• Petition: Verbot der veganen Ernährung bei Katzen

    Hallo, ich habe gerade diese Petition entdeckt die ich sehr unterstützenswert finde :)z und würde auch bitten diese Petition die leider sehr untergegangen ist zu unterstützen und natürlich auch zu teilen :-) https://www.openpetition.de/petition/online/verbot-der-veganen-ernaehrung-bei-katzen-fuer-eine-artgerechte-haltung Es gibt wie ich heute Morgen Morgen…
  • 166 Antworten
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    Dieser Zirkus hier wird doch nur veranstaltet weil es Katzen sind (Oder um Veganer nieder zu machen, da bin ich mir noch nicht sicher).

    Glaubst Du wirklich, dass Veganer gegenüber Menschen, die neben Obst, Gemüse und Getreide auch Fisch und Fleisch essen, toleranter sind? Ich glaube, dass in den veganischen Reihen sehr viel mehr Ressentiments vorhanden sind als umgedreht.

    Zitat

    Was ist mit den Millionen von Tieren (Schweine, Kühe, Hühner) in der Massentierhaltung die jeden Tag mit irgendeiner Pampe aus Mais/Soja/Antibiotika/Wachstumshormonen gefüttert werden?

    Finde ich nicht gut, ich esse wenig Fleisch und wenig Wurst. Von mir aus könnten die Preise aufgrund besserer Haltungsbedingungen ruhig höher liegen, aber das garantiert heute auch nichts mehr.


    Trotzdem unterscheide ich zwischen Nutz- und Haustieren. Und ja, es macht für mich einen Unterschied, ob auf einem asiatischen Markt barbarisch geschlachteter Hund angeboten wird oder ob man hier in Deutschland Schweinefleisch bekommt, wo das Tier mit einem Bolzenschussgerät getötet wurde. Hunde hängen ihre Seele an den Menschen, selbst Katzen schätzen die Gesellschaft des Menschen, ein Nutztier dürfte Gefühle dieser Art nicht in dem Maße entwickeln dürfen. Wahrscheinlich sind Hunde und Katzen auch höher entwickelt als Kühe oder Schweine. Natürlich absolut kein Grund, ein Nutztier schlecht zu halten, aber ich sehe sehr wohl qualitative Unterschiede zwischen Nutz- und Haustieren und finde den Vergleich an den Haaren herbeigezogen.

    @ Zitrone86

    Ein Missstand wird nicht ungeschehen dadurch dass man auf einen größeren Missstand hinweist.


    Ob nun dieser Missstand ausreicht eine Petition dagegen zu unterzeichnen ist ja jedem selbst überlassen. Natürlich fällt es den meisten leicht eine gegen veganes Katzenfutter (Warum eigentlich nicht auch gegen veganes Hundefutter?) zu unterzeichnen als eine gegen Massentierhaltung ...


    Und würde es hier um Ratten statt Katzen gehen, dann würde es keine Sau interessieren, da gebe ich dir Recht.

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    Hunde hängen ihre Seele an den Menschen, selbst Katzen schätzen die Gesellschaft des Menschen, ein Nutztier dürfte Gefühle dieser Art nicht in dem Maße entwickeln dürfen. Wahrscheinlich sind Hunde und Katzen auch höher entwickelt als Kühe oder Schweine.

    Bei uns leben zwar weder wir Menschen noch der Hund vegan, allerdings glaube ich, dass die Unterscheidung zwischen Nutz- und Haustieren hauptsächlich in unserem Kopf stafffindet.


    Ich nehme an, wenn man mit einem Schwein genauso intensiv zusammenlebt wie zB mit einem Hund, dann wird man recht schnell merken, dass die "besondere" Verbindung nicht nur zwischen Menschen und Haustieren, sondern zwischen Lebewesen generell existieren kann.


    www.facebook.com/estherthewonderpig

    Zitat

    aber ich sehe sehr wohl qualitative Unterschiede zwischen Nutz- und Haustieren und finde den Vergleich an den Haaren herbeigezogen.

    An den Haaren herbeigezogen? Im Ernst jetzt?


    Tiere sind Tiere. Der Mensch hat sie zu dem gemacht was sie heute sind, durch Domestizierung.


    Nur weil du das eine Tier süß findest und das andere nicht heißt es nicht dass ein "Nutztier" so ein Leben in Qual verdient hat und bei Katzen wird schon aufgeschrien wenn es sich jemand wagt veganes Futter anzubieten.


    Sorry aber deine Einstellung finde ich abartig...

    Zitat

    Hunde hängen ihre Seele an den Menschen, selbst Katzen schätzen die Gesellschaft des Menschen

    Achso, interessant. Was ist denn mit den Millionen Straßenhunden und Straßenkatzen auf der Welt die die Gesellschaft von Menschen gar nicht kennen und auch sicher nicht schätzen? Vielleicht sollte man die auch einfach essen. Übrigens wären diese Tiere sicher froh über veganes Futter angereichert mit alle wichtigen Vitaminen. Dann müssten sie nicht halb verhungert den gammeligen Müll aus der Tonne fressen. (So, DAS ist jetzt an der Haaren herbeigezogen)

    Krieg Dich wieder ein. Abartig finde ich manche Haltungs- oder Schlachtmethoden, und um "süß" geht es bei mir garantiert nicht. Wenn Du keinen Unterschied zwischen einer Amöbe und einem Schimpansen machst, bitte. Es geht mir nicht um Leben als etwas unverselles (da wäre der Mensch nicht mehr wert als ein Gänseblümchen) sondern darum, dass mir Tiere, die menschenbezogen sind, näher stehen. Punkt.

    Das hat doch nichts mit Bashing zu tun, wenn man sich fragt, warum ein Veganer ein Tier hält und ihm eine artfremde Ernährungsweise aufzwingt. Ich versuche nur die Logik dahinter zu verstehen, das ist einfach die Frage nach dem Sinn. Wieso stimmt er Haustierhaltung zu und lehnt Nutztierhaltung ab? In dem Sinne sind ja z.B. auch Pferde Nutztiere, wenn sie geritten werden. Um was gehts da eigentlich genau? Das kein Tier Leiden muß oder das kein Tier sterben muß? Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Streut ein Veganer kein Schneckenkorn ins Salatbeet?

    hat jemand schon bei peta gelesen:


    http://www.peta.de/vegetarischehundeundkatzen#.U-3fKfldW4I


    Einfach nur ein Versuch einen neuen Industriezweig aufzubauen auf lange sicht, von dem sie profitieren in dem sie fuer bestimmte Produkte werben oder Zertifikate vergeben und dafuer fett Kohle erhalten. Da solche Veganer, die ihre Tiere da mit reinziehen, offensichtlich extrem verbissen sind, geben sie gut und gerne teures Geld aus fuer ihren Lebensstil. Ganz leicht manipulierbar.


    Die bei Peta behaupten z.B. tatsaechlich es sei ja unfair die Tiere dann wenigstens selber jagen zu lassen, denn die waeren als Haustiere ja aus dem natuerlichen Kreislauf rausgenommen und haetten als Haustiere ja Vorteile gegenueber den Beutetieren in der Natur und das ist ja dann nicht fair.


    Also werden die Tiere von ihnen bestraft, weil sie Haustiere sind. Sperrt das Tier dann alsoZuhause ein, damit es nicht jagen kann, weil man dagegen ist, dass Tiere auf unnatuerliche Art gehalten und damit ja gequaelt werden.


    Oder geht es ihnen nur darum dass keine Tiere geschlachtet werden und garnicht um Tierquaelerei? %:|


    Die ganze Argumentation klingt wie die eines 10 jaehrigen Kindes. So kurzsichtige Argumentationen habe ich zuletzt in der 5. Klasse mit Freunden gesponnen.


    Entweder sie drehen und wenden die Dinge eben solange wie es ihnen passt oder sie sind eiskalt berechnend und vera**** Leute um Profit zu machen. Gehe von zweiteren aus...

    Zitat

    Oder geht es ihnen nur darum dass keine Tiere geschlachtet werden und garnicht um Tierquaelerei? %:|

    Die Frage ist interessant. Geht es vielleicht doch nur darum, dass kein Tier stirbt (und vom Menschen gegessen) wird?


    Wenn es darum ginge, Tieren Leid zu ersparen, dann sollte man auch eine nicht-artgerechte Haltung ablehnen, ergo einen Fleischfresser nicht mit ausschließlich veganer Nahrung quälen.

    Zitat

    Das hat doch nichts mit Bashing zu tun, wenn man sich fragt, warum ein Veganer ein Tier hält und ihm eine artfremde Ernährungsweise aufzwingt. Ich versuche nur die Logik dahinter zu verstehen, das ist einfach die Frage nach dem Sinn. Wieso stimmt er Haustierhaltung zu und lehnt Nutztierhaltung ab?

    Jetzt tu nicht so scheinheilig. Dein erster Beitrag hier im Thread:

    Zitat

    Ich finds auch krass. Aber einen Veganer, der Karnivoren hält und diese dann vegan ernährt entbehrt eh jeder Logik. Solche Leute kann man nicht ernst nehmen. Mir tun die Tiere Leid, denn die können sich nicht dagegen wehren.

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    Wieso stimmt er Haustierhaltung zu und lehnt Nutztierhaltung ab? In dem Sinne sind ja z.B. auch Pferde Nutztiere, wenn sie geritten werden. Um was gehts da eigentlich genau? Das kein Tier Leiden muß oder das kein Tier sterben muß? Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Streut ein Veganer kein Schneckenkorn ins Salatbeet?

    Warum muss ein Veganer sich für jeden Furz rechtfertigen? Sobald man sagt man lebt vegan wird man direkt damit konfrontiert ob man denn dann auch wirklich 100000% konsequent ist, sonst ist man eine Witzfigur. Was ist mit den Käfern die bei der Salaternte sterben?


    Solche bekloppten Fragen kommen dann.


    Den meisten Leuten ist die Umwelt und Tierwelt völlig gleichgültig, aber wehe es kommt ein Veganer da her, dann wird die Moralkeule geschwungen...

    Mir war beim Lesen des Titels in den aktuellen Diskussionen auch sofort klar, wer die Urheberin des Fadens ist, und auch, in welche Richtung sich der Faden entwickeln wird.


    Dem ersten Beitrag von Zitrone kann ich mich nur anschließen.

    Zitat

    Warum muss ein Veganer sich für jeden Furz rechtfertigen? Sobald man sagt man lebt vegan wird man direkt damit konfrontiert ob man denn dann auch wirklich 100000% konsequent ist, sonst ist man eine Witzfigur. Was ist mit den Käfern die bei der Salaternte sterben?

    Sind denn Käfer nun weniger wert als eine Kuh oder ein Schwein? Ist Leben nicht gleich Leben? Hast Du Dich nicht eben noch darüber mokiert, dass mir Haustiere näher stehen als Nutztiere? Du bist kein Stück besser, meine Liebe.

    Zitat

    Solche bekloppten Fragen kommen dann.


    Den meisten Leuten ist die Umwelt und Tierwelt völlig gleichgültig, aber wehe es kommt ein Veganer da her, dann wird die Moralkeule geschwungen...

    Dir ist schon klar, dass Du dem Veganertum gerade einen Bärendienst tust, so wie Du Dich hier aufführst. Das wirft ein richtig gutes Licht auf die Sache, so wie Du sie hier repräsentierst....

    Zitat

    Den meisten Leuten ist die Umwelt und Tierwelt völlig gleichgültig, aber wehe es kommt ein Veganer da her, dann wird die Moralkeule geschwungen...

    So ein Quatsch. Nur weil ich einer Nutztierethik zustimme, heisst das nicht, das mir Tiere gleichgültig sind. Ich bin sehr wohl für artgerechte Haltung und gegen Tierquälerei.


    Die Argumente sind leider immer noch nicht schlüssig für mich und ich werde nur als Basher mit bekloppten Fragen abgetan. Gut, dann nehme ich mal so hin, das Veganer eben nicht 100% konsequent sind, sich also die Freiheit herausnehmen, ein Tier zu privatem Vergnügen zu halten und dieses dann falsch zu ernähren, um anderen Tieren Leid zu ersparen. Für mich unlogisch, aber bitte.

    Wenn ich mir die Diskussionen anschau, in denen es um vermeintliche Tierliebe geht, so frage ich mich immer wieder, wieso viele ihre Tierliebe nicht mit Respekt vor anderen Menschen verbinden können. Wieso muss es immer zur Eskalation kommen?

    katzen sind gewissenlose mörder. ein vegetarier/veganer sollte sich mit solchen ungeheuern nicht abgeben, dann entstehen auch nicht diese futterproblematiken. die petition geht nicht an die wurzel des problems.


    schweine sind dagegen wesentlich intelligenter und an menschen orientiert. ein paar mini-schweine können bedenkenlos von vegetariern/veganern gehalten werden.

    Zitat

    Krieg Dich wieder ein. Abartig finde ich manche Haltungs- oder Schlachtmethoden, und um "süß" geht es bei mir garantiert nicht. Wenn Du keinen Unterschied zwischen einer Amöbe und einem Schimpansen machst, bitte. Es geht mir nicht um Leben als etwas unverselles (da wäre der Mensch nicht mehr wert als ein Gänseblümchen) sondern darum, dass mir Tiere, die menschenbezogen sind, näher stehen. Punkt.

    Zwischen Einzellern und Säugetieren mache ich aber sicherlich einen Unterschied. Aber alles was unter der Gruppe der Säugetiere fällt finde ich es schon arg grenzwertig bestimmte Tierarten "herabzustufen".


    Wenn dir menschenbezogene Tiere im allgemeinen näher stehen ergibt das schon einen anderen Sinn als menschenbezogene Tierarten.