Danke, ich werde euch auf dem Laufenden halten.


    Ich werde das beherzigen und sie nun in Ruhe in ihrem Käfig bei ihrem Freund lassen, der auch Abstand zu ihr hält und sie in Ruhe lässt, als wenn er es spürt, dass es ihr nicht gut geht.


    Ich werde sie weiter beobachten...

    Ich drücke dir die Daumen, aber warte nicht zu lange.


    In so einem Fall, wo man nicht genau weiß, wo man dran ist und ob es Heilungschancen gibt, ist es besser, genau abzuwägen, ob man noch alles versucht oder das Tier erlöst.


    Berichte morgen mal, wie es aussieht. :°_

    viel Glück für dich und dein Schweinchen :)*


    und das mit dem Ruhig stellen finde ich eine gute Idee :)^


    Wärmelampe muss nicht unbedingt sein, aber wenn du eine hast, die du in ausreichendem Abstand befestigen kannst, dann kannst du es ja versuchen. :)*

    Das Schweinchen hätte längst geröngt werden müssen. Mit ein wenig tasten und picksen lassen sich nur ein paar Möglichkeiten einer Verletzung ausschließen.


    Die Erstversorgung die der TA gemacht hat, war nicht verkehrt allerdings hätte auf jeden Fall Vit. B gespritzt werden müssen. Wenn die Symptome sich innerhalb von 2 Tagen nicht deutlich verbessern muss durch ein Röntgenbild festgestellt werden, ob keine Frakturen, Wirbelverschiebungen oder Knochenabsplitterungen vorliegen (nicht alle lassen sich so einfach ertasten).


    Ein Röntgenbild ist auch nicht so teuer es liegt bei ungefähr 20-40€. Man hat dann wenigsten Gewissheit und kann das Schweinchen erlösen anstatt es noch eine Woche lang dahinvegetieren zu lassen.


    Wenn keine Auffälligkeiten gefunden werden kann man schulmedizinisch mit Vit B ( Regeneration der Nerven) Kortison und Schmerzmittel weiterbehandeln. Wenn es Verstauchungen, Prellungen, Quetschungen usw sind heilen sie aus und das Schweinchen wird gesund.


    Ich musste vor Jahren selber ein Schweinchen wegen Knochensplittern an der Wirbelsäule einschläfern lassen. Das war nicht leicht, da sie abgesehen von den gelähmten Beinchen so einen fitten Eindruck gemacht hat. Die Dosis des Schmerzmittels war allerdings sehr hoch das hätte ihre Leber nicht lange mitgemacht. Dazu liegen sich die Tiere wund, durch die mangelnde Bewegung wird die Darmtätigkeit eingeschränkt der Kreislauf läuft nicht mehr rund und den Rest kann man sich denken.


    Ich wünsche dir und deinem Schweinchen alles Gute

    Zitat

    er hat ihr vor einem Jahr einen schweren Tumor am Bauch entfernt

    Es kann ja auch ein neuer Tumor sein, der auf das Rückenmark drückt. Also pack Dein Meerli morgen früh ein und fahr in die nächste Tierklinik, damit das abgecheckt wird.

    Hallo... *:)


    meiner Bailey geht es heut wohl schon etwas besser. Sie ist sogar alleine zum Napf und hat sich auf den Trinkwassernapf mit ihren Vorderpfötchen gestellt. Es tut ihr wohl gut, dass ich sie in Ruhe lasse. Warum ich das nicht gleich so gemacht habe ":/ ...


    Ein Tumor konnte der Doc ausschließen, danach hatte ich auch gefragt. Er meinte, dass der Tumor dann schon früher gestreut hätte und eine Beule ist weder zu sehen, noch zu spüren, wie es davor der Fall war und diese Beule damals kam innerhalb von einer Woche, so groß wie eine Pflaume.


    Er hatte auch Fieber gemessen und sie gewogen bei der Erstuntersuchung – alles in Ordnung, leicht untergewichtig aber das ist sie schon immer gewesen, obwohl sie wie ein Scheunendrescher frisst x:) |-o


    Sie wird einfach nicht dicker, im Gegensatz zu ihrem Freund. Sie scheint einen guten Stoffwechsel zu haben.


    Ich gehe am Mo trotzdem zum Doc, auch wenn es noch besser werden sollte und werde ihn dann nochmal explizit auf Rötngen ansprechen.


    Cortison und Schmerzmittel hatte sie beim Doktor bekommen.

    Habe genug Platz zum Ausweichen aus der Wärmequelle gelassen :-)


    Heute ist Bailey zum ersten Mal zum Napf gelaufen und hat versucht ihre beiden Hinterpfötchen zu benutzen und es hat auch ein wenig geklappt. Ansonsten liegt sie trotzdem noch viel. Achja gequiekt hat sie heute morgen auch, als sie gehört hat, dass ich das Gemüse/Obst Frühstück bringe :-D x:) |-o


    Und sie benutzt jetzt wieder die Trinkflasche :)z


    Mal schauen, wie es weiter geht. Sie hinkt natürlich weiterhin. Morgen werde ich wohl zum Tierarzt gehen.

    Hallo Scaro, meine Bailey läuft wieder...und zwar zum Napf, zur Trinkflasche und sie quietscht, wenn ich morgends sage: "Schweinis, Frühstück"..dann macht sie "Quiek, quiek, quiek" :-D


    Meine Kleine hat ein sehr lautes Organ, sie kann lauter "schreien" als die anderen und macht sich auch immer bemerkbar.


    Sie liegt zwar immer noch viel herum und bewegt sich ungern aber sie kann zumindest wieder laufen und sich auch mit ihren Hinterläufen kratzen.


    Ich war noch nicht beim Tierarzt aber ich gehe die Woche nochmal, denn der Doc meinte ja, dass ich trotzdem kommen soll, auch wenn es ihr wieder besser ginge.


    Als ich gestern nochmal die Rotlichtlampe rausholte und sie dies bemerkte, da queitschte Bailey, so als wolle sie mir sagen: "Hierher die Lampe, hierher...." :)_ x:)


    Ich liebe sie ja so...sie ist eine kleine Kämpferin und ohne sie, wäre ich sehr sehr trauruig und ihr Freund bestimmt auch.


    Heute habe ich allerdings keine Rotlichtlampe mehr aufgestellt. Mal schauen, wie es ihr so die nächsten Tage ergeht und was der Tierarzt noch sagt.

    Danke Mjinna ;-) :)* , naja auch wenn manche mir geraten haben, gleich am We zum Doc zu gehen, ich wollte es erst mal beobachten und abwarten bis zum Montag, weil der TA ja auch meinte, dass das Kortison erst brauch, um zu wirken.


    Und zudem kommt noch dazu, dass ich nicht gleich Vertrauen zu fremden Tierärzten habe und in einer Tierklinik hätte ich sehr viel Geld bezahlen müssen. Zudem wollte ich mein Tier auch nicht unnötigen Stress aussetzen, denn das Tier hat ja auch immer Angst, wenn es in der Hand fremder Menschen ist, denn man kann ihm ja nicht erklären, dass man ihm nur helfen möchte und sie war ja nun schon so geschwächt. Allerdings wäre ich trotz allem mit ihr gegangen, wenn es wirklich gar nicht gegangen wäre und sie apathisch in ihrem Käfig gelegen hätte, nichts mehr gefressen hätte. So hatte ich jedoch noch Hoffnung und habe sie mit voller Liebe und Hingabe meinerseits betreut, so wie sie es verdient hat und wie es dies auch viele andere Tiere verdient hätten. :-)