machtlos - Dick-Sein ist biologisch bestimmt

    (Urspr. Titel: "machtlos")




    Hallo zusasmmen,


    inzwischen denke ich, dass wir es kaum bis gar nicht beinflussen können auf Dauer, ob wir dicker sind oder nicht. Es spielen doch so viele Dinge eine Rolle wie Hormone, Wechseljahre, Blutwerte, Genetik, evtl. Krankheiten, Stoffwechsel usw. Ich kenne Menschen, die essen das Vierfache von mir wie Scheunendrescher u die ganze Familie ist sehr dünn trotz ca. 4000-5000 kcal essen und ohne Sport.


    Ich hatte bis ich 37 Jahre alt bin 45 kg (160 cm groß). Machte immer gerne u viel Sport u aß gesund u keine Süßigkeiten oder Kuchen. Habe es mal berechnet, es sind meist so 1500 kcal.


    Ich habe in meinem Leben nichts geändert, habe aber trotz gleichem Sport u Ernährung dann 15 Kilo zugenommen u nie wieder runter bekommen trotz Diäten u Ernährungsumstellungen, obwohl ich schon immer gesund aß.


    Fühle mich mit 60 kg einfach zu dick u schwer, auch wenn ich noch im Normal BMI bin. Ernährungsberater, Ärzte und Personaltrainer haben es auch nicht geschafft, dass ich irgendwie abnehmen könnte. Habe alles probiert.


    Die meisten Ärzten schieben es aufs Alter, Hormone, Stoffwechsel usw.


    Andererseits kenne ich viele, die wenig essen u Sport machen u sogar dick oder mollig sind.


    Inzwischen denke ich einfach, es ist einfach biologisch bedingt, wie ein Mensch ist u wird......dass wir da keinen Einfluss haben u selbst wenn eine Diät kurzzeitig anschlägt, bleibt dies nicht auf Dauer, da kein Mensch sich ein Leben lang zügeln kann.


    Es sind zu viele Faktoren, die unser Gewicht bestimmen.

  • 186 Antworten

    Du hast halt nie konsequent Low Carb gelebt. Wenn man sich längere Zeit nach LOGI ernährt, ganz konsequent bedeutet das, Gemüse und vollfettes Fleisch, ETWAS Obst ausser Banane, aber KEIN Brot, KEINE Pasta, KEIN Reis, dann verbessert sich die Körperzusammensetzung ganz ALLMÄHLICH...


    Allerdings schielst DU ja nur auf das schiere Körpergewicht, welches Dir zu hoch ist, ohne den himmelweiten optischen Unterschied zu betrachten, der bei gleichem Köpergewicht aber bei unterschiedlicher Köperzusammensetzung resultiert. Deshalb hast Du noch einen weiten Weg vor Dir!


    Wenn jemand sagt "och, ich hatte Süßigkeiten und Kuchen gestrichen, wieso wurde ich nicht dünner" dann ist der noch total ahnungslos. Dazu gehören auch all die Männer mit diesen riesigen Kugelbäuchen, die treuherzig versichern "ich esse zum frühstück dochr nur zwei Vollkornbrötchen) - genau diese zwei lütten Dinger stoppen jeden Morgen wieder, per Insulin-Ausschüttung, die übernacht allmählich- in Gang gekommene Umstellung auf Fett(gewebe)verbrennung

    @ steppo25:

    Doch ich habe schon mal 3 Jahre low Carb gelebt, hat aber nichts gebracht. Und Süßigkeiten hatte ich nicht mal als Kind gegessen, weil ich nie Gelüste danach hatte u habe u eher Obst gerne aß u esse. Habe wie gesagt schon viel ausprobiert mit Ärzten, Personaltrainern u Ernährungsberatern, Abnehmgruppen.


    Natürlich schaue ich auf mein Körpergewicht, denn auch wen 45 kg etwas wenig waren, fühle ich mich bestens u sehr fit. Da ich ja jetzt 44 bin, wäre ich auch mit 50-52 Kilo zufrieden. Aber 60 Kilo ist mir definitiv zu viel.


    Ich denke einfach, die meisten Menschen sind einfach machtlos gegen ihr Gewicht. Oder warum können dann einige Menschen mega viel essen ohne Sport u sind immer dünn?! Wegen der Genetik. Da kenne ich ganze Familien.


    Daher gibt es auch den umgekehrten Fall, dass genügend Menschen nicht viel Essen oder eben normal mit Sport u trotzdem dicker oder dick sind. Ist nun mal die Genetik, Hormone usw.


    Manche müssen sich niemals damit befassen, bei anderen bestimmt es das Leben......


    Kann mir nur erklären, dass es die Natur so eingerichtet hat...dass jeder Mensch anders ist.....


    (und ich rede nicht von den Menschen, die wirklich viel u ungesund essen u kein Sport machen).

    Zitat

    Ich denke einfach, die meisten Menschen sind einfach machtlos gegen ihr Gewicht. Oder warum können dann einige Menschen mega viel essen ohne Sport u sind immer dünn?

    Der Mensch ist keineswegs machtlos gegen sein Gewicht (ok, mit Schilddrüsenproblemen wird es schwer).


    Menschen die viel essen können, ohne dick zu werden, sind einfach schlechte Futterverwerter. Ob das nun ein Vorteil ist?


    Wesentlich für unser Körpergewicht sind nicht nur unsere Gene, sondern ganz wesentlich auch die Menge und die Zusammensetzung aufgenommener Nahrung und die Menge und Intensität der Bewegung und körperlichen Belastung.


    An der Physik/Chemie kommen auch die Gene nicht vorbei- auch wenn man ein sehr guter Futterverwerter ist (dann muss und sollte man weniger essen, auch die Nahrungszusammensetzung kann man überprüfen- inklusive seine Getränke) und muss sich angestrengter bewegen.

    Zitat

    Fühle mich mit 60 kg einfach zu dick u schwer, auch wenn ich noch im Normal BMI bin.

    Dann sollte körperlich gesehen alles weitgehend normal sein. Überprüfe einfach mal dein Selbstbild.

    Na klar, Genetik und persönliche Veranlagung spielen eine riesengroße Rolle. Da kann auch das 100ste Diätprogramm und der drölfte Mach-dich-irgendwas-Kurs nichts dran ändern.


    LowCarb hilft bei vielen, schnell Gewicht zu verlieren, aber es ist auch eine Ernährungsart, die viele nicht ein Leben lang durchziehen (können/wollen). Außerdem ist das auch wieder individuell, genau wie du sagst (es gibt Leute, die stopfen sich Tag für Tag voll mit schlechten Carbs und sind trotzdem stoffwechselbedingt dünn - was belegt, dass es nicht pauschal eine Frage der Carbs ist, ob man zunimmt oder nicht).


    Und seine Genetik überlistet man mit Diät leider auch nicht. Irgendwann erreicht man eine Grenze, und dann nimmt man eben nicht weiter ab (es sei denn man hungert sich runter, was selbstredend keine Alternative ist).


    Das wird natürlich selten offen gesagt, da an diesem ganzen Thema eine riesengroße Industrie hängt, die darauf angewiesen ist, dass wir daran glauben, mit Plan X oder Produkt Y in 4 Wochen vom Schwabbelbauch zum Sixpack zu kommen.


    Die einzige Möglichkeit, seine Genetik diesbezüglich zu überlisten, besteht letztlich in hierzulande nicht verkehrsfähigen Präparaten, und einige der so strahlend und natürlich aussehenden Fitnessmodels, die uns straff und "geshreddet" von Produktverpackungen und Hochglanzmagazinen anlächeln, greifen auch zu sowas.


    Steppo hat natürlich auch Recht, dass Gewicht nicht alles ist. Gerade wenn man sportlich aktiv ist, Krafttraining betreibt etc., ist die Waage ein trügerischer Freund.

    Also....


    eine Ernährung sollte man schon dauerhaft umstellen.


    "3x lowCarb gelebt", was soll das bringen?


    Nur weil ich 3x Fitness "gelebt" habe, bin ich auch nicht auf Ewig eine Muskel-Trulla..... ;-D Also.... man muss das schon beibehalten und die Kalorienzufuhr entsprechend anpassen.


    Mit hinzu kommt ja noch: LowCarb heißt nicht automatisch Abnahme. Wenn du den ganzen Tag Quark isst und dadurch z.B. 3000Kalorien zusammen bekommst, die du niemals ohne Sport irgendwie abgebaut bekommst, ist doch klar, dass auch mit LowCarb eine Zunahme bzw. keine Abnahme erfolgt.....


    Abnahme heißt immer einen Kaloriendefizit zu haben. Auf welche Art, das sei dahin gestellt.

    Hab mich verlesen, nicht 3x mal LowCarb gelebt. Aber 3 Jahre. Selbst das muss halt auf korrekte Weise laufen, damit es funktioniert.


    Ich muss z.B. auch korrekte Muskelübungen durchführen. Einfach Gewicht "ziehen/stemmen" bringt nichts, wenn es nicht korrekt ausgeführt wird. Da hab ich im blödesten Fall auch nach 6 Monaten noch keinen Muskelaufbau (Übrigens tatsächlich mal so erlebt, in meiner Jugend, als ich überhaupt keine Ahnung hatte. Hauptsache geschwitzt....).

    Zitat

    Die einzige Möglichkeit, seine Genetik diesbezüglich zu überlisten, besteht letztlich in hierzulande nicht verkehrsfähigen Präparaten

    Das stimmt nicht und lässt sich physikalisch/biologisch/chemisch widerlegen.

    Mit Low Carb nimmt man nicht ins Bodenlose ab. Irgendwann irgendwo bleibt man stehen (bei dir halt 60kg) und wenn du dann noch mehr abnehmen willst, musst du halt die in deiner Ernährung zugenommenen Kalorien noch weiter senken.


    Das muss dann halt dauerhaft geschehen. Klar manche Menschen haben einen langsameren Stoffwechsel, manche einen schnelleren, aber das heißt nur, dass die einen mehr verbrennen als die anderen. Nimmt man weniger auf, als man verbrennt, nimmt man ab.


    Ob man jetzt seinen Stoffwechsel in den Griff bekommt (beispielsweise indem man sich in ärztliche Behandlung gibt, weil man ne Schilddrüsenunterfunktion hat) oder ob man einfach weniger isst, als der langsame Stoffwechsel verbrennt, das kann man halten wie man will. Abnehmen wird man so und so. Schließlich sind auch Menschen mit lahmen Stoffwechsel keine Wunderwerke, die Energie aus dem Nichts erschaffen.

    Was low carb betrifft: Ich habe meine Ernährung dauerhaft umstellen müssen und selbst da gab es den Effekt der besseren Futterverwertung, d.h. der Stoffwechsel versuchte gegen die geringere Nahrungsaufnahme "anzukämpfen"- d.h. ich musste meinen Nahrungsmittelkonsum noch weiter herunterdrücken und mich noch angestrengter bewegen (ich vermeide deswegen auch das Fahren mit Maschinenkraft im Alltag- also nutze auch keine Rolltreppen) .

    Ich hab mit echt strengem Low Carb übrigens zugenommen xD Nicht viel, aber immerhin. Abgenommen hab ich mit reduzierter Diät. Das halte ich jetzt auch schon ein Weilchen. Wird halt das Leben lang nur reduzierte Diät geben.

    Zitat

    Oder warum können dann einige Menschen mega viel essen ohne Sport u sind immer dünn?! Wegen der Genetik. Da kenne ich ganze Familien.


    Daher gibt es auch den umgekehrten Fall, dass genügend Menschen nicht viel Essen oder eben normal mit Sport u trotzdem dicker oder dick sind. Ist nun mal die Genetik, Hormone usw.

    Ja, die Thesen kenne ich. Mein Bruder, meine Mutter und ich sind schon immer im Untergewicht, obwohl wir sehr gut Essen können aber keinen Sport machen. Meine Schwester und mein Vater sind immer im Übergewicht, obwohl sie Sport machen und sich dann den Nachtisch verkneifen.


    ABER: Wir schlanken essen zwar zu den Hauptmahlzeiten viel, aber nur bis wir satt sind. Wir snacken nicht dauerhaft zwischendurch und lassen auch Mahlzeiten ausfallen, wenn wir keinen Hunger haben. Dafür sind wir eigentlich ständig in Bewegung, schnell in den Keller um Wäsche zu machen, schnell was ins Auto bringen, noch schnell xy machen, dass wir einfach nichts ansetzen.


    Die kräftigeren bei uns verkneifen sich den Nachtisch, machen 30 Sit Ups und wegen dieser Meisterleistung gönnen sie sich ne Tüte Chips. Genauso sind sie auch bequemer, denn nach dem ganzen Sport hat man ja einfach keine Energie um sich noch groß zu bewegen.


    Wenn man das dann mal objektiv vergleicht essen die schlanken weniger und bewegen sich im Alltag mehr, während die kräftigeren eigentlich konsequent am mümmeln sind, und auch für alles eine Rechtfertigung haben.

    @ JessSlytherin

    Das ist auch meine Beobachtung. Mein Freund meint er könnte essen was er will ohne zuzunehmen und würde gerne eher ein bisschen Masse aufbauen. Objektivbetrachtet verbrennt er aber durch seinen brutal aktiven Lebensstil auch wahnsinnig viele kcal und schafft es nicht soviel zu essen.

    Man kann so viel falsch machen und nicht alles funktioniert bei jedem. Man muss sich eben einlesen, auch gerne mal Youtube schauen, sich Gedanken machen, mit Ärzten sprechen. Ein gerngelesener Rat ist bspw. immer mal wieder kleine Häppchen statt große Mahlzeiten. Das ist natürlich für viele fatal, denn bei solchen unregelmäßig regelmäßigen Input springt immer wieder die Insulinresponse an und das ist eben nicht so gut für Gewicht halten / abnehmen.

    Zitat

    Das ist auch meine Beobachtung. Mein Freund meint er könnte essen was er will ohne zuzunehmen und würde gerne eher ein bisschen Masse aufbauen. Objektivbetrachtet verbrennt er aber durch seinen brutal aktiven Lebensstil auch wahnsinnig viele kcal und schafft es nicht soviel zu essen.

    Dann strengt sich dein Freund nicht richtig an beim Essen oder er möchte es nicht. Ich denke mal sein Kalorieninput liegt unter 3500 Kalorien pro Tag? Bodybuilder, nicht nur Profis, nehmen über Wochen/Monate teilweise in den Bulkphasen bis zu 9000 Kalorien zu sich, die klopfen sich das rein. Es geht alles. Und nein, meist kein Junk und Fastfood.

    Das beobachte ich auch bei meinem Freund. Er ist einfach kein Esser. Er isst, wenn er wirklich Hunger hat. Mit hinzu war er schon als Kind ADHS-geplagt, was sich heute noch äußert, in viel Bewegung, viel Gestikulieren usw. Auch arbeitet er als Schlosser.


    Ich bin da einfach die Genießerin, ich kann mich auch ohne Hunger an den Mittagstisch setzen und ich sitze ebenfalls in der Arbeit am PC.


    Also, das macht schon einen Unterschied.

    Zitat

    Abgenommen hab ich mit reduzierter Diät

    Das kommt noch dazu. D.h. ich achte bei der Ernährung auch auf den Kaloriengehalt und sättige mich überwiegend durch Gemüse, wenig Obst und weniger Fett (selbst manche Gemüseaufstriche können durch hohen Gehalt an Pflanzenölen sehr kalorienreich sein).

    Zitat

    Inzwischen denke ich einfach, es ist einfach biologisch bedingt, wie ein Mensch ist u wird......dass wir da keinen Einfluss haben u selbst wenn eine Diät kurzzeitig anschlägt, bleibt dies nicht auf Dauer, da kein Mensch sich ein Leben lang zügeln kann.

    Ich denke, wenn man körperlich (und im Idealfall auch psychisch) gesund ist, gilt:


    Wenn man mehr isst, als man verbraucht, nimmt man zu.


    Wenn man genauso viel isst, wie man verbraucht, bleibt das Gewicht gleich.


    Wenn man weniger isst, als man verbraucht, nimmt man ab.


    Und ja, das heißt, dass man sich unter Umständen sein Leben lang "zügeln" müsste, um das Wunschgewicht zu erreichen. Warum sollte das aber auf Dauer nicht möglich sein? Mit der Zeit gewöhnt man sich ja auch an die kleineren Portionen, so dass es sich im besten Fall nicht mehr nach Verzicht anfühlt.


    Ist ja beim Rauchen aufhören zum Beispiel das gleiche. Zuerst fühlt es sich für viele wie ein krasser Verzicht an, mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den neuen Zustand des Nichtrauchens, so dass das Verzichten auf Zigaretten keinen Verzicht mehr bedeutet und man sich nicht mehr oder nur noch selten zu zügeln braucht.


    Das alles hängt, meiner Meinung nach, überwiegend davon ab wie sehr man ein gewisses Ziel erreichen will.


    Ich bin schlank, könnte aber noch schlanker sein. Richtig dünn / mager zu sein würde von mir aber einerseits wirklich Verzicht erfordern und andererseits würde ich mir auch nicht besser gefallen als jetzt. Also nehme ich nicht weiter ab, sondern achte darauf, dass ich mein Wunschgewicht halte.


    Und wenn man schon mit dem gegensteuern beginnt, wenn man zwei oder drei Kilo zu viel auf den Rippen hat, ist es, glaube ich, einfacher, als wenn man zehn oder mehr Kilo zunimmt und dann erst mit dem abnehmen beginnt.

    @ Donnerhall

    Zitat

    Dann strengt sich dein Freund nicht richtig an beim Essen oder er möchte es nicht. Ich denke mal sein Kalorieninput liegt unter 3500 Kalorien pro Tag? Bodybuilder, nicht nur Profis, nehmen über Wochen/Monate teilweise in den Bulkphasen bis zu 9000 Kalorien zu sich, die klopfen sich das rein. Es geht alles. Und nein, meist kein Junk und Fastfood.

    Ja das ist korrekt. Klar isst er zu wenig um zuzunehmen, ansonsten würde er ja Masse aufbauen ;-) Aber es gibt "Wollen" und "machen" genauso bei den Übergewichtigen Personen. Viele würden gerne 5kg weniger wiegen, machen aber nichts dafür, dann passiert halt nichts. Er würde gerne 5kg mehr wiegen, macht aber nur Sport und schafft wenn überhaupt beim mehressen die kcal die er im Sport verbrennt...


    Ich find das eh gut so, mir gefällt er wie er ist wohl eh am besten :_D

    Nun ja, ich bin ja im Normal-BMI mit 160 cm und 60 kg. Aber wie erwähnt, hatte ich bis ich 37 war immer 45 kg gehabt


    und mich super wohl gefühlt. Hatte weder am Sport, Bewegung noch an meiner Ernährung was geändert gehabt, also


    können es nur die Hormone/Genetik sein.


    Ich aß schon immer sehr gesund, habe alles probiert und low carb brachte binnen 3 Jahren keine Gewichtsabnahme.


    Habe aber noch nie über 1500 kcal gegessen (Empfehlung ist ja 2000 kcal abei Frauen) und bewege mich sehr viel


    und mache viel Sport. Schon seit Kind brauchte ich keine Süßigkeiten. Esse 2x am Tag. Morgens und Mittags.


    Den Kaffee schon immer ohne Zucker und Butter/Margarine strich ich noch nie aufs Brot. Ich habe halt das Glück, dass


    ich gesundes Essen sehr mag u keine snacks und Zwischenmahlzeiten brauche. Esse hauptsächlich Gemüse, Salat, Obst,


    2-3x die Woche mageres Fleisch u Fisch. Reis und Kartoffeln selten u wenig. Trinke Wasser u ungesüßte Tees, selten mal


    ein Saft-Schorle. Vollkornbrot auch nicht viel u nicht täglich. Ich machte als Kind/Jugendliche Leistungssport u Judo.


    Jetzt immer noch viel u gerne Sport.


    Vielleicht sind die 60 kg wohl mein set-point Gewicht u es will nicht runter. Wohlfühlen würde ich mich aber mit 50-52 kg.


    Habe es aber seit paar Jahren aufgegeben, spezielle Diäten zu machen, weil mehr als gesund u nicht zu viel u viel Sport kann ich ja nicht tun.


    Ärzte, Ernährungsberater und Personaltrainer wussten ja auch keinen Rat mehr bei mir. Gesundheitlich ist alles in Ordnung, auch alle Blutwerte. Habe alles schon checken lassen.


    Ärzte finde auch, dass ich ein gutes Gewicht habe, aber ich fühlte mich mit 45 kg super gut u jetzt wäre ich auch mit 50-52 kg zufrieden.


    Logischerweise fange ich sicher keine Nulldiäten an oder extreme Diäten, die man langfristig nicht halten kann oder keine Lebensqualität mehr darstellen. Mehr als 2-3h 5x die Woche Sport zu treiben, was ich ja schon tue, erachte ich auch nicht als sinnvoll.


    Ärzte sagen, mein Körper will nicht weiter runter als 60 kg oder schieben es aufs Alter u Hormone.