Doch. ;-) :)z


    Man sieht bei gleichem Körpergewicht mit mehr Muskelmasse schlanker und definierter aus, wie jemand, dessen KFA höher ist und ggf. deshalb auch Skinny-Fat ist.


    Fängt man mit regelmäßigem passendem Sport an, passt einem nach ein paar Wochen bei gleichem Körpergewicht evtl. trotzdem wieder eine Hose, die vorher zu eng war.


    Weil Muskeln bei gleichem Gewicht weniger Volumen als Fett haben.


    Aber ein Kilo ist ein Kilo ist ein Kilo!!! %-|


    Wie bei dieser Fangfrage, was denn schwerer ist: Ein Kilo Blei oder ein Kilo Federn.


    Ersteres ist vielleicht was in Brikettgröße, das zweite ein Riesensack.


    (Glaube, ich hab das hier schon mal irgendwann irgendwo geschrieben aber dass Fett schwerer als Muskeln sein sollen, behauptet wirklich noch gefühlt jeder Zweite! :|N )

    Zitat

    Übungen nach Mark Lauren als Sport gemacht (3-4 Mal die Woche). Nun habe ich damit aufgehört, weil es zeitlich nicht mehr so passte. Daher fahre ich jetzt auf dem Hometrainer immer so 10km.


    Da ich nun aber wegen zu wenig Probleme wieder Rückenprobleme habe, überlege ich wieder richtige Übungen zu machen.

    Mark Lauren, sieht interessant aus, muss ich mal schauen, vielleicht mach ich mal was davon.


    Momentan mache ich Pilates, weil mir das manchesmal richtig guttut, auch rückenmässig.


    Angeblich (hab ich in einem anderen Forum gelesen) ist der Sonnengruss (aus dem Yoga) das beste Mittel gegen Rückenprobleme.


    Was den Sport betrifft, würde ich das versuchen, was am meisten Spass macht, da bleibt man eher längere Zeit dabei.


    Ich könnte dir jetzt Triathlon empfehlen aber was bringt das wenn dir beispielsweise das Radfahren auf die Nerven geht und du lieber Cheerleading oder Inlineskaten machen möchtest, beispielsweise.


    Ich habe momenten eher die Abwechslungsphase, ich kaufe gelegentlich den einen oder anderen Zehnerblock und manchesmal gehe ich ein bisschen laufen, im Winter ist Skifahren geplant.

    Zitat

    Ich weiß halt immer nicht ob man damit abnimmt oder einfach nur Muskeln aufbaut, was eher für so Bohnenstangen geeignet ist

    1. muskeln haben eine höhere dichte als fett ("sind schwerer").


    2. den effekt kann man aber vergessen, da muskelaufbau nicht so schnell geht und die differenz nicht so gewaltig ist. es geht in der messgenauigkeit unter.


    3. mark lauren ist der "eigengewichtspapst", programm sollte also taugen.


    4. die unterscheidung zwischen abnehmen und muskeln aufbauen oben ist unsinn. die kalorienbilanz muss negativ sein; wenn dabei muskeln aufgebaut werden, erhöht das den grundumsatz und ist grds gut.


    5. ich würde wie z.B. Comran eine mischung aus ausdauersport und kräftigung empfehlen.

    Ich mag ganz viel unterschiedliche Sachen. 1-2 Mal die Woche Fitnessstudio, Frühjahr bis Herbst joggen, 1-2 Mal die Woche radfahren, alle 2-3 Wochen mal schwimmen und ansonsten bei gutem Wetter gern mal wandern :) umso mehr Abwechslung umso mehr Spaß hab ich.


    Aber ich sage auch 90% ist die Ernährung. Weniger und dafür nährstoffreicher ist meistens besser :)

    Zitat

    Das Volumen Muskelmasse ist schwerer als dasselbe Volumen Fettmasse.


    Ist doch keine Fehlannahme, nur weil irgendwer die Aussage fehlinterpretieren will ":/

    Ja. Nur, 1kg ist trotzdem 1kg ;-)


    Ich weiß, worauf du hinaus willst aber die Aussage "Muskeln sind schwerer als Fett" ist vom Sinn her so wörtlich trotzdem falsch! Auch wenn wohl meistens das Richtige gemeint ist. Hoffe ich zumindest. :-/


    Wie hier aber schon einige schrieben: Das beste und längste Training nützt bzw. bringt gar nichts, wenn die Ernährung nicht stimmt!


    Ich persönlich schwöre ja auf Crossfit und Kickboxen – so vom fitness- und abnehmtechnisch Effektiven her.


    Man hat da praktisch alles dabei: Krafttraining, Ausdauer, Kraft-Ausdauer in HIIT und Intervall.


    Aber aufpassen, dass man jeweils gute, qualifizierte Trainer hat … wobei, mit Rückenproblemen wäre das dann evtl. doch eher nichts.


    Da sollte erstmal geklärt werden, welche das sind und was der Auslöser sein könnte.


    TE, falls du aber doch u.a. reines Krafttraining mit Gewichten machen willst, vergiss den immernoch oft erteilten Rat, dass "man für Muskelaufbau einen Kalorienüberschuss (300-500kcal, genau weiß ichs gar nicht) braucht und gleichzeitiger Fettab- und Muskelaufbau ja gar nicht möglich ist".


    Diese beiden Aussagen sind für die meisten Leute schlicht Blödsinn! :(v


    Das stammt aus der (Profi)-BB-Szene und betrifft diejenigen, die sowieso schon einen sehr niedrigen KFA und somit für weiteren Muskelaufbau keine Fettreserven mehr haben, wo sie die Energie dafür rausziehen können. Für diese Leute ist das ja nur logisch!


    Aber für den Ottonormalsportler, erst recht, wenn er Anfänger oder nach längerer Pause wieder einsteigt, kontraproduktiv, jedenfalls wenn er abnehmen will.


    Der KFA ist da hoch genug, dass zumindest am Anfang mit Kaloriendefizit und entsprechendem Training sehr wohl gleichzeitig Muskelmasse auf- und Fett abgebaut werden kann.


    Je höher bzw. niedriger die Werte dann jeweils gehen, je schwieriger wird es dann mit der Zeit natürlich. ;-)

    Muskeln sind schwerer als Fett ist in der Aussage korrekt.


    denn bei solchen Sachen bezieht man sich auf das Gewicht pro Volumen.


    Genauso wäre die Aussage Federn sind leichter als Blei korrekt.


    Nur die Aussage 1kg Muskeln wiegt weniger als 1kg Fett ist falsch.


    Um mal ganz genau zu sein:


    Spezifisches Gewicht Fettgewebe: 0.90-0,94 kg/l


    Spezifisches Gewicht Muskelmasse: ca. 1,06 kg/l


    deswegen ist die Aussage "oh ich habe 1kg zugenommen, aber das ist ok, schließlich mache ich ja soviel Sport und mein ganzes Fett hat sich in Muskeln gewandelt" schwachsinn. Der Unterschied im spezifischen Gewicht ist zugering, als dass es viel ausmachen würde.


    Kleines Rechenbeispiel: Ein Mann mit einem Körpergewicht von 100kg und einem Körperfettanteil von 30 % reduziert diesen auf 10% wobei die Masse des Mannes gleich bleibt (sprich, das Fettgewebe wird komplett in Muskelmasse umgewandelt, er verliert auch kein Wasser, etc.)


    30 kg Fett = 33L


    10kg Fett = 11L


    20kg Muskeln = 19 L


    --> Das Heisst der Mann hat insgesamt nur 3 Liter Volumen ( = 3000 cm³) verloren (kann man sich schön vorstellen anhand eines Messbechers mit Volumeneinheit Liter wie viel das ist). Trotz der wirklich massiven Änderung von viel zu hohem Körperfettanteil nach fast Bodybuilder. (meinereiner ist schon stolz, wenn ich von 27% KFA auf 25% KFA komme, was bei 100kg Körpergewicht nicht einmal einen halben Liter Volumenverlust (500cm³) bedeutet :-o