Welche Hunderasse paßt gut zu Chihuahuas - Erfahrungen?

    Hallo,


    wir wollen uns evt. irgendwann mal noch einen Hund anschaffen...


    Jetzt meine Frage: Meine Eltern wohnen im gleichen Haus und haben einen Chihuahua. Wir hätten gern eher einen größeren Hund..;-) Hat jemand Erfahrung, welche Rassen da gut dazu passen würden!?


    Also wir haben auch ein Buch über Chihuahuas, aber ich dachte, es gibt hier vielleicht ein paar persönliche Erfahrungen...:-/


    Vielen Dank schonmal! @:)

  • 52 Antworten

    Ich würde auf jeden fall einen etwas kleineren Hund nehmen. Vielleicht einen schweizer Sennerhund. Irgendeine Hütehun/Schäferhundrasse. Die sind an sich sehr verträglich. Bedenke aber: Es gibt ÜBERALL schwarze Schafe!

    Danke! @:) Mit "etwas größerem" meinte ich auch einen mittelgroßen Hund...nur eben etwas größer wie Chihuahua...;-D

    Vorallem gebe ich zu bedenken, dass ein kelien Chihuahua (was is das fürn Hundename???) beim Spiel mit größeren Hunden auch durchaus mal schwer verletzt werden kann.


    Mir ist ein Fall bekannt, wo ein Schäfi nem Yorki versehentlich das Rückrad gebrochen hat, als er diesem beim Spielen die Pfote etwas fester auf den Rücken gepackt hat um ihn umzuwerfen...


    Also mir wär son Zwerg nichts, der wird von vielen anderen Hunden doch nur als Opfer geshene, und verteidigen kann der sich auch nicht wirklich.

    Also ich habe schweizer Sennehunde bisher immer nur als sehr gefestigt, ruhig und distanziert erlebt... Aber jeder macht da andere erfahrungen...

    Ja aber sie suchte ja auch einen nicht allzu großen Hund. Und ich glaube der Schweizer sprengt dann doch den Rahmen. In der richtigen Hand ist er ein klasse Hund! Aber das ist eben nicht bei jedem gegeben!

    Also wir haben einen Chihuahua-Rüden, der ist jetzt 4 Jahre alt und wir wolllen uns eine Labrador-Hündin anschaffen oder einen Mischling (Schäferhund/ Rottweiler oder ähnliches), denn die vertragen sich wunderbar mit Chihuahuas. Es kommt bei der Verträglichkeit gar nicht so sehr auf die Größe an. Du wirst dich wundern, aber der Chihuahua als Rudelältester wird der Chef bleiben und der junge, neue Hund wird sich ihm unterordnen. Wichtig ist aber, dass das gegenteilige Geschlecht anschafft und den jungen Hund kastriert bzw. sterilisiert.

    ich kenn nen fall das ist ein 20 Wochen alter Australien Shepherd mix nem Zwerpinscher auf die Pfote getreten und die Pfote war gebrochen.


    Gerade wenn man die Hunde zusammen spielen lassen will ist Vorsicht geboten. Wenn es ein Größerer Hund sein soll würde ich vielleicht in richtung Windhund gehen, die haben eine ordntliche Größe aber einen leichten Körperbau.


    Vom bild her würde zu einem Chihuahua ein Wolfshund sehr gut aussehen ;-D

    Zitat

    Du wirst dich wundern, aber der Chihuahua als Rudelältester wird der Chef bleiben und der junge, neue Hund wird sich ihm unterordnen. Wichtig ist aber, dass das gegenteilige Geschlecht anschafft und den jungen Hund kastriert bzw. sterilisiert.

    ?? Solltest du nicht der Rudelchef sein? Und nur weil der kleine älter ist, bleibt er (wenn) nicht automatisch der Rudelchef!!


    Warum das gegenteilige Geschlecht? Und warum gleich kastrieren? Und vorallem Bitte nicht in jungen Jahren!!!!!!!!

    Der Rudelchef bleibt der Mensch Nickie, aber der Hund, der länger im Rudel ist wird dem neuen (auch wenn dieser optisch größer ist) übergeordnet agieren. So groß kann Größenwahn der kleinen Rassen sein;)


    Die Sache mit der Kastration bleibt jedem selbst überlassen aber wenn der Chihuahua ein unkastrierter Rüde ist und die neue eine Hündin die man nicht kastriert, hat man keine Ruhe mehr und wenn der neue Hund auch ein Rüde ist wird es ggf. Krieg geben (bei uns wäre das so) und ich würde einen kastrieren lassen.


    Unser Chihuahua ist nicht kastriert, aber wenn ein weiterer Hund kommt dann wäre das bei seinem Charakter unvermeidbar einen zu kastrieren. Aber das ist Charakterabhängig. Ich bin kein Freund von Kastration.

    Ich war eigentlich immer ein Freund von Kastrierten bzw durchaus auch unkastrierten Rüden. aber seit ich erleben darf, wie harmonishc das zusammensein mit einer Hündin ist, bin ich von dem Vorhaben ab, mir auch nen Rüden zuzulegen. Ich lebe seit 23 Jahren mit Hund, beide waren Rüden, bzw einer ist Kastrat. Aber seit ich die süße von meinem Schatz kenne, bin ich ne richtige Hündinnin-Fanfrau! Mit Rüden gibt es einfach viel mehr Probleme wegen dem Revier usw. Das seh ich immer, wenn ich in einer DE Hundegegenden in Berlin zu Gast sein darf. Kaum begegnen sich 2 (eigentlich gut sozialisierte Rüden) gibt es stunk... Und immerzu die Frage: ISt dein Hund nen Rüde? Nö, bloß weil sie für nen Mädchen gigantisch ist, ist sie kein Rüde ;-D


    Fazit: Nurnoch Hündinnen von Mittelgroß bis Groß!


    Wenn ich es mir recht überlege, hab ich meine letzten beiden Hunde so nie gewollt. (Es sind/waren Hunde meiner eltern, aber ich darf mich kümmern :(v)

    Auch wenn mein Schatz mich umbringt, weil ich "seine" Rasse weiterempfehle:


    Berger blanc suisse oder auch Amerikanisch-kanadischer weißer Schäferhund:


    http://www.kirasoftware.com


    /Deutscher_Schaeferhund_Cremefarbener_langhaariger_Schlag.php


    Lass dich nicht irritieren, wenn einige weiße eher rotlich wirken. Das liegt am Futter

    Auch wenn es an Spam grenzt: Ich kann ALLE dort aufeglisteten Charaktereigenschaften nur bestätigen! Zudem sind diese Hunde nie unfreundlich kleinen Hunden gegenüber. Auch wenn ein weißer Schäfi erstmal recht groß gegenüber einem Chihuahua ist, aber er ist ein sanftes Tier, daher wird es seltenst Probleme geben...