• Hilft einem der Arzt beim Abnehmen trotz Untergewicht?

    Guten Tag liebe Community, Hätte da mal eine Frage, vielleicht hat jemand damit Erfahrung. Hilft einem der Arzt auch beim Abnehmen, wenn man bereits leichtes Untergewicht hat (also in meinem Fall 52 kg bei 175 cm, BMI ca. 16-17). Würd gern auf 48 kg. Mein Freund meinte ich kann da ruhig hingehen. Ich glaube eher das mich der Arzt auslachen wird .. Wie…
  • 160 Antworten

    Ich müsste mich allerdings sehr wundern wenn die TE einen Arzt finden würde, der das allen Ernstes unterstützt!

    @ Mehno:

    ja das war so gemeint, dass es zumindest besser ist am Oberkörper abzunehmen und dicke Beine zu haben, als wie nen dicken Oberkörper und dicke Beine. So praktisch als Ersatz:)


    Da ich davon ausgehe dass du männlich bist, gehe ich davon aus dass du mir eher nicht folgen kannst, da Männer ( nicht böse gemeint) sich in der Regel nicht solche seltsamen Gedanken machen :)

    Zitat

    ja das war so gemeint, dass es zumindest besser ist am Oberkörper abzunehmen und dicke Beine zu haben, als wie nen dicken Oberkörper und dicke Beine. So praktisch als Ersatz:)

    Das ergibt für dich mit untergewichtigem BMI aber keinen Sinn... ":/


    Wenn deine beine zu dick sind JETZT, dann müsstest du am Oberkörper ja schon längst viel viel viel zu dünn sein.


    Du nimmst das also nicht richtig wahr...

    Ja der Oberkörper ist irgendwie dünner als die Beine, aber keinesfalls zu dünn. Da geht schon noch was bis es zu dünn wäre..

    Nein kleines...


    Bedien dich einfacher Mathemathik.


    Du teilst deinen Körper in 2 Teile Beine und Rest.


    Du HAST Untergewicht laut BMI. Das ist eine Tatsache. Das heißt dein Körper hat zu wenig Gewicht.


    Wenn deine Beine nun "dick" wären, im Normalbereich.... dann ist dein Oberkörper im STARKEN Untergewicht.


    Dein Oberkörper MUSS also bereits viel zu dünn sein...oder deine Beine sind doch keine Stampfer...egal was von beidem...es spricht für ein fehlendes Körpergefühl...

    RockIt,


    auch Männer haben das Problem. Da Frauen aber eher Etepetete sind, ist das eher von Frauen bekannt.


    Aber ich kannte auch mal einen Mann aus dem Fitness, der hat sich bis zum umkippen durch alle Geräte durchtrainiert, dann hat er sich einen doppelten Eiweiß-Shake gegeben und dann isser zur Toilette um alles wieder zu erbrechen.


    Klasse Aktion! Wir waren alle froh, als er dann weg war. Das war nicht auszuhalten.


    ABER NOCHMAL MEINE FRAGE AN DICH:


    WAS IST DEINE DEFINITION VON MAGERSUCHT?

    Ich hoffe wirklich, dass du wenigstens lernst dich mit deinem jetzigen Gewicht zu lieben...


    Deine jetzige Form zu lieben...ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass etwas an dir dick ist...


    Welche Kleidungsgrößen trägst du denn?

    Den Körper zu "designen" wird immer mehr zu Sucht und Manie, aber (zum Glück?) erwarten uns auch hier Grenzen. Wie diese sich zeigen, wird uns in den nächsten Jahrzehnten vielleicht ja zum Staunen bringen.


    Vermutlich ist die Fadenstarterin noch sehr jung. Jeder junge Mensch muss seine Erfahrungen selbst machen. Es wird sich aber hoffentlich kein Arzt für so etwas missbrauchen lassen.

    Zitat

    @ parvati:


    ich persönlich finde es schlimm sich dick zu fühlen, da ich mich (ihr könnt mich jetzt verbal steinigen)so gleichzeitig ekelhaft fühle. Folglich würde ich mich mit 10 kilo mehr noch viel schlechter als jetzt fühlen. Allerdings würde ich es nicht nochmal zu einer derartigen Zunahme kommen lassen..

    Keine Angst, ich werde dich nicht steinigen :-) Es wird sicher Gründe geben, warum du so denkst und handelst. Das zu ergründen wäre aber sehr wichtig! Dafür brauchst du aber die Einsicht, dass hier Handlungsbedarf besteht, weil dein denken und handeln ungesund ist. Deine Psyche stellt dein Aussehen über deine Gesundheit und das kann fatal enden. Der Körper hat ja eigentlich einen angeborenen Selbsterhaltungstrieb den versucht jetzt deine Psyche durch eine geschickte Bewertung über deinen Körper zu umgehen. Deine Psyche sagt zum Körper: "Wenn du (mehr als) XY kg wiegst, dann fühle ich mich ekelhaft. Das ist kein aushaltbarer Zustand für mich. Also wirst du Gewicht verlieren müssen, damit ich mich besser fühle."


    Jetzt frage dich, wie lange das wohl gutgehen wird...

    Das gefährliche an der Sache hier ist, dass man damit teilweise die Essstörung noch extrem anfüttert. Also hier in dem Gesprächsverlauf.


    Klingt vielleicht unlogisch, aber umso mehr man mir sagt, dass ich zu dünn bin, umso mehr stachelt mich das an. Eigentlich müsste man ja denken, dass man dadurch Betroffenen vielleicht die Augen öffnen kann, aber von mir und vielen anderen kenne ichs halt anders.


    Nur so ein Gedanke. Kann hier komplett anders sein, aber ich finde, liebe TE, du zeigst überhaupt nicht einmal Ansätze von einem Denken, dass wir vielleicht Recht haben könnten ":/ .

    Wenn sie dann dünn genug ist, wird sich die Psyche einen Weg suchen, daran haften zu bleiben, denn schon kommt die große Leere auf, das Vakuum, das entsteht, wenn solche Obsessionen ihr Ziel erreicht haben. DAS ist das eigentlich Gefährliche.

    Mich wundert dieser Faden, wenn ich die Forenregelungen lese - geht er doch stark in Richtung Verherrlichung von Untergewicht. ":/

    Durch die Körperschemastörung hat man dann aber auch kein wirkliches Erreichen des Ziels.


    Selbst, wenn man es an Zahlen fest macht. Der Körper wirkt auf einen selbst trotzdem noch unförmig. Vielleicht sieht man sich sogar dünner, aber dann passt dies und jenes (wie hier Beine und Oberkörper) nicht mehr zusammen und dann muss mehr weg, weil vielleicht nimmt man ja diesmal dort ab, wo man will, usw.


    Irgendwas geht leider immer noch.