• Wer hat Erfahrungen mit "Low Carb" gemacht und gut abgenommen?

    Hallo ihr Abnehmwütigen! *:);-D Ich fange ab heute an, für 2-3 Wochen (fast) auf Kohlenhydrate zu verzichten um abzunehmen. (Ich will jetzt von niemanden hören, wie ungesund das ist....) Ich möchte nur wissen: Wer hat es geschafft mit dieser Methode abzunehmen, wieviel und in welchem Zeitraum? Gruß

    @ :)

  • 80 Antworten

    ja so ist das leide,die meisten ärzte kennen sich nicht so gut damit aus und nehmen die werte nicht ernst,bzw.halten manche ernstzunehmenden werte für noch normal:-/:(v....


    bei mir haben die es ja auch erst zu spät gemerkt....:|N


    und jetz hab ich den salat.......nen beschissenen stoffwechsel,kaum gewichtsabnahme....und dazu noch viele andre miese symptome......:(v

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    Es steht fest das man Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette die über das Tageskalorienmaß hinausgehen ansetzt. Es spielt keine Rolle wann was gegessen wird sondern was in 24 Stunden gegessen wird.

    Aua!!!


    1. Überangebot an Eiweiss wird ausgeschieden (Eiweiss ist vom Körper nicht speicherbar).


    2. Fette: in der Atkins oder Low-Carb Diät eben nicht. Habe die Probe gemacht, in der Atkins-Diöt ca. 500 kcal täglich mehr als "normal" gegessen und abgenommen???


    3. Schwachsinn; der körper ist keine Rechenmaschine, der am Ende des Tages sagt: so, mal gucken, ob meine Kcal Bilanz positiv oder negativ ist.

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    also Pfannkuchen(ist ja auch recht fettig)

    Hä??? Weiss ja nicht, wie ihr Pfannekuchen macht....

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    Überangebot an Eiweiss wird ausgeschieden

    Ja, das stimmt, ich habe mich unpräzise ausgedrückt. Auch wenn man nur noch Joghurt ißt wird man zunehmen, das wollte ich damit sagen. Man ißt ja nicht Eiweiß pur !


    Meines Wissens bereiten die meisten menschen Pfannkuchen aus Weißmehl und braten es mit teilweise reichlich Fett in der Pfanne, deshalb hatte ich das mit dem Fettgehalt in Klammern gesetzt. Man kann natürlich auch einen Pfannkuchen aus Vollkornmehl in einer beschichteten Pfanne nahezu fettfrei zubereiten, das ist dann was anderes!

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    Man kann natürlich auch einen Pfannkuchen aus Vollkornmehl in einer beschichteten Pfanne nahezu fettfrei zubereiten, das ist dann was anderes!

    es geht sogar noch fettärmer,mit topfenquark,so mach ich die immer:-D

    Topfen bedeutet nichts anderes als Quark ! Topfen sagt man in Bayern und Österreich dazu.


    Weder Mehl noch Magermilch enthalten nennenswerte Fettmengen, von daher ist es egal ob mit oder ohne Quark. Viel entscheidender ist was an Fett in der Pfanne landet.

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    Topfen bedeutet nichts anderes als Quark ! Topfen sagt man in Bayern und Österreich dazu.

    Bei uns gibt es eine Topfenquark,einen Magerquark und einen noralen Quark,der Topfenquark ist das fettärmste.


    Und wenn man statt der normalen Menge an Mehl und Milch nur die Hälfte und dafür dann Topfenquark nimmt,ist das auf jedenfall fettärmer.Fett kommt bei mir nur ein TL voll in die Pfanne,mehr nicht.Daher sind meine Pfannkuchen eher die lightversion.

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    Und wenn man statt der normalen Menge an Mehl und Milch nur die Hälfte und dafür dann Topfenquark nimmt,ist das auf jedenfall fettärmer.

    Ich hab eja auch nur gesagt das es kein nennenswerter Unterschied ist, ob nun 3 gramm oder 1,5 gramm pro Mischung.

    ja passt schon,hab ja nix gesagt. wieviel gramm das nun tatsächlich ist,weiss ich net,weil ich immer alles nach gefühl mache,und hab eben festgestellt das ich viel mehl und milch eben durch den topfen ersetzen kann,und es dennoch ganz gut schmeckt,und das wichtigste,fettärmer ist.

    Ja zu LOW CARB - für MICH v.a. am Abend :)^


    Also ich habe im letzten halben Jahr knapp 12 Kilo Gewicht verloren. Davon etwa 8kg im den ersten drei Monaten. Dazu kommen noch ein paar, die ich in Muskeln umgesetzt habe.


    Und das Beste: ich bin weiter motiviert und leide weder unter andauerndem Verzicht noch an Disziplinwahn.


    In den letzten 20 Jahren habe ich trotz strengem FDH und regelmäßigem Sport ausschließlich Jojo-Durchläufe erzeugt. Auf jede Erfolgsphase kam eine Stressphase und hinterher war alles ein Nullsummenspiel. Das führte dazu, dass ich drei Kleidergrößen im Schrank liegen hatte.


    Letzten Herbst habe ich das System umgestellt: Ein Ernährungswissenschaftler forderte im Fernsehen, man müsse jede Nacht 14 Std. lang mit NULL Kalorien auskommen, um den Insulinspiegel dauerhaft so zu senken, dass Fett in ordentlichen Mengen abgebaut werden kann. Er sagte, dass vor allem die Kohlenhydrate den Insulinspiegel über Gebühr anheben (Glykämischer Index bzw. den Insulin-Gegenspieler Glucagon absenken) und deshalb abends vom Speiseplan entfernt werden sollten.


    Das war für mich besonders hart, weil ich frühestens nach dem abendlichen Vorlesen (bei drei Kindern) gegen 21 Uhr zum Abendessen kam und Käse, Brot (&Rotwein) liebe. Dann die lange Zeit von 14 Stunden. Rechnerisch hätte ich frühestens wieder zu Mittag essen dürfen. War nicht das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tage???? Sollte ich ausgerechnet diese weglassen (was bedeutete das fürs Familienleben)?


    Ich habe eine andere Lösung gefunden: Habe meinen Sport umgestellt und gehe jetzt nicht mehr abends laufen, sondern morgens. Ist unangenehm, eine Std. früher aufzustehen, aber wenn man dafür den ganzen Tag lang ein gutes Gewissen hat, dass man seinen Sport schon hinter sich gebracht hat, das ist auch eine ziemlich grossartige Sache. :-) Auf alle Fälle erreiche ich so, dass ich mit nur 10 stündiger Abstinenz vom Essen + 50 Minuten Dauerlauf jeden Morgen auf ein vergleichbares Niveau (von ca. 14 Std.) komme.


    Um ganz bei der Wahrheit zu bleiben: Manchmal verzichte ich trotzdem auf das Frühstück, weil es mir morgens einfach am leichtesten fällt, mit einer Tasse Tee auszukommen. Dann haue ich aber spätestens Mittags ganz normal rein, verzichte auch tagsüber auf gelegentliche Süßigkeiten NICHT(!) und bemühe mich lieber, abends statt Kohlenhydrate lieber mal den Käse pur zu essen oder Fisch/Fleisch/Gemüse ("was vom Tag übrigblieb").


    Alkohol und abendliche Es(s)kapaden haben weiterhin ihre Berechtigung, aber eher als Ausnahme (1x/Woche).

    Wer hat dir denn das erzählt?


    1. Es ist sehr wohl möglich, die Energie aus Protein über den Umweg der Glucoseneogenese zu speichern. Spielt aber sowieso keine Rolle, da nie pures Eiweiß gegessen wird. Von daher egal.


    2. Natürlich werden überschüssige Kalorien in Form von Körperfett gespeichert. Beweise mal das Gegenteil... Da ist es auch völlig egal, wie man sich ernährt. Eine KH-arme Ernährung hilft da auch nicht. Und du sagst selber, der Körper ist keine Rechenmaschine, aber im Satz davor schreibst etwas von 500 kcal überschüssig. Das wiederspricht sich etwas...


    Im Übrigen ist der Körper eben doch in gewisser Weise eine Rechenmaschine, was auf Erden ist dies nicht. Solange es konkrete Werte gibt, lässt sich mit diesen auch rechnen.


    Das einzige, was einen davon abhält, ist die Tatsache, dass man diese Werte nie genau bestimmen kann. Was jedoch nicht heißt, dass es diese nicht gibt.