• Welche Hunderasse paßt gut zu Chihuahuas - Erfahrungen?

    Hallo, wir wollen uns evt. irgendwann mal noch einen Hund anschaffen... Jetzt meine Frage: Meine Eltern wohnen im gleichen Haus und haben einen Chihuahua. Wir hätten gern eher einen größeren Hund..;-) Hat jemand Erfahrung, welche Rassen da gut dazu passen würden!? Also wir haben auch ein Buch über Chihuahuas, aber ich dachte, es gibt hier vielleicht…
  • 52 Antworten

    Um auch eine ernsthafte Antwort zu geben: Ich denke mal, von Größe und Wesen her würde ein Rehpinscher gut passen. Die sind klein, aber flink und aufgedreht.

    Also der "beste" Hundekumpel meines Chis ist ein Labrador und ein Rottweiler. Die drei spielen mit richtig viel Action und mein Chi fliegt auch mal durch die Gegend dabei, aber er liebt es mit den grossen zu spielen und diese wissen auch genau wo dabei die Grenze liegt, denn Tiere können das sehr gut unter sich regeln. Sehr viele Chi-Besitzer neigen dazu die kleinen zu verhätscheln, man darf aber nicht aufhören, sie wie Hunde zu behandeln, schliesslich sind sie erwachsene Hunde und keine Babys die nur rumgetragen werden wollen.

    Zitat

    Sehr viele Chi-Besitzer neigen dazu die kleinen zu verhätscheln, man darf aber nicht aufhören, sie wie Hunde zu behandeln, schliesslich sind sie erwachsene Hunde und keine Babys die nur rumgetragen werden wollen.

    :)^:)^

    Sollte keinen zickigen Eindruck machen. Ich konnte ja rauslesen dss du das auch so siehst!Bezgl ders Spieltriebes usw war es von mir vielleicht nicht klar ausgedrückt wie ich es meinte. Aber haben es ja jetzt;-)


    Eigentlich von klein auf, von meinen eltern hatte ich einen Jack Russel Terrier bekommen als ich 13 war, (er lebt noch aber bei meinen eltern)Naja nun bin ich verh. habe zwei Kinder und haben uns vor 1 1/2 Jahren eben unsere Labbi Dame geholt:)z


    Bin auch immer froh wenn man jemanden liest der sich nicht nur oberflächliche Gedanken macht sondern wirklich intensiv mit dem Thema umgeht!:-/

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    Also der "beste" Hundekumpel meines Chis ist ein Labrador und ein Rottweiler. Die drei spielen mit richtig viel Action und mein Chi fliegt auch mal durch die Gegend dabei, aber er liebt es mit den grossen zu spielen und diese wissen auch genau wo dabei die Grenze liegt, denn Tiere können das sehr gut unter sich regeln. Sehr viele Chi-Besitzer neigen dazu die kleinen zu verhätscheln, man darf aber nicht aufhören, sie wie Hunde zu behandeln, schliesslich sind sie erwachsene Hunde und keine Babys die nur rumgetragen werden wollen

    Vielleicht einfach nur Glück gehabt das bis jetzt noch nichts passiert ist. Du sagst es ja eigentlich selbst'fliegt auch mal durch die Gegend'...muss man es denn aber herausforden?


    Das hat auch nichts mit Baby sein oder nicht zu tun, sondern es geht doch schon allein um den Körperbau, und das ein Chi mit sicherheit nicht das verträgt was ein Labrador vertragen kann!:-/

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    Labrador finde ich jetzt auch nicht soooo toll, die sind wirklich wahre Kraftpakete wenn sie jung sind - sie meinen es kenesfalls böse - aber die Masse macht sie unberrechenbar.... wenn der Labrador bei uns im Haus an meiner Kleinen nur schnuppern will, dann schiebt er sie einmal quer über die Terasse - die würde ich nie zusammen spielen lassen, da würde mit ziemlicher Sicherheit ein Unglück geschehen :-/


    Ansonsten habe ich eher die Erfahrung gemacht das gut sozialisierte Hunde sehr wohl im Spiel auch auf die kleinen "aufpassen" - da vertut sich eigentlich keiner in der Wahl der Waffen... meine Kleine hatte auf der Hundefreilaufwiese auch schon den grössten Spass mit einem 60 Kilo schweren Bernhardiner 8-)

    Und das meine ich eben, unser Labbi ist eben so ein kraftpaket...aber keineswegs BÖSE deshalb....nur kann es eben im Spiel tatsächlich vielleicht auch ungewollt zu Unfällen kommen. Und ich glaube nicht das jeder Hund während dem spielen darüber nahdenkt an welcher Stelle die Pfote denn jetzt angebracht ist und wo es den Kleinen denn jetzt verletzen könnte:-/

    Ich sehe esauch wenn meine Eltern mit Ihrem Jack Russel bei uns zu besuch sind und unser Labbi und der Jacky im Garten sind. Kira (unser Labbi) fängt das spielen an und der jacky macht auch ein wenig mit, dann kommt Kira mit ihren Pratzen, tatscht ihr aufs Kreut und der Kleine Jacky fiebt und geht in Deckung....und schon da nehm ich Kira auf die Seite, weil ich keine lust habe, dass sie den kleinen eben doch mal schwerer verletzt. UNGEWOLLT!

    Was wäre denn mit einem Collie oder einem Sheltie?


    Die Collie-Hündin meiner Eltern ist eine sehr ruhige, freundliche Vertreterin ihrer Art. Alle anderen Collies, die ich kennengelernt habe, waren auch ruhiger und unter ihrem reichlich dickem Fell sind sie auch nicht so kräftig gebaut wie beispielswiese ein Labrador, was vielleicht die Verletzungsgefahr etwas veringert.

    Hey,


    da guckt man mal "kurz" nicht rein und schon sooo viele Antworten!!! Vielen Dank erstmal dafür!


    Also, die Größe des Hundes ist mir eigentlich egal... aber natürlich will ich auch nicht, daß dem Chihuahua was ernsthaftes passiert... Aber für mich persönlich ist es auch kein richtiger Hund..;-) Aber meist seehr lieb!


    Wenn es nur nach mir ginge, hätte ich am liebsten einen Rottweiler ]:D (mein absoluter Lieblingshund), aber da ich auch einen kleinen Sohn hab (2 Jahre) ist mir das doch zu "gefährlich". Obwohl ich absolut der Meinung bin, daß diese Hunde nicht aggressiv von Natur aus sind..wenn man ihnen nur die richtige Bewegung/Aufmerksamkeit/usw. gibt! Und natürlich Hundeschule!


    Ein Labrador hört sich für mich sehr interessant an...


    Der Hund dürfte ruhig Temperament haben, ich und mein Sohn haben es auch..;-D


    *:)


    Ich les mich jetzt erstmal richtig durch, hab vorhin nur überflogen!

    Hier mal was zum Lachen:


    Pudel attackierte Pitbull und dessen Besitzerin


    Stockholm (APA/Reuters) - Ein Pudel hat in der schwedischen Stadt Göteborg einen Pitbull-Terrier und dann dessen Besitzerin angefallen. Die Besitzerin des Pudels sagte der Nachrichtenagentur TT, ihr Hund habe den Pitbull zunächst freundlich begrüßt. Der Pudel sei dann jedoch wütend geworden, weil der Pitbull ihn nicht gemocht habe.


    Als die Besitzerin des Pitbulls ihren Hund habe schützen wollen, habe der Pudel sie ins Bein gebissen, meldete TT. Pudel gelten allgemein als sanftmütige Tiere, während Pitbulls oft als aggressive Kampfhunde betrachtet werden.


    Alles klar???


    Und hier ein Bild zumThema Kampfhunde:


    http://www.kirasoftware.com/images/image0103.jpg

    Zitat

    Ein Labrador hört sich für mich sehr interessant an...

    Für dich und Deinen Sohn mag das ja sein...aber für den Chihuahua


    Du wirst verstehen wie ich das meine wenn Du Dir meine Beiträge durchgelesen hast;-)

    Also ich kann Tibet-Terrier empfehlen.


    Sind ungefähr kniehohe, langhaarige und superliebe, tolle Hunde. :)


    Kannst dich ja mal im Internet drüber informieren. Sind echt toll (obwohl ich keine Hunde mag) *:)

    Hallöchen,


    vielleicht ist es einfach mal das Beste, wenn ihr ins Tierheim fahrt und da mal schaut.


    Ich denke, ein etwas älterer Hund wäre noch das Beste. So ein Hund der seine Flegelzeit hinter sich hat.


    Ihr könntet hin gehen, euch beraten lassen. Und vielleicht, wenn es ein zweites Treffen geben sollte, direkt den Chiuahua mitnehmen um zu schauen, wie sich die Hunde vertragen.

    So leid es mir tut, aber bei TH Hunden weiß man nie, was man bekommt. Bei Reinrassigen kannst du wenigstens bestimmte Krankheiten ausschließen und aufgrund der elterntiere und der gewählten Verpaarungen zumindest teilweise auf den Charakter schließen.