• Wieviel Bier täglich?

    Ich trinke tgl. 1-2 Bier. Komme aus Bayern, wo das so üblich ist. Oft liest man, daß mehr als ein Bier tgl. schädlich sei- darüber lachen manche Ärzte nur. Ist die Aussage mit dem einen Bier nur eine Vorsichtsmaßnahme, oder ist es wirklich so, daß mehr als ein Bier tgl. schadet? Wie denkt Ihr darüber?
  • 167 Antworten

    Du hast von 0.0 Promille geschrieben- kannst Du das immer von Dir behaupten?


    Nimmst du nicht mal Tropfen ein, in denen auch Alco ist? Ißt Du nie eine Praline, worin Alco ist?


    Selbst im Nährbier ist etwas Alco - daher hör endlich auf , von O,O zu reden. [...]


    Und wenn ich sage, ich war fahrtüchtig im Sinne des Gesetzes, dann heißt das nicht, daß ich vorher getrunken habe. Nicht umsonst fahre ich seit zig-jahren unfallfrei, und habe keinen einzigen Punkt in Flensburg innerhalb von 30 Jahren. [...]

    hehe...das ist echt ne never-ending story hier...zumal ihr euch ganz massiv im kreis dreht...das thema mit der "fahrtüchtigkeit" war schon mal vor einigen seiten...


    ;-D


    so....auch ich bin aus bayern...was batz ganz am anfang meinte, dass das hier ganz normal wäre seine zwei bier am tag zu trinken, ist bedingt richtig...sagt man so im volksmund...das es nicht jeder macht, ist auch klar...wird ja keiner gezwungen...es ist z.b. beim barras offiziell erlaubt, auch während dem dienst zur brotzeit oder zu mittag insgesamt einen liter bier zu sich zu nehmen...so war es zumindest noch vor ein paar jahren...hintergrund dafür wurde genannt, dass wir ja in bayern sind...soviel zu diesem thema....


    über die gesundheitlichen aspekte, ob es nun schädlich ist oder nicht (und das war die eigentliche frage des te) kann ich ehrlich gesagt nicht so viel sagen...da müsste ich mich "rein-googlen"...


    auch ich fahre noch nach einem bier...und bin neben dem gesetzt auch noch tatsächlich fahrtüchtig...ein bier merk ich in der regel nicht mal...und auch ich bin bisher absolut unfallfrei...und das als vielfahrer....auch das mal so am rande....


    letztendlich finde ich es weniger zielführend, anderen personen nur vorwürfe zu machen und auf die eigentliche frage, die da mal gestellt wurde, gar nicht einzugehen....


    ]:D

    ach ja...damit das jetzt nicht falsch verstanden wird...ich trinke nicht täglich bier...nur ein bis zweimal die woche...

    Ich möchte nur noch mal zusammenfassen, was ich zu diesem Thema denke.


    Zur Ausgangsfrage: Ob zwei Bier pro Tag gesundheitsschädlich sind, weiß ich nicht. Allgemein kann man diese Frage wahrscheinlich gar nicht beantworten, denn dazu sind die Menschen und ihre Körper zu verschieden.


    Wenn Du, Batz160, bisher (nach 20 Jahren) keinen gesundheitlichen Schaden hast, dann scheint es wohl so, als ob diese Menge rein körperlich nicht zuviel für Dich ist. Eigentlich hast Du Deine Frage damit selber schon beantwortet.


    Ob das noch 20 Jahre so weitergeht, kann man jetzt natürlich nicht sagen.


    Der andere Aspekt, nämlich den des "Alkoholproblems" (mal ganz vorsichtig ausgedrückt) ist sicherlich noch schwieriger zu beantworten, wobei Du ja diese Frage eigentlich gar nicht gestellt hast, sondern sie nur im Laufe der Diskussion aufgekommen ist. Falls Du eine Antwort auf diese Frage suchst, kannst sie auch nur selber finden und hast es auch schon getan, nämlich dass es für Dich keine Alkoholproblem im Sinne eines Suchtproblems gibt. Punkt.


    Alles andere sind persönliche Meinungen für und wider den Alkohol an sich.


    Ich bin mir sicher, dass es auch (oder gerade) in Bayern viele Menschen gibt, die tatsächlich ein Suchtproblem haben, weil dieser kulturell bedingte Alkoholkonsum auf manche auch eine Art "Gruppenzwang" ausüben kann, die sich sonst nicht zugehörig fühlen, oder die sogar ausgelacht werden, wenn sie auf Alkohol verzichten. Wer trinkt, weil er sonst nicht dazugehört, der hat auf jeden Fall ein Alkoholproblem.


    Ich persönlich betrachte Alkohol als ein Genussmittel im wahrsten Sinne des Wortes: Ich geniesse Alkohol (Wein, selten Bier), nur bei besonderen Anlässen, z.B. wenn meine Frau und ich lecker gekocht haben und eine Flasche Wein perfekt dazu passt, oder wenn wir halt feiern gehen und wir uns vorher geeinigt haben, wer fährt. Ein täglicher Konsum als reiner Durstlöscher käme für mich nie in Frage. Bier löscht meinen Durst nicht. Und ICH persönlich hätte halt ein Alkoholproblem, wenn ich täglich einen Liter Bier trinken würde.

    Zitat

    Bier löscht meinen Durst nicht.

    Ich, die ich, wenn ich denn schon mal Alkohol trinke, eher zum Wein greife, finde, dass es bei dreissig Grad im Schatten und einem Marsch durch die Botanik nichts erfrischenderes und durststillenderes gibt, als ein kaltes frisches Hefeweizen.


    Ich freu mich auf den Sommer. x:)

    Zitat

    ch, die ich, wenn ich denn schon mal Alkohol trinke, eher zum Wein greife, finde, dass es bei dreissig Grad im Schatten und einem Marsch durch die Botanik nichts erfrischenderes und durststillenderes gibt, als ein kaltes frisches Hefeweizen.

    Unter diesen Umständen hast Du allerdings recht. :)z


    Ich meinte eher den Durst beim Abendessen zu Hause...


    Wobei ich als Durstlöscher bei großer Hitze das Erdinger Hefeweizen Alkoholfrei liebend gerne trinke. Das ist nämlich wirklich lecker.

    Danke hurx - vernünftige und treffende Zusammenfassung.


    Ich habe auch hier einen Thread über zu wenig Thrombozyten eröffnet- das ist bei mir der Fall- aus diesem Grund stehe ich unter ständiger ärztlicher Kontrolle, und weiß daher auch, daß meine Werte alle ok sind. Das ich darauf achten muß, daß sich der Alco-Konsum nicht erhöht, ist mir schon selbst klar. Aber das habe ich im Griff.

    @ KMoody:

    Deinem Beitrag ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ich könnte bei der Hitze auch keinen Wein trinken- eher noch einen Radler. :)=

    Das alkoholfreie ist auch lecker, aber ein alkoholisches ist mir dann im Biergarten wirklich lieber. :)z


    Ich denke, dieser Tage ist man arg sensibilisiert für eine Alkoholproblematik im Sinne von Sucht, dass man denen damit unrecht tut, die abends ihren Schoppen und ihr Bier genießen. Jeder muss für sich selbst entscheiden, wann der Konsum kritisch wird.


    Ob das abendliche Bier, der Schoppen Wein ungesund sind, darüber kann man streiten und das tun sogar die Menschen, die sich beruflich mit der Thematik befassen...

    Zitat

    [...]

    Was hat das jetzt mit deinem Alkoholkonsum zu tun ":/


    Findest du es gut, so zu reden. ??? Klingt für mich alles ein bisschen zu agressiv. :=o

    @ hurx

    Zitat

    oder wenn wir halt feiern gehen und wir uns vorher geeinigt haben, wer fährt.

    Finde ich gut und vernünftig. :)z

    Zitat

    Und ICH persönlich hätte halt ein Alkoholproblem, wenn ich täglich einen Liter Bier trinken würde.

    Wenn es ein Muß ist, ist es auch bedenklich. Kann man darauf auch verzichten, ist es okay.

    Ich glaube nicht,obwohl eine Dose ??? In der Cola ist jede Menge Zucker..


    Ob Sucht oder nicht,ich finde mit der Cola schlimmer :=o Bier trinkt er nicht.

    In Cola löst sich sogar Fleisch auf- ich hab das mal selbst gesehen. Und ich trinke nie Cola, weil ich darauf auch nicht schlafen könnte.


    Habe einen Bekannten, der nervlich bzw. psychisch angeschlagen ist. Er muß jede Menge Tabletten nehmen.


    Sein Neurologe hat ihm geraten, die Tabletten abzusetzen, und stattdessen abends ein Bier zu trinken.


    Das wäre jetzt ein neues Thema: Was ist besser? Nerventabletten oder 1 Bier?

    Es ist doch so, alles was ein MUß ist – ist zu überdenken. Alles was man auch mal lassen kann, ist doch okay. Ich habe auch nie behauptet das der TE ein Alkoholiker ist, ganz im Gegenteil. Ich finde halt nur, Alkohol und fahren passt nicht zusammen. Ich habe viele in meinem Bekanntenkreis die Abends gerne ein Bier trinken. Nur, Sie können es eben auch lassen.