Ist der Genuss von Light-Cola ohne Zucker ein Dickmacher?

    Ist der Genuss von Light-Cola ohne Zucker ein Dickmacher???

  • 8 Antworten

    Hallo Brunobanani

    Da ja anstelle von Zucker Süßstoff in der Coke ist und Süßstoff vor Jahren als Mastmittel für Schweine eingesetzt wurde macht es auf jedenfall Dick.


    Man hat mehr Hunger...


    An Deiner Stelle würde ich hin und wieder mal eine normale Coke (wobei Weiß-Zucker auch nicht der hit ist) trinken und ansonsten ganz drauf verzichten. Zucker sollte man anwenden wie weißes Gold ddann ist es, denke ich, schon OK. Man kann ja nicht auf alles verzichten.


    Hoffe ich konnte ein bißchen helfen.


    Liebe Grüße

    ?? was?


    light produkte machen nicht dick, weil sie nur ca. 1 Kalorie haben.


    sie sind zwar ungesund, und die bauchspeicheldrüse schüttet genauso insulin aus wie bei einer normalen coke, aber so weit ich weiß machen light produkte sicher nicht dick..

    Es kann vorkommen, dass man durch den Süßstoff erst recht Süßhunger und Appetit bekommt und dann mehr isst. Muss aber nicht, ist von Mensch zu Mensch verschieden.


    Wenn das bei dir nicht der Fall ist, finde ich Cola light eine sehr gute Alternative.

    es gibt inzwischen sehr viele studien, dass suessstoffe nicht dazu fuehren, heisshunger zu erzeugen etc.


    was ich allerdings bedenklich finde, ist, dass cola (egal ob nun light oder normal) unmengen an chemie enthaelt. das kann doch nicht gut sein fuer den koerper. null vitamine oder sonstige gesunde anteile!!!


    ich persoenlich trink den kram nicht mehr - ausser abends beim ausgehen, wenn ich mir einen longdrink genehmige ...

    Besser light als normale cola!!!!


    Was die Kalorien angeht!!!


    Ansonsten sind natürlich die Nährwerte nicht erwähnenswert


    ;-)))

    Cola vs. Cola-Light

    Hi an alle!


    Fest steht dass die Pankreas gleich viel Insulin ausschüttet wie bei der normalen Coke. Das Problem ist dass, das Insulin wieder abgebaut werden muss. Das wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel und auf die Blutgefäße. So und jetzt zum Aspartam:


    Aspartam ist kein Kohlenhydrat. Es leitet sich von den Aminosäuren Asparaginsäure und Phenylalanin ab, die miteinander verknüpft sind. Aspartam ist der Methylester des Dipeptids: Aspartyl-phenylalanin-1-methylester. Es schadet daher auch nicht den Zähnen. Aspartam darf von Menschen mit der sehr seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen werden. Deshalb müssen alle Lebensmittel, die Aspartam enthalten, den Hinweis "enthält eine Phenylalaninquelle" tragen. :-o Der Toxikologe Prof. Dr. Schweinsberg vom Hygiene-Institut der Universität Tübingen wiederum hat der Meinung der Studie von Olney et al., Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten oder sogar selbst krebsauslösend wirken, zugestimmt. m Juli 2005 veröffentlichte die in Bologna beheimatete "Fondazione Europea di oncologia e scienze ambientali 'Bernardino Ramazzini'" ("Europäische Stiftung für Onkologie und Umweltforschung 'Bernardo Ramazzini'") die Ergebnisse einer Studie mit Mäusen, die offenbar einen direkten Zusammenhang zwischen der Einnahme des Süßstoffs und der Erkrankung an Krebs belegen. In einer dazu ergangenen Erklärung der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde zeigte sich diese angesichts der Studie der Ramazzini-Stiftung zumindest zurückhaltend besorgt und kündigte eine genaue Begutachtung an, wollte aber nicht soweit gehen, zu einem generellen Verzicht auf Aspartam zu raten.


    Tja die Europäer lassen eher was anbrennen bevor sie zur Prophylaxe greifen!


    LG

    @med2006

    > Fest steht dass die Pankreas gleich viel Insulin ausschüttet wie


    > bei der normalen Coke.


    Hättest du dafür eine Quellenangabe? Ich habe bisher noch keine vernünftige Quelle dafür gefunden.


    > Aspartam darf von Menschen mit der sehr seltenen angeborenen


    > Stoffwechselerkrankung Phenylketonurie nicht eingenommen


    > werden.


    1:10000 ist alles andere als 'sehr selten'. Und da sind die HPA Betroffenen vermutlich noch gar nicht mitgerechnet. (HPA = Hyperphenylalaninämie - die 'leichtere' Form der PKU)


    > Aspartam könne einen Beitrag zur Krebsentstehung leisten


    > oder sogar selbst krebsauslösend wirken, zugestimmt.


    Ein paar zusätzliche Informationen:


    Nebenwirkungen von Aspartam, veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:


    Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.


    Aspartam zerfällt im Körper bzw. bei Erhitzung über 28.5 Grad Celsius in drei Substanzen:


    - Asparaginsäure


    Hohe Mengen führen zu schweren chronischen neurologischen Störungen und zu einer Vielzahl anderer akuter Symptome (Dr. Russel L. Blaylock). Das wird zwar von der Blut-Hirn-Schranke normalerweise verhindert, die ist aber bei Kindern noch nicht voll ausgeprägt, schützt nicht alle Bereiche des Gehirns und kann durch akute oder chronische Zustände durchlässig werden. Das führt zu Schäden der Neuronen wobei erst bei Schädigung von mehr als 75% deutliche Symptome auftreten.


    - Phenlyalanin


    Siehe oben: PHU / HPA


    - Methanol


    Wird freigesetzt durch Enzymeinwirkungen oder Erhitzung auf über 28,5 Grad Celsius. Wird im Organismus zu Formaldehyd und Ameisensäure abgebaut.


    Bis Mitte der 70er Jahre stand Aspartam wohl auf einer CIA Liste als Mittel zur biochemischen Kriegsführung. Leicht vorstellbar bei diesen Nebenwirkungen...