• Petition: Verbot der veganen Ernährung bei Katzen

    Hallo, ich habe gerade diese Petition entdeckt die ich sehr unterstützenswert finde :)z und würde auch bitten diese Petition die leider sehr untergegangen ist zu unterstützen und natürlich auch zu teilen :-) https://www.openpetition.de/petition/online/verbot-der-veganen-ernaehrung-bei-katzen-fuer-eine-artgerechte-haltung Es gibt wie ich heute Morgen Morgen…
  • 166 Antworten
    Zitat

    Ein Erfahrungsbericht von jemand der seine Katze tatsächlich vegan ernährt hat

    Pfff.... "fehlende intellektuelle Parameter", da fühl' ich mich ja gleich sehr angesprochen!


    ]:D

    ihr glaubt gar nicht was ich da bei facebook in manchen hunde und katzengruppen gelesen habe, da liest man live beiträge von den verrückten, die ihre tiere vegan ernähren.


    ich finde es toll, wenn jemand vegetarisch oder gar vegan lebt, die gründe liegen auf der hand, aber man keinen carnivoren vegetarisch oder gar vegan ernähren. wenn ein vegetarier/veganer damit nicht klarkommt, soll er sich doch so ein tier nicht halten... aber nein es wird begründet mit die futtermittelindustrie bla usw.

    Sehr schön fand ich in dem Artikel den Satz:

    Zitat

    Der Idealfall wäre die Zucht von Katzen gesetzlich zu verbieten, denn schon die Zucht ist ethisch nicht vertretbar, da hier Menschen eigennützig Macht über andere Tiere ausüben (also die erzwungene Unterwerfung, welche das Tier von vorneherein von einer Entscheidungsgewalt ausschliesst).

    Vielleicht verzichtet man als ach so verantwortungsbewusster Mensch dann auch einfach drauf, als Veganer eine Katze zu halten und holt sich irgendein Gemüse fressendes Tier. *fazialpalmier* Am besten verzichtet man komplett auf Haustiere, denn die werden allesamt nur zu unserem Unterhaltungswert gezüchtet.

    Zitat

    Am besten verzichtet man komplett auf Haustiere, denn die werden allesamt nur zu unserem Unterhaltungswert gezüchtet.

    :)^

    Vegane Lebensweise und jegliche Form von Tierhaltug sind ein Widerspruch an sich.


    Wie kann es also sein, dass ein "Veganer" eine Katze besitzt?

    Zitat

    Wie kann es also sein, dass ein "Veganer" eine Katze besitzt?

    Vermutlich glauben die, das das Tier ein gleichberechtigter Partner wäre und das da kein Abhängigkeitsverhältnis besteht. Ich frage mich ja wie bei sowas argumentiert wird wenn das Tier mal krank ist. Kümmert man sich dann darum (Abhängigkeitsverhältnis) oder lässt man es eingehen ?


    Naja, ich denke die Anzahl der Veganer, die ihr fleischfressendes Haustier vegan ernähren, dürfte eher klein sein. Das sind hoffentlich nur wenige Extremisten. (Wobei es ja wieder soviele sind das man ne Futtermittelindustrie aufbauen kann)

    Zitat

    Ein Erfahrungsbericht von jemand der seine Katze tatsächlich vegan ernährt hat (Achtung nur Menschen nicht dazu neigen sich schnell aufzuregen. Auch Menschen mit hohem Blutdruck rate ich davon ab den Bericht zu lesen)

    Ich habe mich definitiv überschätzt und zu Unrecht nicht angesprochen gefühlt, als Mensch der sich schnell aufregt. Nachdem ich den Link gelesen habe: Ich bin doch ein Mensch der sich schnell aufregt ]:D


    Dieser arrogante Tonfall, das Hinstellen aller anderen als dämlich, ich hätte jetzt auch gern ein Brett >:(


    Ich sitze hier gerade mit meinen beiden Damen, die gerade ihr Frühstück (Carny ]:D ) verspeist haben und sich jetzt zufrieden und ausgiebig putzen. Vegane Katzennahrung... mein Gott.


    Und wie das Zeug schon aussieht...


    Bin mal gespannt, wann der erste vegane Katzenernährer berichtet, dass seine Katze das so toll findet, dass sie vom Ausgang neuerdings Gemüse, Gras und Blätter mit nach Hause bringt und die Mäuse, Grashüpfer und Vögel sie überhaupt nicht mehr interessieren – weil,ist ja auch nicht ethisch korrekt ]:D %-|

    Habe den Bericht auch gelesen und greife mir an den Kopf. Aber wahrscheinlich bin ich nur zu doof um zu kapieren, dass es doch die natürlichste Sache der Welt ist, Katzen vegan zu ernähren (Vorsicht: Ironie)


    Mal ehrlich, wenn die Dame sich schon selbst im "sekular-ethischen Logismus" (schreibt man säkular nicht mit ä? ^^) beheimatet fühlt, wie wäre es, als Veganerin lieber einen Pflanzenfresser zu halten?


    Ich sehe aber in so einem Bericht ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Veganer oder zumindest die meisten davon ticken.

    Zitat

    Vermutlich glauben die, das das Tier ein gleichberechtigter Partner wäre und das da kein Abhängigkeitsverhältnis besteht.

    Ich vermute vielmehr dass hier doch ein Abhängigkeitsverhältnis besteht. In dem ist aber der Mensch der der abhängig ist, wenn auch nicht physisch sondern psychisch.


    Mir war auch nicht bekannt, dass es Menschen gibt die Hund und Katzen vegan ernähren. Rein logisch erschließt sich das mir nicht. Für mich ist es das Gleiche wie wenn Kühe als Herbivoren mit Tiermehl gefüttert werden.


    Einfach nur völlig pervers sowas.

    Hallo Ihr alle!


    Es gibt da unumstößliche biologische Fakten:


    Es gibt Lebewesen, die sind


    Allesfresser: Wie z.B. Schweine und halt auch Menschen. Diese können gut so ungefähr halbe / halbe von Pflanzen und Fleisch leben. Sie können auch gut mal längere Zeit nur von Planzen oder nur von Fleisch leben. Hunde gehören auch eher zu diesen Tieren. Sie leben am besten, wenn sie etwa 3/4 Fleisch und 1/4 Planzen erhalten.


    Dann gibts


    Reine Fleischfresser: Wie z.B. Katzen. Diese leben seit 100.000en von Jahren zu etwa 99 % von Fleisch. Sie fressen nur ganz ausnahmsweise mal ein kleines Blättchen, Gräslein oder eine Nudel. Sie leben und überleben gesund auf lange Sicht nur mit fleischlichem Futter und können mit pflanzlicher Ernährung auf die Dauer gar nicht überleben.


    Dann gibts noch


    Reine Pflanzenfresser: Wie z.B. Kühe und Ziegen. Diese sind das krasse Gegenteil von Fleischfressern und können und wollen eben nur von Pflanzen leben. Von 99% Pflanzen.


    Fertig!


    So einfach ist das, wenn man Fakten sprechen läßt.


    Herzliche Grüße!


    :-) :)z :)^

    Als Veganer ein Haustier anschaffen find ich nicht gut. Wenn denn schon ein's da ist, dann muss man es wohl oder übel artgerecht ernähren bis zu seinem Lebensende.


    Schlimm, dass es immer solche Extremisten gibt, die dann so ein schlechtes Licht auf die Veganer werfen.


    Ich finde zur Zeit ein veganes Leben die einzig sinnvolle Möglichkeit. Und Haustier kommt mir keins rein. Heute ist es gar kein Problem mehr vegan zu leben – für Menschen.

    Mir geht da vor allem gegen den Strich, dass das Leben der Tiere, die der Veganer (nicht) isst, höher gewertet wird als das des Tieres, mit dem er zusammenlebt. Wenn es wirklich um Tierschutzgründe ginge, würde man sich wohl Mühe geben, sein eigenes Tier artgerecht zu halten und entsprechend zu ernähren. Oben wurden ja die Unterschiede von @Anton Sommer schon schön dargestellt.


    Ich habe schon mit Veganerinnen in einer WG zusammengelebt, und wir hatten damals ne WG-Katze – niemand wäre im Leben auf die Idee gekommen, die rein pflanzlich zu ernähren! (Das nur mal dazu, wie "die meisten Veganer" ticken – die meisten sind da nämlich durchaus vernünftig und realistisch!)

    ich mag auch mit dem Brett mithauen! ;-D - wobei, die Aussage, dass Kichererbsen durchaus in der Lage sind, selbständig vor sich hin zu kochen, fand ich doch sehr bemerkenswert ]:D


    unsere Stallbesitzer leben auch vegetarisch, Tendenz vegan (also ziemlich vegan von der Ernährung her, aber durchaus auch mal mit Lederschuhen, etc., Fuß in Flipflops aus Bast macht sich nicht so gut unter einem Pferdehuf :=o ), allerdings werden die Katzen am Hof ganz bewusst zur "Mäusevernichtung" eingesetzt (und bekommen zusätzlich hochwertige sehr freischige Dosenmaus)- Mäusekot im Pferdefutter ist auch alles andere als prickelnd, ebenso wie unterminierte Haus- und Kellerwände.