Psychische Trauma nach Biss?

    Hallo,


    Mein Hund wurde am Montag von deinem anderem Hund gebissen worden und wurde getackert... Nun meine eigentliche Frage: Kann man dieses "Trauma" irgendwie "wegzaubern"? Er liegt in der hintersten Ecke im Haus (Im letzten Raum unter einem Regal neben unserer Sauna). Bei dem geringsten lautem Geräusch erschrickt er und zittert... Ich erkenne meinen eigenen Hund nicht mehr :-( :°(


    Bitte helft mir und meinem Hund.


    LG

  • 14 Antworten

    Ich rate dir den Hund aus seinem Versteck heraus zu holen.


    Je länger er sich verkriecht um so stärker werden seine Ängste.


    Ist wie beim Menschen.


    Such dir am besten zum Hundekontakt ganz liebe freundliche Hunde aus sonst mag er irgendwann auch keine Hunde mehr.


    Ansonsten sei so normal zu ihm wie es nur geht, gut sind auch ein paar Gehorsamsübungen.


    Leider ist es mit Ängsten nicht so daß die Zeit alles heilt. Genau das Gegenteil passiert.


    Also, sei zu dem Hund wie immer. Ich glaube auch daß er noch Schmerzen hat. Hat der TA kein Schmerzmittel gegeben?

    Doch,... bei jedem TA Besuch bekommt er ne Spritze (Aber was für eine) ... Ich erkenne Ihn wirklich nicht mehr... es ist nicht mehr der Hund der er mal war... :°( :°( wenn ich ihn sehe laufen mir nur noch die Tränen runter... :°( :°(


    Danke!

    Es tut mir sehr leid für deinen Hund und für dich. Habe selber zwei Hunde und weiß wie nahe einem so etwas gehen kann! Aber ich stimme meinen Vorrednern zu, ich glaube auf dauer wird sich das wieder einrenken. Und, auch da stimme ich den vorausgegangenen Beiträgen zu, es ist gut wenn er möglichst bald wieder unter "Hunde" kommt und positive Erfahrungen macht. Die Wahrscheinlichkeit dass ein Hund einen anderen wirklich verletzt ist geringer als die, das ein Mensch von einem anderen Menschen verletzt wird! Also wird so etwas kaum wieder passieren. Wichtig ist das du ihn nicht zu sehr bedauerst, ich weiß das ist hart, aber Hunde können sehr sehr gut fühlen was in "Herrchen" oder "Frauchen" gerade vor geht. Also du darfst ihn natürlich bedauern und trösten, aber du solltest, so schwer es auch ist, ihm zuliebe, vesuchen Optimismus zu verbreiten, das kann sich nur positiv auf deinen Hund auswirken. Und des weiteren glaube ich wirklich daran das er diese Zeit überstehen wird. Als Beispiel: Einer meiner Hunde ist mal unter ein Auto geraten und durch unglaubliches Glück ist ihm nicht ernsthaftes passiert! Jedenfalls war er tagelang danach auch nur ein zitterndes Bündel Elend. Und heute ist er wieder das blühende Leben und ich glaube so wird es deinem Hund auch gehen. Da bin ich mir sicher, vor allem wenn er einen so mitfühlenden und liebevollen Freund hat wie dich! Gute Besserung deinem Hund und versuch, deinem Hund zuliebe, nicht zu verzweifeln, denn er merkt ganz genau wie es dir geht und wenn du leidest, wird er sich nicht besser fühlen.

    Bachblüten könnten unterstützend helfen http://www.gesundehunde.com/forum/archive/index.php/t-12358.html http://www.teichmann-hundepsychologie.de/view_bachbluetentherapie.htm mein Podenco wurde in Spanien bei seiner Orga auch gebissen er ist heute noch vorsichtig bei fremden Hunden aber auch das wird immer besser man braucht eben Geduld und je nach Schwere des Traumas kann auch ein einfühlsamer Hundetrainer helfen,damit deine Hündin wieder angstfrei mit anderen Hunden kommunizieren kann,für die Mobberhunde sind nämlich gerade die ängstlichen gerade zu genial da muss man nicht viel machen und die haben schon Angst. Ich wünsch dir und vor allem euer Hündin alles gute damit sie die schwere Zeit schnell überwindet und bald wieder die Alte ist :)* :)* :)* :)*

    Ui...Das freut mich aber, dass es deinem Hund jetzt schon besser geht @:) :)=


    Wollte nur auch noch erwähnen, dass es besser ist , wie maja schon sagt

    Zitat

    Ich rate dir den Hund aus seinem Versteck heraus zu holen.


    Je länger er sich verkriecht um so stärker werden seine Ängste.

    Und auch ich, habe einen Hund, der nem Autounfall zum Opfer wurde, genau wie der Hund von ,,Der Moribunde ''


    Meinem Aris, ging es 3 Wochen lang ziemlich schlecht, so dass wir schon das schlimmste befürchteten.


    Aber dann hat er sich doch noch berappelt und 2 monate nach seinem Unfall, war er wieder voll der Alte :)*


    Und ich dachte noch, jetzt hat er bestimmt Angst vor der Hauptstraße, die ca. 500m von unserem Haus entfernt ist. Zwischen Haus und Hauptstraße noch ne groooße Wieße. Aber weit gefehlt... %-| Aris, prescht immer noch über die Wiese :)^


    Der Unfall, ereignete sich aber auch Nachts. Wobei mein Mann mit den Hunden ohne Leine draußen war ]:D und die Hunde den Wildgeruch von Reh und Fuchs etc. in die Nase bekamen.


    Aber wie gesagt, Aris hat sich trotz des schweren Autounfalls wieder voll erholt :-)

    hey, ich habe 2 hunde, deine situation hatte ich auch schon mal. dein hund wird vieles aber nicht alles vergessen. bedaure ihn nicht, es würde seine angst nur betätigen. du musst so schnell als möglich zum normal ritmus übergehen. allerdings wird dein hund immer angst zeigen, sobald ein ähnlicher hund der in angegriffen hat seinen weg kreuzt. das wird dein hund immer behalten. vor jahren wurde mein belgischer schäfer von einem kleinen yorki in den schwanz gebissen, es war nicht schlimm, es wurde nur schlimm. jeder yorki wurde von da an mit zähneflätschen begegnet. war nicht einfach.

    Zitat

    bedaure ihn nicht, es würde seine angst nur betätigen.

    DAS ist glaub ich ganz ganz wichtig. Ich muss da bei mir selbst auch immer aufpassen, dass ich nicht in diese "Oh Gott ist das schrecklich-Schiene" reinfalle. :)z Unser Windhund ist letztens im Freudentaumel (weil ich nach Hause kam) volle Lotte gegen unsere Eingangstür gerast. Ich hab mich furchtbar erschreckt, und sie auch. Und so hab ich mich auch die ersten 2 Minuten verhalten. Mit dem Resultat dass der Hund zitternd und total verstört im Bett saß. Dann dacht ich, was machst du denn fürn Mist, hab den Hund freundlich angesprochen als ob nix wäre und sie aufgefordert mit in den Garten zu kommen. Da haben wir dann ein paar Runden gedreht, sie hat zwar gehumpelt, aber sich sichtlich erholt von ihrem Schock. Das humpeln ging dann auch wieder weg, alles gut ;-D

    Hallo.


    Habe mich hier mal registriert, weil ich hoffe, ich bekomme gute Ratschläge von euch nach einem brutalen Hundebiss. Meine Hündin (ca. 6 Jahre) wurde heute von einem Bullterrier böse am rechten Vorderlauf zugerichtet. Große Fleischwunde. Sie wurde sofort operiert. Jetzt habe ich Angst, dass sie traumatisiert, vielleicht sehr ängstlich zu mir zurück kommt. Hat das jemand schon mal erlebt und weiß evtl, wie ich ihr da bei der Bewältigung helfen könnte? Möchte gerne vorbereitet sein um nix falsch zu machen und das ganze nicht noch zu verschlimmern.


    Vielen Dank schonmal.

    Hallo Kathrin_87,


    Mir und meinem dasty ,yorki pekineser Mix ist es am letzten Dienstag so gegangen.es haben sich 2 große Boxer 2x auf ihn gestürzt.er wurde durch Pfütze geschleift linke rückenseite wurde die Haut innen von dem Fleisch abgezogen.ich hatte gekämpft und einen der beiden an der keine gezogen um ihn von meinem kleinen Ab zu bringen ich bekam erst seine keine nicht los.war um die andere keine gewickelt.nach 2. Angriff kam ich an karabiner meines kleinen und er ist weggelaufen.ich kämpfte noch mit den anderen,damit sie nicht hinter her rennen .das war extreme anstrengend. Ich konnte spöter einen um pfosten festbinden und bekam meine keine ab .der andere hund würde vom Halter am Halsband gehalten.er hatte keine leine.die 2 wurden mit einer leine mit je 1 karabiner je Seite gehalten.mann ist 86 Jahre alt und stürzte hin dabei wie ich .ich suchte meinen Hund so verzweifelt.ich wuste nicht mal ob er noch leben tut.mein Junge kam nach Anruf und suchte mit.er fand ihn dann bei einer Firma ca.1km weit.sie wollten ihn eigentlich in bauhütte legen ,er ließ aber niemanden ran.da deckten sie ihn nur ab.er hatte ja grosse fleischwubde und war Pitzsche naß. Sie riefen tiernothilfe. Als ich eintraf wären sie auch da und legten ihn gaaanz vorsichtig in die Box.ab zu meinem Tierarzt. Da hatte ich bei meiner Suche schon einen Notfall angemeldet .er wurde operiert. Er hat unten am Bauch/penis Riesen großen bluterguss und die Haut würde vom Fleisch abgetrennt die Hälfte vom Rücken.er hatte auch trainage drinn.wenn ich mit Auto auf Geld fahre in seiner Box geht er nicht vom Auto weg und beobachtet alles.er hat sehr großes Trauma.frist fast nichts pullern fällt schwer usw.mal sehen was für Tipps kommen um ihn zu helfen.ich sehe das auch immer vor mir.wir knuddeln auch viel.er sucht die Nähe teils ganz intensiv.