• Wie erkenn ich an meinem Kind Exstacy-Konsum

    Woran erkenn ich denn, ob mein Kind (14) exstacy hin und wieder oder regelmäßig nimmt ?
  • 243 Antworten

    jimoido

    Hey das is ein heikles thema und ich kann da nicht einfach so mit ihr drüber reden, aber ich weiß es auch so, ohne mit ihr drüber zu redn..dabnke auf jeden fall..daß was mir nur irgenmdwie angst macht ist, daß ich dann früher oder später auch zu heroin greif

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    Malla:


    Habe vor ein paar Tagen etwas auf MTV gesehen...


    Ein Mädchen -vielleicht 20 Jahre alt- war beim Arzt und dort wurden Röntgenaufnahmen von ihrem Hirn gezeigt. Ihr Hirn hatte richtige Löcher. Ich würde mir wirklich mal ersthafte Gedanken über den Sinn und Nutzen von XTC machen. Hohl sein ist sicherlich kein erstrebenswerter Zustand...

    Das sind die sog. Hirnventrikel und die hat jeder von uns.


    mfg

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    superhase:


    Und weil Hanf so toll ist und soviel gute Sachen bewirkt ist es auch illegal?

    Das hat historische Gründe. Ich empfehle den Film "Hanf - das Milliarden Dollar Kraut" dazu. ]]

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    Wenn ich eine Zigarette rauche oder 1 Bier trinke, werde ich NIE solch eine Wirkung erfahren, wie bei einem Joint, und das ist der Unterschied.

    Eine Frage der Dosierung. Ich fühle mich nach 2-3 Bier schon so wie nach einem Joint, dafür bekomme ich von eimem Joint keinen dicken Kopp. Aber was sagt mir das über die Gefährlichkeit?

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    Hanf etc. machen einfach leichter abhängig

    Meiner Erfahrung nach macht Tabak sehr viel schneller und stärker abhängig als Cannabis. Bei Alkohol dauerts länger (reicht aber um 1,7 Millionen Alkis in DE zu produzieren), aber wenn man erst mal süchtig ist, dann richtig und zwar körperlich und psychisch schwerstabhängig. Cannabissucht ist vorwiegend psychisch, auch nicht schön, aber vergleichsweise milder.

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    und dienen als Einstiegsdroge. Frag mal einen Junkie, wie er angefangen hat... ... Bzgl. der Junkies kann ich nur sagen, es ist so, dass Hasch eine Einstiegsdroge ... Aber was dir jeder von ihnen sagen wird, ist, das sie mal klein mit Hasch usw. angefangen haben, soweit zum Thema Einstiegsdroge.

    Der Begriff ist zwar wenig produktiv, aber wenn man ihn nutzt muß man klarstellen, dass die klassischen Einstiegsdrogen, weil die zuerst konsumierten nach wie vor Alkohol und Tabak sind, erst danach kommt Cannabis und dann evtl noch härtere Drogen.


    Übrigens haben die 95% Vergewaltiger in ihrer Jugend onaniert. Denkt mal drüber nach! ;-)

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    Ich meine HASCH=DROGE=ILLEGAL also wird sie von mir auch als solche behandelt.

    Der gesetzliche Status hat aber mit der Gefährlichkeit nichts zu tun. Das sind 2 paar Schuhe.

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    Muss nun doch sagen, ich bin kein Moralapostel, sondern eigentlich ein normal-denkender vernünftiger Mensch, der zwar nicht raucht, aber ab und zu mal einen hebt.

    Ich denke Sie vertreten die Meinung KEINE MACHT DEN DROGEN ?

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    Aber: Auch der Konsum ist strafbar. Und ich glaube, das dürfte ich besser wissen...


    Ausserdem der Konsum lässt sich Wochen danach noch nachweisen, mit gaaaanz einfachen Tests.

    Falsch. Konsum ist keine Straftat. Konsum und Besitz gehen meist Hand in Hand sind aber nicht dasselbe. Ansonsten könnte man für ein positives Testergebnis bestraft werden, was eben nicht so ist. Wir sind hier nicht in Singapur.

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    Und von Kippen wird man viel schneller abhängig? Spitzenwitz!


    Drum sind ja Zigaretten auch verboten, gelle! Ein bißchen Nachdenken, darüber, wieso manche Sachen verboten sind, andre nicht, wär ja ned schlecht.

    Deswegen sind Engelstrompete, Tollkirsche und Fliegenpilz auch legal, weil sie so harmlos sind? Und Alkohol und Tabak sind harmlos weil sie legal sind?? Es sind ja auch "nur" ca. 150000 legale Alkohol-/Tabak pro Jahr in DE!!! Entschuldigung, aber soviel Naivität erlebt man selten.

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    Gelegentlich ein Gläschen Rotwein ist glaube ich laut der Medizin gesünder, als nen Joint zu rauchen. Dann trinke mal 3 Gläschen Rotwein und ein andrer raucht 3 Joints, hmmmm, wer wird schneller unter dem Tisch liegen?

    Der Vergleich hinkt etwas. In höheren Dosen wird man am Wein wiederum eher krepieren als am Kiffen.

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    Noch was: Ich arbeite sehr viel mit Drogenabhängigen

    Was fundiertes theoretisches Hintergrundwissen offensichtlich nicht garantiert.

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    Keine körperliche Abhängigkeit, sondern psychische, aufgrund des "tollen" Feelings. Nur irgendwann, wenn das Feeling nachläßt, dann muss man zu härteren Sachen greifen, wie Heroin, Kokain usw. Alle von jenen Menschen beräuen es, jemals, mit EINER Droge angefangen zu haben.

    Das trifft nur auf einen kleinen Teil derer zu, die kiffen oder Alkohol trinken. Deswegen gefällt mir auch das Wort Einstiegsdroge nicht.


    Wer auf harte Drogen umsteigt, der hat idR. ganz andere Probleme und zwar schon vor dem ersten Joint! Da braucht man sich nur mal die Biografie vieler Süchtiger anzuschauen, aber sicherlich ist es bequemer einen Sündenbock wie Cannabis zu rekrutieren, um bespielsweise zu erklären, warum jemand anfängt Heroin zu spritzen, das erspart dann auch das umständliche Nachdenken.

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    Und jaaaaa, ich habe auch Freunde OHNE Drogen und Alkohol

    "Alkohol und Drogen" ist sprachlich so falsch wie "Äpfel und Obst". Nur am Rande, den Fehler machen viele.

    Nach derzeitigem Forschungsstand sterben bei Cannabis definitiv keine Gehirnzellen ab. Deswegen brauchen auch keine nachzuwachsen. Aber vielleicht können Sie eine Studie nennen, die etwas anderes sagt?

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    Ja, ich stimme dir voll ung ganz zu. Ich will auch den Alkohol in keinster Weise verharmlosen und er darf nicht unterschätzt werden. Leider wird aber Hasch usw. von vielen Leuten hier im Forum harmloser dargestellt, als Alkohol. Und das stimmt definitiv nicht!!!

    Wenn man sich die Folgen von jahrelangem Mißbtrauch anschaut, dann schneiden die Alkoholiker gesundheitlich um einiges schlechter ab (Wernicke-Korsakow-Enzephalopathie, Leberzirrhose zB.).

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    Jedoch würde ich auch Alkohol nicht als "Droge" bezeichnen, für mich hinkt der Vergleich Alk und Extacy bzw, Hasch ein bißchen, weil es doch verschieden auf die Psyche wirkt.

    Ne, klar, Cannabis tötet Gehinzellen ab, aber Alkohol ist keine Droge und Drogen verharmlosen tun lt. Ihnen ja sowieso nur die anderen in diesem Forum.


    mfg

    Von Cleolein

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    Aber keine Panik, es (Kiffen) wird sicherlich in den nächsten 10 Jahren legalisiert.

    Im Gegenteil! Sogar das Rauchen von Zigaretten wird immer weiter eingeschränkt, wenn eines nicht legalisiert werden wird, dann das Kiffen... und meiner Meinung nach ist das nicht schlecht. Kenne genug Leute, die sich mehr als nur ein paar Hirnzellen abgetötet haben.


    Übrigens kann mitunter (genauer vor allem) Alkohol und Nikotin in jungen Jahren als Einstiegsdroge für härtere Sachen dienen.


    Greetz

    du erkennst es auch daran das dein kind sehr viel aggresiver ist und die zähne kaum nioch auseinander kriegt auserdem brauchen solche kinder auch sehr viel geld achte darauf was dein kind mit dem geld macht und was für ein freundes kreis es hat#

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    Im Gegenteil! Sogar das Rauchen von Zigaretten wird immer weiter eingeschränkt, wenn eines nicht legalisiert werden wird, dann das Kiffen... und meiner Meinung nach ist das nicht schlecht. Kenne genug Leute, die sich mehr als nur ein paar Hirnzellen abgetötet haben.

    Zum widerholten Male: Soweit man weiß sterben von Cannabis (anders als bei Alkohol) keine Gehirnzellen ab.


    http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv2/peace.html


    mfg

    danke kst, daß du das mal hier so deutlich formulierst..um auch zu sehen, welche wirkungen die legale droge alkohol hat im gegensatz zu manch anderem

    Lieber oder liebe kst!

    Manche Menschen glauben ja wirklich, dass sie die klügsten sind und ihre Erkenntnissse unfehlbar zu sein scheinen. Wenn ich deinen Beitrag so durchlese, muss ich echt lachen, darüber, wieviel Mist darin steht.


    Der Mißbrauch sprich Konsum ist ebenfalls illegal, nicht nur der Besitz. Da muss ich nicht nach Singapur reisen, sondern nur zur nächsten Wachstube sprich Polizei. Ich finde es jedoch immer wieder amüsant, wenn mir Leute erzählen, was so alles erlaubt ist, obwohl sie keine Ahnung davon haben, gerade mir *rofl*, jaja ein potentieller neuer Kunde *:)


    Ausserdem verwechselst du etwas mit der Dosierung der verschiedenen Drogen. Trinke 1 Bier und rauche 1 Joint, trinke 5 Bier und rauche 5 Joints, na, wo geht es dir jetzt mieser, oder von was wirst du geistig abwesender? Wenn ich jeden Tag 1 Glas Wein zum Abendessen trinke, ist das sogar gesund, wie siehts jetzt mit einem Joint pro Tag aus? Jaja, irgendwann wirst du total bekloppt und geistesabwesend, dann kommt das grüne Auto mit der schönen warmen weissen Jacke, die hinten zugeknöpft wird.


    Und wieso immer im Internet stundenlang recherchieren und mit Fremdwörtern und Studien um sich schmeissen, wenn ich das Problem täglich vor den Augen habe. Wenn sich Kids zudröhnen, dich mit grossen Augen anstarren und nicht mal mehr ihren Namen nennen können, viele Junkies und schwer drogenabhängige werden dir sagen, mal mit Joints angefangen zu haben. Aber Alkohol, jaja, der böse Alkohol, bin von 1 Bier gleich auf Heroin gekommen...Cannabis habe ich ja schon immer geraucht, aber das Bier war mein Absturz!


    KST, dein Wissen stützt sich allein auf deine positive Einstellung zu Cannabis. Du hast nicht mal die geringste Ahnung, gibtst mal etwas in Google ein und glaubst du hast den Durchblick. Ich hoffe mal, es liegt an deinem mangelnden Alter und nicht an deiner mangelnden Intelligenz, eine solche Meinung und Ansicht zu vertreten. ;-D


    LG vom Chef vom Osterhasen

    @ kst

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    Das sind die sog. Hirnventrikel und die hat jeder von uns.

    Haben Sie den Bericht ebenfalls gesehen, oder wie kommen Sie zu der Vermutung, dass jemand die Hirnventrikel mit Hirnschäden verwechselt haben könnte?

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    Cannabissucht ist vorwiegend psychisch, auch nicht schön, aber vergleichsweise milder.

    Die körperliche Abhängigkeit verursacht im Wesentlichen vorübergehende Probleme während des Entzugs, die aber mit ärztlicher Unterstützung erträglich gestaltet werden können. Die psychische Abhängigkeit hält den Süchtigen dagegen über Wochen und Monate wenn nicht lebenslang gefangen.


    Ich kann beim besten Willen nicht begreifen, warum im Zusammenhang mit THC immer wieder verharmlosend darauf verwiesen wird, dass es ja körperlich nicht abhängig mache.

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    Der Vergleich hinkt etwas. In höheren Dosen wird man am Wein wiederum eher krepieren als am Kiffen.

    Tatsache ist, dass man Wein konsumieren kann, ohne einen Rausch zu erleben. Ein THC-Konsument, der es nicht auf die bewusstseinsverändernde Wirkung anlegt, ist mir noch nicht begegnet. Und exakt mit der bewusstseinsverändernden Wirkung beginnt das Risiko der Sucht.

    Zitat

    Nach derzeitigem Forschungsstand sterben bei Cannabis definitiv keine Gehirnzellen ab. Deswegen brauchen auch keine nachzuwachsen. Aber vielleicht können Sie eine Studie nennen, die etwas anderes sagt?

    Sie werden sicher keine Versuchsanordnung finden, die die einzelne Hirnzelle life beim Dahinsterben beobachten könnte. Es gibt aber durchaus Studien, die zumindest eine wachstumshemmende Wirkung v.a. beim jugendlichen Hirn deutlich belegen, was im Ende auf das Gleiche hinausläuft: Brain morphological changes and early marijuana use: a magnetic resonance and positron emission tomography study [Medline]

    Zitat

    Subjects who started using marijuana before age 17, compared to those who started later, had smaller whole brain and percent cortical gray matter and larger percent white matter volumes.

    übersetzt:

    Zitat

    Studienteilnehmer, die früher als mit 17 Jahren mit dem Marijuana-Konsum begannen, hatten verglichen mit denen, die später damit begannen, eine kleinere Gesamthirngröße und einen niedrigeren Anteil an grauer Hirnsubstanz.

    Außerdem gibt es starke Hinweise auf langanhaltende Durchblutungsstörungen nach THC-Konsum: Mit Cannabis nicht mehr so richtig im Fluss [Bild der Wissenschaft]

    Zitat

    Cannabis verändert die Gehirndurchblutung nicht nur während des Konsums, sondern auch langfristig: Selbst nach einem Monat Abstinenz entdeckten amerikanische Forscher bei regelmäßigen Marihuana-Rauchern noch deutliche Veränderungen des Blutflusses in den Hirnarterien. Dabei war nicht nur die Geschwindigkeit des Blutflusses betroffen, sondern auch die Flexibilität der Gefäße, ...


    Die Blutflussgeschwindigkeit blieb bei allen Probanden auch während der gesamten Studienzeit erhöht, wohingegen sich der Gefäßwiderstand im Lauf des beobachteten Monats zumindest bei den Teilnehmern normalisierte, die nur gelegentlich Cannabis konsumiert hatten. Bei Probanden, die sehr viel Marihuana rauchten, war dagegen auch nach der Abstinenz keine Veränderung messbar.

    Einige weitere Publikationen (Titel übersetzt):


    Kleinhirninfarkte bei erwachsenen Männern nach akutem Marijuana-Konsum [Medline]


    Zeitablauf THC-induzierter Veränderungen der regionalen Hirndurchblutung gemessen durch PET [Medline]


    Cannabinoide hemmen die Bildung neuer Synapsen (Verbindungen) zwischen kultivierten Hippocampus-Neuronen [Medline]


    Veränderungen der Hippocampus-Struktur nach längerer Behandlung mit dem synthetischen Cannabinoid WIN 55,212-2 [Medline]


    Regionale Hirndurchblutung und Depersonalisierung nach THC-Gabe [Medline]


    Hippocampus-Nervenschädigung durch THC [Medline]


    Morphometrische Studien des Ratten-Hippocampus nach chronischer THC-Gabe [Medline]

    Zitat

    Zum widerholten Male: Soweit man weiß sterben von Cannabis (anders als bei Alkohol) keine Gehirnzellen ab.


    http://www.suchtzentrum.de/drugscouts/dsv2/peace.html

    Durch Wiederholung wird Ihre Behauptung auch nicht richtiger. Und was ist Ihre Quelle? Ein "Dr. Frühling-Team" hinter dem sich entgegen dem ersten Anschein auch bei längerer Recherche keine ärztliche Kompetenz feststellen ließ? Da sollten Sie schon etwas besser recherchieren.


    Nur um eines klarzustellen: Ich will nicht den Alkohol als Rauschmittel verharmlosen, im Gegenteil. Ich wende mich aber entschieden dagegen, durch unzulässige Vergleiche von Todesstatistiken den Eindruck zu erwecken, als sei Cannabis eine harmlose Droge.


    Keine psychoaktive Substanz, kein Rausch ist harmlos. Erst recht nicht dann, wenn sie/er regelmäßigen Eingang in die Lebensgestaltung findet, d.h. zu einem Teil des eigenen Lebens wird. Das ist bei einem Alkoholrausch nicht anders zu werten als beim Joint.


    Es ist aber vermessen, den bewusstseinsverändernden Joint mit einem Glas Rotwein zum Essen zu vergleichen.

    Strike!!!

    Ismael hat gewonnen.


    KST es mag ja sein, dass du vermutest, Ahnung zu haben...Es gibt viele Leute wie dich auf diesem Planeten. Ich finde es immer wieder erschreckend, wenn Menschen mit gefährlichem Halbwissen öftlich ihre Droge schönreden bzw. Süchtige sich damit ihre Sucht angenehmer machen wollen.


    Du solltest dich einfach mal mit Menschen, die heute so Richtung 40 Jahr sind und die während ihrer Teenager-Zeit gekifft haben, unterhalten.


    Ich habe es jedenfalls immer genoßen, meine Cousine, die mit ca. 18 Jahren durch das Kiffen eine Psychose bekommen hat, im LKH zu besuchen. Heute wohnt sie betreut.

    Zur Abschreckung...

    Ich besuchte meine Cousine 1990/91 häufig im LKH. Sie war in einer geschlossen Abteilung. Sie hat ein paar sehr interessante Sachen zu mir gesagt.


    Zitate von meiner Cousine:


    "M., du hast das Göttliche in den Augen. Ich will das auch haben."


    "Psst. Komm da weg. Die Frau ist böse."


    "Der Teufel hat letzte Nacht mit dir gesprochen."


    Auch schön war es, als meine Cousine mit dem sprechenden Beo meiner Eltern alleine in einem Raum war und dann ganz betrübt in die Küche kam und zu meiner Mutter und mir sagte:


    "Der (der Beo) hat zu mir blöde Kuh gesagt." Wir mussten uns wirklich zusammenreißen. Das war so lustig und zugleich auch so traurig. Der Beo konnte nämlich nicht "blöde Kuh" sagen.

    @Superhase

    Zitat

    Und weil Hanf so toll ist und soviel gute Sachen bewirkt ist es auch illegal? Wenn ich eine Zigarette rauche oder 1 Bier trinke, werde ich NIE solch eine Wirkung erfahren, wie bei einem Joint, und das ist der Unterschied. Hanf etc. machen einfach leichter abhängig und dienen als Einstiegsdroge. Frag mal einen Junkie, wie er angefangen hat...

    Wieder so eine völlig schwachsinnige bemerkung von jemandem der sich nicht wirklich informiert hat. Marihuana wurde nicht verboten weil es "ach so schrecklich" abhängig macht, wie du es gerne beschreibst. Der eigentliche Urspung kommt aus America. Aber egal.


    Und das eine Zigarette nicht dieselben auswirkungen hat wie ein Joint ist doch wohl klar. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.


    Nebenbei bemerkt "verreckt" man nicht an übermäßigem Marihuana-Konsum was bei Alochol & Nikotin aber der Fall ist.


    Tja, und warum sind denn kippen und alkohol erlaubt? Bestimmt nicht weil sie so ungefährlich sind(siehe jährliche nikotin & alkoholopfer) sondern ganz einfach weil der verschissene Staat damit kohle macht. Haargenau so siehts aus... glaubt ihr wirklich dieser Staat will euch vor schaden bewahren? Oder will er doch lieber geld verdienen?


    In diesem sinne:


    Fabian

    @Ismael

    Zitat

    Keine psychoaktive Substanz, kein Rausch ist harmlos. Erst recht nicht dann, wenn sie/er regelmäßigen Eingang in die Lebensgestaltung findet, d.h. zu einem Teil des eigenen Lebens wird. Das ist bei einem Alkoholrausch nicht anders zu werten als beim Joint.


    Es ist aber vermessen, den bewusstseinsverändernden Joint mit einem Glas Rotwein zum Essen zu vergleichen

    Klasse formuliert und ausserdem völlig richtig , thx

    naja, harmlos is das alles sicher nicht, klar, aber im gegensatz zu wirklich harten sachen sind die auswirkungen eher noch gemäßigt