengen müssen diesen verdammten Zigaretten nicht an zufassen, ICH HABE ES GESCHAFFT.


    Nach dieser Woche fiel es mir immer leichter mich ohne Zigaretten zu amüsieren.


    Ausschlaggebend für meinen Wunsch mit dem Rauchen aufzuhören war das ich wenn ich Alkohol getrunken habe, eine Zigarette nach der anderen geraucht habe, das fand ich einfach total schlimm.


    Vielleicht hilft es einem von euch Rauchern auch, sucht euch irgendeinen Grund und zb. Raucherlunge, Raucherhusten, was auch immer und prägt euch das ein damit jedesmal wenn es passiert euch das im Kopf rumgeht . bei jeder Zigarette soll euch der Gedanke kommen dass ihr vielleicht daran sterben werden,


    wenn ihr soweit seit bin ich mir sicher dass ihr mit dem Rauchen aufhören könnt.


    Noch ein Tipp mit dem Rauchen sofort aufhören nicht später, nicht morgen, nicht nach der letzten Zigarette, sondern SOFORT.


    Versucht wenigsten die Zigaretten zu reduzieren bevor ihr versucht endgültig aufzuhören, Empfehlung an die die wirklich sehr lange sehr viel rauchen.


    Rauchfrei ist besser, versucht es, euren Körper und euren Geldbeutel zu liebe.


    Viel erfolg ich wünsch euch was ---->>peace<<-----