• Arthrose beim Pferd

    Hallo zusammen, habe zu diesem Thema noch nichts gefunden, aus diesem Grund eröffne ich einfach ne neue Diskussion. Ich habe einen älteren "Herrn" der unter Arthrose in den hinter Beinen leidet. Er ist früher hoch im Sport gelaufen (habe ihn erst vor einem 3/4 Jahr übernommen) und dort ziemlich runter gewirtschaftet worde. Er hat noch unheimlichen…
  • 29 Antworten

    @ El Mara

    Von Heel habe ich schon einiges gehört. Was für ein Mittel ist denn dieses Mucosa (richtig geschrieben?). Die TÄ (habe schon 3 am Pferd gehabt) wissen alle keinen Rat und kommen immer mit so verallgemeinernden Phrasen die ich mir alle schon in Internet-Foren selber angeeignet habe :-|


    Ferment-Getreide habe ich schon durch. Habe ca. 1 EL gefüttert, bis der große Eimer leer war. Das hat überhaupt nichts gebracht. Vielmehr hatte ich den Eindruck, dass die Blähungen schlimmer wurden. Jetzt wurde mir wieder zu Flohsamenschalen geraten. Hm, ich dachte immer, dass man die ausschließlich bei Pferden anwenden würde, um den Darm von Sand zu befreien.


    Zu Joghurt wurde mir auch schon oft geraten aber mein Pferd streikt dabei!


    Erzähl mir doch mal bitte etwas mehr über dieses Mittel.


    Gruß


    die Vagabundin

    Vagabundin

    Die Schleimhautoberfläche ist die wichtigste Barriere gegen schädigende Einflüsse aus Luft, Nahrung sowie körpereigenen Produkten. Gleichzeitig bildet sie damit eine riesige Eintrittspforte für Krankheitserreger und schädigende Substanzen.


    Schleimhautschädigungen kommen beim Tier häufig in Gestalt von Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, Ekzemen oder Gebärmutterentzündungen in akuter und chronischer Form vor.


    Ein homöopathisches Mucosa-Kombinationspräparat hat sich zur Therapie und Nachbehandlung vor allem bei chronischen Formen bewährt.


    Die darin enthaltenen potenzierten Organpräparate sind besonders wirksam bei degenerativen Schäden und Funktionsschwächen des entsprechenden Organes.


    Deshalb für beide Pferde geeignet.


    In einer Anwendungsbeobachtung aus dem humanmedizinischen Bereich zeigte sich, dass das Mucosa-Kombinationspräparat ein hervorragendes Mittel zur schnellen Wiedererlangung der vollen Funktion und Schutzwirkung der geschädigten Schleimhaut ist. Auch im Veterinärbereich belegen die Erfahrungen mit dem Mucosa-Kombinationspräparat die gute Wirksamkeit bei gleichzeitig guter Verträglichkeit und uneingeschränkter Anwendbarkeit auch beim Lebensmitteltier.


    Normalerweise bin ich der Klassischen Homöopathie zugetan. Da ein Tier aber sehr schlecht wirklich wichtige Fragen beantworten kann, muss man eben ab- und zugeben.


    Ist denn das Futter völlig in Ordnung ?? Wie ist die Qualität des Wassers ??


    Schöne Grüße....

    vagabundin

    Zur Ausleitung und Umstimmung verabreichen wir Mucosa Comp. Ampullen drei Tage lang 2 Ampullen , danach alle 3 Tage 2 Ampullen. Danach beobachten und weiter entscheiden.


    Allgemein sollte das Immunsystem gestärkt werden, was Du recht gut mit Lymphomyosot und Engystol hinkriegst, evtl. Echinacea und Ubichinon. Beim Ekzemer würde ich Echinacea nicht anwenden, da er allergisch gegen Korbblütler sen könnte.


    Desweiteren bietet sich (auch bei Husten und Melanomen) eine Antihomotoxische Therapie in hervorragender Weise an, da diese auf eine intensive Entgiftung des Körpers hinwirkt. Hierzu ist folgende Therapie geeignet: Hepar comp. 1 Ampulle, Mucosa comp., Solidago comp., Ubichinon comp. zusammen als Mischinjektion 2-3 mal pro Woche oral verabreicht oder subcutan injiziert wird, parallel dazu Lymphomyosot und Galium-Heel jeweils 3x tägl. 20 Tropfen (Tropfflasche). Diese Antihomotoxische Entgiftungstherapie zielt auf eine Verbesserung der Ausscheidungsorgane, insbesondere Leber, Schleimhäute und Niere und regt gleichzeitig den intrazellulären Stoffwechsel an durch das Ubichinon. Das oral verabreichte Lymphomyosot regt vor allem die Lymphorgane zu einem verbesserten Lymphabfluß an und somit zu einer Entgiftung des Organismus. Ebenso regt das Galium-Heel das Immunsystem an, welches durch diese zunehmende Intoxikation des Organismus leidet.


    Ist es bereits zu einer Schwächung des Immunsystems gekommen, so kann man homöopathisch mit folgender Injektion helfen: Echinacea comp., Engystol N, Coenzyme comp. zur Immunstimulation 2-3x wöchentlich s.c. oder i.m. injiziert.

    Ubichinon - Vagabundin

    Coenzyme Q-10 = Ubichinon


    Coemzym Q-10 ist ein lebenswichtiger, vitaminartiger Mikronährstoff, der einen wesentlichen Faktor bei der Umwandlung von Nahrungsenergie in Bewegungsenergie darstellt. In seiner chemischen Struktur ähnelt er den fettlöslichen Vitaminen E und K. Coenzym Q-10 katalysiert die Bildung von ATP, das für eine Vielzahl unterschiedlicher biochemischer Prozesse in unserem Körper benötigt wird. Ein Mangel kann zu Gesundheitsproblemen und Erkrankungen führen.


    Coenzym Q-10 ist essentiell für die Zellatmung und den Energietransport in den Mitochondrien. In den Muskelzellen, die sehr hohe Energiemengen benötigen, spielt Coenzym Q-10 eine wichtige Rolle. Besonders aber in den Herzmuskelzellen, das Myocard gewinnt 60-80% seiner Energie aus ATP, schon ein geringes Defizit von 5-10% an Coenzym Q-10 kann zu einer Störung der Herzfunktionen führen.


    Mit zunehmendem Alter, ab ca. 40-50 Jahren, beginnt der Coenzym Q-10 Serumspiegel zu sinken, der Körper ist nicht mehr in der Lage, genügend körpereigenes Coenzym Q-10 zu produzieren. Bereits bei einem Coenzym Q-10 Mangel von 25% kann die Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus beeinträchtigt werden. Ein Mangel tritt am wahrscheinlichsten im Gewebe auf, dort wo viel Energie verbraucht wird, besonders in den Herzmuskelzellen, im periodontalen Gewebe und in den Zellen des Immunsystems.


    Vor allem in Japan, wo viele Untersuchungen durchgeführt wurden, gehört Coenzym Q-10 zur Standardbehandlung vieler Herzkrankheiten, wie z.B. Angina pectoris, Arrhythmien, Ischämie und rheumatischen Herzkrankheiten. Studien belegen eine verbesserte Herzleistung bei Gaben von 60-100 mg pro Tag.


    Angina pectoris


    In einer Doppelblindstudie Studie konnte Dr. Tadishi Kamikawa von der Hamamatsu Universität in Japan zeigen, daß bei der mit Coenzym Q-10 behandelten Patientengruppe (150 mg/Tag für 4 Wochen) sich sowohl die Anzahl der Angina pectoris-Anfälle als auch der Bedarf an Nitroglyzerin-Tabletten halbierte. Eine Stabilisierung des Herzrhythmus konnte ebenfalls nachgewiesen werden.


    In einer anderen Doppelblindstudie wurden 150 mg/Tag über 4 Wochen gegeben, bei 53 % der Patienten reduzierte sich die Häufigkeit der anginösen Anfälle bei gleichzeitig signifikanter Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. (1)


    Cardiomyopathie


    Eine Cardiomyopathie korreliert immer mit einem Mangel an Coenzym Q-10 im Herzmuskel, der mit Fortschreiten der Erkrankung zunimmt. Bei Patienten mit einer schweren Cardiomyopathie wurde durch Supplementierung mit Coenzym Q-10 eine Kräftigung des Herzmuskels erreicht und die erwartete Überlebenszeit fast verdreifacht. (2)


    Bluthochdruck


    In einer Studie von Dr. Folkers an der Universität Austin in Texas und von Dr. Yamagami wurden bei hypertensiven Patienten signifikant niedrige Blutspiegel an Coenzym Q-10 festgestellt. Durch eine Supplementierung mit täglich 30-45 mg über mehrere Wochen konnte der Blutdruck erheblich gesenkt und bei manchen Patienten sogar normalisiert werden.


    Andere Studien mit täglichen Dosen von 60 mg bzw. 100 mg führten zu ähnlichen Ergerbnisses. Die Wirkung von Coenzym Q-10 stellte sich allerding erst nach 4-12 Therapiewochen ein. In der Studie mit 100 mg / Tag fiel der systolische und der diastolische Wert um durchscnittlich 10,5 mm Hg bzw. um 7,7 mm Hg. (3)


    Periodontale Erkrankungen


    Die Heilung periodontalen Gewebes erfordert eine effiziente Energieproduktion, die von einer adäquaten Coenzym Q-10 Versorgung abhängt. Mittels Biopsie von gingivitalem Gewebe wurde bei Patienten mit periodontalen Erkrankungen ein Mangel an Coenzym Q-10 festgestellt. In einer dreiwöchigen Doppelblindstudie erhielten 18 Patienten tägl. 50 mg Coenzym Q-10 oder ein Placebo. Die Ergebnisse wurden nach dem Ausmaß der Entzündung, der Blutung, des Schmerzes und der Zahnbeweglichkeit beurteilt. Alle 8 Patienten aus der Coenzym Q-10 Gruppe zeigten eine deutliche Reduzierung der Symptome. Der Unterschied zur Placebo-Gruppe war signifikant. (4)


    Krebs und Aids


    Auf Grund der positiven Wirkung auf das Immunsystem ist Coenzym Q-10 auch für Krebs- und Aidspatienten von Bedeutung. Einige vorläufige Studienergebnisse sind recht vielversprechend.


    32 Frauen mit Brustkrebs erhielten 90 mg Coenzym Q-10 pro Tag zusammen mit Vitaminen und Mineralstoffen. In sechs Fällen verkleinerte sich der Tumor. Zwei Frauen erhielten Megadosen von 300 und 390 mg pro Tag. In beiden Fällen verschwanden innerhalb von 3 Monaten alle Anzeichen auf Krebs. (5)


    HIV-Patienten haben erniedrigte Coenzym Q-10 Spiegel, mit fortschreitender Erkrankung wurden niedrigere Spiegel festgestellt. Sechs Patienten wurden mit täglich 200 mg Coenzym Q-10 behandelt. In drei Fällen verbesserte sich das Verhältnis T-Helferzellen/Suppressorzellen, in einem Fall normalisierte es sich. Bei fünf Patienten reduzierten sich die Symptome, bei einigen andere sogar außergewöhnlich gut. Sehr bedeutend war die Tatsache, daß während der 4-7 monatigen Studie keine Infektionskrankheiten auftraten. (6)


    Muskel-Dystrophie


    Viele Arten von Muskel-Dystrophie korrelieren mit einem Mangel an Coenzym Q-10 in den Muskelgeweben. Gaben von 50 mg Coenzym Q-10 täglich können die Muskelstärke wieder ansteigen lassen. Die zusätzliche Einnahme von Vitamin E und Selen beeinflußt die Therapie positiv.


    Andere Einsatzmöglichkeiten von Coenzym Q-10


    Auch bei anderen Erkrankungen wie z.B. bei Diabetes mellitus, Candica albicans, Infektionen, Intoxikationen von Adriamycin (Chemotherapie) und tricyclischen Antidepressiva wird eine positive Wirkung von Coenzym Q-10 ernsthaft diskutiert. Allerdings liegen dafür noch keine gesicherten Forschungsergebnisse vor.


    Lovostatin (Mevacor) zur Senkung des Cholesterinspiegels beeinträchtigt die körpereigene Bildung von Coenzym Q-10. Es wurden sowohl beim Menschen (7) wie auch bei Tieren (8) nach Verabreichung von Mevacor reduzierte Coenzym Q-10-Blutspiegel festgestellt.


    Anwendung


    Eine Langzeitanwendung ist anzustreben, da nach Absetzen von Coenzym Q-10 die zuvor angehobenen Serumwerte relativ schnell wieder zu den Ausgangswerten zurückkehren und damit auch die Beschwerden wieder auftreten.


    So, jetzt erstmal genug......schütte Dich ja regelrecht zu mit Informationen..


    Toxizität


    Es wurden bisher keine Nebenwirkungen von Coenzym Q-10 beobachtet, auch nicht in der Langzeittherapie. Eine Gefahr der Überdosierung scheint ebenfalls nicht zu bestehen. Die Unbedenklichkeit dieses Nährstoffes in Bezug auf schwangere und stillende Frauen wurde noch nicht untersucht.


    Dosierungsempfehlung:


    30 – 60 mg pro Tag in der Prophylaxe


    100 - 200 mg pro Tag in der Therapie

    vagabundin

    nochmal ich:


    P.S. Beim Frementgetreide liegt das sicher am Hefegehalt. Joghurt nehmen sie normalerweise auf, wenn man Apfelmus dazu gibt oder eben beides mischt. Nach einigen Tagen fressen sie ihn gerne.

    Vagabundin-hier schreibt ein Tierarzt über obeng. Therapie

    gerade gesichtet-


    Sommerekzem beim Pferd


    Mit dem Einsetzen der warmen Jahreszeit treten bei damit veranlagten Pferden auch die ersten Anzeichen des Sommerekzems wieder auf. Die Ursachen sind vielgestaltig, eine allergische Reaktion der Haut spielt aber sicherlich eine Hauptrolle. Das Sommerekzem stellt ein großes Problem für das erkrankte Pferd, den Besitzer und den behandelnden Tierarzt dar.


    Zahlreiche Medikamente, Hausmittel und auch mancher Geheimtipp werden versucht, um dem Pferd zumindest Linderung zu verschaffen, oft mit zweifelhaftem Erfolg.


    Da die Tiere mit einer entsprechenden Veranlagung in der Regel schon über Jahre hinweg bekannt sind, lässt sich mit einer prophylaktischen Therapie im März (einmalig Eigenblut, kombiniert mit einem entzündungshemmenden antihomotoxischen Mittel) oft der Ausbruch in der bevorstehenden Saison verhindern oder zumindest abschwächen.


    Sollten dann noch Hautveränderungen auftreten, ist durch eine Stoffwechselregulation mit einem homöopathischen «Leberpräparat» (als Antihomotoxikum von Heel) sowie einem Präparat mit sogenannten Intermediären Katalysatoren in vielen Fällen die entscheidende Besserung zu erreichen.


    Die Antihomotoxische Therapie bietet darüber hinaus auch Behandlungsansätze bei schon bestehender starker Sommerekzem-Symptomatik an.

    El Mara:


    Vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Du hattest geschrieben "ist für beide Pferde geeignet". Das Shetty ist mopsgesund; die Große leidet unter Kotwasser und Sommerekzem.


    Die Fütterung habe ich schon optimiert. Sie bekommt sehr gutes Heu (2. Schnitt, weich und reizt den Darm daher nicht so) und wenig Getreide. Diesen Winter ist es auch deutlich besser als die Jahre davor aber eben leider doch immer noch vorhanden.


    Das mit dem KW und SE (ich kürze das jetzt mal ab) fing erst an, als sie in meinen Besitz überging. Sie ist ein Spanien-Import und das 3/4 Jahr, welches sie in Deutschland beim Vorbesitzer verbrachte, ging es ihr richtig gut.


    Ich will auf jeden Fall mal einen guten THP ans Pferd lassen, nur leider habe ich mit solchen noch überhaupt keine Erfahrungen und kann daher auch selbst gar nicht einschätzen, welcher nun gut ist oder nicht. Evtl. kannst Du mir ja einen Tip geben?


    Ich komme aus Hannover, vielleicht kennst Du ja jemanden der dort praktiziert.


    Gruß


    die Vagabundin

    Vagabundin

    hatte gedacht, dass das Shetty der Ekzemer ist, was ja auch passen würde. Sorry, aber dann gibts ja garkeine Frage, wenn dieses eine Pferd beide Symptome aufzeigt (Darm).


    Später mehr, alles Liebe..

    @audili - Ausgangsfrage

    hallo,


    ich füttere meinem alten kerl, der sich auch seit über 10 jahren mit arthrose rumplagt, mittlerweile "oxazen" vom TA, das ist das einzige, was wirklich hilft, und zwar schon länger, ohne nach einem halben jahr an wirkung zu verlieren.


    ist eine mischung aus entzündungshemmern, durchblutungsförderern und zeugs, was den knorpelaufbau fördert.


    sieht aus wie fischfutter-krümel und ist recht teuer, aber wenn's hilft? wir füttern kurweise immer einen eimer (hält ca. 4 wochen, wir füttern etwas unterdosiert, da er es schon seit 2 jahren bekommt und einen "pegel" im blut hat, den wir nur "halten" müssen) und lassen es dann aus kostengründen immer 2-4 wochen weg. dann die ersten tage wieder normale dosierung füttern und wieder runter-schrauben. die länge der pause haben wir 'ne weile testen müssen, wie lange er es ohne aushält, ohne wieder schlechter zu laufen.


    außerdem ist die pause aus TA-sicht gut, damit er sich nicht total dran gewöhnt (wirkt dann am anfang wieder besser als bei dauer-fütterung).


    ansonsten: viel bewegung, ohne überanstrengung, viel schritt, langes aufwärmen, boden- und stangenarbeit, um die gelenke beweglich zu halten (die einschränkung sitzt ja immer erst im endbereich der gelenksbeweglichkeit - also immer so weit möglich diese beweglichkeit erhalten, damit sie nicht noch mehr "einrosten").


    haben spezialbeschlag (auch aus anderen gründen), "öllöv" aus schweden, das sind gummiummantelte eisen mit stahlkern, die sehr gut dämpfen, was die erschütterungen nach dem auffussen gar nicht erst so arg "in die knochen schießen" lässt.


    viel weicher boden, wenn möglich aber nicht allzu tief (kein schlamm - klar, jetzt im winter schwierig zu realisieren).


    was auch gut helfen soll, erfahrungen anderer reiter bei uns ausm stall: ingwer (stand im cavallo mal ein längerer artikel) und gelatine (täglich 2 blatt auflösen und im mash oder mit rübenschnitzeln füttern).


    hatten auch schon eine heilpraktikerin da, die kuren mit zeel- und traumeel-tropfen verabreicht hat. hat bei meinem nicht wirklich geholfen, bei anderen pferden aber sehr gut.


    viel erfolg! und sorry für den langen text *:)

    Vielen Dank für die vielen Beiträge!

    Vielen Dank an alle. Der TA hat mir vor etwa vier Wochen Equi Dual da gelassen und das wirkt bei meinem Wunder. Kein Ticken mehr überhaupt kein Beschwerden. Ich glaube er fühlt sich im Moment so wohl wie schon seit Jahren nicht mehr.


    Mit täglicher Mashgabe nimmt er jetzt auch langsam zu. Er ist 186 com groß und da dauert es nunmal sehr lange bis er zunimmt.

    Hallo ihr alle,


    bei mir geht es um meinen 13 jährigen Hannoveraner Wallach Willie, er hat seit ca. 3 Jahren Athrose und kann seit einem dreiviertel Jahr gar nicht mehr geritten werden. Er bekommt Teufelskralle und kommt jeden Tag auf die Wiese, wenn auch teilweise nur für ein paar Stunden, denn meistens will er in den Stall. Seit den letzten Tagen liegt er fast nur noch und ich weiß auch nicht, ob ich ihn noch auf die Wiese bringen soll, denn er kann an manchen Tagen kaum noch gehen, und überhaupt weiß ich nicht was ich machen kann oder soll, denn ich bin nur am Wochenende bei meinem Pferd und kann den Zustand nicht so beurteilen.


    Kann das alles nochmal besser werden? (es war ja sonst ein- zwar mit insgesamt verschlechternder Tendez- Hin-undHer) Was kann ich noch tun? Ist es jetzt eigentlich schon längst Zeit, ihn einschläfern zu lassen? Er hatte immer zwichendurch einen Tag, an dem er nicht raus wollte aus dem Stall, aber danach, wenn er Bewegung hatte, gings ihm ersichtlich besser. Jetzt ist er meistens, wenn er draußen war und etwas "läuft" am nächsten Tag völlig lahm. Es ist sehr deutlich, dass er ständig starke Schmerzen hat, ja der Tierarzt sagt nur, dass es nicht mehr besser wird usw usw.


    Ich weiß trotzdem nicht was ich machen soll, da ich ja auch noch vor kurzem Tage erlebt hab, an denen er Freude am Leben hatte. Hat hier irgendjemand Erfahrung mit Athrose (er hat sie hinten und vorne, vorallem vorne in den Hufgelenken)? weiß irgendjemand irgendeinen Rat?

    hallöchen....


    wir hatten ebenfalls eine alte Stute die bis S gesprungen ist übernommen....sie hatte auch sehr stark Arthrose....


    wir haben eine Blutegel behandlung gemacht....hört sich eklig an, hat aber super geholfen....außerdem hat sie Arnika bekommen das ist Homeopathisch und spezialbeschlag....dazu nnoch viel viel bewegung....das klingt zwar bisschen paradox hilft aber....


    viel glück


    p.s: welche genaue bezeichnung dieses Arnika hatte wei0 ich nicht mehr müsstest du ma beim TA nachfragen oder bei einer Heilpraktikerin....*:)

    Das Pferd muss unbedingt in Bewegung bleiben, darf gleichzeitig aber nicht zu sehr belastet werden. Halten Sie Ihr Pferd deshalb täglich in Bewegung und sorgen Sie für das richtige Aufwärm- und Abkühlprogramm. Mein Pferd hat schwere Arthrose und konnte kaum krauchen, wir hatten wenig Hoffnung da noch was machen zu können unsere wirklich fitte Tierärztin hat uns
    Mascosana - Cissus - Kapseln empfohlen. Der Erfolg war deutlich sichtbar, nach so drei Wochen merkte man mehr Mobilität.