• Trotz Ernährungsumstellung nicht abnehmen,

    Hallo zusammen! Als ich vor zwei Wochen auf die Waage stieg und diese bei ganzen 138 kg (bei 170 cm Größe) stehen blieb bin ich endlich wach geworden. So hab ich mich früher ernährt: morgens Toast mit ordentlich was drauf und Majo ohne Ende, dazu immer schön Kakao bis zum MIttag immer irgendetwas das "schnell geht und satt macht", sprich Schokoriegel &…
  • 37 Antworten

    @orange und alle anderen hier

    jn vertritt hier eine von vielen Ernährungstheorien als alleinig selig machende, wie sie alle paar Monate/ Jahre wie Pilze aus dem Boden schießen.


    Einmal 3xtäglich, dann wieder 5x, dann nur früh am Tag(warum sind dann die Südländer insgesamt schlanker?), dann nur Kohlenhydrate, dann wieder wenig, erst ist Fett zu verteufeln, dann wieder klasse...


    Meine Meinung: Wir lassen uns alle verrückt machen von immer neuen Theorien!


    Orange, lass deinem Körper noch eine Weile Zeit. Wie lange hast Du gebraucht, um so schwer zu werden? Wie willst Du das alles in kurzer Zeit wieder loswerden ;-) Geduld heißt das Zauberwort.


    Versuch Dich abwechslungsreich zu ernähren, Dich zu bewegen und nicht die GEduld zu verlieren.


    Das Trinken ist meiner Meinung nach wichtig, und wenns erstmal nur hilft, den Magen zu füllen (ein bißche tricksen sollte doch erlaubt sein)


    Zwei Liter am Tag sind nicht soooo viel und das das den Organismus belastet ist auch wieder so eine neue Theorie.


    Ich bin mir sicher, daß zu wenig trinken auf alle Fälle schädlicher ist!!!


    Nein, ich will jetzt keinen Link! Es gibt sicher auch einen Link, der das Gegenteil beweist.


    Schönen Abend noch!

    @abu dawud

    > ich höre von dir. eine umstellung der ernährung auf "volwertkost"


    > ist die lösung aller ernährungsprobleme und krankheiten.


    Dem muß ich widersprechen.


    Eine Umstellung auf Vollwerternährung dient in erster Line der Prävention ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten. Bestehen diese Krankheiten bereits, müssen natürlich die Ursachen abgestellt werden und das geht am Besten mit einer Vollwerternährung. Weder ist die Vollwerternährung eine Lösung "aller Ernährungsprobleme" noch eine Lösung für "alle Krankheiten".


    > jeder "verkauft" seines als das nonplusultra.


    > es gibt ca 9mrd menschen auf der erde, da sollte es


    > doch wohl auch ein paar mehr ernährungsmetoden geben.


    Es gibt natürlich Ernährungsmethoden wie Sand am Meer und jeder muß für sich bewerten, was Sinn macht und was nicht. Ich rate jedem, nicht einfach etwas zu glauben, nur weil in einem bunten Heft schöne Argumente stehen. Stattdessen sollte jeder, der etwas so grundlegendes wie seine Ernährung ändern will, die Ratschläge kritisch hinterfragen und sich selbst ein Bild machen. Dazu gehört auch, sich zu fragen, was der andere davon hat, wenn man seine Ratschläge befolgt, denn oft stecken natürlich wirtschaftliche Interessen dahinter.


    > wie soll man da die ernährung auf vollwertbasis für alle


    > sicherstellen?


    Beispielsweise, indem man aufhört den größten Teil der Weltgetreideernte als Viehfutter zu verwenden. Würde man das Getreide direkt den Menschen geben, könnten alle satt werden.


    > zumal sich das alter ja auch noch erhöht und die


    > geburtenzahlen weltweit exponetial steigen.


    Ich denke hier wird bald eine natürliche Grenze erreicht, aber das ist eine andere Geschichte. Ich verstehe deine Bedenken, aber es sind genügend Nahrungsmittel vorhanden. Sie werden ja auch bereits jetzt als Rohstoffe für die Produktion der Industrienahrungsmittel verwendet.


    Da es aber sowieso illusorisch ist, 9 Milliarden Menschen auf Vollwertkost umzustellen, müssen wir uns über dieses Problem vermutlich noch sehr lange Zeit keine Gedanken machen... ;-)


    > das einige deiner tips und tricks richtig und gut sind, bestreitet


    > auch keiner, aber eben als die methode ansich, ist mir etwas


    > zu viel des guten.


    Das kann schon sein, ändert aber nichts an den grundlegenden Hintergründen. Die Ernährungsfehler die ich nenne führen zu 80% der heute üblichen Zivilisationskrankheiten. Was man nun aus dieser Information macht und wie konsequent man nun handelt, liegt in der eigenen Verantwortung und hängt lediglich davon ab, wie gesund man zukünftig sein möchte.


    > einige der hier anwesenden user akzeptieren deine argumente,


    > dann akzeptiere auch die "gegen"-argumente von denen usern,


    > die deine methode nicht im vollem umfang anwenden können.


    Natürlich akzeptiere ich andere Argumente, sie ändern aber nichts an den Zusammenhängen. Ich verstehe vollkommen wenn das jemand nicht machen will oder nicht umsetzen kann - es muß ja jeder seinen eigenen Weg finden.


    > wenn du den erhöhten eiweißkonsum bei bestimmten


    > erkrankungen als ungesund erklärst, wie/wo soll der


    > körper dann die eiweiße aufnehmen, die zur heilung


    > benötigt werden?


    Das bezieht sich vor allem auf den Konsum des artfremden tierischen Eiweißes, das bei bestimmten Krankheiten gemieden werden muß. Der menschliche Organismus benötigt etwa 1,5-2% Eiweiß in nativer Form. Dieser Bedarf wird in der Vollwerternährung problemlos über den Verzehr der Frischkost, des rohen Getreides und der Nüsse, Kerne und Saaten gedeckt.

    @maya

    > Zwei Liter am Tag sind nicht soooo viel und das das den


    > Organismus belastet ist auch wieder so eine neue Theorie.


    Das ist keine Theorie, das ergibt sich aus der Funktionsweise von Herz-Kreislaufsystem, Verdauungssystem und der Nieren.


    > Ich bin mir sicher, daß zu wenig trinken auf alle Fälle


    > schädlicher ist!!!


    Frage dich mal selbst: Worauf begründet sich diese Sicherheit?

    @jn

    Zitat

    > Ich bin mir sicher, daß zu wenig trinken auf alle Fälle


    > schädlicher ist!!!


    Frage dich mal selbst: Worauf begründet sich diese Sicherheit?

    weil zB bei mir der einzigste grund für kopfschnerzen ist!

    Zitat

    Das bezieht sich vor allem auf den Konsum des artfremden tierischen Eiweißes, das bei bestimmten Krankheiten gemieden werden muß.

    Erst mal:Was ist artfremdes tierisches Eiweiß?


    So.


    Und nun mal Butter bei die Fische:


    Das es bei bestimmten Krankheiten gemieden werden sollte,kann ja auch sein.Aber eben nicht bei chronischem ulcus cruris (Phlebödem).Und das sagt einem nicht nur ein stinknormaler Schulmediziner,sondern,man höre und staune:-o,auch ein Homöopath.Denn bei dieser Krankheit soll man sogar vermehrt eiweißreiche Kost zu sich nehmen,damit solche Wunden auch wieder heilen.

    @jn

    warum ich so sicher bin?


    Weil ich mich schlapp fühle und Kopfschmerzen kriege, wenn ich zu wenig getrunken habe.


    Außerdem ist es ganz einfach Fakt, daß es lebensgefährlich werden kann, wenn man z.B. beim Sport oder großer Wärme dehydriert. Es ist nämlich NICHt so, daß das Durstgefühl immer richtig "anzeigt". Wenn man Durst hat, ist es (gerade im Sommer) oft schon zu spät. der Körper kann dann über das Verdauungssystem nicht mehr genug aufnehmen.


    Bei mir kommt noch dazu, daß ich sehr abfällig für Blasenentzündungen bin.


    wenn ich zu wenig trinke-schwupps hats mich wieder...


    Das Herz Kreislauf und Verdauungssystem BRAUCHT Wasser, um zu funktionieren.

    @jn

    Zitat

    Das bezieht sich vor allem auf den Konsum des artfremden tierischen Eiweißes, das bei bestimmten Krankheiten gemieden werden muß. Der menschliche Organismus benötigt etwa 1,5-2% Eiweiß in nativer Form. Dieser Bedarf wird in der Vollwerternährung problemlos über den Verzehr der Frischkost, des rohen Getreides und der Nüsse, Kerne und Saaten gedeckt.

    was ist "artfremdes" eiweiß ? wir nehmen eiweiß von säugetieren zu uns das ist artfremd? da doch eher "pflanzliches eiweiß, das als artfremd anzusehen ist.


    mer menschliche organismus hat sich im laufe der zeit an seine ernährung angepasst. auch entsprechende zähne ausgebildet. und die sind für eine gesunde mischkost aus tierischer und pflanzlicher kost.


    auch kann der körper zuviel rohkost garnicht verarbeiten, da die inhaltstoffe der rohen gemüse für uns teilweise unverträglich/giftig sind (hülsenfrüchte,spez. bohnen fällt mir dazu ein)


    auch bei angekeimten getreide bin ich mir nicht so sicher , ob es so gesund ist.

    @abu dawud

    > ich höre von dir. eine umstellung der ernährung auf "volwertkost"


    > ist die lösung aller ernährungsprobleme und krankheiten.


    Dem muß ich widersprechen.


    Eine Umstellung auf Vollwerternährung dient in erster Line der Prävention ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten. Bestehen diese Krankheiten bereits, müssen natürlich die Ursachen abgestellt werden und das geht am Besten mit einer Vollwerternährung. Weder ist die Vollwerternährung eine Lösung "aller Ernährungsprobleme" noch eine Lösung für "alle Krankheiten".


    > jeder "verkauft" seines als das nonplusultra.


    > es gibt ca 9mrd menschen auf der erde, da sollte es


    > doch wohl auch ein paar mehr ernährungsmetoden geben.


    Es gibt natürlich Ernährungsmethoden wie Sand am Meer und jeder muß für sich bewerten, was Sinn macht und was nicht. Ich rate jedem, nicht einfach etwas zu glauben, nur weil in einem bunten Heft schöne Argumente stehen. Stattdessen sollte jeder, der etwas so grundlegendes wie seine Ernährung ändern will, die Ratschläge kritisch hinterfragen und sich selbst ein Bild machen. Dazu gehört auch, sich zu fragen, was der andere davon hat, wenn man seine Ratschläge befolgt, denn oft stecken vor allem wirtschaftliche Interessen dahinter.


    > wie soll man da die ernährung auf vollwertbasis für alle


    > sicherstellen?


    Beispielsweise, indem man aufhört den größten Teil der Weltgetreideernte als Viehfutter zu verwenden. Würde man das Getreide direkt den Menschen geben, könnten alle satt werden.


    > zumal sich das alter ja auch noch erhöht und die


    > geburtenzahlen weltweit exponetial steigen.


    Ich denke hier wird bald eine natürliche Grenze erreicht, denn in der Natur gibt es kein exponentielles Wachstum. Exponentielles Wachstum ist immer selbstzerstörerisch, aber das ist jetzt eine andere Geschichte. Ich verstehe deine Bedenken, aber es sind genügend Lebensmittel vorhanden. Sie werden ja auch bereits jetzt als Rohstoffe für die Produktion der Industrienahrungsmittel verwendet. Vieles wird sogar vernichtet, um die Preise künstlich hoch oder stabil zu halten.


    Da es aber sowieso illusorisch ist, 9 Milliarden Menschen auf Vollwertkost umzustellen - schlicht weil das keiner will - müssen wir uns über dieses Problem vermutlich noch sehr lange Zeit keine Gedanken machen... ;-)


    > das einige deiner tips und tricks richtig und gut sind, bestreitet


    > auch keiner, aber eben als die methode ansich, ist mir etwas


    > zu viel des guten.


    Das kann schon sein, ändert aber nichts an den grundlegenden Hintergründen. Die Ernährungsfehler die ich nenne führen zu 80% der heute üblichen Zivilisationskrankheiten. Was man nun aus dieser Information macht und wie konsequent man handelt, liegt in der eigenen Verantwortung und hängt lediglich davon ab, wie gesund man zukünftig sein möchte.


    > einige der hier anwesenden user akzeptieren deine argumente,


    > dann akzeptiere auch die "gegen"-argumente von denen usern,


    > die deine methode nicht im vollem umfang anwenden können.


    Natürlich akzeptiere ich andere Argumente, sie ändern aber nichts an den Zusammenhängen. Ich verstehe vollkommen wenn das jemand nicht machen will oder nicht umsetzen kann - es muß ja jeder seinen eigenen Weg finden. Aber eines muß klar sein: Wer Ernährungfehler weiterhin macht ('kleine Sünden'), der muß sich nicht wundern, wenn es nicht funktioniert...


    > wenn du den erhöhten eiweißkonsum bei bestimmten


    > erkrankungen als ungesund erklärst, wie/wo soll der


    > körper dann die eiweiße aufnehmen, die zur heilung


    > benötigt werden?


    Das bezieht sich vor allem auf den Konsum des artfremden tierischen Eiweißes, das bei bestimmten Krankheiten gemieden werden muß. Der menschliche Organismus benötigt etwa 1,5-2% Eiweiß in nativer Form. Dieser Bedarf wird in der Vollwerternährung problemlos über den Verzehr der Frischkost, des rohen Getreides und der Nüsse, Kerne und Saaten gedeckt.

    @ jn:

    dein wissen in allen ehren, aber was für einen müll schreibst du hier eigenltich rein ?? ich will dich wirklich nicht angreifen oder so, aber deine art der ernährung finde ich mehr als bedenklich.


    unter gesunder ernährung verstehe ich: noch einigermassen das essen, was einem schmeckt. was soll der gesündeste vollkorn-schrot-körper, wenn er nie in den genuss kommt auch mal das zu essen, was wirklich schmeckt?? jetzt wirst du wieder mit deinen ober-schlauen kommentaren und v.a. zitaten kommen: dass vollkorn-natur, pipapo durchaus schmeckt, etc...und dass nur DAS der richtige weg ist.


    du hast meiner meinung nach zu strenge ansichten und fährst eine zu schmale schiene! das ist meine meinung!!! (das wird dir eh wieder nicht passen.....ist mir aber ehrlichgesagt egal!)


    ich weiss nicht, wer du bist und woher du solche falschinformationen hast, aber ich weiss, dass deine art der gesunden ernährung auch nicht richtig ist. (ich sag nur: trinken, wenn man durst hat! hallo?? das erste was man in sämtlichen ernährungsbüchern liest besagt doch das gegenteil!...naja, das wird mir hier echt zu blöd)...ich bin raus!

    @lilly100

    da muss ich dir recht geben


    man liest doch immer,dass dem körper bereits o.5l flüssigkeit fehlen,wenn man durst hat!


    man soll auch trinken,wenn kein "durstgefühl" da ist


    ich habe mal eine zeit lang unbewusst extrem wenig getrunken...und hatte kreislaufprobleme


    mein arzt gab mir dann den rat,mehr zu trinken


    also irgendwo macht sich das dann doch bemerkbar,wenn man zu wenig trinkt

    @ jn:

    leg doch bitte nicht jedes wort auf die goldwaage

    @Lilly100

    > dein wissen in allen ehren, aber was für einen müll


    > schreibst du hier eigenltich rein??


    Du möchtest damit sagen, daß du das, was ich schreibe nicht nachvollziehen kannst? Möchtest du, daß ich es näher erkläre?


    > unter gesunder ernährung verstehe ich: noch


    > einigermassen das essen, was einem schmeckt.


    Jeder darf unter gesunder Ernährung natürlich das verstehen, was er möchte.


    Der Geschmack des Essens hat aber leider mit seinen gesundheitlichen Wirkungen meist überhaupt nichts zu tun. Ein Pilzgratin mit giftigen Knollenblätterpilzen schmeckt durchaus lecker - leider nur einmal. Süßigkeiten schmecken auch sehr lecker - leider führen sie zu Karies und diversen anderen Krankheiten.


    > was soll der gesündeste vollkorn-schrot-körper, wenn


    > er nie in den genuss kommt auch mal das zu essen,


    > was wirklich schmeckt??


    Geschmack ist eine sehr relative Sache. Kinder bspw. die von Klein auf Fertignahrung bekommen haben, finden nur sehr schwer Geschmack an frischen Lebensmitteln. Umgekehrt mögen Kinder, die mit frischen Lebensmitteln aufwachsen, keine Fertignahrung. Ernährst du dich von Fertigprodukten, dann bist du sowieso nicht mehr Herr deines Geschmackssinns, denn es gibt Tausende von chemischen Stoffen, die nur dazu entwickelt wurden, deinen Geschmackssinn zu täuschen. Wenn du den Mut hast, in diese Abgründe einzutauchen, dann lies mal bspw. die Bücher von Hans Ulrich Grimm.


    Du gehst davon aus, daß dein momentaner Geschmack der einzige ist und daß er nicht änderbar ist. Beides ist natürlich nicht richtig. Was dir schmeckt wird mir nicht schmecken und umgekehrt - aber unsere Geschmäcker können sich ändern. Ich kann durchaus verstehen, daß du der Ansicht bist, eine vollwertige Ernährung würde dir nicht schmecken - aber hast du es denn schon einmal probiert?


    Überlege mal: Warum meinst du daß ein Gericht schlechter schmeckt, wenn man es aus frischen Zutaten zubereitet, statt aus Konserven? Denn darum geht es im Wesentlichen in der Vollwerternährung.


    > jetzt wirst du wieder mit deinen ober-schlauen


    > kommentaren und v.a. zitaten kommen:


    Die Gefahr besteht natürlich... ;-)


    > du hast meiner meinung nach zu strenge ansichten


    > und fährst eine zu schmale schiene!


    Sie mögen dir streng erscheinen, weil sie nicht in deine Vorstellungen von einer genußvollen Ernährung passen. Die vermeintliche Strenge ist aber lediglich die Konsequenz, die nötig ist, um Krankheitsfolgen aufgrund einer Fehlernährung zu vermeiden. Und diese Konsequenz ist leider auch nötig.


    Interessanterweise wird diese Ernährung von keinem, der sie tatsächlich durchführt, als streng oder eingeengt empfunden. Ganz im Gegenteil. Aber ich bin ja diesbezüglich befangen. Frage doch einfach mal andere, die sich so ernähren, ob sie ihre Ernährung als streng empfinden. Im Vollwert-Thread sind einige dabei, die das noch nicht so lange machen und die dir sicher gerne ihre Erfahrungen und Eindrücke mitteilen werden.


    > das ist meine meinung!!! (das wird dir eh wieder


    > nicht passen... ist mir aber ehrlichgesagt egal!)


    Warum sollte sie mir denn nicht passen? Ich respektiere deine Meinung selbstverständlich und ich finde es sogar gut, daß du dich so offen äußerst und mir Gelegenheit gibst, deine Bedenken vielleicht ein wenig zu relativieren.


    > ich weiss nicht, wer du bist


    Nun schau mal - ist das nicht interessant? Du weißt nicht wer ich bin und woher ich diese Informationen habe, aber du hegst einen Groll gegen mich. Haben meine Beiträge so heftig an deinem Weltbild gerüttelt?


    > und woher du solche falschinformationen hast,


    Wenn du genauer beschreibst, was du als falsch ansiehst, können wir das sicher klären.


    > aber ich weiss, dass deine art der gesunden


    > ernährung auch nicht richtig ist. (ich sag nur: trinken,


    > wenn man durst hat!


    Ahja, dieses Thema. Ich denke nicht, daß ich meine Ansichten dazu wiederholen muß - du hast sie ja offensichtlich bereits gelesen.


    > hallo?? das erste was man in sämtlichen


    > ernährungsbüchern liest besagt doch das gegenteil!...


    Wir sind zwar ein Volk des Buches, aber Papier ist geduldig und nur weil etwas in einem Buch steht und von vielen anderen wiederholt wird, ist es nicht richtig. Zum Glück ist der Wahrheitsgehalt einer Ausage nicht von Auflagen abhängig, sonst wäre per definitionem ja alles wahr, was in der Bild Zeitung steht... ;-)


    Was macht dich denn so sicher, daß diese Bücher Recht haben?


    Vor kurzem wurde hier ein Link zu einem Dokument zum Thema "Wasserintoxikation" gepostet. Das wäre eine durchaus interessante Lektüre, um mal die Gegenseite zu beleuchten.


    > naja, das wird mir hier echt zu blöd)... ich bin raus!


    Aber dann hättest du diesen Beitrag ja völlig umsonst geschrieben...

    Nun, ich hab jetzt einigermaßen versucht allen Beiträgen zu folgen..


    Generell, zu dem Argument, jn sieht seine Ernährungsweise als die einzig richtige kann ich nur sagen: Jeder der etwas OBJEKTIV VERNÜNFTIGES (so leicht kann man das zwar nicht evaluieren, aber man kann jahrelangen erfolg+zufriedenheit als hinweis verstehen) tut, abnimmt, und das gewicht hält, wird seine ernährungsweise als richtig verstehen, und das ist auch gut so.


    prinzipiell denke ich dass es viele möglichkeiten gibt, ECHTES wissen, und das ist bestimmt nicht das aus medien, und leider auch nicht das von ärzten (man möge sich bitte an ernährungswissenschaftler wenden) SINNVOLL zu nützen. das programm von jn und "meines" sind grundsätzlich vollkommen verschieden, widerspricht einander in vielerlei punkten aber baut auf den selben prinzipien auf. warum das möglich ist?


    ganz einfach, ich werd anhand einiger dinge beschreiben:


    1) bei jn gibt es eine geringe häufigkeit an mahlzeiten, bei denen man sich mit ausschließlich gesunden produkten satt isst. kann ausgezeichnet funktionieren, satt, glücklich und hat dem körper was gutes getan


    bei meiner gibts viele kleine mahlzeiten, alle 2-3 stunden. allerdings sollte man sich nie "voll" essen, um zu verhindern dass sich der körper mit dingen wie blutzuckerspiegel länger als nötig befassen muss (das is die korrekte bezeichnung für auf "notreserve" schalten; er schaltet natürlich nicht um, sondern ändert sein arbeitsmuster, den bedingungen angepasst)


    -> klappen tut beides, was für den einzelnen mehr vorteile bringt ist zu wählen (und das ist im zweifelsfall das angenehmere. ein programm MUSS DURCHGEHALTEN WERDEN KÖNNEN, sonst ist es eine diät, und diäten schaden dem körper


    2) was das trinken betrifft.. nun auch bei mir wird empfohlen 2-3l pro tag zu trinken. für mich war das anfangs wirklich ein greuel, weil ich niiee viel getrunken hab (höööchstens einen l pro tag) und ich glaub 2,3 tage hab ich mich nicht wohl gefühlt.. allerdings hat sich das schnell geändert, ich hab zum ersten mal sowas wie "durst" verspürt wenn ich länger nichts getrunken hab, ich kannte das davor nicht. ich war weniger müde, mir war nicht so oft schwindelig und kopfschmerzen waren auch weniger. dennoch schaff ich an tagen wo ich keinen sport mach nicht mehr als 2 l .. scheinbar ist das die menge bei ders meinem körper gut geht.


    -> man sollte auf JEDEN FALL AUSREICHEND trinken, am besten die maximalmenge bei der man sich gut fühlt.. selbstverständlich nur wasser und tee, und wenn man das tut wird man schon nicht "überversorgt" wenn man ganz genau drauf achtet was der körper BRAUCHT..


    3) bei jn sind käse, schinken, milch etc nicht die erste wahl.. es ist schon richtig, dass das energielieferanten sind, die nicht in erster linie gebraucht werden, sondern andere stoffe.


    bei mir allerdings ist käse die erste wahl als zwischenmahlzeit.. das genauer zu begründen würde jetzt zu lange dauern, das genau zu begründen


    ich denke wichtig zu beachten ist: ein programm beruht auf einem konzept, da mags zwar unterschiede geben, aber nur in der ausführung und art. es gibt NICHT viele erfolgreiche ernährungsprogramme, zumindest nicht wenn man sich mit der theorie dahinter beschäftigt. es gibt bestimmt nicht EINE oder DIE weisheit was das programm betrifft, aber EINE was den menschlichen körper angeht. die art der umsetzung mag unterschiedlich sein, was nichts an der sinnhaftigkeit und effektivität ändert.. das heißt: einfach SORGFÄLTIG ÜBERPRÜFEN und HINTERFRAGEN bevor man einfach davon ausgeht ein programm ist gut, nur weil sichs gut anhört...


    in diesem sinne,


    viel erfolg ;-)

    Ich mal wieder...

    Hallo zusammen!


    Nachdem ich mich am 09.02. bei Euch so ausgeheult hatte das ich kein Gewicht verliere:


    Heute morgen, frisch gewogen, 14 kg weniger als im Februar.


    Mittlerweile bin ich aber von meinen 5 Mahlzeuten runter und bei 3 angelangt. An manchen Tagen klappts super und dann lacht mich mal wieder im Supermarkt ein Glas Nutella an... Dann geh ich ganz schnell weiter und setzt mich zuhause für 10 km aufs Fahrrad *g*


    Es geht, aber es ist sau schwer. Jedoch bin ich von mir selber überrascht, dass ich 1. bis jetzt tapfer durchgehalten habe und 2. es Monate später noch mehr WILL und WEIß das ich es kann!!!


    Das wollte ich Euch nur mal erzählt haben, vielleicht spornt das ja den ein oder anderen an.


    Lieben Gruß


    die Orange