• Veganes/ vegetarisches Hundefutter

    Ich raste gerade aus und muss mich gerade bremsen Ich habe heute Morgen entdeckt wie leicht man inzwischen auch über Amazon an dieses Zeug kommt :(v In meinen Augen ist das gefährlich, gesundheitsschädigend und Tierschutzrelevant >:( hier mal ein Zitat: (Zitat)und hier die Antwort einer anderen Userin anstatt der Dame klar zu machen wie dämlich ihre Aktion ist…
  • 66 Antworten

    Hier sind verlässliche Zahlen zu Vegetariern in Deutschland https://www.uni-hohenheim.de/news/fleischkonsum-in-deutschland-zahl-der-vegetarier-verdoppelt-sich-genereller-trend-zu-weniger-fleisch die VEBU Zahlen sind viel hoch aber die haben auch ein Interesse daran, sich möglichst als große Lobby darstellen.


    Und nochmal mir geht es nicht um die normalen Vegetarier/Veganer mit denen kann ich sehr gut, ich habe kein Problem für Besuch eine vegetarische oder vegane Alterantive zu kochen ;-) Mein Problem sind die militanten und wie hier im Faden schon geschrieben die Leute die ihre Tiere nicht artgerecht füttern und Hunde und Katzen sind nun mal keine Pflanzenfresser ihr Hauptnahrungsmittel ist Fleisch. Meine Hündin geht sogar so weit, dass sie Obst und Gemüse komplett ablehnt ]:D Prinzessin Anni möchte nur Fleisch.


    Und gerade bei Facebook bekommt man als Fan von Serien wie dem perfekten Dinner, Chefkoch oder Alnatura die Shitstorms zwangsläufig mit. Ich habe irgendwann bestimmte Muster festgestellt und fand die Sache interessant. Außerdem habe ich schon vor Jahren wenn mir langweilig war in Veganer Foren mitgelesen, da gab es immer wieder ganz lustige Threads ]:D


    Ich stecke meine Energie auch in sinnvolle Dinge :)z eines davon ist meine Angsthündin, aber ab und zu muss man sich auch müssig mit Unsinn und lustigen Dingen beschäftigen um Kraft zu tanken ;-)

    Klar, ist ja auch dein Ding, worein du deine Energie steckst. Ich starte meinen Tag auch gerade mit herzhaftem Lachen über diesen Faden. Menschen ereifern sich über andere, die ihre Haustiere möglicherweise nicht artgerecht füttern. Gleichzeitig empfinden sie aber diese anderen als "militant", weil sie sich daran stören, dass andere Tiere unter qualvollen Bedingungen gehalten und geschlachtet werden :)=


    Im Übrigen ist doch dein Faden nicht viel anders als die Threads der Veganer und du bist gerade diejenige, die hier am missionieren (oder einfach nur stumpfes Lästern?) ist. Manchmal würde ich mir wünschen, Logik und Argumentationslehre wäre ein Schulfach...

    Ich hab manchmal schon auch das Gefühl es geht im irgendeinen "Trend" und plötzlich liest man überall davon. Manche scheinen aber nicht nachzudenken ob das nun sinnvoll ist oder nicht. ":/


    Mir ist letztendlich egal was jemand isst, solange andere nicht darunter leiden (hier wären es dann die Tiere).


    Witzig fand ich mal, was mein Freund erzählte. Seine Schwester ist Vegetarierin und isst irgendwelche komischen "Samen" (müsste jetzt gucken wie das Zeug genau heisst) die aus Indien kommen. Tja.... da kann man sich jetzt drum streiten ob das wirklich gesund ist, wie die Arbeitsbedingungen dort sind und so ein Flugzeug macht ja auch bissle Dreck..........Die Schwester lacht aber die Tante aus, die im Wald Beeren und Kräuter sammelt. ":/ ":/ Jaaaaaaaaaaaaa...........


    Naja, ich denke ihr versteht was ich damit sagen will. Ich glaube ein gutes Mittelmaß bei allen Dingen ist sicherlich gut. ;-)

    Zitat

    Gleichzeitig empfinden sie aber diese anderen als "militant", weil sie sich daran stören, dass andere Tiere unter qualvollen Bedingungen gehalten und geschlachtet werden :)=

    Ich habe es als Halter doch in der Hand woher das Futter für meinen Hund kommt ;-) und wenn mir die Schlachtung wichtig ist kaufe ich eben beim Bauern oder beim Metzer der selber schlachtet ;-) Und wenn mir das aus ideologischen Gründen unmöglich ist darf ich eben keinen Hund oder eine Katze halten. Um nicht mehr und nicht weniger geht es. Und es gibt genug Veganer die ihren Lebensstil für sich gewählt haben und die anderen zugestehen so zu leben wie dieses möchte. Bestes Beispiel meine Kollegin die reagiert auf die Missionare und Spinner bei FB gereizt und möchte mit ihnen nicht in einen Top geworfen werden, sie sagt immer es war ihre Entscheidung vegan zu leben und jeder muss es für sich entscheiden :)^

    @ Holabiene

    eben das ist genau meine Meinung


    Kurz mal OT: hier hat sich jemand die Mühe gemacht und einen Artikel aus der Cosmpolitan eingescannt http://www.echte-esser.de/tl_files/files/COSMOPOLITAN_Herz%20fuer%20Hack_17.7.14.pdf


    Im Teil Veganismus macht uns zu einem besseren Menschen wird genau das angesprochen was Hollabiene schon geäußert hat :)z

    Zitat

    Im Übrigen ist doch dein Faden nicht viel anders als die Threads der Veganer und du bist gerade diejenige, die hier am missionieren (oder einfach nur stumpfes Lästern?) ist. Manchmal würde ich mir wünschen, Logik und Argumentationslehre wäre ein Schulfach.

    Ich missioniere nicht aber es sollte für jeden Tierhalter normal sein, dass er seine Tiere artgerecht füttert und ihnen eben nicht seine Ideologie aufdrückt ;-) Das nennt man Verantwortung und als Tierhalter ist man für ein Lebewesen verantwortlich und schon daraus ergibt sich eine erhöhte Verantwortung dafür zu sorgen, dass es diesem Lebewesen gut bei seinem Menschen geht. Und wenn du diese Haltung als lästern empfindest tut es mir leid, aber ich habe schon als Kind gelernt, dass wer Tiere hält damit wie schon geschrieben eine große Verantwortung eingeht und wer dies nicht möchte oder kann der soll die Tierhaltung lassen.

    Alice

    Den Artikel finde ich gut. Zeigt meine Meinung.


    Von mir aus soll jeder leben und essen was er mag. Ich selbst esse wenig Fleisch.


    Lustig finde ich nur immer, dass oben genannte Schwester sehr oft krank ist, während wir fit und munter sind. :-D Da sollte man auchmal drüber nachdenken. Jeder Mensch ist auch ein "spezieller Fall" und was für A gut ist, muss für B nicht unbedingt gut sein.


    Und bezüglich Hund kann man ja mal selbst rechnen wieviel Gemüse/Obst noch in Ordnung ist. ;-)

    Naja, wenn man sich die Ernährungsprobleme bei vielen Menschen ansehe, kann ich nachvollziehen, dass der Mensch seine Tiere auch damit versauen kann.


    Meine Tiere bekommen ihr Protein, da gibt es so viele Quellen und Möglichkeiten. Einzig Nassfutter kommt mir nicht ins Haus, eine Büchse Wasser (bis zu 80%) muss ich nun wirklich nicht kaufen. >:(