• Meine katze wird ständig rollig

    Hallo Ihr!!! Ist das normal.dass meine Katze mindestens alle 4 Wochen rollig wird?? Wie oft werden Katzen rollig? einmal im Monat??? Danke für Eure Antworten Amelie
  • 51 Antworten

    @ dacalinchen

    Zitat

    Aber geimpft wird doch mit toten Erregern. Wie soll die kleine da denn einen Katzenschnupfen bekommen?

    Da bin ich jetzt überfragt, ob die wirklich alle tot oder nur abgeschwächt sind. Aber auch auf eine 'tote' Impfung reagiert die Katze ja mit einer Immunreaktion, und dazu sollte sie kerngesund sein, damit der Organismus damit klar kommt. Sie kann ja vorher schon mit den Viren Kontakt gehabt haben, und der Körper hat es auch geschafft diese in Schach zu halten, aber wenn der Organismus durch so eine Doppelaktion dann so geschwächt wird, dass er es eben nicht mehr schafft...


    Als Mensch wird man ja auch nicht geimpft, wenn man nicht gesund ist, geschweige denn zusammen mit einer OP.

    Zitat

    Sowas passiert normalerweise früher, mit Anfang der Geschlechtsreife

    Kenne ich nicht so. Sie muss ja erst einige Male 'erfolglos' rollig gewesen sein, bevor es dauerhaft wird. Aber da leg ich jetzt nicht meine Hand für ins Feuer.

    naja, also Kyra ist auch ziemlich früh dauerrollig geworden, bin der Meinung, dass ich das auch mal so gelesen hab:-/ Aber lesen und hören tut man heutzutage ja viel;-D.

    Hallo


    Also die Kastration ist wohl alles andere als ein "unnötige OP"!


    Unkastrierte Katzen, die nicht gedeckt werden werden schnell Dauerrollig. Jede Rolligkeit bedeutet puren Stress für das arme Tier (und teilweise auch für den Halter ;-) ) und nicht kastrierte Katzen haben eindeutig erwiesen ein erhötes Risiko an Gebärmutter- und Eierstockzysten oder gar -Krebs zu erkranken.


    Hier mal ein Link dazu:


    http://www.loetzerich.de/KIN/c…astration/kastration.html


    Übrigens würde ich nicht unbedingt sagen das Tierkliniken immer besser sind, der Kater meiner Schwiegermutter kam zum Zucker einstellen in eine Tierärztliche Hochschule und steckte sich (trotz regelmäßiger Impfung) mit Katzenschnupfen an. Wir persönlich hatten später aber mit einem unserer Kater nur gute Erfahrungen in der selben Klinik gemacht. Man kann also bestimmt nicht sagen daß einfache Praxen schlechter als Tierklinik oder umgekehrt sind....


    LG


    Sandra

    Zitat

    Katzenmädchen werden mit sechs bis neun Monaten geschlechtsreif, es kann aber auch erst mit einem jahr sein. Ber bestimmten Rassenkatzen können die Katzenmädchen auch früher wie etwa mit einem halben Jahr geschlechtsreif werden. Ein kater kann sehr früh praktisch schon wenn er noch ein Katzenkind ist geschlechtsrei werdebn. Bei ihm setzt die Geschlechtsreife ab dem 4 Monat ein, denn ab diesem Zeitpunkt wird in seinem Körper das Geschlechtshormon Testosteron gebildet.Dieses hormon steuert die Reifung der Geschlechtsorgane und das typische Paarungsverhalten.Mit acht bis zehn Monaten lässt sich der Kater auf seine ersten Liebesabenteuer ein.


    Die Katze kann zwei bis dreimal im Jahr rollig werden.Die Paarungszeit die auch Brunst oder Rollzeit genannt wird, erlben die Katzen von Anfang März bis Ende Septemper mehrere Brunstzyklen die zwischen 15 und 21 Tagen dauern. Wenn man noch nicht genau weiß so wie du wann eine Katze rollig ist, erfährst du es meoßt dann wenn die Katze in den höchsten Tönen schreit, sie keinen Appetit mehr hat, sie unruhig in der Wohnung umherstreift und sich immer wieder auf dem Boden wälzt. Dabei rollt sie von einer Seite auf die andere und präsentiert sich ihrem Mensch mit hocherhobenem Hinterteil, den Schwanz zur Seite weggeknickt. Dazu ruft sie mit lauter Sehnsucht nach einem Kater. Auch möchte sie in dieser Zeit auch dauernd gestreichelt werden. Das Schreien klingt oft wie Kindergeschrei und bei manchen Rassen wie bei den Siamkatzen z.b ist das Geschrei noch schlimmer. Die Hitzzeit hält ungefähr acht bis zehn Tage an die Katze ist aber nur 4 Tage paarungsbereit. Wird die Katze während dieser Zeit nicht von einem Kater gedeckt, kann die Katze bereits drei Wochen später wieder rollig werden. Somit kann es zu einer Dauerrolligkeit kommen. Das ist für die Katze aber auch für den Menschen sehr unangenehm! DIe Ursache der Dauerrolligkeit besteht darin, das bei der Katze nur der Eisprung ausgelöst wird wenn die Katze gedeckt wird. Wird die Katze nicht gedeckt wird der Sexualzyklus unterbrochen und die Katze kann dauerrollig werden. Wichtig: Weibliche Katzen kennen keine Wechseljahre, bin ins hohe Alter behalten sie ihr Fortpflanzungsvermögen. Die Rolligkeit kann durch verschiedene Methoden verhindet werden z.b. durch: Hormonpräparate in form einer pille, Injektionen, oder die Kastration.

    http://forum.gofeminin.de/foru…animaux-Kann-es-sein.html


    Ich würde andere Möglichkeiten trotzdem einer Op, und sei sie noch so klein, vorziehen:-)

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    Auf jeden Fall haben die in der Tierklinik wunderbar reagiert und meine beiden Schätze gerettet! Sogar mit Antikörperimpfungen zum Schluss.

    Das ist ja nun nichts Besonderes, eine Antikörpergabe ist einfach eine passive Immunisierung und wird bei heftigen Infektionen des öfteren gemacht.

    Zitat

    ich geh nicht zu einem "normalen" Tierarzt mehr, sondern gleich in eine Tierklinik

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    Was zeichnet in deinen Augen eine "Klinik" aus? Dort arbeiten auch nur "normale" Tierärzte. Den Klinikstatus kann man beantragen, wenn a) stationäre Aufnahme der Tiere möglich und b) 24 Stunden ein Tierarzt anwesend ist (wobei außerhalb der normalen Sprechzeiten in der Regel billige unerfahrene frische Uniabsolventen Dienst schieben müssen). That's it. Eine Klinik macht weder bessere Medizin noch hat sie mehr diagnostische Möglichkeiten als eine gut ausgestattete Praxis.

    Ohje, hat sie doch;-).


    1. In meiner Tierklinik arbeitet nie ein Tierarzt alleine. Erst recht kein angehender. Die Ärzte kommunizieren untereinander, was das beste für mein Tier wäre


    2. Mein Tierarzt gab MIR noch die Schuld, wollte/konnte den Katzenschnupfen nichtmal diagnostizieren (obwohl sogar ich das konnte, hatte schon schlimme Erfahrungen damit) und bestand darauf, dass sie nur am Mittwoch einmal Antibiotika bekommen würde, und dann erst am Freitag Abend wieder!!! Hätten wir das so gemacht, wäre die kleine nicht mehr am Leben! Antikörperimpfung? Davon wusste der nette Herr Kleintierarztpraxisbesitzer nichts...


    3. Die Tierklinik ist immer offen, es ist immer jemand da, ich brauch kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich ausserhalb der Sprechzeiten anrufe


    4. Alle Angestellen kümmern sich absolut intensiv und liebevoll um die Tiere. Man hat uns von anfang an über den kompletten Handlungsablauf informiert, was sind unsere Möglichkeiten, was kann passieren, etc. So viele Informationen bekommt man aus einem "normalen" Tierarzt nicht raus. Ich war inzwischen bei vielen Tierärzten (bin sehr oft umgezogen) und in 2 Tierkliniken (mit 3 Tieren) und ich würde nie wieder einen Kleintierarzt einer Tierklinik vorziehen.


    5. Die Tierklinik ist um einiges preiswerter, sowohl bei Standard-Untersuchungen, als auch bei der Medikamenten-Vergabe. Ich habe mir sämtliche Rechnungen aufbewahrt und kann gut vergleichen, die Tierklinik is kompetenter, preiswerter und "persönlicher" als jeder meiner bisherigen Tierärzte...


    btw, sind ja nur meine Erfahrungen hier;-)

    Ach ja, auf die Idee gekommen, mal das Antibiotikum zu wechseln, kam der Herr Tierarzt auch nicht, erst die Tierärzte in der Klinik haben uns darauf aufmerksam gemacht, dass es noch andere Mittel gibt.

    Ok, dann war der "Herr Tierarzt" eindeutig inkompetent, denn in diesem Fall hätte er ein Antibiogramm machen müssen.

    Zitat

    In meiner Tierklinik arbeitet nie ein Tierarzt alleine.

    Außerhalb der Sprechzeiten ist garantiert nur einer da und auch keine Helferin.

    Zitat

    Erst recht kein angehender.

    Keine angehenden, sondern frischgebackene. Die schieben den Notdienst. Oder glaubst du, so ein Klinikinhaber oder meinetwegen auch erfahrener und somit teurerer TA ist da nachts anwesend?


    Das Ganze wird nun auch zu sehr offtopic, fest steht, ich kenne mehr kompetente TAe in "Nicht-Kliniken" als in Kliniken. Und ich schätze mal, daß ich durch meinen Beruf so 800-1000 TAe kennengelernt habe bisher.

    Danke für Eure zahlreichen Antworten und Reaktionen. Naja ich bin auch in einer Tierklinik, da ich mit normalen Tierarztpraxen schlechte Erfahrungen gemacht habe. Der Kater meiner Eltern wurde bei einem "normalen" Tierarzt kastriert und hat sich den schlimmen Virus Katzen Aids eingefangen. Lebte damit 8 Jahre knapp und wurde letztes Jahr Weihnachten eingeschläfert.

    Zitat

    Der Kater meiner Eltern wurde bei einem "normalen" Tierarzt kastriert und hat sich den schlimmen Virus Katzen Aids eingefangen.

    Aber ja wohl kaum bei der Kastration. Das ist Blödsinn, sorry. Da FIV jahrelang symptomlos verläuft, läßt sich der Zeitpunkt der Infektion überhaupt nicht bestimmen. FIV wird über Speichel und Blut übertragen, meist durch Bisse.

    Du weißt doch garnicht was das für eine Praxis war. Und symptomlos verläuft diese Krankheit nicht. Er hatte nach ca. 3 Jahren der Ansteckung Probleme mit den Zähnen. Und dem Rachenraum. Also eigentlich kommen die Krankheitszeichen sehr schnell. Die Katze kann durch die Tiermedizin lange mit der Krankheit leben. Aber man merkt es ihr auch schon im frühen Stadium an.


    amelie

    Zitat

    Du weißt doch garnicht was das für eine Praxis war.

    Natürlich weiß ich das nicht, das spielt aber auch gar keine Rolle. Eine FIV-Infektion durch eine OP ist sehr unwahrscheinlich, ganz egal, in welcher Praxis das stattfand.

    Zitat

    Er hatte nach ca. 3 Jahren der Ansteckung Probleme mit den Zähnen. Und dem Rachenraum.

    Es stellt sich nach wie vor die Frage, woher ihr wissen wollt, daß die Infektion 3 Jahre vor dem Beginn der Symptomatik stattfand. FIV kann bis zu 8 Jahren absolut symptomlos verlaufen. Und genau diese Tatsache macht es quasi unmöglich, den Zeitpunkt der Infektion zu bestimmen. Ich schätze, daß ihr euch die OP als wahrscheinliche Infektionsquelle da eher selbst zusammengereimt habt.

    ich bin täglich bei ops von tieren dabei - und eine infektionsgefahr, enzündung der wunde, inkontinens, etc muss jeder besitzer unterschreiben.... das ist aber nur zur absicherung der klinik.... die regel ist es jedoch aber nicht das soetwas bei einer kastration passiert.... während der op wird auch geschaut ob die gebährmutter der katze verändert ist- wenn sie nicht verändert ist bleibt sie drinn und nur die eierstöcke werden entfehrnt... soll helfen das sie keine inkontinens bekommt- ist aber nicht bewiesen... darüber gibts keine studien... zur narkose absicherun( was bei den meisten besitzern die angst auslöst ) wird eine allgemeinuntersuchung, wird der brustkorb-bauchraum geröntgt-bzw eine übersicht! und ein labor angefertigt!


    wenn noch fragen da sind schreibt mir ne pn! lg fiffy

    ich hab meine beiden katzen letzte woche kastieren lassen, die beiden sind jetzt 9 monate alt.


    ich finde nicht, dass das unnötig ist, denn 1. gibt es genug katzenbabys und so viel leid, da muss ich nicht auch noch welche produzieren lassen.


    2. kann die katze dauerrollig werden und das führt zu erhöhtem infektionsrisiko der gebärmutter und eierstöcke, hatte glaub ich schonmal jemand gesagt.


    die katze kann an so einer infektion STERBEN! und das sollte ja wohl für jeden katzenbesitzer ein grund sein, seine katze zu kastieren...