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    ich meine sie haben schon mehr beisskraft als vielleicht mein pinscher.

    Da hast du natürlich Recht. Jeder große Hund hat eine große Beisskraft. Ob ein Golden Retriever oder ein Rottweiler mal ordentlich zubeisst macht dann auch keinen Unterschied mehr.

    Uh ich muss ja sagen son Rotti kann ganz schön einschüchternd sein ;-D


    Hab nen Bekannten, die haben zwei - da willst du wirklich nicht ohne Begleitung auf das Grundstück kommen, wenn die frei laufen... %:|

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    ja sie reicht vielleicht aber der retriver macht vielleicht keine tötliche verletzung ??? is doch wohl ein unterschied oder nich?

    Ich sag doch - reicht. Von der Beißkraft her reicht es auch bei einem Retriever hundertprozentig, wenn er nur will. ;-D

    Es gab doch vor einiger Zeit eine Frau, die vom eigenen Goldie angefallen wurde. Wenn ich mich recht erinnere endete das auch tödlich – für beide.


    Da sieht man mal, dass es DEN Familienhund nicht gibt und alle erzogen werden müssen. Leider kommt mir das in letzter Zeit häufig so vor, als ob die meisten denken Labradore und co brauchen nicht erzogen werden.

    natürlich ist bei gleicher kopfgrösse die beisskraft von goldie + "kampfhund" die gleiche. warum sollte ein retriever keine tödliche verletzung machen? weil er so schön nett aussieht? :-/


    ich hab selbst einen großen retriever mit 50kg. sieht total "nett" aus, hat mich beim spielen mal an der hand erwischt (ich hab mit seinem spielzeug rumgewunken und er hat meine hand stattdessen erwischt). meine hand war über eine woche lang richtig blau, dabei hat er nichtmal gebissen sondern ist quasi nur mit seinen zähnen in meine hand "gefallen".


    und wenn er dicke knochen (5cm durchmesser) bekommt und die ausseinanderbeisst wie eisstäbchen bezweifle ich dass ein dobermann mehr anrichten kann als er wenn er denn wollte. ;-)

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    Leider kommt mir das in letzter Zeit häufig so vor, als ob die meisten denken Labradore und co brauchen nicht erzogen werden.

    Da stimme ich dir zu. Und dann kommt es unter Umständen auch bei friedlichen Hunden zu lebensgefährlichen Situationen. Vor Kurzem sah ich ein zierliches, vielleicht 11-/12-jähriges Mädchen, das von einem Golden Retriever spazieren geführt wurde... Als auf der anderen Straßenseite ein weiterer Hund auftauchte, war das Mädel chancenlos und wurde einfach mal quer über die Straße gezerrt... Zum Glück kam in dem Moment kein Auto, sonst hätte das ein übles Ende genommen.


    Ich frage mich, wie erwachsene Menschen so verpeilt sein können, dass sie 1. ihrem Hund keinerlei Erziehung angedeihen lassen und dass sie dann 2. auch noch so verantwortungslos sind, ihr absolut überfordertes und körperlich unterlegenes Kind mit diesem Tier los zu schicken. %-| :(v

    der rottweiler hat eine viel staerkere beisskraft als ein retriever


    aber die beisskraft vom retriever reicht bestimmt aus ....um einen menschen toeten zu konnen


    labradore und retriever sind extrem gutmuetige hunde,ich kenne nur sehr liebe


    aber es gibt auch seltene ausnahmen ,welche bissig sein koennen(z.b.weil der besitzer sie quaelte oder bei einer hirnerkrankung)

    sehr liebe,gutmuetige auch kinderliebe rottweiler kenne ich auch


    aber auch rottweiler,die schon kinder gebissen haben.....das kann fuer kids dramatisch sein


    ich betreute eine maennergruppe,ein mann hatte einen arm ,der ein blanker knochen war,nur mit haut ueberzogen.....ein schrecklicher anblick


    er war deshalb sehr lange im krankenhaus,hatte zahlreiche op hinter sich...


    er erzaehlte,dass ihn sein eigener rottweiler angegriffen hat,obwohl er ein ausgebildeter schutzhund

    scullie, was willst du uns jetzt damit sagen? dass rottweiler von natur aus aggressiver sind als labradore? das stimmt so absolut nicht.


    die medien schlachten es natürlich aus, dass viele leute die sich einen hund für ihr ego anschaffen halt oft einen "kampfhund" kaufen – macht halt viel her, so ein rottweiler/dobermann. und grade diese kümmerlichen menschen sind mit der erziehung oft heillos überfordert oder machen ihren hund absichtlich aggressiv.


    retriever sind aber die "idealen familienhunde" (wollen uns die medien erzählen) und werden dadurch natürlich öfters von familien gekauft – wo der hund einfach einen ganz anderen hintergrund hat als der dobermann, der als statussymbol benutzt wird, am besten noch mit kupierten ohren und kupiertem schwanz...


    kein tier ist von grund auf böse. schon garkeine hunderasse.


    jeder hund ist das, was der besitzer aus ihm macht. ich kenne rottweiler, die mit kleinen kindern schmusen und ich kenne einen labrador, der zuhause die wohnung verwüstet und seine besitzerin gebissen hat.


    es ist einfach unsinn, dass dobermänner, rottweiler und co. aggressiver sind als retriever.


    und das sage ich, als besitzerin von einem lammfrommen labrador. nur leider lassen sich viele leute von der BILD etc verblöden, die in großen lettern druckt dass der KAMPFHUND *beliebige rasse einsetzen* wiedermal ein kleines kind getötet hat. das lässt sich natürlich vie besser vermarkten als dass der golden retriever das kind gebissen hat...

    was will ich damit sagen ?


    ich denke schon dass rottweiler,schaeferhunde,usw.aggressiver als retriever,labradore ,usw..sind,sie haben eine andere reizschwelle


    wobei ich auch sehr liebe rottweiler,schaeferhunde kenne


    natuerlich wird kein hund boese geboren,es ist in erster linie eine frage der erziehung


    ein beispiel :ein rottweiler,schaeferhund..usw bewacht gerne von sich aus sein haus und grundstueck,reagiert auf fremde eindringlinge oft nicht besonders liebevoll


    ein retriever oder labrador begruesst den einbrecher von sich aus eher schwanzwedelnd

    ich bin mit einem schäferhund aufgewachsen, habe ihn oft "gefüttert" so dass mein arm bis zum ellbogen in seinem maul steckte (bis meine mutter das mal gesehen hat, das gab schimpfe!). ich hätte mir keinen ruhigeren, ausgeglicheneren hund vorstellen können :-)