Eppileptischer Anfall

    Hallo ich bin neu hier,mein Hund hat wahrscheinlich Epileptische Anfälle


    habe ihn vor 11Monaten aus dem Tierheim geholt ,er kommt eigentlich aus Rumänien.Das erste mal hatte er es im Februar war furchtbar es sieht aus als ob er sterben muß.


    Dann war es jetzt am 14Juni. Mein Hund ist ein ein Labbi-Husky Mischung ist jetzt 5Jahre altund total lieb.


    Vielleicht geht es einen eurer Hunde auch so und könnt mir etwas darüber berichten.


    Danke schon mal im voraus! Tschüssi

  • 7 Antworten

    Peti

    Erfahrungen habe ich selbst mit meinen Hunden nicht gemacht. Ich weiß aber, das diese Anfälle gut behandelt werden können. Es gibt ein Medikiment, daß diese Anfälle verschwinden lassen kann, daß sie nicht mehr so häufig auftreten. Kostet auch kein Vermögen, geh mal zu einem TA. Viel Glück.


    LG Sternenengel

    Hallo Peti 57,


    der Hund einer Freundin hat das auch.


    Das wichtige daran ist, dass schnell was dagegen gemacht wird, denn je öffters diese Anfälle auftauchen desto schlimmer könne die werden.


    Wie lange krampft er, pieselt er beim Krampfen oder kotzt oder wie verhält sich der Hund?


    Ich würde auf alles Fälle einen TA aufsuchen der sich aber auch schon mit Epilepsie auskennt, denn man sollte auch raus finden wodurch bei dem Hund dieser Anfall ausgelöst wird. Wichtig dabei ist, z.B. ein Tagebuch für den Hund zu führen, was du so am Tag mit dem Hund machst, und dann wann er den Anfall hat, oft kann findet man anhand von diesem Tagebuch, auch raus bei was der Hund zu diesen Anfällen neigt.


    Einfach wahllos ein Mittel zu geben würde ich nicht, ich finde es ist wichtiger die Punkte raus zufinden in welchen Situationen oder so der Hund dazu neigt und dann das zu vermeiden, würde auch in dem Tierheim von wo er ist nachfragen ob er das schon mal hatte.


    Bei dem Hund den ich kenne, der bekam 6 Jahre Luminal und irgendwann bekam er trotz dem immer häufiger Anfälle und die Leberwerte waren dann auch schon so schlecht von den Tabletten, da hat sie die Ernährung umgestellt (weniger Getreide, darauf geachtet dass keine Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Aromastoffe usw. im Futter sind) füttert noch zusätzlich Taurin (die meisten Epi Hunde haben einen Taurinmangel) achtete mehr darauf dass der Hund nicht unnötig stsressigen Situationen ausgesetzt wird und setzte das Luminal langsam ab. Und nun ist es viel besser geworden, ihr Hund hat zwar schon hier und da mal ein Anfall aber viel seltener als mit den Tabletten und es geht ihm besser.


    Deshalb finde ich ist es wichtig die Ursache raus zu finden als einfach nur die Symtome zu dämpfen.


    Und aufpassen, Anfälle die länger als 15 Min dauern können Lebensbedrohlich sein.


    Also kläre das mal mit einem guten Tierarzt mal ab, ob es sich wirklich um Epilepsie handelt usw.


    Viel Glück


    Grüssi


    Luna

    Mein Dackel hat epilepsie

    seit er 11 Monate alt war, jetz wird er diesen herbst 15.


    Also erst ma keine Panik ;-)


    problematisch bei epilepsie behandlung ist das einstellen auf medikamente.


    unser hund war jahrelang mit 2 homoepathischen sachen gut gefahren...


    das war dann nicht mehr so erfolgreich und er bekommt karsivan da das die gehirndurchblutung foerdert.


    die Anfaelle waren frueher 2-4 woechentlich, wurden unter stress ganz schlimm und sind nun fast weg...


    wichtig ist ein tagebuch zufuehren, aqkkurat aufschreiben was an dem tag war und dann den roten faden suchen. Autofahren, nachbars hund der stress verursacht, eindringlinge, futter.. was auch immer.


    bei dem Anfall selbst kann man nicht viel tun, evtl rescue tropfen von bach blueten dabei haben, die helfen ganz gut wenn man sie auf die znge gibt, sollte das gehen.


    zusehen dass er die zunge nicht verschluvcken kann und ansonsten so ruhig wie moeglich bleiben, auch nicht ansprechen, sondern, je nach dem wo es ist, am besten liegen lassen und hand auflegen oder so. wenn du ihn versuchst anzusprechen werden bei meinem hund die anfaelle laenger. ich knie mich dann einfach daneben und pass auf dass die zunge draussen ist...


    alles gute

    Hallo nochmal Epielepsi

    Hi danke für eure nützlichen Ratschläge!


    Also im Tierheim brauche ich gar nicht fragen,die haben bestimmt nie was mitbekommen.die Hunde wurden in einer dunklen stickigen Scheune gehalten und sind immer zu dritt in einem Verschlag anders kann man es nicht bezeichnen (traurig bin) naja und kommen maximal


    20 Minuten im Wechsel auf einen hässlichen gepflasterten Hof raus.


    Wenn sie dann nicht gleich machen was die Pfleger wollen dann geht man mit Wasser auf sie los .


    Ich bin so ungefähr 6 Wochen jeden Tag hingefahren habe ihn erst mal


    gezeigt wie eine Bürste aussieht hat sein schönes Fell noch nie zu spüren bekommen.


    bei den Anfällen kann er sein Hinterteil nicht mehr steuern und er versucht die Treppen hochzugehen (aber ich gleich zur Stelle) naja die Vorderbeine krampfen ganz stark Popillen sind auch geweidet danach übergibt er sich immer.Also das wars erst mal -wie ich es erlebt habe


    grausig einfach Tschüssi Peti

    Unser Hund hatte auch Epilepsie.


    Besondere Auslöser gab es keine, die Anfälle kamen aus heiterem Himmel und in allen erdenklichen Situationen.


    Wir haben es damals mit Tabletten in den Griff bekommen (erst Luminaletten, später Luminal).


    Ich würde einfach mal zum Tierarzt gehen. Kann sein, dass ihr erst verschiedene Mittel durchprobieren müsst, aber irgendwann findet sich sicherlich eines, das auch wirkt.


    Gruß,