• Wann alten Hund einschläfern?

    Wir haben 2 Hunde. Einer 5 und einer ca. 13/14. Sie ist ein Yorkshire Terrier und wir haben sie seit sie ein Welpe ist und sie ist einfach ein wichtiger Bestandteil unserer Familie. Allerdings hat sie schon einiges hinter sich. Sie wurde mal von einem Husky regelrecht zerfetzt und wieder zusammengenäht, hatte Probleme mit den Beinen und läuft seit 2…
  • 43 Antworten

    @kaffeemaus76

    Hallo,


    das tut mir sehr leid.


    Ich habe dasselbe auch erst vor ein paar Wochen erleben müssen.


    So etwas ist sehr sehr schwer und ich weiß, wie du dich jetzt fühlst.


    Wenn ein geliebtes Tier nicht mehr da ist, tut das ganz furchtbar weh.


    Es gibt im Netz einige virtuelle Friedhöfe bei denen es auch Foren gibt wo man über seine Trauer schreiben kann.


    Mir hilft das sehr und auch dass ich meinem geliebten Thommy dort nochmal zum Abschied etwas schreiben konnte.


    Vielleicht hilft es dir ja auch.


    Alles Liebe


    Harrisfan

    hallo harrisfan

    danke für deine anteilnahme.


    ich werde unserer Hornet einen teil meiner homepage widmen mit nem bild von ihr. und ich will noch ihr halsband und ein foto von ihr beerdigen.ich suche noch nach einem schön schlichten holzkreuz wo ihr nahme und ihr geb.datum und ihr todestag drauf kommt. ich konnte sie ja leider nicht selbst hier begraben da wir eigen wasser haben sonst hätte sie bei uns im garten ihre letzte ruhe stätte bekommen. wenn die seite fertig ist und du sie dir anschauen magst kann ich sie dir gerne zeigen.


    kaffeemaus76

    Hallo,


    ich bin froh, dass wir unseren Thommy im eigenen Garten begraben konnten.


    Wir hatten da großes Glück, da die Erde noch nicht so sehr gefroren war.


    Wir haben ihm sein Lieblingsspielzeug, seine Leine und sein Lieblingsfutter mit ins Grab gelegt. Und natürlich einen Abschiedsbrief.


    Wenn es jetzt wärmer wird, werden wir einen Stein aufstellen mit seinem Namen.

    @Kaffeemaus

    Ich würde sehr gerne die Seite anschauen.


    Wenn sie fertig ist, kannst du mir bitte die Adresse in meine Mailbox schreiben?


    Grüße Harrisfan

    Hallo,


    bitte nehmt es mir nicht übel, aber ich muß mich zu der Sache noch mal äussern.


    Einen Hund im Garten zu vergraben ist ok, sofern es erlaubt ist. Aber ein Grabstein ???


    Ich habe mir auch den virtuellen Friedhof angeguckt, einen Hund "mein Kind" zu nennen finde ich auch etwas fraglich und weit hergeholt.


    Sicher ist ein Tod eines Tieres, das man jahrelang hatte schmerzlich. Aber so ein Aufstand finde ich doch etwas übertrieben.


    Und erhrlich gesagt in einem Gatren, wo ein Grabstein (der auch nicht sehr billig ist) steht möchte ich auch nicht sitzen.


    Aber, jedem das Seine.


    Viele Grüße

    @ babs

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich würde nämlich genau so ungerne mehr in einem Wohnzimmer sitzen, in dem eine Ascheurne steht. Ich trauere wirklich auch um tote Tiere (und davon hatten wir vom Pferd bis zum Meerschweinchen schon reichlich), aber ich sehe es genau wie du: es sollte alles im Rahmen bleiben.

    @babs2105

    Harrisfan

    Ein Stein (auch, wenn es kein Grabstein ist) mit dem Namen des Hundes, ist da nichts anderes.


    Jeder kann doch sehen, daß das ein Grab ist.


    Ausser dem bin ich mit meiner Meinung ja nicht alleine.


    Gruß

    Zitat

    Und erhrlich gesagt in einem Gatren, wo ein Grabstein (der auch nicht sehr billig ist) steht möchte ich auch nicht sitzen.

    Zitat

    Du sprichst mir aus der Seele. Ich würde nämlich genau so ungerne mehr in einem Wohnzimmer sitzen, in dem eine Ascheurne steht.

    Wenn ihr natürlich einen Garten in der Größe eines Wohnzimmer habt, dann wäre mir das auch nicht angenehm. ;-D

    Ich trauere im Stillen...

    Hallo,


    ich habe meinen Rex an einem Samstag Vormittag einschläfern lassen müssen. Es sind jetzt gerade mal 3 Wochen seitdem vergangen. Ich werd nie vergessen, wie er auf dem Tisch beim Tierarzt saß. Seine Augen haben mich so traurig angeschaut. Er hat sich an meinen Freund gelehnt, weil er sich allein nicht mehr halten konnte. Er war sehr schwach.


    Zehn Jahre habe ich mit diesem süßen Schäferhund-Mischling alle Höhen und Tiefen meines Lebens gemeinsam erlebt. Wenn ich traurig war, kam er mich zu trösten. Er stubste mich dann mit seiner Schnauze an, ganz so als wolle er sagen: ey, Kopf hoch und jetzt spiel mit mir!


    Er war der größte Schatz, den ich hatte. Ich habe ihn vor zehn Jahren einem Bekannten abgenommen, der sich nicht mehr um ihn kümmern wollte. Aber mir tat der kleine Knirps so leid, ich wollte auch nicht, dass er ins Tierheim muss. Er war immer topfit. Er ging so gern nach draußen und flitzte über die Felder. Und er schlief leidenschaftlich gern mit in meinem Bett, was mein Freund dann untersagte. Ich hab immer geglaubt, mein Rex bleibt ewig jung. Ich hab meine Zukunft immer in Verbindung mit ihm geplant, weil ich mich weigerte an seinen Tod zu denken.


    Und dann ging alles ganz schnell: in den letzten Wochen wurde er langsamer. Er schlief oft und lange Spaziergänge fielen ihm schwerer als gewöhnlich. Er bellte nicht mehr, wenn es klingelte und er fing an zu sabbern. Kekse und Knochen konnte er gar nicht mehr kauen. Er röchelte desöfteren und schwankte auch teilweise durchs Wohnzimmer, weil er Orientierungsprobleme hatte.


    Dennoch rappelte er sich immer wieder auf. Manchmal war er wieder richtig gut drau, wie früher. Dann kam die Woche, seine letzte, in der er nur noch lustlos war. Er zitterte oft und versteckte sich in den dunkelsten Ecken.


    Ich entschied mich gegen eine Therapie mit Tabletten und Spritzen, die sein Leben um ein oder zwei Jahre hätte verlängern können.


    Ich wollte nicht mehr, dass er so leiden muss. Und wie er mich ansah an diesem Tag...ich kanns nicht vergessen. Er wollte nicht mehr. Er wollte seine Ruhe. Ich habe ihm einen letzten Kuss gegeben und dann wurde er erlöst. Natürlich habe ich ein schlechtes Gewissen. Habe ich das Recht gehabt, über sein Leben zu entscheiden? Und dann haben wir ihn vergraben, wie haben die schönste Stelle bei uns gesucht und da wo er liegt, hat er seine Ruhe und seinen Frieden.


    Am nächsten Morgen bin ich allein unsre Runde gegangen. Ich habe nur weinen müssen, ich war so traurig über diesen großen Verlust. Zu Hause lagen überall Dinge, die mich an ihn erinnerten.


    Dann haben mein Freund und ich es beide nicht mehr ausgehalten und sind ins Tierheim.


    Wir sind auch fündig geworden. Unser zweiter ist ein ganz lieber Schäferhund, der so dankbar ist. Ich habe mich gefragt, ob ich ihn je so liebhaben kann wie meinen Rex. Aber von Tag zu Tag mag ich den feinen Kerl mehr, und es ist, als hätte Rex ihn uns geschickt: er hat dasselbe Gemüt, dieselben Macken.


    Ich will alle diejenigen ermutigen, die auch trauern. Ich tue es nämlich immer noch - im Stillen. Der Verlust ist groß, aber es gibt noch so viele Hunde, die auf ein schönes zu Hause warten. Es bricht einen jedesmal das Herz, wenn man sie hinter den Gitterstäben sieht und sie einen mit ihren treuen Blicken anflehen!


    In Gedenken an meinen Rex, an meinen ersten Hund, werde ich weitermachen...


    Clex

    Hallo ihr...


    ich habe mich gerade neu hier angemeldet..


    Ich habe heute viel zu dem Thema gelesen, weil ich genau vor dieser Entscheidung stehe...


    Und wer könnte mir da einen besseren Rat geben, als ihr, als Tierbesitzer..


    Kurz zur Vorgeschichte..


    Meine Hündin(Dackel), ist 14,5 Jahre, also im 15. Jahr..


    Sie ist blind(hat nur noch ein AUge), diverse Augen OPs gehabt, im Laufe der Jahre, und mit der Zeit konnte sie auf dem anderen AUge auch nichts mehr sehen, sie hört nicht mehr gut, hat Herzprobleme, wird also schon seit paar Jahren mit diversen Herztabletten versorgt, dazu kommt, sie hat Wasser in der Lunge, bekommt Entwässerungstabletten und wird per Spritze regelmäßig entwässert..


    Sie hat auf glatten Böden, keine Bodenhaftung mehr, rutscht also in der Küche immer weg..


    Jetzt hat sie (hatte sie in größeren Abständen mal), seit Donnerstag anhaltenden Durchfall..


    Freitag war der Arzt auch da, wo sie eine Spritze bekommen hat, weil sie Donnerstag und Freitag stark gehumpelt ist, der Arzt meinte, sie hätte sich die Schulter verstaucht, vielleicht auch falsch getreten, naja, das Humpeln ist seit der Spritze weg...aber der Durchfall bleibt..Obwohl sie dagegen auch was gespritzt bekommen hat...Wir haben ihr schon nur noch Reis und Hühnchen gegeben...


    Gestern Nacht musste ich zum Tiernotdienst, wo man ihr gegen den Durchfall "Convenia" gespritzt hat...


    Und ich habe Imodium Lösung mitbekommen, was ich dann nach jedem erneutem Durchfall geben soll...


    Ich habe es gestern Nacht geschafft, ihr die Lösung ins Maul zu verabreichen, aber sie bricht es immer aus..


    Heute hat sie nur Reis bekommen und bis jetzt auch nichts mehr gemacht....Sie schläft den ganzen Tag schon..


    Ich habe mit vielen heute gesprochen und alle haben mir geraten, dem Tier ein Ende zu setzen...


    Ich werde morgen meinen Haustierarzt befragen, was der davon hält...


    Ich kann mich mit dem Gedanken nicht anfreunden, den Hund einfach töten zu lassen...


    Wie seht ihr das???


    Ich liebe diesen Hund über alles, ein Leben ohne sie, wäre für mich nicht ertragbar...


    Aber ich möchte sie nicht nur weil ich mich nicht trennen kann, länger leiden lassen..


    Ich weiss ja auch nicht, ob sie wirklich leidet, ist es jetzt nur eine "kurzfristige" Magenverstimmung???


    Ich meine, sie geht wenn auch nicht mehr schnell, noch gerne gassi...


    Ich bin echt fix und alle, es zerreisst mir das Herz..


    Könnt ihr mir einen Ratschlag geben, was ich machen soll????

    Du schreibst, sie hast noch Reis gefuttert und der blieb auch drin? Dann warte erst noch, aber den TA trotzdem befragen ist eine gute Idee. Ins Blaue kann hier natürlich niemand diagnostizieren, aber ich meine immer, solange der Hund noch frisst, ist die Zeit noch nicht da. Ist aber nicht mehr als eine Faustregel.

    Hallo Engelchen,


    ich kann deine Verzweiflung so gut verstehen, wer möchte schon gerne sein geliebtes Tier gehen lassen


    und wann genau ist der richtige Zeitpunkt?? Es erinnert mich etwas an meine geliebte Katze, sie ist 18 Jahre alt geworden und am Ende kam immer etwas anderes hinzu. Sie fraß nicht mehr richtig, dann fing sie auch an zu humpeln, bekam Spritzen die ihr gut geholfen hatten. Trotzdem nahm sie immer weiter ab, ich mußte ihr auch Medizin ins Mäulchen geben, was sie aber auch nicht richtig vertragen konnte, entweder erbrach sie oder sie fing an zu speicheln. Damals habe ich auch alles versucht, ich hätte alles dafür gegeben das sie hätte am Leben bleiben können, denn ich habe auch immer gesagt, das ich ohne sie nicht Leben kann, sie war wie ein Kind für mich. Aus der heutigen Sicht aber frage ich mich oft, ob ich richtig gehandelt habe....


    ständig zum TA, dann Medikamente, Zahnstein entfernen, Spritzen, wieder zu einem anderen TA um mir eine zweite Meinung einzuholen etc. Vielleicht war dieses Handeln viel zu egoistisch, ich habe einige Wochen hinauszögern können, doch dann mußte ich mein "Baby" doch erlösen und es brach mir mein Herz.


    Aber ich habe gefühlt das es nicht mehr ging, dieser Blick und wenn sie lief sackte sie mit ihren Hinterbeinchen zusammen, das war für mich der entscheidende Moment, ich habe gespürt das sie nicht mehr konnte und ich mußte sie erlösen......aus Liebe.


    Wenn wir unsere Tiere wirklich lieben müssen wir sie, wenn der Augenblick da ist, gehen lassen. Dies sind wir ihnen schuldig, wir müssen sie loslassen.


    Darum schreibe ich dir diese Zeilen, ich glaube das du es auch spüren wirst, wenn es Zeit wird für deinen Liebling zu gehen, diese Liebe zwischen unseren Fellnasen und uns Besitzern ist so groß das wir es fühlen.


    Es war eine sehr schwere Zeit und ist es heute, zwei Jahre später, immer noch. Aber ich war es meinem kleinen Liebling schuldig :°(:°(:°(:°(:°(


    Wir haben sie unserem Garten begraben unter dem Fliederbaum, auch wir haben ihr ein schönes Grab gemacht, egal was manche Leute darüber denken. Denn sie war mehr für mich als nur ein Tier....es brennt auch immer ein Lichtlein und meine Gedanken und meine Liebe sind immer bei ihr, sie sind stärker als der Tod.


    Liebes Engelchen, ich wünsche dir ganz viel Kraft in dieser schweren Zeit und entscheide aus deinem Herzen heraus und wenn es dir und deinem Liebling hilft, dann hol dir noch eine Meinung von einem guten TA ein.


    Alles gute für deinen kleinen Liebling und für dich :)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*:)*


    Traurige Grüße von Simone (mit Krümmel im Herzen)

    Hallo Simone,


    danke für deine tröstenden Worte....


    Das mit deiner Katze tut mir sehr leid...Ich weiss wie sich das anfühlt...


    Hast du wieder ein neues Haustier???


    Du schreibst..Für mich war sie mehr als ein Haustier....Auch wenn einige das nicht verstehen können, aber mein Hund ist auch mein BAby....


    Ich hab sie mit 6 Wochen bekommen, hab sie mit der Flasche gross gezogen...Hab mit ihr eine sehr schöne Zeit gehabt, in jungen Jahren...Ich hab meinen Hund überall mit hingenommen, schöne Ausflüge erlebt, im Sommer mit ihr schwimmen gegangen...


    Wenn ich traurig war, sie war immer für mich da, egal wie schlecht es mir ging...Ich konnte auch in einem anderen Raum sitzen und weinen, sie kam immer schwanzwedelnd und gab mir Küsschen und hat Faxen gemacht, so dass ich lachen musste...


    Und das mit der Beerdigung hab ich hier ein paar Beiträge gelesen, finden auch einige übertrieben...


    Ich nicht...ich meine, der Hund hat mich 14 Jahre begleitet und dann soll man den einfach beim Tierarzt "verschrotten" lassen....


    Nee, ohne mich...


    Mein Tier bekommt eine würdevolle Beerdigung auf dem Tierfriedhof....


    Und genau wie du geschrieben hast, wann ist der richtige Zeitpunkt...???


    Heute am frühen abend, gehts ihr schon wieder bisschen besser...


    Ich weiss es einfach nicht..


    Ich warte morgen ab, aber jetzt denke ich wieder, noch ist die Zeit nicht da...


    Ach, es ist so eine Gefühlsachterbahn..


    Ich wünsche dir von Herzen alles Gute....


    Und mach dir keine Vorwürfe....18 Jahre ist ein stolzes Alter und kein Arzt hätte deine Katze einschlafen lassen, wenn da noch Hoffnung bestanden hätte..


    Du hast das richtige getan...


    Komisch irgendwie, dir kann ich diese Ratschläge geben, aber für mich einsehen...hmmmmm...

    Guten morgen Engelchen,


    vielen Dank für deine lieben Zeilen.


    Genau wie du es schreibst, mit den guten Ratschlägen.....ich sehe es für mich selbst auch immer anders.


    Und das mit der Gefühlsachterbahn, das kenne ich zu gut. Ich glaube das bringt einfach das Alter und der Gesundheitszustand unseres Lieblings mit sich. Meine Katze war lange Jahre immer gesund, bis sie im Alter von ca. 14 Jahren an CNI erkrankte, aber auch das hatten wir immer zusammen mit der TÄ gut im Griff.


    Der Arzt meinte immer unsere Katze sei ein Wunder, irgendwann hatte sie so schlimme Nierenwerte das der TA glaubte sie würde es nicht mehr schaffen. Aber wir bekamen es wieder hin und ich habe immer geglaubt meine Katze würde 30 Jahre alt werden, sie war ja doch fit......ein unrealistischer Gedanke, ich weiß.


    Aber darum habe ich mich nie mit ihrem Tod beschäftigt, obwohl sie doch schon ein stolzes Alter hatte,


    das war ein großer Fehler, um so mehr hat mich ihr Tod dann in ein tiefes Loch gestürzt:°(:°(:°(


    Heute kann ich besser mit dem Schmerz umgehen, aber er hört nie auf und die Sehnsucht ist immer noch sehr groß, ich vermisse sie einfach sehr.


    Ja, wir haben uns wieder für Tiere entschieden, einen kleinen Malteser Hund, sie ist 2 Jahre. Und zwei Perserkatzen, Milka ist auch Jahre und Merle ist ein Jahr alt. Anfangs wollte ich nie mehr ein Tier haben,


    da ich diesen Schmerz und diese Trauer nie wieder erleben wollte, doch mein Mann brachte unseren Hund einfach mit ins Haus. Und ich gebe ehrlich zu, das ich anfangs dachte ich würde diesen kleinen Hund nie gern haben. Doch heute habe ich sie in mein Herz geschlossen und möchte sie nie mehr hergeben und die beiden Katzen sind auch total lieb, aber es ist alles anders. Diese Liebe ist wiederum anders als zu meinem "Baby"


    und es ist auch gut so.


    Diese schöne Zeit mit unseren Lieblingen kann uns keiner mehr nehmen und irgendwann werde ich mein kleines Baby wiedersehen.....bis dahin muß ich diesen Schmerz aushalten. Denn der Tod gehört zum Leben dazu, wir müssen uns leider immer wieder von geliebten Menschen oder Tieren verabschieden.


    Ich wünsche dir von Herzen wirklich alles Gute und noch eine lange Zeit mit deinem Liebling.....genieße einfach jeden Tag mit deiner kleinen Fellnase.


    Bis bald und liebe Grüße Simone