Hast du vielleicht eine Bekannte/ Freundin/ Verwandte die einen Hund hat? Da könntest du doch mit deinen Kindern mal zum Spazierengehen mitkommen. Wenn sie sosehr auf Hunde stehen macht ihnen das bestimmt Freude, muß ja nicht gleich ein eigener sein. Und wenns ein braver Hund ist evtl ihn selber Gassi führen. Zusammen mit den Kindern.


    Aber einen eigenen Hund in deiner Situation? :|N :|N Und schon gar keinen Doberman! Die haben nämlich richtig Pfeffer im Hintern. Meine Arbeitskollegin hat einen, ich war öfters Gassi mit dem und ich dachte der rennt mich tot.. *hechel* :-p

    unsere rhodesian ridgeback huendin hat im ersten lebensjahr...wenn sie mal alleine kurz alleine war


    auch couch,bett,holztreppen,buecher,schuhe,kleidung,teppiche,usw...zerfetzt ...


    spaeter tat sie es nicht mehr.....ansonsten ein toller hund


    unser pitbull- rhodesian ridgeback- labrador mischling machte fast nix kaputt,war extrem leicht zu erziehen,kapierte sehr schnell etwas

    Zitat

    Ich halte absolut gar nichts davon einen Welpen (egal welche Rasse) zu Kleinkindern zu lassen.

    Kann ich so nicht bestätigen. Es ist deine Meinung, aber: Als meine Tochter damals 1,5 Jahre alt war holte ich einen Husky-Cocker Mischling. Beide kamen so super klar. Selbst wenn sie ihm am Schwanz oder an den Ohren zog tat er nichts. Sie lagen öfter zusammen im Hundekörbchen, sie hat ihm sein Futter aus dem Napf per Hand gefüttert... ein Herz und eine Seele. Als dann mein 2. Kind kam legte sich mein Hund immer neben ihn, schnüffelte kurz und schlief dann neben dem Baby ein. (Unter Aufsicht) Mein kleiner durfte auf ihm reiten hat ständig mit ihm gekuschelt u.s.w. Leider verließ er uns mit 8 Jahren. :°( Er war so ein toller Hund. Vor 3 Monaten holten wir uns dann unsere Dobermann-Königspudel-Rotti-Mix. Auch er ist total lieb zu den Kindern. Gut den Kleinen (2) rennt er im Eifer des Gefechts schon mal um, aber er lacht dann immer. Sie dürfen das Futter aus dem Napf nehmen und sich auf seine Decke legen. Sie klauen sein Spielzeug und er klaut ihre Kuscheltiere. Beim Tauziehen gibt er aber immer fein nach.

    Ganz prinziliell möchte ich nun noch einiges ergänzen:


    1. Ein Hund - egal welche Rasse - ist kein Spielzeug für Kinder!


    2. Ein Welpe benötigt viel Zeit und Zuneigung, viel, viel Arbeit und eine konsequente Erziehung. Er muss sogar vor Kindern beschützt werden, damit er ausreichend Ruhe hat, andernfalls wird er ein nervöser, unausgeglichener Hund.


    3. Je gößer der Hund, desto mehr Auslauf! Jeden Tag, bei jedem Wetter. Unser Dobi hat mind. 3 Stunden Auslauf p. Tag!


    4. Ein Dobermann ist nichts für eine kleine Wohnung in der Stadt.


    5. Ein Dobermann ist definitiv nicht von Natur aus 'scharf'. Jeder Hund wird zudem, was der Halter aus ihm macht.


    6. Ein Dobermann ist ebenfalls nicht von Geburt an nervös oder hypersensibel. Man muß natürlich gewissenhaft den Züchter aussuchen und nicht einen billigen 'Ostimport' kaufen.


    In diesem Sinne


    bombo

    Gut, vielleicht ist das nicht immer so. Aber ich denke, da liegt es dann aber auch sehr an den Eltern. Aber es ist doch bestimmt sehr viel Arbeit gewesen beides unter einem Hut zu bekommen, oder nicht?


    Wir haben auch einen 13/14Jahre alten Mischlingsrüden. Mit 4 Jahren kam er aus schlechter Haltung zu uns. Früher hat er mal einen Cousin von mir gebissen, weil dieser ihn sehr belästigt hat. Mein Cousin ist einfach nicht nett mit ihm umgegangen.


    Mein Patenkind 4 Jahre bekommt wenn sie da ist erstmal eine Handvoll Leckerchen für Bobby und dann macht er sogar die gelernten Kunststückchen bei ihr, damit er die Leckerlies bekommt. Aber der Kleinen bringen wir ein ordentliches Verhalten gegenüber dem Hund bei. Der Hund anders herum, weiß wenn die Kleine kommt, dann ist sie lieb zu ihm, weil sie ja immer Leckerchen dabei hat. ABER wir würden den Hund niemals mit den Kleinen allein lassen. Unser Hund ist in seinem Alter sehr ruhig aber auch sehr neugierig und verfressen.


    Damals mein Aufpasskind ein Mädel, war da so zwischen 2-4 Jahren. Konnte sich neben unseren Dicken setzen ihn umarmen und Leckerchen die er nicht mochte in ihn reinstopfen.


    Was ich sagen will, es braucht jemanden der zwischen Tier und Kleinkind ordentlich vermitteln kann.

    1. Ein Hund - egal welche Rasse - ist kein Spielzeug für Kinder! Richtig


    2. Ein Welpe benötigt viel Zeit und Zuneigung, viel, viel Arbeit und eine konsequente Erziehung. Er muss sogar vor Kindern beschützt werden, damit er ausreichend Ruhe hat, andernfalls wird er ein nervöser, unausgeglichener Hund. Auch das ist richtig


    3. Je gößer der Hund, desto mehr Auslauf! Jeden Tag, bei jedem Wetter. Unser Dobi hat mind. 3 Stunden Auslauf p. Tag! Unserer darf den ganzen Tag nach Lust und Laune im Garten tollen und abends bekommt er eine große Runde, wir besuchen dann viele andere Hunde so das er spielen und sich austoben kann.


    4. Ein Dobermann ist nichts für eine kleine Wohnung in der Stadt. Stimmt, darum haben wir für unseren Mix ein Haus mit 900 qm Garten.


    5. Ein Dobermann ist definitiv nicht von Natur aus 'scharf'. Jeder Hund wird zudem, was der Halter aus ihm macht. Eben, genau wir andere Hunde auch


    6. Ein Dobermann ist ebenfalls nicht von Geburt an nervös oder hypersensibel. Man muß natürlich gewissenhaft den Züchter aussuchen und nicht einen billigen 'Ostimport' kaufen. Unseres war ein Zufallskauf, gesehen im Internet, angesehen und mitgenommen.

    Zitat

    Gut, vielleicht ist das nicht immer so. Aber ich denke, da liegt es dann aber auch sehr an den Eltern. Aber es ist doch bestimmt sehr viel Arbeit gewesen beides unter einem Hut zu bekommen, oder nicht?

    Natürlich ist es viel arbeit, aber ICH habe es mir so gewünscht und muss da durch. Wenn ich mit den Kids spazieren gehe kommt der Wuff mit und abends bekommt er SEINE Runde wo er eben mit anderen Hunden toben kann, wo ich ihm auch "Fuss-laufen", sitz, platz , komm beibringe und 1 mal die Woche geht es zur Hundeschule.

    Wenn man alles vernünftig unter einen Hut kriegt und auch die Zeit für das Tier aufbringt ist es ja gut.


    Aber bei der TE fürchte ich, dass es ganz schnell ganz gewaltig in die Binsen geht, da sie ja schon mit dem Kind überfordert ist. Und dann noch ein Baby + ein Welpe?


    Diese Konstellation kann definitiv nicht gutgehn.

    Stimmt, wenn man mit den Kindern schon überfordert ist, dann ist das eine doofe Entscheidung sich dann einen Hund zu holen. Ich bin zu Hause und habe Zeit dafür, wenn ich arbeiten bin nehme ich ihn immer mit. Er ist also nur mal ab und zu allein wenn wir mal einkaufen sind.

    Super Ultiangelo- dann passt es ja soweit!


    Dann wünsche ich Euch mit Eurem Vierbeiner ganz viel Freude. Wir können uns ein Leben ohne unseren Dobi nicht mehr vorstellen. Unser Attila hat übrigens bis heute auch nichts zerstört oder umdekoriert. Er bleibt ohne Probleme auch mal ein paar Stunden allein zu Hause und ist ein eher ruhiger Vertreter seiner Art. Er bellt sehr, sehr selten und ist einfach ein sehr angenehmer und liebevoller Hund. Und wenn ihr in der Erziehung konsequent bleibt, habt ihr im Handumdrehen einen absolut alltagstauglichen Familienhund.


    Mit vielen Grüßen


    bombo

    Ob sich die TE nochmal meldet - ich glaube nicht, aber egal hoffentlich schafft sie sich keinen Hund an, schon gar nicht einen Dobermann.


    Wir haben/hatten verschiedene Hunde Labrador, Berner Sennenhund, Doberman. Ich war selbst übberrascht wie unterschiedlich Hunde sein können. Es mag am Einzelexemplar liegen sicherlich aber auch an der Rasse. Keiner unserer Hunde benötigte eine so konsequente Erziehung wie unser Dobi, das ist auch ohne Kinder mit Sicherheit kein Hund für Anfänger. Kurz gesagt wer hinsichtlich Kindererziehung glaubt er müße sein Kind anschreien - na der wird mit einem Dobermann Rüde sein blaues Wunder erleben.

    @ bombo:

    Also unser Sam hat schon einige Dinge angefressen... Schuhe und Socken sind gar nicht sicher und wie erwähnt hat er den Küchenstuhl auch schon zernagt. Er knabbert überall rum %-| Aber das bekommen wir schon noch hin. In der Welpenschule machte er sich bisher gut und ich denke mal aus ihm kann was werden. Allein bleibt Sam auch eine Weile, nur ich will ihn auch nicht stundenlang allein lassen, dazu hab ich ihn mir nicht angeschafft.

    Zitat

    was meinst du damit ?


    wird er dann bissig ?

    Vielleicht meint er, das ein dominanter Hund niemanden ernst nehmen wird, der sich selbst so wenig unter Kontrolle hat.


    Das könnte ich mir nämlich gut vorstellen.

    wir haben einen bekannten der uns helfen kann und es kommt drauf an wie man ihn erziehen tut und man kann auch einen mops so erziehen das er auch gefährlich ist man kann das mit jedem hund machen und das mit zeit wir haben echt viel zeit für den kleinen um raus gehen 4 stunden spazieren gehen ist kein problem und wir haben gleich über der straße ein walt stück und da können hunde ohne leine laufen und da ist auch gleich ein hundeverein und das mit hundeschule ist auch kein problem wir haben einen bekannten seine frau fürt eine hundeschule und da können wir ohne weiteres hin