in griechenland haben wir mal im rahmen einer backpackertour vier straßenhunde als begleiter gehabt. ist schon lange her. sie haben uns am strand bewacht...


    wir haben sie nicht gefüttert, aber da gabs so viel trauben am straßenrand. und davon haben sie sich sehr viel gepflückt.


    hab mir gedacht: ok.... hunde lieben weintrauben. passt.


    unsere tochter studiert veterinärmedizin im letzten semsester,


    als ich ihr die story erzählt habe sagte sie:


    n o g o.


    weintrauben für hunde sind nix nix. macht hunde krank.

    @ katercharlie

    Hat sie was zu der Menge gesagt? Wenn nicht, frag doch mal nach.


    Ich hatte einen Kater, der Schokolade geklaut hat. Hat ihn auch nicht umgebracht. Waren aber auch keine Unmengen, die er gefunden hat.


    ICH finde: Das Leben an sich endet tödlich und etwas Genuss darf ab und zu mal sein - auch für Hunde.


    Und 3-4 Weintrauben alle paar Wochen werden das Leben nicht drastisch verkürzen oder Schlimmes im Körper anrichten.

    .@antigone


    ich erzähl, was die vetmed uni den studis beibringt.


    unsere griechischen wächter haben richtig viel trauben gefressen...


    und nach information durch meine veterinärmedizinerquelle


    hätten wir die doggies


    retten sollen. durch trauben verbot.


    überleben mit schoki oder wurschti vllt. obwohl - wir hatten damals nur brot, tomaten und sardinendosen im überlebenspack...


    ich frag sie mal

    Aber die Menge an Trauben (und auch Schokolade) interessiert mich doch.


    Direkt der erste Beitrag nach Eröffnung enthält Informationen zu den Mengen, was die Trauben betrifft. Zum Rest findet man doch genug im www.

    Laut dem Beitrag wären dann 3-4 Weintrauben noch okay.


    Laut dem Beitrag soll man (vernünftigerweise!) dem Hund gar nicht erst angewöhnen, dass Weintrauben = regelmäßige Nahrung sind. Von Rosinen mal ganz abgesehen.


    Und da sich die Menge eines Giftes nicht nur an der Größe der Portion orientiert, sondern auch an Größe, Gewicht, Alter und Allgemeinkonstitution des Tieres - mal abgesehen davon, dass sich Gift auch schleichend durch Einlagerung in Organe potenziert - wird mein Hund ganz sicher nicht eine einzige Weintraube von mir bekommen. Es gibt so irre viele Alternativen, die ganz sicher dem Tier nicht schaden, da käme ich nicht auf die Idee, Russisch Roulette zu spielen auf Kosten der Tiergesundheit.

    Als ich meine erste Hündin hatte (ziemlich blauäugig - ich, nicht der Hund) war der erste Besuch bei Leuten, in deren Veranda übervolle Trauben hingen. Meine fand das toll, ich habe ihr haufenweise gegeben.👹


    Sie war aber Gott sei Dank ziemlich "magenfest", hat es gut vertragen. Auch Knochen, kein Problem.


    Heute weiß ich es besser. Mein jetziger ist sehr empfindlich, da ist auch mit rohen Knochen kaum was drin. Und sowohl Trauben (auch als Rosinen), sowie sämtliche Arten von Nachtschattengewächsen, z.B. Tomaten, genau so wie Schokolade kriegt er nicht.


    Klar - die Dosis macht das Gift. Aber wenn meiner erst mal auf den Geschmack gekommen ist...😖😢

    Warum sollte man nen Hund denn mit etwas füttern das ggf. schädlich sein kann ? Wenn ich dem Hund was gutes tun will gibt es was das nicht direkt giftig oder schädlich ist. Von 3-4 Weintrauben hat der Hund garnichts, von nem Knochen oder nem Stück Hähnchen dagegen schon.