wir haben einen bekannten der uns helfen kann und es kommt drauf an wie man ihn erziehen tut und man kann auch einen mops so erziehen das er auch gefährlich ist man kann das mit jedem hund machen und das mit zeit wir haben echt viel zeit für den kleinen um raus gehen 4 stunden spazieren gehen ist kein problem und wir haben gleich über der straße ein walt stück und da können hunde ohne leine laufen und da ist auch gleich ein hundeverein und das mit hundeschule ist auch kein problem wir haben einen bekannten seine frau fürt eine hundeschule und da können wir ohne weiteres hin

    @ sculli

    Nein bissig nicht, aber jeder Hund probiert spätestens wenn er in das Flegelalter kommt wer Chef im Haus ist. Gerade unser Dobermann brauchte eine klare Rollenverteilung. Bei der TE befürchte ich, daß ganz schnell der Hund Chef im Haus wird. Und ich muß ehrlich sagen, wenn dies bei unserem so gewesen wäre ich hätte für nichts mehr garantiert. z. Bsp. wir haben gerne mit unserem Dobermann gerauft, wenn wir ihm dann die Hand hingestreckt haben hat er links und rechts neben der Hand voll zugebissen, wirklich so daß man hörte wie die Zähne zusammenschlagen. Wenn er dann wirklich nach den Fingern schnappte war er mehr als nur übervorsichtig. Es ist immer schwierig zu spekulieren was sich der Hund dabei gedacht hat, aber ich glaube es war ein Ausprobieren wer hat vor wem Angst bzw. mehr Respekt. Stell dir mal vor wie das ausgeht wenn der Hund "Rudelführer" ist und dann noch Kinder gegenüber.


    Unser Labrador/Neufundländer Mix (45 kg) war da ganz anderst, allerdings auch eine Hündin. Am Spielplatz haben die Kinder alles stehen und liegen gelaßen und sind auf den Hund los. Haben ihn an den Ohren gezogen, wollten reiten usw. Dem Hund hat es gefallen Hauptsache Remidemi. Einmal war sie vor dem Supermarkt angebunden und ich habe gesehen wie junge Leute Fetz mit ihr machen. Als ich rauskam hatte sie ihr 20 Preisschilder auf die Stirn geklebt.


    Beim Dobermann hätte dies nur einer in der Familie machen dürfen

    olgaserpan

    würdest Du uns denn bitte endlich mal die Frage beantworten WARUM ausgerechnet einen Dobermann? Du stellst Dir das echt zu einfach vor. Mal auf die Hundeschule gehen reicht nicht. Du musst alles was Du dort lernst auch zu Hause äußerst konsequent umsetzen.


    Wie willst Du das schaffen? Eine stressige 3jährige, die warscheinlich zur Zeit ihre Grenzen sucht und bei Dir nicht findet, einen Säugling der seine Aufmerksamkeit fordert und dann noch einen anspruchsvollen Welpen? Warum willst Du nicht noch warten?


    Ich fürchte bei Dir, der Hund soll dazu dienen, die 3-jährige zu beschäftigen, damit Mami Zeit fürs Baby hat. Wenn die in dem Alter schon das bekommt, was sie will, dann möchte ich nicht wissen, was in zwei/drei Jahren da noch auf Dich zu kommt.


    Null Ahnung von Hunden, mit dem Kind überfordert sein und dann so ein Tier. >:( >:( >:(


    Mir tut der Hund jetzt schon leid.

    Um den Hund mache ich mir keine Sorgen, der ist mit knapp 2 Jahren ausgewachsen und groß und stark. Bei unserem hatte ich den Eindruck - er wußte dies auch. :-D


    Nicht daß mich jemand falsch versteht ein Dobermann - selbst eine Kampfhundrasse ist per se nicht gefährlich. Er braucht eben eine gute Erziehung und das muß man/frau können. Nochmal ein Dobermann ist kein Hund für Anfänger!. Daher auch von mr die Frage **Warum** ein Dobermann und **warum** auch noch ein Rüde. Olga sind dir die Verhaltensunterschiede zwischen Rüden und Hündinnen überhaupt bekannt ? Jeder der mehrere Hunde gehabt hat kann dir versichern die Unterschiede sind gewaltig.


    Abgesehen davon halte ich es rein zeitlich ( Dreijährige, Säugling, Dobermann) kaum zu schaffen. Das Gassi gehen meine ich nicht, das ist das kleinste Problem.

    Na, die Kinder werden selbstverständlich mitgeschleppt ]:D Es gibt doch nichts Schöneres und Entspannenderes, als einen zweistündigen Spaziergang bei wahlweise + 35 oder - 10 Grad mit einem rüpelhaften und hyperaktiven Dobi und einem nicht erzogenen, 3jährigen Kind an der Hand und einem Säugling im Kinderwagen.


    Olga, sorry, also entweder bist Du extrem weltfremd oder massiv ignorant.


    So blöd kann man nicht sein, dass man nicht selbst weiß, dass das so nicht funktioniert.... :(v

    Aus meiner Erfahrung sind die Rueden auch komplizierter und teilweise aufgrund ihrer Dominanz aggressiver (grade bei fehlender guter Ausbildung )


    Eine Dobermannhuendin ist mit Sicherheit leichter,sie ordnen sich eher unter.


    Wenn ich meine Kinder liebe,haette ich entweder auf einen Hund verzichtet (bei einem Saeugling) und gewartet bis die kids aelter sind oder mir so eine gutmuetige Huendin wie unkompliziert angeschafft....wenn ich Haus und Garten haette...


    So eine tolle Bernhardinermischlingshuendin,die Kinder sehr liebte und sich alles bieten laesst,ein Kalb..hatte ich auch 14 Jahre lang.Unsere 2 grossen Hunde lieben auch kleine Kinder,wenn kleine Kinder ihnen am Ohr,Schwanz ziehen,ihnen Spielzeug wegnehmen,usw


    knurren sie nicht...sind geduldig und liebevoll zum Kind.


    Bei meiner Schaefermischlingshuendin....waere dies auch nicht nur entfernt moeglich gewesen.


    Kinderbesuch war fuer mich Dauerstress,der Hund war oft friedlich...aber ich vertraute ihr nicht,sie neigte bei Kindern zum Zuschnappen,wenn ihr etwas nicht passte.Meistens war Eifersucht der Grund.


    Als Mutter hat man fuer die Kinder Verantwortung,es ist egozentrisch ,sie solch einem Risiko auszusetzen...nur weil man selber oder der Partner einen Dobermann moechte.


    Ein kleines Kind freut sich auch ueber ein Kaninchen.


    Ich vermute,ihr habt auch eine Wohnung.....fuer 2 kleine Kinder und Dobermann nicht so geeignet.


    Es gibt auch andere Schutzhundrassen ,welche leichter und kinderlieber sind..

    Vagabundin :Es ist realistisch gar nicht... ohne Krisen ...umsetzbar.


    Fuer die Kinder und Hund eine Zumutung.


    Das Bild :..Mutter mit 3 jaehrigen Kind +Kinderwagen + einem zerrenden,nervoesen,lebhaften Dobermann auf dem Buergersteig.Was glaubst du passiert,wenn ein anderer Hund entgegen kommt....?

    Zitat

    wir haben einen bekannten der uns helfen kann und es kommt drauf an wie man ihn erziehen tut und man kann auch einen mops so erziehen das er auch gefährlich ist man kann das mit jedem hund machen und das mit zeit wir haben echt viel zeit für den kleinen um raus gehen 4 stunden spazieren gehen ist kein problem und wir haben gleich über der straße ein walt stück und da können hunde ohne leine laufen und da ist auch gleich ein hundeverein und das mit hundeschule ist auch kein problem wir haben einen bekannten seine frau fürt eine hundeschule und da können wir ohne weiteres hin

    Du kannst den Hund nicht ohne weiteres im Wald ohne Leine laufen lassen. Da muss erstmal der Grundgehorsam sitzen. Was passiert, wenn der dann einem Reh oder einem anderen Tier hinterher jagd? Lässt du dann deine Kinder stehen und rennst dem Hund hinterher? Ich habe seit sieben Monaten eine Hund, den ich mir wohl überlegt aus dem Tierheim geholt habe. Nach einer langen Diskussion mit der Familie. Meine Tochter ist aber schon groß. Wenn ich mir jetzt vorstelle, ich hätte zwei kleine Kinder dabei...um Gottes Willen!!! Das würde ich nie und nimmer geregelt bekommen. Mein Hund ist ein Podenco-Mix und der braucht genauso viel Bewegung wie ein Dobermann. Ich habe echt das Gefühl, die einzige, die sich den Hund in den Kopf gesetzt hat bist eher du...

    Eben... was denken sich manche Leute eigentlich? Dass man sich einen Hund kauft und er "fertig erzogen" ist?


    Tja, vermutlich muss auch unbedingt ein kupierter Dobermann ins Haus, richtig? Wie bei meinem Ex... Ich habe ihn vorgewarnt, dass er sich so Einiges anhören muss, wenn er mit dem Fiffi spazieren geht... Aber der Hund ist wirklich toll und ich kenne wirklich nur freundliche Dobermänner. Sie sind zwar alle recht hyperaktiv, haben aber ein sehr liebenswertes Wesen.


    Man muss schon viel Disziplin und Energie haben, um einem Kleinkind, einem Säugling, einem Hund (auch einem pflegeleichten Modell), dem Haushalt und sich selbst gerecht zu werden.


    Mir wäre das definitiv zuviel...

    Sorry, aber könntest du bitte Satzzeichen benutzen und auf Rechtschreibung achten?. So wie du anhand deines Textes rüber kommst schätz ich dich mal so ein, das du ein wenig naiv bist und nicht sehen willst was da so auf dich zu kommt. Ein Bekannter hilft euch, soll er die Erziehung übernehmen? Wie wäre es dann wenn er sich den Hund holt und ihr ihn euch mal ausleit. Ich möchte keine Vorurteile haben, aber so wie du hier schreibst kommst du rüber wie... höchstens 22, Hauptschulabschluss, keine Lehrstelle, es kommt bald noch ein Kind und noch eines. Und weil ja fast jeder einen Hund hat musst du auch einen haben, ob du diesem gerecht wirst ist egal.


    Was ich dir hoch anrechne ist, du möchtest dich hier informieren. Was ich nicht toll finde: Du liest hier Ratschläge von Leuten die sich auskennen und hörst absolut nicht drauf. Für dich steht doch schon fest das ihr euch einen Dobi kauft, warum fragst du dann erst hier?

    @ Vagabundin

    Ich durfte auf dem Hundeplatz leider schon zwei andere Exemplare kennenlernen. Bei denen wurde von Anfang an verpasst, die Erziehung in die Hand zu nehmen...Halleluja! Somit landen sie jetzt in Einzelstunden beim Hundetrainer zur Resozialisierung. Beide sind ein hartes Stück Arbeit.

    Irgendwie ahnt man anhand der Texte schon was für Beweggründe wirklich hinter dieser Frage stehen...


    Ein "gefährlich" aussehender Hund soll es sein. Aber legal soll er schon sein, ansonsten kann es ja teuer werden.


    Sorry aber ich rate dir/euch von dieser Rasse Abstand zu nehmen.


    - Keine Hundeerfahrung


    - 2 Kleine Kinder


    - ungewisse Zukunft (irgendwann musst du sicherlich mal wieder arbeiten)


    - kein Plan davon wieviel Zeit ein Welpe in Anspruch nimmt


    Bitte, bitte lasst es sein und kümmert euch erstmal um eure 2 Menschenwelpen.