Ich muss es doch jetzt mal langsam schaffen! (Abnehmen 2017)

    Hallo ich heiße Sarah, [...], 1,62m klein und wiege mittlerweile 83,7kg. Ich hatte schon immer große Probleme mit meinem Gewicht. [...] und konnte es kaum schaffen überhaupt mal abzunehmen. Bis mir dann mal klar wurde, ich muss es mal schaffen. Ich wog zu der Zeit schon 98kg. Also knapp 37kg Übergewicht.. :-(


    Naja aufjedenfall habe ich dann die Kurve gekriegt und fing an Abzunehmen. Und das hab ich gut durchgehalten, bis ich nach 12 Monaten von 98kg auf 56,7kg abgenommen hatte. Ich war so Stolz auf mich, aber ich habe es auf die Falsche Art und Weise gemacht. Ich habe Gehungert. Bin Morgens (im Sommer) Joggen gegangen und hab mich richtig ausgepowert. Ich hatte so einen Flachen Bauch.. ich war so stolz auf mich.. :°( Doch seid Dezember 2014 nahm ich stetig wieder zu. Nicht weil ich mit dem Sport aufgehört hatte oder so, sondern weil mein altes Essverhalten wieder kam. Ich hatte mit 56kg Hosengröße 38 :/ Und jetzt bin ich knapp bei 46.. ich muss langsam die Bremse ziehen. Es fällt mir so schwer.. doch ich muss es schaffen.


    Ich habe mir (Da ich leider kein Obst oder Gemüse mag da ich damit überhaupt nicht aufgewachsen bin) solche Shakes gekauft. Von Layenberger um langsam weniger zu Essen und schneller Satt zu sein. Ich habe nur gutes gehört. Die sind auch mit Geschmack.. hab es mal probiert.. es ist zwar nicht das Gelbe vom Ei aber besser als Almased ;-D


    Mein Zielgewicht wäre 50kg. Und um diese zu halten, mag ich wenn die Shakes aufgebraucht sind, meine Ernährung umstellen. Erstmal möchte ich gerne meinen Hunger zügeln. Dann will ich wenn ich schon ein paar Kilos runter habe, langsam mit Gemüse & Obst anfangen. Klar kann ich diese Shakes nicht ewig nehmen, das wäre nicht so gut. Aber für 2-3 Wochen ist das ja noch Ok. Danach fang ich ja normal an zu Essen. :)


    Ab Morgen den 11.1.2017 fängt ein neues Kapitel an! ;-D


    Startgewicht: 83,7kg


    Zielgewicht: 50kg.


    Noch: 23,7kg


    Mag sich jemand mir anschließen? :)_

  • 20 Antworten

    Wenn du Hungern schon als nicht optimal für dich befunden hast, warum jetzt diese Shakes? Schmecken die echt besser als Gemüse und Obst?


    Und die Ernährung musst du so und so umstellen. Wenn du jetzt die Shakes zu dir nimmst, dann musst du die Ernährung dann umstellen, wenn du die Shake-Diät beendet hast.. Du schiebst die Ernährungsumstellung also nur vor dir her ;-)

    Guten Morgen *:)


    Wie genau sah denn deine Ernährung aus, als du wieder zugenommen hast? Was hast du da am Tag gegessen?


    Ich kann nur sagen, dass du schon schauen solltest, dich mit Obst und Gemüse vertraut zu machen. Irgendwas schmeckt dir da bestimmt, teste dich da einfach mal durch.


    Nicht nur das Obst und Gemüse zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung einfach dazu gehört, man kann damit das Abnehmen wunderbar unterstützen (z.B.: Obst statt Süßigkeiten, falls es einfach mal Zucker braucht; Radieschen vorm Essen blockieren das Ansetzten vom Fett; viele Gemüsesorten steigern den Stoffwechsel usw.).


    Die Shakes würde ich dir auch nicht empfehlen, genauso wenig wie noch mal eine radikal-Diät. Wichtig ist es, dass du eine Ernährung findest, die du dauerhaft einhalten kannst ohne Hunger oder großen Verzicht. Man darf den Spaß am essen nicht verlieren, ansonsten gibt man schnell wieder auf.


    Viel Erfolg bei deinen Plänen! :)*

    Einerseits scheint es dass du verstanden hast, dass Hungern und nachher wieder normal (ungesund) essen nicht die Lösung ist. Andererseits versuchst du es jetzt genau so wieder. Das wird nicht gutgehen - es wird ein dauernder Kampf schwankend zwischen 55 und 85 Kilo und was man seinem Körper damit antut kann man sich ausrechnen.


    So wirklich Klick hats bei dir noch nicht gemacht und ich würde dir unbedingt empfehlen dich erstmal mit Kalorienbilanz, Ernährung und Nährstoffen auseinanderzusetzen.


    Ich hatte früher auch immer so Hopp-Aktionen (auch bei mir fing es so mit 18/19 Jahren an dass ich zunahm) und konnte mir nicht erklären warum es nichts half. Erst jetzt mit Anfang 30 habe ich es VERSTANDEN. Keine kurzfristigen Ziele, keine 5 mal die Woche Sport und keine Hungertage. Sondern ein Sportlevel dass ich mein Leben lang halten kann (und dazu gehört auch sich zu verzeihen wenn man mal 2 Wochen nicht war, aber dann doch wieder hinzugehen weils einfach Freude bereitet) und eine Ernährungsweise die nicht zu straff ist sondern mir auch mal erlaubt fortzugehen und sich was zu gönnen.


    Und ganz wichtig ... SELBST KOCHEN. Sich mit den Lebensmitteln auseinandersetzen, kreativ zu werden und selbst zu entdecken welche Lebensmittel einen gut fühlen lassen.

    @ Nala85

    Super Beitrag! :)^ :)=


    Ich habe so etwas auch hinter mir. Jahrelanges Schwanken zwischen Ideal- und Übergewicht.


    Meistens eher Über- als Ideal-. ;-D


    Bin immer wieder in die Jo-Jo-Falle getappt, bis es vor einiger Zeit dann endlich "Klick" gemacht hat.


    Wie Nala85 schon schrieb: die Ernährung muss so umgestellt werden, dass Du das auch dauerhaft so leben kannst - und Du Dich gut dabei fühlst! Genauso verhält es sich mit dem Sport. Der muss auf einem Level betrieben werden, das Du so auch dauerhaft durchhältst - und es Dir v. a. auch Spaß macht!


    Der "Klick" kam bei mir eher zufällig - aber er kam.


    Wenn Du das verinnerlichst, steht einem gesunden Leben nichts im Weg. :-)

    Ich habe dank Cortison fast 30 KG zu viel.


    Ich habe jetzt Mittagessen und Abendessen mit Rohkost ersetzt (mache ich nur ein paar Wochen lang) Blutzucker ist durch Cortison zu hoch und muss runter und jeden Tag Sport. Zielgewicht ist 60 KG (bin groß).


    Ich finde besonders Paprika, Carrotten und Tomaten lecker. Man kann auch einfach ein Karotten/Orangensaft selber machen. Besser als Shakes. Macht auch satt.

    Huhu :-)


    Ich würde mich dir gerne anschließen, jedoch werde ich es nicht schaffen täglich hier zu schreiben. Ich hab hier selbst einen mini Faden und dort kannst du ja mal meine Geschichte nachlesen wenn du magst, hier zu schreiben wäre vielleicht ein wenig viel :-)


    Aber kurz zu mir: Bin wie du 1,62m groß und wiege zurzeit leider 84kg (Stand vom Samstag)


    Mein Höchstgewicht lag bei ca. 109kg und dieses liegt gerademal ein halbes Jahr zurück (Anfang/Mitte Juli 2016)


    Ich weiß nicht wie viel ich genau noch abnehmen möchte, nur soviel das ich mich selbst im Spiegel betrachten kann und denke, ja das ist doch eigentlich ganz schön anzuschauen.


    Selbst habe ich eine ganz schlechte Wahrnehmung, habe aus meinem Umfeld fürdas was ich bis jetzt schon verloren habe recht viele Komplimente bekommen, doch ich selbst wenn ich mich anschaue sehe es einfach absolut rein gar nicht :-(


    Deshalb habe ich auch ein wenig die Sorge, dass sich mein Selbstbild nie wirklich bessern wird und ich nie mit mir zufrieden sein kann. Selber merke ich es ja schon an meiner Kleidung das ich abgenommen habe nur wenn ich mich anschaue, ich sehe es einfach nicht.

    Guten Morgen!


    Würde gerne mitmachen. Ich muss nun auch wieder die Bremse ziehen.


    Ich hab im Oktober 2010 schon mal mit dem Abnehmen angefangen, da hatte ich 103 kg und als ich fertig war (so 2012 irgendwann) hatte ich 62 kg. Da sagte mir aber jeder ich sehe ungesund aus und ich wurde sogar von Unbekannten auf der Arbeit angesprochen ob ich eine Essstörung hätte :-o Also nahm ich wieder etwas zu auf 65 kg und hielt das lange. Irgendwie habe ich dann aber letztes Jahr wieder etwas zugenommen af 76 kg |-o und wurde schwanger. Am Ende der Schwangerschaft waren es wieder 106 kg (natürlich auch durch das Kind) und nun bin ich bei ca 96 kg. Die Geburt ist 3 Monate her.


    Ich würde also gerne wieder runterkommen, mein Mann zieht mit. Wir haben beide wirklich übermäßig gut gegessen, da wir zwei Leckermäuler sind ;-) Habe Montag quasi angefangen, wieder auf "Normal" umzustellen. Viel Obst & Gemüse, wenig Fett, wenig Kohlehydrate (aber kein kompletter Verzicht auf beides). Früher habe ich noch angefangen Sport zu machen (als ich rund 15 kg runter hatte), das gestaltet sich aber momentan schwierig durch meine Tochter. Also erstmal so wieder was loswerden.


    Bin 1,65 m groß und 27 Jahre alt. ;-D


    Ich war von Hosengröße 46 auf 36 und bin nun wieder auf 46 (Okay, mein Becken ist nach der Geburt sehr breit, hoffe das gibt sich wieder %-| )


    Liebe Grüße @:)


    Vielleicht könnten wir auch Essensideen austauschen?

    Hallo,


    habe gerade diesen Faden gefunden! Wie wäre es mit gegenseitiger Motivation?


    Ich war immer dünn, habe viel Sport gemacht. Seit meiner kleinen, bin ich aufgegangen wie ein Hefekuchen. Ich bin 1,75 groß und habe auch 30 kg zuviel. Das muss runter, ich fühle mich scheisse. Will wieder fit werden und etwas für meine Gesundheit tun.


    Also wer hat Lust?

    Hallo Jultchen,


    ich gehe auch lieber in die Natur, laufen oder walken.


    Und Nahrungsumstellung. Aber ich bin da auch Experte, sonst hätte ich nicht 30


    Kilo zuviel. Seit meiner letzten SS ging es mir gesundheiltich richtig mies. Deshalb


    habe ich Frust geschoben. Aber das wird jetzt geändert.

    Habe ein Ergometer und Hanteln im Zimmer und im Wohnzimmer 2 Pezzibälle und ein DVD mit Übungen dafür. Quasi eine kleine Fitnessstudio zu Hause. Geht dann auch für die mit kleine Kinder. Gebrauchte Geräte sind recht günstig zu kaufen. Mein Sohn zieht mit. Er hat diese Woche schon 4 KG runter (ist 14 und wiegt 88KG, mein andere 2 Kids sind untergewichtig). Ich habe diese Woche 2 runter. Will 20 verlieren.


    Wir haben unsere Ernährung komplett umgestellt. Kein Brot, Reis, Kartoffeln usw. Ich finde es nur mit Kochen schwierig- muss immer für 2 das kochen und für die anderen 2 etwas anders. Meiner 16j hat zwar Salat gegessen hat aber statt Salatsoße Ketchup genommen....

    Luci jetzt musste ich lachen: Salat mit Ketchup, auch eine alternative :-)


    Lufrad habe ich auch zuhause. Aber man kann es so machen, wenn man frei hat und Kids


    sind in der Schule. Frische Luft ist gut. Und Nahrungsumstellung, ich koche jeden Tag frisch, da wird man auch verführt mitzuessen. :-(

    Ich denke, man vergisst, dass es neben falschem Essverhalten auch noch viele andere Gründe für eine Gewichtszunahme geben kann, die nur durch fachliche Hilfe beseitigt werden können oder eben gar nicht...


    In nahezu allen Foren wird darüber philiosophiert, dass man nur mit Willen und Geduld schon abnimmt. Dies ist leider nicht so, denn auch andere Faktoren vielleicht sogar genetische Veranlagen können für Probleme bei dem Erreichen des Ziels "Idelagewicht" sorgen.


    Hinzu kommen die tollen Kommentare von Menschen, die auch dann abnehmen, wenn sie abends auf ihr drittes Bier verzichten und die dann vollmundig erklären, dass abnehmen ja wohl jeder schaffe.


    Ich erfahre dies leider auch tagtäglich. Ich bin mit 178 und 104 KG (ohne BB Muskeln) eindeutig zu dick.. wie sagt man so toll.. die Plautze ist da. Selbstverständlich will ich die weghaben und selbstverständlich habe ich in den letzten Jahren so manche Ernährungsberatung erfahren dürfen.. Hinzu kommen all die Tipps von Freunden, die es z.B. mit 500 ckal Diäten und Einnahme von Mitteln geschafft haben, innerhalb von drei Wochen 10 Kilo zu verlieren.. um dann in nem halben Jahr wieder 12 zuzuhehmen..


    Ich habe dies auch mal versucht mit dem Erfolg, dass ich in zwei Wochen 1 kg. abgenommen habe und bei normaler Nahrungsaufnahme dann wieder drei drauf hatte. Also.. keine Option.


    Seit nun 1,5 Jahren ernähre ich mich gesund.. sprich.. ich esse viel Gemüse, vermeide zu viele ungesunde Kohlenhydrate, nehme gesunde Fette zu mir, habe mein Telöffel Leinöl am tag.. komme bei 104 Kilo auf einen Grundumsatz von ca. 2000 ckal. und nehme ausgewogen 1900 ckal im Schnitt zu mir. Selbstverständlich ist am Wochenende auch mal was mehr drin, aber die Bilanz ist gleich.. nicht unter 1800 ckal und nicht über 2000 ckal. Dreimal am Tag essen, in der Regel keine zwischenmahlzeit und mindestens 2 Liter nicht gezuckerte Getränke am Tag..


    Ich habe einen Bürojob, gehöre daher in die Klasse 1.2 und nach den Empfehlungen der DGE sind 2000 ckal. für mich Grundumsatz. Den erhöhe ich durch zweimal die Woche mit Hantel und Gerätetraining von 60 Minuten sowie drei bis viermal die Woche zusätzlich 45 bis 90 Minuten Crosser sowie zusätzlich Gartenarbeit, Walken im Gelände. (Joggen geht leider nicht)


    Ziel sind maximal 50% KH (verzicht auf Raffinadezucker, gekaufte Joghurts die gesüßt sind), 20% Eiweiß und 30% Fettanteil.. ich esse viel Gemüse, Ballaststoffreiche Lebensmittel, kaum Weizenmehl, keine Softgetränke, verzichte auf "die gute Butter" sondern nehme Magerquark, esse Geflügelfleisch, Fisch und Gemüse. Auf ungesunde KH verzichte so weit wie möglich. Natürlich ab und an mal Stück Schokolade oder ein paar Flips. Ansonsten abends auch mal nur Gemüse mit Magerquark.


    Ich hatte früher enorme Probleme mit der Verdauung.. Die haben sich deutlich verbessert.. aber das war es dann auch.


    Ich habe in dem ersten 12 Monaten gute 13 Kilo verloren.. von 113 auf 100 Kilo. Was ich schon fast zu viel fand. Aber dann, als ob ein Schalter umgeschaltet wurde und ohne eine Veränderung des Essverhaltens, nehme ich seit fünf Monaten kontinuierlich wieder zu. mittlerweile wieder 104 Kilo und damit man nicht träumt, das hat nichts mit Muskelaufbau zu tun. Die Messwerte ergeben da keine Veränderung im Verhältnis..


    Sprich: 1800 bis maximal 2000 ckal bei 104 Kilo und reichlich Sport und Bewegung sorgen für Gewichtszunahme..


    "Ein Kumpel, kein Sport, trinkt gerne Bier (ich verzichte auf Alkohol), mag Gyros etc. lässt abends Pilsken weg und nimmt in vier Wochen vier Kilo ab.. "


    Für mich alles extrem frustrierend, ich mag gar nicht mehr auf die Waage steigen und wenn ich dann abends ein klares Süppchen gegessen und morgens 200 g drauf habe, könnte ich sprichwörtlich nur noch k****. Ein Orthopäde hat mir im Urlaub mal gesagt, dass dieser ganze Diätwahn völliger Unsinn sei.. Es gibt Menschen, die nehmen ab und schaffen ihr Idealgewicht und es gibt Menschen, die könnten fasten und nehmen nicht ab, sondern sterben vorher an Kreislaufzusammenbruch. Hielt ich für Unsinn, aber mittlerweile scheint da was dran zu sein..


    Achja, ein Arzt empfahl mir eine APP mit der man doch mal das erfassen solle, was man gegessen habe um einen realistischen Überblick zu bekommen. Was soll ich sagen.. die APP ist genial.. ich erfasse alles und daher kann ich mit Fug und Recht sagen, ich bescheisse mich nicht selber und habe in der Tat eine Energiebilanz, nach der ich lt. DGE abnehmen muss. Leider ist dies nicht der Fall, ich nehme eher zu.


    Ich kann hier nichts raten, denn ich bin selber verzweifelt und wollte dies einfach mal nur irgendwohin schreiben.


    Achdoch.. ich würde zumindest versuchen den Grundumsatz, den man ausrechnen kann, zu mir zu nehmen und das in gesunder Form und auf mindestens fünfmal die Woche 30 Minuten Sport zu kommen.. Das dürfte besser sein, als diese ganzen Diäten.. wenn es denn dann klappt.. bei mir micht mehr und daher %-| %-| %-| %-|

    Warst du denn mal bei einem


    Arzt ? Ob überhaupt wirklich gesund bist ? Das kann eigentlich nämlich nicht sein, das du nicht abnimmst, wenn du es tatsächlich so betreibst, wie du hier angibst. Wiegst du denn deine sachen auch immer sb ?


    Da stimmt defintiv was nicht. Ich würde die kalorien dann nochmal runterschrauben. 1600-1800. und am wochenende das genauso beibehalten

    Liebe TE,


    Geschmack lässt sich trainieren. "Ich mag leider kein Obst und Gemüse" ist daher mehr Ausrede als Begründung.


    Es wurde festgestellt, dass man ein Nahrungsmittel rund 10 Mal gegessen haben muss über einen intensiven Zeitraum, um es dann zu mögen. Daher bietet man auch Kindern Nahrungsmittel immer und immer wieder an, damit sie Lernen, es zu mögen. Und bei Erwachsenen funktioniert es genau so. Also ab in den Supermarkt, die ersten Sorten einkaufen und gesunde Ernährung trainieren. Das hilft wohl nachhaltiger als lustige Chemiecocktails....

    Hallo, sehr interessante Beiträge hier. Ich würde gern mit euch abnehmen. Allerdings habe ich nicht eure Diät Erfahrungen. Ich habe mich nur einmal zu einer längerfristigen Diät entschieden, da war ich 19 also schon ewig her.


    Ansonsten ging es so langsam nach oben. Manchmal auch aus Krankheitsgründen oder wegen der Liebe ein wenig nach unten. War nicht toll aber ich konnte ganz gut damit leben.


    Vor 3 Jahren habe ich mir den Fuß verknackst und da gab es einen riesen Schub von 30kg. Seit dem wiege ich 160kg.


    Und das Leben macht so keinen Spaß mehr, weil Alles was man nicht im sitzen machen kann, ist furchtbar anstrengend. Ich bekomme keine Luft mehr, fange sofort an zu schwitzen und der Rücken tut weh. Weil ich einen riesen Bauch habe und der zieht den Rücken ins Hohlkreuz.


    In der Arbeit bin ich schon angezählt weil ich einfach zu langsam bin. Ich kann mir keine Schuhe zubinden weil ich nicht drankomme. Ich kann fast gar nichts mehr machen.


    Ich halte mich nicht für dumm, trotzdem laufe ich beständig in die falsche Richtung.


    Essen ist für mich so wichtig, ich denke ständig daran. Also ich esse schon ziemlich viel, vor Allem fettiges, Döner, Pizza, Pommes usw.


    Das muß ja noch anderen so gegangen sein, sonst hätten sie ja nicht das Gewicht.


    Deshalb bin ich, völlig Fassungslos, wie manche auf einmal mit 500kcal auskommen. Das ist doch praktisch gar nichts.


    Wie macht ihr das?


    Was ich noch sagen wollte, wegen indoor Sport. Ich war früher in einem Line Dance Club. Ich finde das macht riesen Spaß. Ich habe jetzt entdeckt das es bei YouTube, Videos für Anfänger gibt, wo man das lernen kann. Vielleicht gefällt es ja dem einen oder anderen.

    In deinem eigenen Faden hat man dir nun schon mehrfach gesagt dass du keine 500 Kalorien zu dir nehmen musst. Was du über den Tag verteilt isst wenn du Diät machst hast du auch nicht erzählt. Wie soll man dir helfen?

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