Meine Geschichte

    Hey!


    Ich bin neu hier und dachte mir mal,ich erzähl euch meine Geschichte!


    Also ich bin Tine,15 Jahre alt und eigentlich war ich schon von klein auf ziemlich pummelig.Nicht übergewichtig,aber halt dicker als andere Kinder.In der Grundschule lag ich dann von 2 bis 7 uhr faul auf dem Sofa und hab Gummibärchen in mich reingestopft.Dementsprechend sah ich dann mit 9 auch aus.Ich war einfach wahnsinnig hässlich (muss mal einfach so sagen)Mit 12 einhalb fing dann irgendwann mal meine Mutter an,mich doch zum Sport zu bringen.Klappte aber alles nicht,ich war und blieb dick,war unbeliegt,wurde gehänselt,war außer in der schule tag und nacht zuhause.Ich war richtig unglücklich und keiner wollte was mit mir zutun haben.


    Und dann irgendwann hats bei mir klick gemacht.Naja sagen wir so,ich war zum ersten mal verliebt ;-) Der hat mich total abblitzen lassen.Und von dem tag an bin ich jeden Abend für 30 Minuten auf unser Fahrrad gegangen(also kein echtes,so eins was steht).und ich hab angefangen weniger schokolade und so zu essen.Und so nach nem halben Jahr hab ich mir die Haare mal gefärbt und schönere Klamotten gekauft.Dann fingen plötzlich alle an,Bekannte,Verwante,Nachbarn und so,zu sagen wie ich mich verändert hätte.Man könnte mich ja kaum wieder erkennen.Das hat mir Mut gemacht weiter zu machen.In der Klasse wurde ich auch nichtmehr gemobbt und wurde akzeptiert.Ich hatte dann mit 13 irgendwann das alles was ich mir immer gewünscht hatte.Ich wurde auch endlich von meinem (heute) 17 Jährigen Bruder abends mitgenommen wenn er feiern ging.Und heute bin ich glücklich.Klar gibts immer noch Phasen wo ich mich wahnsinnig dick und hässlich finde,aber ich denke das geht in meinem alter vielen so.


    Heute bin ich richtig froh das ich angefangen hatte,was zu ändern,und hab manchmal richtig angst wenn ich drüber nachdenke was passiert wäre,wenn ich heute noch so aussähe wie früher


    Vielleicht gefällt euch meine Geschichte ja ;-)


    LG Tine

  • 159 Antworten

    Hallöchen ich gartuliere dir zu deinem Erfolg, find ich ganz toll das das bei dir schon so früh geklappt hat bei mir war es leider erst mit 16 so weitund da wars leider schon irgendwie zu spät da hatte ich dann auf 1,60 m ca 96 Kilo. Auf jeden Fall hab auch ich irgendwann abgenommen, leider hat meine Haut sehr gelitten. Wohl fühle ich mich teilweise auf jeden Fall wünsch ich dir alles Liebe :-)


    und Kopf hoch alles wird wenn man nur fest dran glaubt.


    Lg Nessal

    Meine Geschichte ist ähnlich wie deine!


    Wurde früher auch immer gemobbt und von meinen Klassenkameraden fertig gemacht,weil ich ein bischen dicker war.


    War immer totunglücklich und hatte sogar selbstmordgedanken. :(v


    Als ich dann mit 13/14 in die pubertät kam und gewachsen bin, hat sich mein Stoffwechsel umgestellt und ich habe angefangen Sport zu treiben und auf einmal war ich schlank und sah richtig toll aus!


    Plötzlich war ich bei allen beliebt,die Jungs interessierten sich für mich usw.Doch da ich von Natur aus leider keine schlanker Typ bin hab ich immer wieder mit meinen Kilos zu Kämpfen und bin seit ca 4 Jahren Essgestört.


    Ich denke meine Mum hat mit ihrem Diätenwahn auch einiges dazu beigetragen,aber ich glaube dieses Erlebniss schlank=schön=beliebt war der Auslöser dafür...

    hmm... ich war mit 13 180cm groß und wog so 100-110kg - ich wurde selten gehänselt *eg* - allerdings war ich auch auf einer Hauptschule und als jemand der da groß und breit ist, bekommt man einen natürlichen Respekt entgegengebracht obwohl ich mich so gut es ging aus allen Schlägereien und Machtgerangel rausgehalten habe. Vorteilhaft war natürlich auch, ein paar Freunde zu haben denen ein ähnlicher Respekt entgegengebracht wird. Auf späteren weiterführenden Schulen, waren die Leutz dann schon älter und reifer, weswegen es dort eher noch weniger Probleme gab.


    Mein Aussehen war mir in der ganzen Zeit eigendlich relativ egal - erst in den letzten Jahren versuch ich eine halbwegs ordendlich gepflegte Erscheinung zu sein ;-)


    Obwohl ich nach meiner Jugendzeit sportlich rein garnix mehr gemacht habe, war ich ausdauermässig meist durchschnittlich - dieses Jahr im Frühjahr/Sommer hatte sich das allerdings geändert gehabt, ich bin mit Freunden auf einen "Berg" zu nem Weinfest und als wir dann oben waren, musste ich erstmal 10min hächelnt rumsitzen und war vollständig fertig, wärent mir meine Leute ne Flasche Wasser brachten hatte ich damit zu kämpfen nicht von der Bank zu fallen ;-) Ich fand diese Situation nicht haltbar und fing deswegen an Sport zu treiben - als positiver Nebenaspekt hab ich dann halt auch noch knapp 20kg abgenommen.


    Ob nun was an mir rumschwappelt oder nicht ist mir immernoch relativ wurscht - aber nicht mehr nach ein paar km Mussmarsch körperlich am Ende zu sein ist Gold wert! :-)


    (mein persönliches Motto: Schränke Dich nicht ein - bereicher Dein Leben! - deswegen geniesse ich auch weiterhin was ich futter aber treibe die sportlichen Aktivitäten die mir Spaß machen)

    Meine Geschichte ist so ähnlich wie die von bazille...Natürlich könnt ich jetzt einen riesigen Text schreiben aber ich geb mir Mühe mich kurz zu fassen und nur das nötigste zu schreiben :-/ Aaaaalso... Ich war bis ich 6 war immer ein normales (schlankes) Kind aber als ich in die Schule kam wurde ich immer dicker, Ende der 1. Klasse trennten sich meine Eltern und als ich aufs Gymnasium kam hatte ich dann mein höchstgewicht von 70kg bei 155cm (BMI 29,1 :-o:-o) Ich war richtig Fett und hässlich und hab mich auch ziemlich gehen lassen.. ich war nie so ein "Püppchen" wie die anderen Mädchen. Deshalb war ich eine ziemliche aussenseiterin und wurde gehänselt und von allen verarscht. Schon in der 4. Klasse fing ich an Diäten zu machen die ich aber nie wirklich lang durch hielt aber als ich mein höchstgewicht erreicht hatte und ich auch so sehr unter den hänseleien und unter meinem Körper litt hat es klick gemacht und ichstellte meine ernährung um und machte sehr viel sport und das hielt ich auch durch. In der 7. Klasse hatte ich dann schon sehr viel abgenommen und wog 55kg bei 163cm (BMI 20,7 :)^) Ich war sportlich (Fuhr an einem tag 140km Inline-skates bei Rhine-on-skates :-o ) aber fühlte mich immer noch nicht wohl in meinem Körper und fand mich hässlich obwohl das feedback meiner mitmenschen total positiv war alle fanden dass ich toll aussah (ich machte jetzt auch klamotten- und haaremäßig mehr aus mir) ich war in meiner Klasse beliebt (sogar klassensprecherin) hatte viele Freunde und war recht glücklich das einzige was mir zu schaffen machte war der ständige streit meiner Eltern die, obwohl sie schon so lange getrennt waren zu dem Zeitpunkt noch nicht gescheiden waren, und mein Körper der mir immer noch nicht gefiel. Und ich machte meine Diät auch weterund nahmweiter ab. Anfang der 8. Klasse eskalierte die Situation mit meinen Eltern, die sich um das Haus stritten, und meinem großen Bruder und mir die entscheidung zwischen meinem Vater und dem Haus und meiner Mutter und einer andren Wohnung überließen (wir wohnten zu der zeit mit meiner Mutter in dem Haus) Das ganze hat mich ziemlich belastet und ich finde es auch unmöglich einem gerade 13,5 jährigen Kind so eine entscheidung zu überlassen aber das is ja ne andre geschichte.... Wir entschieden uns dann dafür mit meinem Vater im Haus zu bleiben weil wir nicht umziehen wollten aber der wechsel zog sich über ein Halbes jahr und dieses halbe jahr war die Hölle für alle beteiligten. Das war auch die Zeit in der ich mit meinem Bruder auf Partys ging alkohol trank die ein oder andre spielerei mit einem männlichen geschöpf hatte :-/ etc pp. aber das war auch die Zeit in der meine Bulimie anfing und mein Bruder sich heftig ritzte (es kam vor dass sein ganzes Zimmer ein einziges Blutbad war und er ins kranken haus musste um dort die 7 schlimmsten schnitte über dem ganzen Körper verteilt nähen zu lassen :-o ) UND: man stelle sich vor bis mein Bruder nach 3 Monaten in seiner Not und unter starkem alkohol einfluss meinem vater im streit alles erzählt hat haben meine eltern nichts gemerkt...:(v und zu dem zeitpunkt erbrach ich schon 2-3mal täglich und wog 48kg bei 163cm (BMI 18)


    Weil mein Vater mit der bulimie nicht klar kam und genug mit mienem Bruder zu tun hatte schmiss er mich dann 2 wochen später raus und "schob mich zu miener mutter ab" und dort eskalierte alles noch mehr ich erbrach bis zu 8mal täglich obwohl ich aufhören wollte und mich auch um eine stationäre Therapie zus mit meiner Mutter kümmerte. als ich dann Ende des 8. schuljahrs in die Klinik kam wog ich dann noch 42,2kg bei 163cm (BMI 15,8 :-| ) dort war ich inkl. krankenhausaufenthalt 11Wochen und danach gings mir schon viel besser aber ich kam ja eig in die selben Probleme zu hause zurück wie vorher. ja und das wurde mir jetzt mitte des 9.Schuljahrs zum verhängnis und ich wurde wieder Rückfällig und komme am 8.1.07 wieder in die Klinik und gehe momentan nicht in die Schuleweil ich das von der Kraft her nicht packen würde und die 9. Klasse durch die 2 relativ kurz hintereinander folgenden Klinikaufenthalte freiwillig wiederholen werde. Ich bin jetzt gerade 15, bereite mich auf meinen 2. klinik aufenthalt vor und habe mein bis jetzt niedrigstes gewicht von 38,6kg bei 163cm (BMI 14,5 :-o) erreicht und frage mich ob es das wert war und ob ich nicht lieber wenn nicht so dick wie mein höchstes gewicht aber schon etwas dicker geblieben wäre und jetzt nicht an dem punkt angekommen wäre an dem ich jetzt bin :-/ Uff ist ja doch ein langer text geworden...Hätte aber noch sooo viel mehr schreiben können naja... vllt war sowas hier auch gar nicht gemeint und wenn keiner sichs durchliest is nicht schlimm..... Ich fänd es bei den "Abnehmern" hier im Forum nur auch wichtig dass sowas unter den "richtigen Bedinungen" auch mächtig schief laufen kann und man dann unglücklicher als vorher ist....


    glg


    löckchen

    Wirklich eine tolle Idee - meine Geschichte :)^

    Bei mir war es nicht anders, ich war auch schon immer pummeliger als die anderen. Ich wurde nicht nur gehänselt sondern dafür auch verprügelt. Ich war zu dick, war ne Streberin und trug noch nicht einmal (mangels Geld) Markenklamotten. Meine Geschwister (3) sind alle schlank nur ich nicht, dass war schon immer eine Last für mich - für die ich in der Schulzeit habe auch bitterlich bezahlen müssen. Irgendwann mal lernte ich ein Mädel kennen, die zwar schlank war, aber überhaupt nicht solche Vorurteile hatte wie andere bisher. Sie schminkte sich und trug schöne, aber keine Markenklamotten (ebenfalls mangels Geld), wir wurden richtig dicke Freundinnen. Ich fing ebenfalls an mich zu schminken und auch darüber Gedanken zu machen, wie ich das mit den Kilos in den Griff bekomme. Vorher war es mir egal - für die anderen gab es immer einen Grund mich mies zu behandeln, warum also sollte ich abnehmen?


    In den Sommerferien dann, ging ich jeden Tag (ohne Ausnahme - 6 Wochen lang) von morgens bis abends ins Freibad. Ohne irgendwie mit zu bekommen das ich abnehme :-o Ich habe 6 Wochen lang so gut wie garnichts gegessen und war immer mindestens 10 Std. im Freibad und hatte meinen Spaß. Nach diesen Ferien musste ich wegen einer Kontrolluntersuchung zu meinen damaligen Hausarzt. Er war entsetzt. Ich war nahezu, ohne es zu merken, ohne es bewusst gewollt zu haben, an der Grenze zur Magersucht. Mir wird heute noch mumlmig wenn ich die Fotos von damals sehe. Jeder Knochen kam zum vorschein. Hüfte, Schultern - du konntest mit dem bloßen Finger meinen Skelett nachfahren! Mein Hausarzt war so geschockt über so eine Veränderung innerhalb 6 Wochen, das er mir bestimmt eine gute Stunde lang ein Predig hielt, jede Art von Versuch ihm klar zu machen das es nicht mit absicht war, schlug fehl. Er war geschockt, meine Eltern, meine Freunde, meine Klassenkameraden - alle, einschließlich mir. Jetzt bist du schlank, hast die Anerkennung die du wolltest und trotzdem sind alle geschockt! Ich habe prombt angefangen wieder zu essen - normal zu essen - über den Jojo Effekt brauchen wir garnicht zu reden. Und so nahmen die Jahren halt ihren Lauf. Mal nahm ich ab, dann wieder zu. Es ist der reinste Teufelskreis. Alles bestimmt mich nur ich mich selbst nicht mehr! Je mehr ich mich darin versteife meine Essgewohnheiten umzustellen umso mehr endet es im negativen. Sage ich mir "Nein, du isst heute nur das und das" - endet es darin das in Frust alles und noch mehr in mich reinstopfe. Und wenn ich dann mal eine Gute Phase habe, wo ich mich überwiegend von Gemüse und Obst ernähre, bekomme ich nach der 5 Mandarine ein schlechtes Gewissen - zuviel. Naja was soll ich sagen - ich arbeite stark daran das irgendwie in den Griff zu bekommen und deswegen habe ich vor knapp 3-4 Monaten auch auf dieser Homepage einen eigen Thread eröffnet in der Hoffnung mein Problem irgendwie in den Griff zu bekommen. Med1 ist für mich sehr wichtig geworden auch wenn es Kilotechnisch noch nichts gebracht hat.


    Liebe Grüße


    Nici

    @Ringellöcken

    würde dich gerne einmal ganz feste drücken... :°_ Es ist wahnsinn was Eltern, bewusst oder unbewusst, alles anrichten können! Bei mir ist es nicht anders, nur mit der Ausnahme das es nichts mit dem Gewicht, im direkten Sinne zu tun hat. Ich finde es klasse, dass du dein Problem selbst erkannt hast und auch versuchst dagegen anzugehen. Es ist mit Sicherheit nicht einfach - aber ich wünsche dir die Kraft dazu das alles so gut wie möglich zu überstehen!


    Liebe Grüße


    Nici

    okay fangen wir an *:) ( ich entschuldige mich gleich für meine rechtschreibfehler)


    also bis zu meinem dritten lebensjahr war ich magersüchtig. ich habe einfach das essen verweigert. erst mit viel aufwand und wenn die leute sich richtig um mich kümmerten habe ich gegessen.


    bis zum meinem 8 lebensjahr besserte es sich dann, aber ich habe noch immer sehr wenig gegessen. damals hatte sich zwar jeder sorgen um mich gemacht, aber sie sagten auch immer, dass ich ein sehr hübsches kind sei.


    dann sind wir ( meine familie ) umgezogen nach deutschland, alles änderte sich. wir hatten kein haus mehr, keine richtigen freunde, die ganze umgebung war einfach anders und sie tat mir anscheinend nicht gut.


    und ich habe angefange zu fressen. richtig zu fressen und mir fehlte auf einmal auch die bewegung. ich nahm zu und wog dann mit 10 jahren 50kg.


    auf einmal war ich dann nicht das hübsche kind. jeder sagte offen zu mir ich soll abnehmen. die leute und meine verwanden genierten sich auch nicht es in der öffenlichkeit zu sagen und ich fand es war eine blamage und eine beleidigung ( als ob kinder auch keine gefühle hätten :°( )


    und ich habe angefangen diäten zu machen, aber es klappte nicht.


    dann kam ich in die realschule und ich lernte schlimme ;-) leute kennen. ich war dann viel unterwegs habe gesoffen und geraucht.


    und dann extrem abgenommen. habe mich auch angefangen zu pflegen, aber auch wie eine schlampe verhalten.


    und meine familie meinte nur was ich für ein hübsches mädchen geworden bin.


    dann habe ich wieder ein bisschen zugenommen und nach einem


    schrecklichen beziehung wurde ich alochol-krank und magersüchtig. meine familie wusste natürlich nichts davon und meinten wieder, wie hübsch ich doch sei.


    dann lernte ich meine derzeitige liebe kennen, alles wurde wieder gut. kein alc aber fressanfälle und nach einer jahrelangen beziehung (4), habe ich 20kg zugenommen und wieder werde ich von jedem darauf aufmerksam gemacht und meine beziehung leuft auch nicht mehr so gut. dass schlimme ist es ist ein teufelskreis


    :°(

    Ohje ihr habt ja echt allerhand durchmachen müssen..Das is echt traurig.Meint ihr,man kann den medien also ich meine Werbung und so die Schuld dafür geben,das sich imemr mehr unwohl fühlen und deshalb so stark abnehmen?nach all den Geschichten hier glaub ich nämlich,das man sich davon überhaupt nicht so stark beeinflussen lässt wies immer heißt,sondern das mehr oda weniger familliäre Probleme eine große Rolle spielen

    Es sind nicht nur familiere probleme.


    wie jeder mensch verschieden ist, so sind auch die probleme unterschiedlich, also auch ursachen.


    man kann nicht die ganze schuld den medien zu weisen, auch wenn sie eine große rolle spielen.


    im allgemeinen ist vllt die ganze gesellschaft daran schuld oder man ist auch selber schuld, weil man vllt so eine beinflussbare persönlichkeit ist.


    außerdem wollte ich noch eins anmerken. viele sind der meinung sie machen es nur für sich. aber das stimmt nicht so. wir sind alle menschen der gesellschaft und wir wollen auch anerkannt werden. deshalb beeinflusst uns auch die meinung anderer. bei dem einem mehr bei dem anderen wenigen.

    @Shiva

    Das ging mir ähnlich wie Dir!


    Immer wenn ich unglücklich, einsam, verlassen oder betrogen worden war, ging es mir innerlich so schlecht, fühlte mich so leer, dass ich nichts mehr essen konnte und abnahm. Wenn ich wieder glücklich war, verliebt und eine gute Beziehung hatte, nahm ich zu. Jetzt ist es das erste mal, dass ich abnehme obwohl ich glücklich verheiratet bin und einen kleinen Sohn habe. Allerdings muss ich sagen, dass es wesentlich schwieriger ist, da man sich kontrollieren muss, sonst ging das wie von alleine.


    Am schlimmsten war es, als mein Freund mich betrogen hatte. Da war ich so davon überzeugt, dass er es nur gemacht hatte, weil ich zu dick wäre (total dumm, denn die war dicker als ich). Da habe ich fast gar nichts mehr gegessen und war auch kurz im KH. Neue Beziehung kg wieder drauf. Verlassen worden, 20 kg wieder runter in 2-3Monaten... usw. Dann mit dem rauchen aufgehört, wieder angefangen, wieder aufgehört, neue Beziehung, Schwangershaft... Resultat: 92 kg blieben stehen, jetzt WW und ca. 5 kg runter obwohl ich einige Aussetzter hatte.


    Ich denke jetzt könnte ich es schaffen!


    Viel Glück euch allen! @:)

    Ich bin mir sicher diese abnehm probleme von den medien kommen.


    Die machen die Models doch eh per Computer nen bisschen schmaler, die pickel weg, etc. Ist doch klar das jedes Mädchen das sieht und Anfälle bekommt, und sich hässlich findet. Auch diese ständige Süßigkeiten Werbungund das alle 20 min ist doch echt dreist. Ich hatte früher auch mal mit dem Übergewicht zu kämpfen. In der Grundschule zwar war ich super schlank und eigentlich


    auch supersüß und superbeliebt aber als ich dann in die 5. Klasse lkam war ich total unglücklich. Ich wurde ständig gemobbt von den anderen, machte keine Hausaufgaben mehr, lernte nicht mehr, schreib nurnoch 5en und fraß und stopfte und fraß und aus einem fast dürren Kind wurde eine ziemlich mollige Person.ICH.:-(


    In der 6. hatte ich dann die Schule gewechselt und endlich gings wieder Aufwärts. Ich hatte eine beste Freundin gefunden die mir


    viel Unterstützung gab. Ich war auch nicht die dickste aber trozdem völlig unzufrieden mit meinem Körper.(Vor allem da meine Freundin so super schlank ist fast alle Jungs in der Klasse stehen auf sie)Die Hänseleien hörten auf, doch es gab immer noch welche die mir das Leben schwer gemacht hatten und ich fraß, und fraß weiter aus frust wegen den paar einzelnen (Ich bin ziemlich Sensibel und das war auch nicht sehr hilfreich dabei, im Gegenteil)


    In der 7. Klasse wurd ich total Depressiv. Schirmte mich von allen ab und ging ständig schmollend herum. Mit meinen Eltern hatte ich kein gutes Verhältnis vorallem da mein Vater ständig gereizt war. Aber ich wollte etwas verändern! Ich musste abnehmen und da es kurz vor den Sommerferien war nahm ich mir fest vor in den Ferien abzunehmen , und schlank in die Schule zurückzu kommen. Doch kurz davor bekam ich nen blauen Brief das es passieren würde das ich sitzenbelib wegen Englisch. Shit. :(v Ich hab jede freie Minute der nächsten Wochen geübt und auch genereell besser gegessen.


    So brachte ich bei 1,68 metern nurnoch 65 kilo auf die Waage. Und dann waren endlich Ferien! Wir kamen in Italien an und ich wollte gleich am nächsten Tag joggen gehen aber da machte mir mein Körper einen Strich durch die Rechnung und ich wurde ziemlich Krank. Blinddarm. Ich kam also ins Krankenhaus. Dorrt lag ich ne Woche und als ich nach hause kam hatte ich mir das Essen fast ganz abgewöhnt. Meine Eltern haben mich dann gezwungen wieder ein bisschen zu Essen und ich wurde endlich schlank. Ich war so unglaublich glücklich und bin es immer noch. Mein Klamotten stil ist ganz OK und mit meinen Haaren kann ich auch endlich etwas anfangen. Ich bin halbwegs beliebt, in der schul e und mit meiner Fam. läuft alles super un dich bin einfach nur glücklich.


    Ja, das war also meine Geschichte.