• Kastration beim Rüden

    Hallo, habe am Donnerstag mit meinem Kleinen einen Termin beim TA zum Kastrieren....jetzt hab ich nur kurz eine Frage, vielleicht hat ja jemand von euch es auch gerade machen lassen.....wie lang dauert es, bis der Eingriff verheilt ist....klar, werde natürlich am Donnerstag nochmal nachfragen, aber ich wollt hier mal nachfragen. Hab ja schon ein wenig…
  • 23 Antworten

    Doch das ist vollkommen verständlich ;-).


    Wir wissen ja nicht was Du bedacht hast, drum lieber ein paar Anstösse geben - und nun merkt man, das deine Entscheidung wohl überlegt ist.

    warum sidn eigentlich alle dafür, das Weibchen kastriert werden sollen. Bei Rüden wird in der Regel alles schlecht geredet. Nen Weibchen muss genauso wie nen Rüde in Nakose gelegt werden, dass Weibchen sogar länger. Bei den Weibchen sagen alle ja, wegen den Krebs. Mein Rüde wurde damals auch kastriert und er hat sich kein Stück verändert. Er ist lediglich nur nicht mehr abgehauen.

    Zumal bei uns die Nächte sehr kurz sind....er jault im Moment wieder jede Nacht....und unsere Hündin ist schon 7 1/2 Jahre und gehört mir nicht, sondern der Familie meines Mannes.....die hat bis jetzt keine Probleme gehabt... also war es für mich klar, dass der Rüde kastriert wird. Hab mir auch schon Globolis besorgt, damit die Heilung unterstützt wird.

    so, OP gut überstanden und dank globulis keine Anzeichen von Schmerzen. Am OP Tag war er sehr benommen und einen Tag später wieder fit und gut drauf wie immer. Bin sehr zuversichtlich, dass wir die 1 Woche noch überstehen bis zum Fäden ziehen. :=o:)^

    schön das alles gut verlaufen ist.


    Ich bin voller Trauer,den meine Sissy sollte gestern wegen einer Gebärmuttervereiterung operiert wurden und nicht mehr aus der Nakose erwacht.


    Ich bin unendlich traurig.:°_

    Das tut mir unendlich leid:°_ Davor hatte ich auch Angst, weil meiner auch so ein kleiner ist. Fühl dich gedrückt von mir:)*

    Ich kann sowas gut verstehen.


    Hab nämlich momentan selber nen 2 Jahrigen Schäferhund Rüde zu Hause und drei Nachbarshünndinnen die läufig sind :|N


    Is fast nicht zum aushalten... Aris is den ganzen Tag nur am winseln und jaulen und hat ständige Unruhe....Kann sich nie entspannt hinlegen zum ruhen, sondern ist ständig und den ganzen Tag aktiv im Haus. Obwohl er viel Auslauf bekommt. 1 Std. joggen am Tag ( mit meinem Mann) sind drin und nebenbei noch ein bis zwei mal Gassi gehen mit mir.


    Trotzdem dreht der Junge voll ab und hat voll Streß :-/


    Nun bin ich heute (bzw. gestern is ja schon wieder Mitternacht durch ) zur TÄ und die hat ihm ne Hormonspritze gegeben, damit er weniger Stress hat die nächsten Tage.


    Dann kamen wir auch gleich aufs Gespräch wegen ner mögl. Kastration und ich bin da ja nicht sooo begeistert von. Denke auch immer darüber nach, ob sich der Hund dann nicht total verändert vom Wesen und so?!


    Weil....Ich möcht ja meinen ,,lustigen Kasperl'' nicht missen


    Aber andererseits, möcht ich ich ihm auch den Stress ersparen.


    Sind zwar nur 2 mal im Jahr so ca. 3 Wochen denkt man....Aber, was so ein Rüde da an Sress zu bewältigen hat, bedenkt man so gar nicht


    Die TÄ hat mir dann als Alternative vorgeschlagen, ich könnte ja Aris mal


    chemich kastrieren. Also mit ner Spritze, wäre er dann mal ein halbes Jahr kastriert und ich könnte dann selbst mal sehen, wie Aris sich so auswirkt im Verhalten und Wesen.


    Hab ich dann gleich machen lassen. (Die Spritze fängt aber erst in 4-6 Wochen an zu wirken)


    Und die Hormonspritze die das Testosteron ein bissl runterfährt, hat er auch bekommen und schon war heute dann ein bissl Ruhe bei uns :)^

    Zitat

    warum sidn eigentlich alle dafür, das Weibchen kastriert werden sollen. Bei Rüden wird in der Regel alles schlecht geredet. Nen Weibchen muss genauso wie nen Rüde in Nakose gelegt werden, dass Weibchen sogar länger. Bei den Weibchen sagen alle ja, wegen den Krebs. Mein Rüde wurde damals auch kastriert und er hat sich kein Stück verändert. Er ist lediglich nur nicht mehr abgehauen.

    @ bibiracing

    Nun ja....bei ner Hündin, is ne Kastratiion bei weitem schwieriger, da die Operation weiter vordringt.


    Und was du wegen dem Krebs sagst, is es eigentlich bekannt, dass unkrastrierte Hündinnen, die nicht belegt werden, häufiger an Gebärmutterkrebs erkranken.


    Kenn so nen Fall sogar aus meiner Nachbarschafft :|N